Kleine Erkenntnisse im Zeitrausch

Veröffentlicht: 22. November 2011 in Leonies Leben 2011, Natur, Reisen 2011
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Die Zeit vergeht hier noch schneller als zu Hause. Glaubt Ihr nicht? Doch wirklich. Es gibt noch sooo viel zu sehen auf dieser schönen Insel. Ich möchte noch so viel mit den Leuten hier sprechen, um Dinge von der Insel erfahren und mein Spanisch zu verbessern. Es gäbe noch so viel, das ich hier anschauen oder fotografieren möchte. Und wie gern würde ich noch weiter durch die schönen Kiefernwälder reiten. Ich genieße jede Sekunde in vollen Zügen, ob es der Cafe Leche auf dem Dorfplatz ist oder der Spaziergang mit dem Hund durch die Weinberge. Hier noch einige Fotos von Teneriffa.

Mir fällt auf, dass es viele bunte Häuser gibt. Häufig sind ganze Straßen in einer Farbe gestrichen. Ein anderes Mal sind die Häuserzeilen einfach nur bunt wie auf dem Bild.

Auch Kakteen  gibt es hier. Um die machen Hund ich zumeist einen kleinen Bogen.

Der Teide sieht zu jeder Tageszeit anders aus. Mal in Wolken, mal in grau oder ein anderes Mal gar nicht zu sehen. Hier am Morgen.

In Los Silos gibt es am Strand ein Walskelett zu bestaunen.

Blüten – überall um mich blüht es. Das muss mein Kopf erst einmal mit der Weihnachtsdekoration überein bringen.

Im Norden gibt es wenig Strände und zur Winterzeit sollen es noch weniger sein, da dann Strände, die im Sommer da sind, überspült sind. Von der Steilküste blicke ich gerne auf die hohen Wellen des Atlantiks herunter, die gegen die Felswände donnern.

Es gibt viele kleine nette Orte, in denen es sehr viel zu besichtigen gibt. Danach ist immer auf dem Dorfplatz ein Cafe Leche angesagt.

Und zum Frühstück gibt es immer noch Bananen :-).

Ich sende Euch viele liebe Grüße und wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

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Kommentare
  1. fudelchen sagt:

    Was für wundervolle farbenfrohe Fotos, da würde ich gerne Weihnachten verbringen.

    Viel Freude und liebe Grüße

    Marianne ♥

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  2. kreadiv sagt:

    Wenn ich eine Banane esse, fängt Merlin an zu sabbern. Er liebt Bananen.

    Danke für den schönen Artikel und die Urlaubsbilder, man spürt, wie sehr Du Dich wohlfühlst 🙂

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  3. Himmelhoch sagt:

    Meine Cousine hat viele, viele Jahre mit ihrem Mann, der dort als Pfarrer gearbeitet hat, und ihren vier Kindern auf Teneriffa gelebt. – Sie meinte, die üblichen Kerzen haben sich vor Hitze verbogen und die typisch deutsche Weihnachtsstimmung kam nicht auf – doch ich denke, ich könnte mich da auch schnell umstellen.
    Bei den Häusern musste ich an die kurze Diskussion bei mir mit Balkons oder Loggien bei dem Hellersdorfer „Illusionenhaus“ denken – hier gibt es auch beides munter gemischt – je nach Geschmack.
    Die Kaktusfeigen habe ich – aus Italien – noch „gut“ in Erinnerung. Ich saß ewig, um einen der Stachel aus dem Finger wieder rauszuziehen.
    Ist das „Inselspanisch“ ähnlich dem üblichen Festlandspanisch oder kannst du es nicht so recht vergleichen?
    Die Schrift neben den Kästchen ist wieder richtig lesbar – hast du gut hinbekommen.
    LG von Clara

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  4. sucherin sagt:

    Da hast Du heute aber viel kommentiert .-). Da es hier regnet und ich einen ruhigen Tag einlegen will, kann ich hoffentlich alle Fragen beantworten :-).

    Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht so wirklich und richtig auf Weihnachten stehe. Wir haben das Fest selbstverständlich mit den Kindern immer bei den Großeltern und nach deren Tod bei uns zu Hause gefeiert. Doch nun sind die Kinder groß und haben zurzeit nicht wirklich und richtig Interesse am Weihnachtsfest. Und der ganze Konsumrausch ist ohnehin nichts für mich. Kurz gesagt, ein Weihnachten auf Teneriffa, in der Karibik oder in Thailand wäre für mich überhaupt kein Problem.

    Da es hier nach Aussagen von Einheimischen keine Gestaltungssatzungen oder Vorschriften gibt, kann hier jeder sein Haus nach eigenem Gusto gestalten und dabei kommt viel Abwechslung und viel Buntes raus. Mir gefällts.

    Zum Glück haben bislang weder Hund noch ich einen Stachel abbekommen.

    Ich war noch nie in Spanien auf dem Festland. Im Spanischkurs habe ich jedoch gelernt, dass sich das Festlandspanisch schon von dem hiesigen unterscheidet. Es soll hier dem in Südamerika gesprochenen Spanisch ähnlich sein. So gibt es auch Ausdrücke für Bus usw., die es auf dem Festland nicht, aber in Südamerika gibt.

    Schön, dass die Schrift wieder da ist. Wenn ich nur wüßte, wie ich das gemacht habe :-). LG

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    • Himmelhoch sagt:

      Kommentiere ich denn nicht immer ziemlich viel (auch bei dir)? – Den Stachel habe ich mir nicht am Strauch geholt, sondern am Obst- und Gemüsestand, als ich so eine Feige kaufen wollte und anfasste – natürlich ohne Handschuhe.
      Seit die Kinder aus dem Haus sind und family sehr klein geschrieben wird, möchte ich Weihnachten am liebsten aus dem Kalender streichen.
      Herzliche nochmalige Kommentargrüße von mir

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  5. Gabi sagt:

    Freue mich wieder sehr über Deine schönen Fotos.

    Ich muss Weihnachten auch nicht unbedingt haben und hätte keine Problem, diese Zeit in wärmeren Gefilden zu verbringen.

    Was die Sprache betrifft, würde ich sagen, dass sie sehr gut verständlich ist. Es ist aber schon richtig, dass die einen südamerikanischen Einschlag hat. Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass auch hier das „j“ nicht immer als „ch“ sondern eher als „dsch“ ausgesprochen wird.
    Auf Teneriffa wohnen und arbeiten auch sehr viele aus Südamerika. Wir hatten bei unserem Aufenthalt eine „Lieblingsbar“, wo wir abends im Freien saßen und der Live-Musik lauschten. Dadurch kannten wir die Kellner alle mit der Zeit recht gut. Und bis auf einen, waren alle aus Südamerika. Venezuela, Argentinien etc.

    Wir hatten unser Hotel ja im Süden in der „Touristenhochburg“. Dort machen auch viele Briten Urlaub und dementsprechend gibt es auch viele davon, die dort Restaurants und Lokale eröffnet haben. Es kam nicht nur einmal vor, dass die Speisekarten in englisch waren und dass, wenn ich etwas auf spanisch bestellte, ich nicht verstanden wurde, weil man hier englisch sprach. 🙂

    Ich hoffe, ich texte Dich hier nicht allzu viel zu. 🙂

    lg Gabi

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    • sucherin sagt:

      Das ist schon alles so richtig. Allerdings kann ich was den Süden angeht, nicht so richtig mitsprechen, da ich dort nur mehr oder minder durchgefahren bin und kleine Aufenthalte eingelegt habe. Mir fällt auf, dass einige hier im Norden ein wenig abfällig über den Süden als karges Touristenland sprechen. Im Süden widerum habe ich ab und zu gehört, dass dort der Norden nicht so gemocht wird, da er zu kühl sei. „Dann kann ich ja gleich in Österreich bleiben“, sagte mir eine Dame. Wie überall -ich denke, dass beide Gegenden ihre Reize haben. LG

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  6. Elvira sagt:

    Ich weiß nicht, wann mein Weihnachtsgefühl verloren gegangen ist, aber ich vermisse es schon. Vielleicht hängt das alles mit den Kindern zusammen, die jetzt selber Kinder haben und sich ihre eigenen Weihnachtsrituale schaffen (ich hatte irgendwann letztens darüber geschrieben). Auch wenn diese Feiertage jetzt anderen Regeln folgen, möchte ich sie nicht missen. Denn jetzt, wo die Enkel da sind, wird es wieder spannend.
    Ich spreche kein Spanisch und bin froh, dass mein Bruder schon eine Menge gelernt hat. Als ich im Mai aug GC beim Friseur war, konnte er der Friseurin gut erklären, dass ich meine Haare ganz kurz geschnitten haben möchte. Offensichtlich hatte sie es beim ersten Mal nicht verstanden (geglaubt), denn er musste noch einmal betonen, dass sie ruhig so kurz schneiden darf, wie sie den Mut aufbringt 😉

    Liebe Grüße,
    Elvira

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  7. sucherin sagt:

    Das ist gut, dass Dein Bruder so gut Spanisch spricht. Ich wünschte, dass ich es auch noch besser könnte. Ein klein wenig lerne ich zum Glück täglich dazu. Ein anderes klein wenig vergesse ich leider auch wieder :-). LG

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