Archiv für Januar, 2012

Nachdem gestern Sabiene mit ihrem Wunsch „Wie komme ich an einen Verlag für mein Yogabuch“ dran war und auch einige sehr ausführliche Ratschläge gekommen sind, hoffe ich nun, dass dem ein oder anderen von Euch in dieser Woche noch etwas einfällt, das Sabiene bei ihrem Wunsch helfen könnte. Aus diesem Grund lasse ich den Beitrag die Woche über vorne stehen.

Die nächsten Termine für neue Wünsche sind:

6.2. Emily – ein Buch schreiben, aber wie?
13.2. Timebandit – Los Angeles und Motown Studios besuchen und Paul Mc Cartney treffen
20.2. Nixzen – Londonbesuch  mit vier Personen

Emily müsste vielleicht Ihren Wunsch noch ein wenig konkretisieren. Geht es  – wie gestern bei Sabiene – in erster Linie darum, einen Verlag zu finden oder darum, überhaupt ein Buch zu schreiben oder gar wie?

Ich bedanke mich für die Teilnahme an der Ideenparty und wünsche Euch allen eine schöne Woche.

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Zwischendurch ein Link zu einem – wie ich finde – doch recht bemerkenswerten Artikel:

Bruttonationalglück statt Bruttosozialprodukt?

Bruttonationalglück auch für uns?

Heute ist wieder Montag und damit zum dritten Mal hier im Blog Ideenparty. Es sind also wieder Eure Ideen, Tipps und Ratschläge gefragt. Ich hoffe sehr, dass Ihr Euch auch heute zahlreich beteiligt und Sabiene, bei Ihrem Wunsch behilflich seid.

Hier nun Sabiene mit ihrem Wunsch:

„Ich betreibe seit Jahren (mehr oder weniger regelmäßig) Yoga. Irgendwann fing ich an, mich mit den Mondphasen zu beschäftigen und kreierte dann einen Trainingsplan, nachdem ich während der verschiedenen Mondphasen bestimmte Yoga-Asanas übe, die zu den jeweiligen Tagesqualitäten passen. Dazu gibt es auch eine Internetseite: http://mondyoga.de Ich würde gerne diesen Trainingsplan oder -konzept in einem Buch veröffentlichen.

Mein Hindernis: ich weiß nicht, wie man sowas macht! Wie komme ich an einen Verlag? Brauche ich einen Agenten? Ich habe mal gelesen, dass Lektoren unaufgefordert eingesandte Manuskripte sofort auf den Müll kicken. Soll ich im Eigenverlag veröffentlichen? Ist das sinnvoll? Sowas kostet ja auch einen Haufen Geld und ich müsste mich um den Vertrieb kümmern.“

Wer von Euch kann Sabiene helfen, Ihr Buch über Trainingspläne zu veröffentlichen? Sie freut sich über jeden Tipp und Hinweis von Euch. Und ich freue mich auf Eure Beteiligung . Ich hoffe sehr, dass wir auch heute wieder gemeinsam einen Menschen, bei seiner Wunschverwirklichung helfen können.

Ich wünsche Euch einen guten Tag und viele gute Ideen.

Unsere Wünsche sind die Vorboten der Fähigkeiten, die in uns liegen.

Johann Wolfgang von Goethe

Und deswegen lade ich Euch ganz herzlich ein, morgen am Montag wieder an der Ideenparty teilzunehmen. Morgen geht es um Sabienes Wunsch, der sich mit Yoga, dem Mond und einem Buch beschäftigt.

Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag.

Ich erinnere mich, dass mein Vater, als ich ungefähr fünf Jahre alt war, einen Reiseprospekt mit nach Hause brachte. Der Prospekt war nicht so aufwändig wie die heutigen Prospekte. Heute würde man Flyer in schwarz weiß zu dieser kleinen Broschüre sagen. Vorne auf diesem gefalteten Prospekt, der für Urlaub im Harz warb, war ein kleiner Bach abgebildet, in dem große Steine lagen. Über diese Steine sah man Wanderer den Bach überqueren. Mich hat dieses Bild als Kind auf seltsame Weise fasziniert. Ich sehe es noch heute nach so vielen Jahren bildlich vor mir.

Ich wünschte mir damals sehr, auch einmal über so einen Bach mit Steinen gehen zu können. „Wenn wir Urlaub im Harz machen, kannst Du auch über so einen Bach springen“, erklärte mir mein Vater. Leider kam es aus vielerlei Gründen und familiären Verpflichtungen meiner Eltern weder zu diesem noch zu einem anderen Urlaub. Es mussten andere Wanderer über den Bach von Stein zu Stein hüpfen. Ich habe das Bild jedoch nie ganz vergessen.

15 Jahre später hatte ich einen Freund, der im Harz studierte und war häufiger zu Besuch im „westlichen Harz“. Da hatte ich endlich die Gelegenheit nach so einem Bach, wie ich ihn auf dem Prospekt gesehen hatte, zu suchen. Ich wollte immer noch gerne einen Bach auf den darin liegenden Steinen überqueren. Leider habe ich den Bach im Harz nie gefunden.  Ich bin allerdings überzeugt davon, dass es sicherlich solche Bäche dort in Vielzahl gibt.

In späteren Jahren bin ich viel gereist und der Bach war ganz langsam ein wenig  in meinem Kopf verblasst. Ich kann mich jedenfalls nicht erinnern, dass ich ihn irgendwo auf der Welt in meinen späteren Jahren gesucht oder einen ähnlichen Bach je gefunden hätte. Bis ich nach Masca kam

Bei meiner einsamen Wanderung durch die Mascaschlucht waren häufig Wasserläufe auf Steine zu überqueren. Ich merkte, dass es mir eine große Freude machte, von Stein zu Stein zu springen. Ich hatte auch überhaupt keine Angst, dass ich abrutschen könnte. Jede Gelegenheit, die sich bot, nutzte ich, um auf den Steinen die Wasserläufe zu überqueren. Mir wurde immer bewusster wie glücklich mich das machte. Und auf einmal wusste ich warum. Das verblasste Bild aus der Kindheit tauchte wieder auf. Ich sah das Bild mit dem Bach aus dem Harz vor mir und spürte ganz intensiv meinen einstigen tiefen Wunsch, dort am Bach zu sein und über die Steine zu springen. Und die Wasserläufe vor mir in Masca waren noch um einiges größer als der Bach in meinem Kopf und nach meinem Gefühl, auch schöner ( da nicht in schwarz weiß). Ein Kindheitswunsch war erfüllt und ich glücklich.

Kennt Ihr auch Wünsche, die aus der Kindheit stammen und nach so vielen Jahren wieder auftauchen?

Ich danke Euch für Eure tollen Hinweise gestern zum Umgang mit alten Blogeinträgen und wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag.

Heute gebe ich einfach nur mal die Frage aus der Überschrift in die Runde. Der Speicherplatz auf dem Blog ist nicht unendlich und sofern man keinen Speicherplatz zusätzlich erwerben möchte, müsste sich den meisten Bloggern früher oder später diese Frage stellen. Wie geht Ihr mit dem Speicherplatz auf Eurem Blog um? Löscht Ihr alte Blogeinträge? Wechselt Ihr die Blogs? Kauft Ihr Speicherplatz?

Da die alten Einträge (zumindest meine) wahrscheinlich ohnehin niemand mehr liest und ich mir selber auch nicht mehr sicher bin, ob mir das wirklich alles so gefällt, was ich da vor einem Jahr geschrieben habe, überlege ich, monatsweise von hinten den Blog zu löschen. Vorher könnte ich mir ja zur Erinnerung die Blogs kopieren. Mich würde sehr interessieren, wie Ihr mit dieser Thematik umgeht. Habt Ihr bereits Einträge gelöscht und bereut das nun oder auch nicht? Ich bin sehr gespannt auf Eure Antworten.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Ich habe es tatsächlich gemacht. Sonntag habe ich mich zum zweiten Mal aufgemacht, um die Masca Schlucht zu begehen. Dieses Mal bin ich allerdings die Schlucht nicht nur herunter, sondern hoch und runter gelaufen.

Sonntag ging meine Tour daher nicht mit dem Taxi los, sondern mit dem Schiff, das mich an den Ausgangspunkt der Schlucht bringen sollte. Pünktlich um 9.00 Uhr stand ich im Hafen von Los Gigantes, wo ich erfahren musste, dass leider nicht genügend Leute für das 9.30 Uhr Schiff da waren. So musste 10.30 Uhr abwarten, bis Hund und ich endlich einschiffen konnten. Hund läuft mittlerweile ohne Probleme über schmale Laufstege auf die Boote. Es wirkt so, als wenn er schon immer zur See gefahren wäre.

Hund ist immer gut informiert

Am Ausgangspunkt der Schlucht angekommen, legte ich einen ordentlichen Schritt los, denn das letzte Boot fährt um 17.00 Uhr und da es bereits 11.00 Uhr war und man für eine Strecke ca. 3 Stunden rechnet, musste ich mich ein bisschen ranhalten. Das Wetter war bewölkt. Die Landschaft unheimlich schön und Hund hatte auch wie am letzten Sonntag seinen Badespass.

Wenn ich von unten hoch schaue, kann ich es immer gar nicht glauben, dass wir dort hoch auf die Berge hinauf kommen. Aber wir kamen. In gut zwei Stunden war ich oben und konnte einen Kaffee genießen. Dann ging es in zwei weiteren Stunden wieder herunter. Ein bisschen kannte ich den Weg langsam und fühlte mich immer mehr, wie auf einer normalen Hunderunde. Dennoch waren je Tour 600 Höhenmeter und einige unwegsame Strecken zu überwinden.

Auf dem Weg hoch kamen mir nach der Hälfte der Strecke auch einige Leute entgegen, die den Weg herunter machten. Einige sah ich später noch wieder, als ich auf meinem Weg herunter an ihnen vorbei kam.

viele Steine und ab und zu sind auch auf Steinen kleine Wasserläufe zu überwinden

für Hund kein Problem, sondern angenehme Badeabwechslung

Masca selber lag am letzten Sonntag recht grau da, da große Regenwolken über die Berge zogen. Allerdings war dadurch der seltene Blick von Masca aus nach Gomera möglich.

Durch den zügigen Auf- und Abstieg, bekam ich sogar noch das Boot um 15.30 Uhr und war um 16.00 Uhr wieder in Los Gigantes. Ich war doch ein klein wenig geschafft und Hund war hundemüde und fiel in einen Tiefschlaf. Wahrscheinlich hat er von einem Bad im Atlantik oder einem großen spanischen Knochen geträumt.

Ich wünsche Euch auch schöne Träume und einen guten Tag.

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Endlich habe ich es geschafft. Endlich war ich im Naturpool hier in Puerto Santiago auf Teneriffa. Auf vielen Spaziergängen hatte ich ständig sehnsuchtsvoll auf den Pool herunter geblickt. Wie gerne hätte ich mich dort ins Wasser gestürzt. Aber wie es manchmal so ist. Immer kam etwas dazwischen. Entweder hatte ich den Hund dabei, den ich dorthin leider nicht mitnehmen durfte. Ein anderes Mal war der Pool wegen zu hohen Wellen oder Feuerquallen gesperrt. Und so kam eins zum anderen und ich kam nicht zum Pool. Letzte Woche fasste ich dann an einem Mittag ganz spontan den Beschluss: ab zum Naturpool. Hund war es um die Zeit ohnehin zu heiß und er döste lieber auf den kühlen Fliesen zu Hause. Ich packte meine Badesachen und verschwand für eine Stunde im Atlantik. Und während die meisten Einwohner unseres Hauses sich um diese Zeit um die beste Poolposition am hauseigenen Pool bemühten, hatte ich den Naturpool so gut wie für mich allein. Das war die wahre Pool (Pole) position :-).

Blick über die Kante auf den großen „Pool“

von Felsen und Gras umgeben

der Krebs konnte den Pool leider nicht mehr genießen – dafür war der Pool randvoll mit Fischen, mit denen ich um die Wette schwimmen konnte

Schiffe fuhren nicht im Pool, sondern zogen malerisch daran vorbei

freier Eintritt zu dieser wunderschönen Badegelegenheit

Blick vom Handtuch auf die Felsen und das Meer

ganz für mich allein liegt er da….

Blick auf die Giganten

Schiffe ziehen vorbei

ein Bad im Naturpool – für mich ein wunderschönes Erlebnis

Bad mit Aussicht

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Gestern war Ideenparty für Anna- Lenas Wunsch „auf Teneriffa einen Bestseller zu schreiben“. Ich danken Euch allen, die Ihr fleißig kommentiert habt und Anna-Lena bei ihrem Wunsch unterstützt habt. Wer noch nicht mitgemacht hat und noch weitere gute Tipps und Ratschläge für Anna-Lena hat, der hat noch die ganze Woche Zeit sich zu beteiligen. Umso mehr verschiedene Personen mitmachen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir alle Anna-Lena ein Stück weiterhelfen können.

Leider bin ich durch die viele Wünsche selber ein wenig mit den Terminen für die nächsten Ideenparties durcheinander gekommen. Da alles gerecht (:-)) und nach Wunscheingang zugehen soll, hier noch einmal die Termine für die nächsten Wünsche:

30.1. Sabienes – Buch über Yoga Trainingspläne
6.2. Emily – ein Buch schreiben, aber wie?
13.2. Timebandit – Los Angeles und Motown Studios besuchen und Paul Mc Cartney treffen
20.2. Nixzen – Londonbesuch  mit vier Personen

Wer noch jemand einen Wunsch hat, immer her damit. Die letzten zwei Montage haben gezeigt, dass viele tolle Ideen und Tipps zusammen gekommen sind. Kein Traum und kein Wunsch soll verloren gehen.

Heute w ü n s c h e  ich Euch allen einen wunderschönen Tag.

Heute ist Montag und ich rufe Euch alle auf, Euch bitte wieder zahlreich an der Ideenparty zu beteiligen. Ich war wahnsinnig glücklich und froh über die rege Beteiligung letzte Woche. Mit Euch steht und fällt das Projekt. Nur wenn viele Leute mitmachen und viele Ideen und Tipps zusammen kommen, können wir helfen. Wer nicht weiß, wie es geht, einfach auf das Bild Ideenparty (links) drücken. Eine/einer benennt hier seinen Traum/Wunsch und mögliche Hindernisse. Wir versuchen Möglichkeiten zu finden, die Hindernisse zu umgehen oder aus dem Weg zu räumen.

Heute ist Anna-Lena dran, die sich eine Auszeit auf Teneriffa wünscht, um einen Bestseller zu schreiben:

Hier der Originalwunsch von Anna-Lena

Mein Wunsch ist ähnlich (sucherin: wie der Wunsch von sweetkoffie):

– für ein Jahr ohne Verpflichtungen irgendwo auf einer Insel (du rätst auf welcher? :-)  (sucherin: Teneriffa)) leben und einen Roman schreiben, der dann auch ein Bestseller wird. Das stelle ich mir nur als realisierbar vor, wenn ich völlig unabhängig von allem Zeit und Muße habe.

Hindernisse:

*kein Geld für solch einen Ausstieg
*Beruf (als Angestellte kann ich kein Sabbatjahr nehmen)
*Mann, Haus, Garten und zwei Hunde (häusliche Bindungen und Verpflichtungen)
*eine nicht mehr ganz junge Mutter, die mich braucht
*eine 90Jährige Schwiegermutter, die Unterstützung braucht (das macht mein Mann zwar, dafür halte ich ihm in anderer Hinsicht den Rücken frei)
*Angst vor ‘Inselkoller’

Das sind eine ganze Menge Hindernisse. Habt Ihr Ideen und Tipps für Anna-Lena? Es muss doch einen Weg geben, dass Anna-Lena ihr Buch schreiben kann. Ansonsten könnte der Welt ein Bestseller verloren gehen und das wollen wir alle nicht. Oder was meint Ihr? Bitte beteiligt Euch. Jede Meinung zählt und ist ein Stück Unterstützung.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag und viele gute Ideen für Anna-Lena. Und Anna-Lena wünsche ich, dass Du heute einen kleinen Schritt weiter Richtung Insel und Bestseller kommst.