Zum Abschluss meines Teneriffaaufenthaltes habe ich geschrieben, was ich alles an Erinnerungen mitnehme. Tatsächlich sind die schönen Erinnerungen auch das Allerbeste, das ich mitgebracht habe. Sie werden durch die Fotos und meine eigenen Blogeinträge nach ein wenig unterstützt und vielleicht so für mich ein wenig länger am Leben gehalten.

Da ich mit 20 Kilogramm Gepäck und Hund gekommen war, konnte ich ohnehin nicht viel an materiellen Dingen dazu laden. Geschenke für die Familie hatte ich bereits meinem Mann mitgegeben und so ging ich von der Insel wie ich gekommen war. Nur vier Dinge waren neu in meinem Koffer.

Ich habe ein Buch von Paulo Coelho (Como el río que fluye) geschenkt bekommen, in dem ich versuche auf spanisch kleine Geschichten zu lesen.

Und dann habe ich noch von spanischen und englischen Freunden zum Abschied eine Anstecknadel des Club Deportivo Tenerife S.A.D. erhalten. Auch wenn ich kein Fußballfan bin, sind an diesen kleinen Anstecker viele Erinnerungen geknüpft.

Dann hat sich noch eine kleine Muschel in mein Gepäck geschlichen. Vielleicht erinnert Ihr Euch. Ich hatte darüber berichtet, wie ich bei meiner ersten Wanderung durch die Mascaschlucht unten auf einer kleinen Insel lange auf das Schiff warten musste. Ein junges spanisches Paar, das auch auf der Insel war, sprang ins Wasser und mein Hund folgte. Der Mann brachte mir meinen Hund zurück und die Frau reichte mir diese kleine von ihr gefundene Muschel. So erinnert mich die Muschel an den Atlantik und die Mascaschlucht.

Nicht geschenkt erhalten habe ich dieses Armband. Das ist das einzige Stück, das ich neben Lebensmitteln, Eintritten und Benzin in den drei Monaten käuflich erworben habe. Mein eigenes Teneriffa Geschenk.

Hund hat sich nichts außer ganz viel feinen schwarzen Staubsand mitgenommen, der ihm Tage nach der Reise immer noch aus dem Fell fiel und bei uns auf den Fliesen landete.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

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Kommentare
  1. Himmelhoch sagt:

    Leonie, war das eigentlich dein erster sooooooooo langer Aufenthalt – allein und im Ausland? – Ich kann es mir gar nicht so richtig vorstellen als Armband, es sieht aus wie eine Gürtelschnalle – aber sehr schön.

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    • leonieloewin sagt:

      Liebe Clara, es war das erste Mal!!!!!! Leider hatte ich in meinem ersten Leben nie Zeit für so etwas. Ich habe es mir immer gewünscht, aber als etwas Unmögliches abgetan.
      Es ist tatsächlich ein Armband. Aus einer besseren Ansicht kam beim Fotografieren zu viel Schatten darauf. Deswegen habe ich es „eingeklappt“. Liebe Grüße nach Berlin

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  2. Diva sagt:

    Ich erkenn das Armband auch nicht als Armband, eher auch als Gürtelschnalle oder Brosche!
    L.G. Anja

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  3. M. sagt:

    Das Armband ist einfach nur Klasse. Ja, das würde Mandy auch gefallen. Ich habe es allerdings als Brosche angesehen. Ich mag das filigrane.
    Die Erinnerungen an die Insel, liebe Leonie, kann dir keiner nehmen. Sie werden weiterhin in dir wohnen.

    Sei herzlich gegrüßt. Mandy

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  4. Elvira sagt:

    Du hast viel, viel mehr mitgebracht, nicht wahr? Nur kann man das nicht fotografieren. Kein Foto der Welt, kein Souvenir kann festhalten, wie wir uns gefühlt haben. Halte dieses Wohlgefühl lange fest!
    Liebe Grüße,
    Elvira

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  5. Gabi sagt:

    Sehr schöne Andenken hast Du Dir da mitgenommen. Und dann auch noch die vielen in Deinen Erinnerungen.
    lg Gabi

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