Ein Hundebiss und seine Folgen – Teil 3: Krankheit, Lug und Betrug

Veröffentlicht: 7. November 2014 in Leonies Leben 2014, Spanisches Leben
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Wanderung um Cherche

Wanderung um Cherche

Am 7. Oktober, einen Tag nach meinem Arztbesuch, erhielt ich Besuch. Die Wunde sah immer noch schrecklich aus und musste verbunden werden, aber die Schmerzen waren weniger geworden und ich konnte langsam wieder anfangen zu laufen. Mit meinem Besuch wanderte ich sogar einige kleine Wanderstrecken um den schönen alten Ort Cherche.

Mandeln - Almendras

Mandeln – Almendras

Wir sammelten Mandeln und Früchte. Besonders ich freute mich endlich wieder ein wenig herauszukommen. Alles schien gut zu werden und mein Bein auf dem Weg der Heilung zu sein. Am Freitag, den 10. Oktober fuhr ich mit meinem Besuch in den Teide Nationalpark. Dort waren jedoch alle Wanderrouten gesperrt, da dort gerade die Mufflon Jagd war. So fuhren wir ein wenig weiter Richtung Guía de Isora und wanderten einen kleinen Rundwanderweg in den dunklen Vulkanbergen. Als es bergan ging, merkte ich, dass ich keine Kondition hatte und meinem Besuch, der normal eine weitaus schwächere Kondition als ich haben sollte, kaum folgen konnte. Ich führte diesen Umstand darauf zurück, dass ich fast zwei Wochen nur geruht hatte und auch das Antibiotikum mich geschwächt haben könnte.

Wanderung unterhalb des Teide Nationalparks

Wanderung unterhalb des Teide Nationalparks

Am nächsten Tag machte ich mit einem Freund eine erste Radtour nach dem Hundebiss, die uns über 1000 Höhenmeter auf die noch nicht frei gegebene Piste der Autobahn brachte. Ich merkte, dass mir das Rad fahren schwer fiel, aber auf der anderen Seite war ich froh, dass ich überhaupt schon wieder so eine für mich anspruchsvolle Tour fahren konnte.

Mit dem Rad auf der neuen Autobahn

Mit dem Rad auf der neuen Autobahn

In der Nacht zum Sonntag, den 12. Oktober bekam ich hohes Fieber und fühlte mich nur noch schwach. Ich lag den ganzen Sonntag im Bett, hatte Fieber, schwitzte und fror. Ich hatte Muskel- und Kopfschmerzen und fühlte mich unendlich schlapp. Am Montagmorgen ging es mir etwas besser, aber in der Nacht kehrte das Fieber regelmäßig wieder. Tagsüber fühlte ich mich schlapp. Ich konnte nicht mehr wandern, nicht laufen, nicht Rad fahren….eigentlich gar nichts mehr. Nur auf dem Sofa oder im Bett liegen. Ab und zu ging ich mit Lasko kleine Runden.
Beim nächsten Arztbesuch, den ich mit dem Lebensgefährten der Hundebesitzerin absolvierte, stellte der Arzt nach zweistündiger Wartezeit fest, dass die Wunde gut verheilt sei. Ich sagte, dass ich seit einigen Tagen nachts Fieber bekäme und drei Mal in der Nacht das Bett durchschwitzen würde. Ehe der Arzt antworten konnte, rief der Lebensgefährte der Hundebesitzerin: „Sie hat bestimmt eine Grippe. Das hat nichts mit dem Hundebiss zu tun. Dafür zahle ich nicht.“ Der Arzt horchte mich ab und sagte: „Ja, das ist eine schwere Grippe“. Auch dieses Mal stellte ich die Aussage des Arztes leider nicht in Frage, da ich mich ziemlich schwach fühlte. Ich war froh nach dem für mich anstrengenden Arztbesuch endlich wieder in meinem Bett zu sein.
Drei Wochen vergingen, in denen ich an eine Grippe glaubte. Ich nahm ein wenig ab. Ich hatte keinen Hunger und ich hatte keine Kraft zu nichts. Ich ging ab und zu mit Lasko. Nach diesen Gängen war ich so fertig, als wenn ich gerade den Teide bestiegen hätte. Einmal fuhr ich mit einem Bekannten an den Strand und einmal in den Norden. Als Beifahrerin ging das so gerade, aber viel laufen konnte ich dort nicht. Nach kurzer Zeit bat ich, in mein Bett zurückkehren zu dürfen. All das ist wirklich nicht gerade typisch für mich.
Nach drei Wochen glaubte ich selber nicht mehr an eine Grippe und besuchte auf Rat von Freunden eine deutsche Ärztin, die hier im Ort praktiziert. Das hätte ich vorher wissen sollen. Doch da ich noch nie auf Teneriffa krank war, wusste ich auch nicht, dass es im Ort eine deutsche Ärztin gibt.
Die stellte sehr schnell fest, dass ich keine Grippe hätte. „Ihre Symptome sprechen eher für eine schwere Infektion oder ähnliches“, teilte sie mir mit. Genaues könne sie erst nach einem Bluttest sagen. So fuhren wir am nächsten Morgen in die kleine Stadt Playa San Juan, in der es ein Laboratorium gibt. Dort wurde mir Blut abgenommen und ich musste einige Tage auf das Ergebnis warten.
Doch auf Rat der Ärztin machte ich noch etwas, was ich hätte längst tun sollen. Ich ging zur Polizei, um eine Anzeige zu machen. Die erste Zeit nach dem Hundebiss hatte ich wegen einer Anzeige immer geschwankt, da ich schließlich niemanden schaden wollte. Immerhin hatten die Besitzer mich zum Arzt gebracht und die Tabletten bezahlt. Danach war ich einfach zu schwach, um den Weg zur Polizei zurückzulegen. Doch die Ärztin hatte mich überzeugt. Zum einen wegen der Gefahr für andere Menschen und zum anderen auch im eigenen Interesse, da ich ja nicht wissen kann, was außer diesen ausgefallenen sieben Wochen Leben noch alles als Spätfolge nach dem Hundebiss auf mich zukommen kann.
Die Ärztin kannte auch die Hundebesitzerin und lachte als ich ihr von den „Armengeschichten“ erzählte. „Die Dame besitzt ein großes Haus in der Stadt, einen Blumenladen und eine große gelbe Finca an der Straße nach Tamaimo“, lachte sie. Sie hat erwachsene Kinder, die auch ihre Geschäfte haben, sowie mehrere Fahrzeuge. Die ist bestimmt nicht arm“. Viele Einheimische, denen ich von der Besitzerin des Blumenladens erzählte, bestätigten diese Aussage. Jeder in der Stadt schien zu wissen, dass die Besitzerin des Blumenladens in Puerto de Santiago sehr reich ist, mehrere Häuser und Autos hat.
Doch ich erfuhr auch, warum die Policia Local nicht von sich aus tätig wurde. Reiche auf Teneriffa stehen sich gut mit der örtlichen Polizei. Ob das über Geld läuft weiß ich nicht. Aber die örtliche Polizei würde niemals etwas gegen jemanden aus dieser Kaste etwas unternehmen. Es sei denn, es wird eine offizielle Anzeige erstattet. Und genau das wollte ich machen.
Ich saß drei Stunden bei der Policia Local. Spanien und Papier braucht so seine Zeit. Das ist nichts Neues. Zunächst schienen die Beamten und Beamtinnen nicht gerade Lust zu haben, meine Anzeige aufzunehmen. Doch als sie merkten, dass ich Spanisch sprechen kann und nicht locker lassen würde, bequemten sie sich zu dem Akt. Und siehe da: Es existierte sogar ein Protokoll vom 26. September, in dem die Beamten festgehalten hatten, das ich bei Kilometer xy von einem Schäferhund gebissen worden sei. Man habe mich in die Ambulanz gebracht. Auch die Daten der Hundeeigentümerin waren in der Akte. Sie wohnte tatsächlich in dem großen gelben Haus an der Straße, in das ich auch die Hunde hatte laufen sehen. Die Adresse, die sie mir gegeben hatte, war ein Ruinenhaus in der Nähe, das mich glauben machen sollte, dass sie in einer Ruine leben würde.
Gut und nicht gut. In der Akte befanden sich Kopien der Ausweise ihrer drei Hunde. Alle drei sind nicht versichert. Alle drei sind seit 2007 nicht geimpft. Beides ist in Spanien Pflicht. Bei dem Schäferhund handelt es sich um ein weibliches Tier. Damit ist auch klar, dass die Besitzer mir falsche Papiere gegeben haben. Lug und Betrug von vorne bis hinten. Falsche Adresse, falsche Papiere, reich statt arm. Umso unverständlicher. Vielleicht wäre der Fall noch zu verstehen, wenn es eine der vielen wirklich armen kanarischen Familien gewesen wäre. Doch reich und dann nicht die Verantwortung für die eigenen Tiere und für Mitmenschen zu übernehmen. Diese Frau lügt und betrügt und hat damit mir viele Schmerzen und üble Stunden zugefügt. Normal kann ich Menschen Fehler verzeihen. Doch für so ein Verhalten habe ich Null und noch weniger Verständnis.
Ich bin froh zur Polizei gegangen zu sein. Nun soll die Akte angeblich nach Arona zum Gericht geschickt werden, wo ein Strafrechtsverfahren gegen die Frau eröffnet werden könnte. In einem Zivilverfahren könnte ich dann meine Ansprüche geltend machen. Doch das ist noch ferne Zukunftsmusik. So ein Verfahren sagte man mir, könnte erst in 5 bis 10 Jahren stattfinden. Und wer weiß was dann ist und welchen Einfluss diese Familie auf das Gericht hat? Große Hoffnungen habe ich ehrlich gesagt nicht.
Doch die Anzeige ist nun offiziell erstattet und ich habe eine Kopie, so dass ich im Bedarfsfall über einen Anwalt nachforschen lassen könnte. Es bleibt spannend.

 

…………………………………Fortsetzung folgt……………………………

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Kommentare
  1. nurbanales sagt:

    Das tut mir aber echt leid, das du so viel schlimmes mitmachen musstest. Ich hoffe, das es am Ende für dich gut ausgeht.
    LG Gabi

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  2. Traveller sagt:

    das ist ein echter Krimi, was ich hier lesen muss
    und ich hoffe auf ein gutes Ende (auch wenn das Verfahren sich über Jahre ziehen kann)

    lieben Gruß
    Uta

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  3. leonieloewin sagt:

    Das hoffe ich auch. Mal sehen, wann ich über den Prozess berichten kann 🙂 liebe Grüße Leonie

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  4. Zoé sagt:

    Kein Wunder, dass sie so reich sind, wenn sie auf Kosten von Mensch und Tier sparen …

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  5. Diva sagt:

    Ich bin sowas von entsetzt! Das ist ja unmöglich! Egal wie lange es dauert , halte durch , das darf nicht ungestraft sein!
    Ich wünsche dir das alles so läuft wie es rechtmässig sein sollte und hoffe das es dir mittlerweile etwas besser geht!
    Liebe Grüsse Anja

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    • leonieloewin sagt:

      Zunächst muss ich sehen, dass ich selber gesund werde. Danach werde ich dranbleiben. Da kannst Du versichert sein, denn schließlich geht es nicht nur um meine Gesundheit und meinen persönlichen Schaden, sondern auch um mögliche zukünftige Fälle. Der Hund hat ja nun einen Erfolg erlebt. Den möchte er natürlich wiederholen. Da kann man noch nicht einmal dem Hund einen Vorwurf machen. Liebe Grüße Leonie

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  6. Pit sagt:

    Hallo Leonie,
    jetzt, im Nachhinein, ist es natürlich sehr einfach, zu sagen, was man hätte anders machen muessen/sollen. Aber wenn ich so nachdenke, dann würde ich wohl ebenso gehandelt haben. Manchmal ist mein einfach zu gutmütig und rechnet nicht mit der Schlechtigkeit der Mitmenschen.
    Ich bewundere im Übrigen Deine radfahrerische Kondition.
    Liebe Grüße, z.Zt. noch aus dem Rheinland,
    Pit
    P.S.: Bin gespannt auf die Fortsetzung

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    • leonieloewin sagt:

      Hallo Pit, ich befürchte, dass das eine ganz lange Geschichte werden wird. Aber wir werden sehen. Und im Moment gibt es keinen Grund zur Bewunderung, denn meine Kondition ist zurzeit vollkommen dahin. Bin nur noch schwach und bin froh, wenn ich meine Spaziergänge mit meinem Hund machen kann. An Radfahren kann ich hoffentlich in einigen Wochen wieder denken. Liebe Grüße in das Rheinland Leonie

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  7. Elvira sagt:

    Liebe Leonie, wenn ich das so lese, hoffe ich nur, dass Du jemanden an Deiner Seite hast, der/die Dich unterstützen kann. Ich meine das jetzt nicht in juristischer Sicht, da benötigst Du sicher keine Hilfe, aber bei den alltäglichen Dingen. Einkaufen, kochen, mit Lasko längere Runden drehen und solche Sachen. Oder einfach zum Anlehnen und Reden. Ich wünsche Dir Die heute liebe Freunde!
    Herzlichst,
    Elvira

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  8. In Schweden sagt:

    Statt einen deiner üblichen Reiseberichte könntest du ja ein Buch über diese (furchtbare) Sache schreiben. Einfach unglaublich! Vor allem fragt man sich wirklich warum die Hundebesitzer so reagiert haben, wie sie es taten. An Geld scheint es ja nicht zu mangeln also warum das ganze rundherum? Wenn Reiche „so gut“ mit der örtlichen Polizei sind, ist ja auch die Gefahr nicht sehr groß dass die Hunde vielleicht weggenommen werden. Also wovor haben die solche Angst?
    Oder haben die Hunde schon früher Menschen angegriffen und es wartet eine strafrechtliche Verfolgung?
    Nur gut, dass die Polizei das Protokoll von dem Tag als du gebissen wurdest, nicht verschlampt hat! Ich kann mir vorstellen, dass dir das noch von großen Nutzen sein kann! Hast du eine Kopie davon bekommen?

    Jedenfalls hoffe und wünsche ich dir baldige Besserung und dass du die Infektion gut überstehst und du bald wieder auf den Beinen bist.
    Ganz liebe Grüße aus Schweden, Claudia

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  9. leonieloewin sagt:

    Leider habe ich nur eine Kopie meiner eigenen Anzeige. Das Protokoll vom 26. Setember und die Ausweise der Hunde habe ich nicht in Kopie. Es ist auch zu befürchten, dass die „Reichen“ hier mit der Policia zusammenarbeiten. Schauen wir mal, wie es weitergeht. Vielen Dank für die guten Wünsche und viele liebe Grüße nach Schweden Leonie

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  10. Leonie, ich bekomme allein beim Lesen schon Angst- und auch Wutzustände. Ich dachte schon beim letzten Post: „Wäre es nicht klüger, nach Deutschland zurück zu fahren, um eine bessere Behandlung zu bekommen, aber da schreibst du von der deutschen Ärztin.
    Es tut mir auch so unendlich Leid für dich, dass du aus Gutmütigkeit, diesen „Schurken“ nicht schaden zu wollen, weil sie dich ja zum Arzt gefahren haben, so viel eigenes Leiden in Kauf genommen hast.
    Ich drück dich mal ganz fest von Geburtstagslöwin zu -löwin und weiß, dass es wieder gut wird.

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  11. Ingrid sagt:

    Das ist aber eine schlimme Sache. Ich hoffe für dich, dass du die gesundheitlichen Probleme weitestgehend überstanden hast. Das ist ja erst mal das Wichtigste. Die rechtlichen Dinge und die Gemeinheiten der Hundebesitzer natürlich auch schlimm; hoffentlich hat das Folgen.
    Alles Gute, Ingrid

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  12. minibares sagt:

    Neee, was haben die beiden nur für ein Theater gemacht? Die müssen doch wissen, dass sie im Ort bekannt sind.
    Was hat die Alte sich gefreut, dass der Arzt sagte: Grippe!
    Dass das keine Grippe war, war mir sofort klar.
    Dass du Bewegung brauchtest kann ich verstehen. Aber vielleicht hast du doch ein wenig übertrieben, dass das Fieber dann kam.
    Gut, dass du von der deutschen Ärztin erfahren hast.
    Ich drücke dir alle Daumen, dass die vor ein gerechtes Gericht kommen.
    Ganz liebe Grüße Bärbel, die dir gute Besserung wünscht

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  13. Lis sagt:

    …wünsche Dir alles Gute und werde bald wieder gesund…es grüßt herzlich Lis

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  14. Furchtbar ist das! Und wie hinterhältig das Verhalten! Ich wünsche dir wirklich von Herzen alles Gute und dass Verletzung, wochenlanges Leiden – auch und vor allem durch Folgeschäden – irgendwann überstanden sind und dieser ganze unerfreuliche Akt mit den Hundebesitzern, der Poliizei etc. irgendwann einmal der Vergangenheit angehört!

    LG Michèle

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  15. Na, so was verlogenes, niederträchtiges … Ich wünsche dir, dass du bald wieder gesund bist und dann … dann ist sie dran, diese … Person, diese …

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  16. … mit „reich“ hat das nicht zwangsläufig zu tun. Man kennt sich halt, ist um Ecken verwandt, die Kinder sind befreundet etc. Dahinter muss auch keine Aversion gegen Extranjeros stecken. Du gehörst eben nicht zum örtlichen Netzwerk. Einer Spanierin vom Festland würde es wohl nicht anders ergehen.

    Ohne „Flankenschutz“ ist ein Ausgang des langen Verfahrens in deinem Sinne offen bis fraglich. Mit „Flankenschutz“ meine ich einen vor Ort einflussreichen Interessenvertreter, der am Ball bleibt. Auch ein Pressebericht wäre hilfreich.

    LG Michael

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    • leonieloewin sagt:

      Das sehe ich auch so. Aus dem Grund habe ich auch erst nichts gemacht. Aber mittlerweile geht es mir gesundheitlich so schlecht und die entdeckten Lügen der Hundebesitzer werden immer dreister. Ich denke, dass ich es zumindest versuchen muss. Die Aussichten sehe ich auch eher als mager an. Aber wenn keiner je was macht, ist es sicher auch nicht richtig. Wer hätte die Verantwortung, wenn als nächstes ein Kind gebissen würde? liebe Grüße in den Norden Leonie

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  17. Unglaublich. Solche Menschen sind zum Abgewöhnen. 😦 Ich wünsche Dir gute Besserung!
    Liebe Grüße
    Katrin

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  18. Frau Tonari sagt:

    Das ist ja echt der Stoff, aus dem üblicherweise die Hollywoodstreifen geschnitzt sind.
    Ich drücke fest die Daumen, dass keine Folgeschäden bleiben und die Dame echt was auf die Mütze bekommt.

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    • leonieloewin sagt:

      Das hoffe ich auch sehr. Zurzeit bekomme ich ein neues Antib., das hoffentlich helfen wird. Doch dass die Besitzer des Hundes bestraft werden, wird wahrscheinlich nie geschehen oder kann lange dauern. Ich werde dran bleiben. Doch ohne Einfluss von Politik oder Presse dürfte es schwer werden.

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  19. Gabi sagt:

    Das ist ja wirklich alles unglaublich! Das Ganze kommt mir vor wie aus einem Mafia-Film. Und ich kann Dich nur zu gut verstehen, dass Du nun gegen diese niederträchtigen und verlogenen Leute vor gehst.
    Aber jetzt ist es mal wichtig, dass Du ganz gesund wirst. Und Gott sei Dank hast du nun ja eine deutsche Ärztin gefunden. Ich hoffe, das neue AB zeigt bald Wirkung. Ich wünsche Dir alles Gute.
    LG Gabi

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  20. Follygirl sagt:

    .. das ist wirklich schlimm tut mir so leid für Dich!!!
    LG, Petra

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  21. sl4lifestyle sagt:

    Leonie, wünsche Dir viel Kraft, das durchzustehen und Gute Besserung.
    Einen schönen 1. Advent aus Deutschland von Sabine mit Gaston.

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