Kurz nachgebellt: Nach einer wahren Geschichte

Veröffentlicht: 19. Dezember 2014 in LeoniesLeben

In dem Artikel ist alles gesagt. So unendlich traurig, aber gut dass Sabine und Gaston klare Worte gefunden haben. Danke.

sl4lifestyle - Sabines Magazin für Reisen, Lifestyle und mehr

Meine Freundin Senta. Meine Freundin Senta.

Es war einmal Xuxá, eine junge Schäferhündin, die in einem kleinen Dorf im Süden Chinas zur Welt kam. Stundenlang konnte sie mit ihren Geschwistern im Gras toben. Die Kinder der Familie nahmen sie auf den Arm, streichelten und herzten sie. Xuxá wurde immer größer und mit einem Jahr war sie eine ausgewachsene Hündin mit prachtvollem schwarzbraunem Fell. Ihre Brüder hatte man schon längst verkauft. Sie war übrig geblieben. Eines Tages kam ein Händler mit einem Kastenwagen aus der Stadt, bezahlte für sie und nahm sie mit.

Xuxá wurde in einen engen Metallkorb gezwängt, in dem sie sich keinen Millimeter bewegen konnte. Die Fahrt in die Stadt war schmerzhaft, sie versuchte sich abzustützen, doch der Draht bohrte sich in die Ballen ihrer Pfoten. In einer Fabrikhalle wurde sie achtlos in ihrem Käfig in die Ecke geworfen. Auch andere Schäferhunde waren in engen Kästen eingepfercht. Xuxá hatte Hunger und…

Ursprünglichen Post anzeigen 509 weitere Wörter

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Kommentare
  1. sl4lifestyle sagt:

    Danke, liebe Leonie. Wir freuen uns!
    LG und ein schönes 4. Adventswochenende.
    Sabine und Gaston.

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  2. Es gibt noch viel zu tun!

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  3. Gabi sagt:

    Liebe Leonie, ich hab lange überlegt, ob ich diesen Artikel lesen soll, weil ich ahnte, was da kommt. Ich muss auch zugeben, dass ich vieles davon nur überflogen habe. Ich kenne leider diese Thematik und weiß leider auch, was da alles passiert. Und ich weiß auch, dass sich das alles so anhört, als ob ich die Augen davor verschließen möchte. Ich kann Dir versichern, dass das nicht so ist. Nur ich bin bei diesen Themen so sensibel geworden, sodass ich richtig Herzklopfen kriege und mich so aufrege und mir solche Dinge lange Zeit im Kopf bleiben. Es ist nicht nur, weil mir das Leid dieser Tiere wirklich in der Seele weh tut, sondern es ist auch der Groll gegenüber diesem Menschen, die ich durchaus nicht als solche bezeichnen kann und die Machtlosigkeit, wirklich etwas dagegen tun zu können. Ich unterschreibe gern jede Petition dagegen und hab das auch schon öfter getan, aber ich fürchte, dass sich nicht viel ändern wird, solange diese „Menschen“ nicht ihre Denkweise, ihre Profitgier und ihre Ignoranz gegenüber dem Leid der Tiere ändern.
    Traurige Grüße
    Gabi

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    • leonieloewin sagt:

      Vielen lieben Dank für Deine so wahren Worte. Genauso geht es mir auch. Ich habe auch gleich an Dich gedacht, da Du ja auch auf Deinem Blog geschrieben hast, “ Du kannst ein Volk…..wie es seine Hunde behandelt“. liebe Grüße Leonie

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  4. Schwierig ein „Gefällt mir“ drunter zu setzen… Habe einen ähnlichen Bericht neulich im Fernsehen gesehen. Marderhunde werden ebenfalls bei lebendigem Leibe
    gehäutet, der Chinese, der das erledigt, bekommt 70 Cent dafür pro „Stück“. Ist das noch zu übertreffen??? Es ist einfach beschissen und bestürzend 😦

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  5. Anna-Lena sagt:

    Was gibt es nur für Menschen!!!!

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