Barcelona in drei Nächten und zwei Tagen

Veröffentlicht: 11. März 2015 in Leonies Leben 2015, Reisen 2015
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Blick über die Metropole

Blick über die Metropole

Mein lang gehegter Wunsch ist wahr geworden. Ein lieber Freund auf Teneriffa nahm Lasko für einige Tage in Pflege und wir konnten uns drei Nächte und zwei Tage Barcelona ansehen. Als ich im Internet vor der Reise recherchierte, was ich in dieser großen Stadt unbedingt gesehen haben sollte, merkte ich bereits, dass ich in zwei Tagen nur einen kleinen Eindruck von dieser wahrlich  mit Sehenswürdigkeiten und Kultur gefüllten Stadt bekommen könnte.

Plaza Catalunia - Verkehrsknotenpunkt, Brunnen und beeindruckende Bauwerke

Plaza Catalunia – Verkehrsknotenpunkt, Brunnen und beeindruckende Bauwerke

Dennoch hat Barcelona in zwei Tagen und drei Nächten bei mir einen unvergesslichen Eindruck hinterlassen. Bereits auf der langen Fahrt vom Flugplatz zur Plaza Catalunia bekamen wir viele erste Eindrücke von der großen spanischen Stadt am Mittelmeer. Der Wettergott war uns alle drei Tage hold und die Sonne strahlte bei frühlingshaften Temperaturen vom blauen Himmel.

Straßenlaterne

Historische Straßenlaterne

Mein erster Eindruck: Tatsächlich eine riesengroße Stadt. Mit einer langen Geschichte von der Römerzeit bis heute. Kultur, eine Weltausstellung, Austragungsort der Olympischen Spiele 1992, Gaudi, Miro, um nur einige Menschen und Dinge zu nennen, die mit der Stadt verbunden sind.

Kunstmuseum mit Plaza Espana

Kunstmuseum mit Plaza Espana

Katalanische Flaggen überall, die im Wind aus Fenstern und von den Terrassen wehen. Der Bus passiert die Plaza España und wir werfen einen ersten Blick auf das Schloss, das als Kunstmuseum genutzt wird und die riesengroße moderne Arena unmittelbar an der Plaza.

Skulptur im Olympiapark

Skulptur im Olympiapark

Eine Stadt, die alte Bauwerke und moderne Architektur wunderbar zu vereinen scheint. Der Flughafenbus A1 erreicht die Endstation am Plaza Catalunia und wir stehen mit unseren Rucksäcken mitten im hektischen Abendverkehr rund um die Plaza. Große Einkaufszentren und Banken. Häuserschluchten gefüllt mit Menschen.

Plaza Catalunia - Verkehrsknotenpunkt, Brunnen und beeindruckende Bauwerke

Plaza Catalunia – Verkehrsknotenpunkt, Brunnen und beeindruckende Bauwerke

Bei unserem Weg Richtung Hafen quer durch das gotische Viertel wird es ein wenig ruhiger, denn die breiten Straßen und Fussgängerzonen gehen über in schmale mittelalterlich anmutende Gassen. Um uns herum gotische Palast- und Kirchenbauten. Nicht zu vergessen die vielen kleinen Läden, Märkte und Restaurants. Die Sinne scheinen überzulaufen. Voll von neuen Gerüchen, Geräuschen und Farbe.

Bilder und Andenken überall auf den Straßen erhältlich

Bilder und Andenken überall auf den Straßen erhältlich

Es dämmert und immer mehr Menschen zieht es in die kleinen Tappa Bars, in denen sie Gitarren- und Akordeonspielern lauschen, während es Unmengen von unterschiedlichen Tappas und Weinen im Angebot gibt.

Auch wir werden die nächsten drei Abende hier erwärmt von Gaslichtern und mit gereichten Wolldecken, die uns warm halten, verbringen. Kleine Plätze und von überall dringt Musik aus den Bars und von den Plätzen. Die Tappas und der Wein munden unvergleichlich gut.

Park Güell - Tänzer

Park Güell – Tänzer

Noch etwas fällt auf. Eine alte Stadt mit großer Tradition und vielen jungen Menschen. Es scheint die Jugend der Welt hierher zu ziehen. Spanien, Japan, Korea, Frankreich, Deutschland …..und auch alle anderen Nationen scheinen vertreten. Ein buntes Sprachengewirr dringt in die Ohren.

Casa Batlló - Fensterfront

Casa Batlló – Fensterfront

Wir wohnen in einem kleinen Hotel in Hafennähe, von dem es uns abends zum Spazieren gehen an den Hafen oder in das gotische Viertel zieht.
Am Tag 1 sind wir zu Fuß unterwegs und zugleich auf Gaudis Spuren. Wir wandern durch das gotische Viertel über die Plaza Catalunia.

Casa Batlló - Kamin mit Sitzecke für ein Paar und Anstandsdame - Archtekt Gaudi

Casa Batlló – Kamin mit Sitzecke für ein Paar und Anstandsdame – Archtekt Gaudi

Nördlich davon liegt das von Gaudi entworfene Haus, die Casa Barlló. Ein Meisterwerk der damaligen Architektur. Ich staune über die für die damalige Zeit außergewöhnliche Dachbelüftung und kann mich gar nicht satt sehen, an den vielen Formen und Farben.

Casa Batlló - Lichthof

Casa Batlló – Lichthof

Casa Batlló - Lichthof

Casa Batlló – Lichthof

Die weiteren Gaudihäuser genießen wir dann aus Zeit und vielleicht auch Geldgründen (Haus Battlo Eintritt 24 €) besser von außen. Außerdem zieht es uns zur Sagrada Familia, die tatsächlich mit Warteschlangen und Besichtigung einige Barcelona Zeit in Anspruch nimmt. Der Sagrada Familia werde ich noch einen eigenen Blog widmen.

Sagrada Familia - Gaudi

Sagrada Familia – Gaudi

Wir wandern weiter in den fast schachbrettmusterartig angelegten Gassen und lassen einfach die Stadt mit ihren Bauwerken und unterschiedlichen Stadtteilen auf uns wirken. Am späten Nachmittag erreichen wir den in großen Teilen von Gaudi entworfenen Park Güell. Er liegt leicht oberhalb der Stadt auf einem Hügel. Es zieht uns auf den Gipfel, von wo wir einen herrlichen Ausblick über die gesamte Stadt genießen können. Um uns herum Jugendgruppen, die Selfies mit Barcelona im Hintergrund aufnehmen. Unter uns Händler, die schnell noch das letzte Geschäft des Tages machen möchen und Tanzgruppen, die mit ihren mitreißenden Musik zum „Mitmachen“ einladen.

Park Güell - Gaudi

Park Güell – Gaudi

Der Park war ursprünglich als englische Gartenstadt angedacht. Doch da sich die Grundstücke nicht verkaufen ließen, blieb es beim Musterhaus, in das Gaudi selber einzog. Er lebte dort bis zu seinem tragischen Ende. Im Alter von 74 Jahren wuurde er von einer Straßenbahn überfahren. Der Park allein biete so viele Sehenswürdigkeiten und Spaziermöglichkeiten, dass sicher ein ganzer Tag nicht genug wäre um alles genau zu sehen.

historische Straßenbahn

historische Straßenbahn

Wir wandern quer durch das abendliche Barcelona hinab zum Hafen. Das nächtliche Treiben beginnt in der Metropole. Es zieht die Menschen hinaus auf die Straßen und in die kleinen Bars und Tavernen. Die Geschäfte sind geöffnet. Kleine und auch große Kaufhäuser. Barcelona scheint eine wahre Einkaufsmetropole zu sein.

Eingang MC

Eingang MC

Gut, dass ich nicht zum Shoppen hier bin. Das würde meinem Geldbeutel sicherlich mehr als erleichtern. Die Restaurant, die für mich ungezählt sind, füllen sich. Allein am Hafen ein Fischrestaurant neben dem anderen. Können die wirklich alle überleben? Anscheinend ja. Doch auch die Krise scheint an Barcelona nicht ganz spurlos vorbei gegangen zu sein. Viele Bettler und Obdachlose, die unter Brücken und vor Kirchenportalen nächtigen.

Gotisches Viertel - Obdachloser schläft vor einem Kirchenportal

Gotisches Viertel – Obdachloser schläft vor einem Kirchenportal

Nach der Kilometer langen Wanderung des Vortages entscheiden wir uns am zweiten Tag für den Bus. Mit einem Tagesticket kann man den ganzen Tag auf einer roten und einer blauen Route in den Bus ein- und aussteigen. Im Sommer werden die Routen noch durch eine grüne Route ergänzt.

Bus Stop

Bus Stop

Wir fahren gleich morgens mit dem ersten Bus um 9.15 Uhr vom Hafen los. Über mehrsprachige Audiophone gibt es Stadtinformationen, die ich teilweise als ein wenig gering, teilweise aber doch als recht interessant empfinde. Touren mit solchem Bus kann man natürlich vielfältig gestalten. Da wir bereits einen Wandertag hinter uns haben, fahren wir an diesen Tag hauptsächlich Bus.

Blick auf Plaza Espana

Blick auf Plaza Espana

Vom Oberdeck des Busses sehen wir den gesamten Hafen, das Camp Nu, das Gelände der Weltausstellung und zugleich Austragungsort der Olympischen Spiele 1992. Aussteigen am spanischen Platz, von wo wir auf die Dachterrasse des Kunstmuseums gehen, um einen herrlichen Ausblick über den spanischen Platz zu genießen.

Kunstmuseum mit Plaza Espana

Kunstmuseum mit Plaza Espana

Auch am Hafen zieht es uns aus den Bus. Dort werfen wir einen Blick auf den Hafen mit den vielen Schiffen, den unzähligen Bars, der hoch in den Himmel ragenden Kolumbussäule und Skulpturen von Roy Liechtenstein und weiteren Künstlern.

Roy Lichtenstein Skulptur im Hafen

Roy Lichtenstein Skulptur im Hafen

Skkulptur Lustige Languste im Hafen

Skkulptur Lustige Languste im Hafen

Wir wandern die bekannte Meile La Rambla hinauf. Hier wird gegessen, getrunken und flaniert.

La Rambla - Bäume

La Rambla – Bäume

Auf unserem Weg unzählige Museen, Theater, Geschäfte, imposante Bauwerke. Ich möchte gerne alles sehen. Doch die Zeit ist begrenzt, so dass es häufig nicht einmal für ein Foto reicht. Ich fotografiere im Kopf und genieße. Wir begegnen einem langen Demonstrationszug anlässlich des internationalen Frauentages. Ich versuche die Plakate mit den Forderungen zu entziffern. Viele sind auf katalanisch geschrieben, so dass das Entziffern nicht immer gelingt.

La Rambla - Hausfassade

La Rambla – Hausfassade

La Rambla - Wachsfigur

La Rambla – Wachsfigur

La Rambla - Dame in Gold

La Rambla – Dame in Gold

Und dann möchte ich zum Schluss noch unbedingt auf den Hügel zum Vergnügungspark Tibidabo.

TIBIDABO

TIBIDABO

Nicht weil ich das Vergnügen suche, sondern weil der Berg für seine gute Aussicht über Barcelona bekannt ist. Und während der Fussballclub FC Barcelona im hauseigenen Stadium spielt und gewinnt, fahren wir mit dem Bus Richtung Tibidabo.

Camp Nou - FC Barcelona

Camp Nou – FC Barcelona

Aus dem Bus ausgestiegen, geht es eine Weile zu Fuß bergauf, da die historische Straßenbahn gerade außer Betrieb ist. Später werden wir sie jedoch wieder fahren sehen. Wir benutzen eine Bergbahn und stehen plötzlich inmitten eines Rummels auf dem bekannten Berg mit der Kirche.

Tibidabo

Tibidabo

Tibidabo mit Kirche

Tibidabo mit Kirche

Tibidabo - Riesenrad mit Blick über Barcelona

Tibidabo – Riesenrad mit Blick über Barcelona

Tibidabo - Karussel

Tibidabo – Karussel

Tibidabo - Karrussel

Tibidabo – Karrussel

Auch hier klappt die Verbindung von alt und neu. Historische Fahrgeschäfte kombiniert mit modernen Fahrgeschäften. Die Kirche thront über dem weltlichen Geschehen . Und wir können von hier zum Abschluss noch einen unbeschreiblichen Blick über Barcelona und Umgebung genießen.

Interessant finde ich, dass Barcelona über 100 Kilometer Radweg verfügt. Wenn ich länger dort wäre, würde ich die Stadt mit dem Rad abfahren. Wer  keinen eigenen Drahtesel hat, der kann eines der unzähligen Fahrräder, die an Leihstationen vorzufinden sind, benutzen.

Mieträder - überall in der City

Mieträder – überall in der City

 

Wegen des milden Klimas soll Barcelona auch die Stadt mit den meisten Motorrädern im Verhältnis zu den Einwohnern in Europa sein.

Ich habe die Stadt zwar nur kurz, aber sehr intensiv genossen und wenn es möglich ist, möchte ich sehr gerne eines Tages wiederkommen.

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Kommentare
  1. Frau Tonari sagt:

    Barcelona gehört definitiv zu den zauberhaftesten Städten in Europa. Ich bin schon 2 x dort gewesen und werde bestimmt wieder kommen. Der Ort macht einfach richtig gute Laune.

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  2. minibares sagt:

    Danke für den ausführlichen Bericht, liebe Leoinie.
    Deine Fotos und Worte sind sehr informativ.
    Wunderbar.
    Liebe Grüße Bärbel

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  3. saetzebirgit sagt:

    Ach, wie schön…während meines Studiums war ich einige Male in Bacelona – und bin immer noch begeistert von dieser lebendigen und geschichtsträchtigen Stadt. Deine Bilder und Texte haben mir Lust gemacht, wieder mal da hin zu fahren.

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  4. Hat mir sehr gut gefallen! Sowohl dein Bericht als auch die vielen vielfältigen Fotos, die du beigefügt hast. Mach schon mächtig Lust auf einen Besuch.
    (Und auch mir würde das Erkunden der Stadt per Fahrrad sehr gefallen.)

    LG Michèle

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  5. Ein sehr schöner und informativer Bericht, ich war selbst auch schon in Barcelona und habe vieles wiederentdeckt:-). Liebe Grüße Andrea

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  6. Pit sagt:

    Hallo Leonie,
    danke fuer diesen sehr interessanten und prima geschriebenen Bericht. Freut mich, dass es Dir in Barcelona so gut gefallen hat.
    LG,
    Pit

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  7. tolle Bilder. prima!

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  8. sweetkoffie sagt:

    Da möchte ich auch nochmal hin … *soifz 😊

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  9. merlanne sagt:

    Liebe Leonie,
    mit Interesse habe ich Deinen Barcelona-Bericht gelesen. Wir werden diese tolle Stadt dieses Jahr auch besuchen und ich freue mich sehr darauf.
    Liebe Grüsse,
    Claudine

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  10. Liebe Leonie, als ich noch in mancher Hinsicht besser konditioniert war (finanziell, körperlich und anders), waren Lissabon und Barcelona in Europa meine Hauptwunschfavoriten. – Doch jetzt freue ich mich, dass ich diese aufregende Stadt durch solche schönen Fotos und Erläuterungen dazu wie hier bei dir erleben kann. Das ist ja auch schon was wert.
    Kommt es mir nur von den Fotos her so vor, dass Hundertwasser ein wenig bei Gaudi „gelernt“ hat, zumindest in der Fülle von Farben und Formen.
    Konntest du deine Spanischkenntnisse nutzbringend anwenden oder wird dort überwiegend katalanisch gesprochen?
    Jetzt bist du also wieder auf deiner schönen „Heimat-„insel.
    Die neugierige Clara – nicht etwa ich – sinniert ja darüber, wer sich hinter der „Wir-Form“ verbirgt, denn Lasko war es ja definitiv nicht.
    Berliner Morgengrüße zu dir von mir

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  11. Elvira sagt:

    Barcelona und Rom sind zwei Städte, die ich immer gerne sehen wollte. Und so schön Dein Reisebericht und die Fotos auch sind, so ersetzen sie doch nicht das eigene Erleben. Das Riechen, Schmecken, Hören mit den eigenen Sinnen. Es gibt ja Stadtreisen. Leonie, Du hast mich da auf eine Idee gebracht! Danke!
    Liebe Grüße!
    Elvira

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  12. Gabi sagt:

    Danke für diesen sehr informativen Bericht und die vielen schönen Fotos. Barcelona steht auch auf meiner Wunschliste. Und ich bin überzeugt, Barcelona ist auf jeden Fall eine Reise wert. Bin auch schon gespannt, was Du über die Sagrada Familia erzählen und zeigen wirst.
    Gabs Probleme bei der Verständigung?
    LG Gabi

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  13. petrasreiseblog sagt:

    Hat dies auf petrasreiseblog rebloggt und kommentierte:
    BARCELONA weit oben auf unserer TO GO Liste aber immer nicht geschafft😢😢😢

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  14. Katja sagt:

    Vielen Dank für’s Mitnehmen, Leonie!
    Barcelona habe ich auch schon länger auf der Liste der Städte, die ich gerne besuchen möchte und dein Bericht hat mir jetzt nochmal zusätzlich Lust darauf gemacht. 🙂

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  15. Soylani sagt:

    Wie schön, dass dir meine Herzensstadt so gut gefallen hat! 🙂 Ich freue mich immer sehr, wenn jemand begeistert von Barcelona ist! Habe 3 Jahre dort gelebt und kann aus tiefster Überzeugung sagen, dass mir kein Ort so gut gefallen hat, die Lebensqualität ist unglaublich hoch. Wenn du mal wieder einen Abstecher machst, sag gern Bescheid, vielleicht kann ich dir den einen oder anderen Tipp fernab der Touristenströme und kostenpflichtigen Schlangen geben. 🙂 LG, Soylani

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  16. deutschtrailer sagt:

    Sehr schöne Bilder,vielen dank und ein schönes Wochenende Leonie….💗💗💗

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  17. Ingrid sagt:

    Ganz wunderbare Fotos, die richtig Lust machen, da endlich wieder mal hinzufahren.
    LG, Ingrid

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  18. sl4lifestyle sagt:

    Danke, liebe Leonie, für diese schönen Erinnerungen. Barcelona ist ja meine zweite Heimat. Mal sehen, ob ich diesen Sommer wieder komme.
    Schönes Wochenende!
    LG
    Sabine

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  19. Ich habe Sternchen in den Augen. Vier Monate dort gelebt vor 21 Jahren und seitdem nie mehr dort gewesen. Ich muss unbedingt wieder mal hin und diese Stadt meinen Kindern zeigen. Danke Danke Danke!

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