Schreiben gegen Rechts – die Blogparade FÜR Toleranz + Vielfalt

Veröffentlicht: 6. April 2016 in LeoniesLeben

Hier das Ergebnis der Blogparade von Anna Schmidt aus Berlin – eine tolle Idee, viele interessante facettenreiche Beiträge, ein Erfolg – danke Anna: Schreiben gegen Rechts – die Blogparade FÜR Toleranz + Vielfalt

Bunt und farbenfroh ...

annaschmidt-berlin.com_schreiben-gegen-rechts-2

Die Zusammenfassung

Angefangen hat alles aus Ärger und Angst. Ärger über Nachrichten aus der aktuellen Tagespolitik, über Intoleranz, über politische Strömungen, die dem Gedanken unseres Grundgesetzes zuwider laufen und über das historische Vergessen in unserer Geschichte. Angst vor Entwicklungen, die wir nicht mehr aufhalten können, wenn wir nicht rechtzeitig einschreiten. Angst vor offensichtlich immer stärker werdenden rechten Tendenzen in unserem Land. Angst vor Extremismus völlig gleich aus welcher Richtung. Es waren andere Nachrichten, die ich lesen und andere Stimmen, die ich hören wollte. Besonders aber wollte ich nicht, dass wieder einmal zu viele still sind und so unabsichtlich Tendenzen fördern, die niemandem in diesem Land gut tun können. Ich wollte etwas tun und nicht still sein – so entstand die Idee der „Blogparade gegen Rechts“. Ende Februar schrieb ich meinen Aufruf, veröffentlichte ihn in meinem Blog und bangte anfänglich, ob das wohl etwas werden würde. Es wurde … wurde so…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.261 weitere Wörter

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Kommentare
  1. aquasdemarco sagt:

    Gegen etwas zu sein beinhaltet eine Intoleranz.
    Sicherlich hat jeder seine persönliche Bewertung seiner persönlichen Toleranz.
    Es ist sinnvoll manchmal intolerant zu sein, zum Beispiel bei Rasern vor Schulen.
    Ich versuche nicht gegen etwas zu sein, es fällt nicht immer leicht.
    Ich versuche zu verstehen, durch mein Tun zu bewegen, zu verändern.
    Oft benötigt die Menschheit Feindbilder für Veränderungen, benötigt sie als Ventil für Ängste.
    Konservative Menschen, ich weigere mich mittlerweile in rechts und links zu denken, sind nicht meine Feindbilder.
    Ich sehe in den Denkweisen eine Form mit dem eigenen Leben umzugehen.
    Wir sitzen häufig einfachen Mechanismen auf, teilen ein in Gut und Böse, immer eine Sache des Standpunktes.
    Wir sollten lernen Dinge im Ganzen zu betrachten.
    Wir sind eine bunte Gesellschaft und in ihr leben auch rechte Zeitgenossen, sie in meinem Kopf auszugrenzen macht keinen Sinn, mir vielleicht ein Gutmenschgefühl, mich mit ihnen auseinanderzusetzen, zu reden, zu schauen, was ihr Beweggrund ist macht Sinn.
    Nach dem Krieg haben wir und nicht wirklich mit dem System auseinandergesetzt, ein Nazis raus bring niemanden dazu diese Gesellschaft zu verlassen.
    Ein Titel wie, schreiben für eine offene Gesellschaft hätte ich schöner gefunden, den gegen etwas sein bedeutet immer Intoleranz, auch wenn wir sie als moralisch abgesichert betrachten.

    Gefällt 1 Person

  2. leonieloewin sagt:

    Danke für Deinen wertvollen Beitrag. Wenn Du auf den ursprünglichen Artikel von Anna Schmidt gehst, kannst Du auch lesen, wie viele Zweifel sie an der Idee hatte und wie sie sich damit auseinandergesetzt hat. Liebe Grüße Leonie

    Gefällt mir

  3. aquasdemarco sagt:

    Nicht missverstehen bitte, ich habe nichts gegen ihre Idee, da bin ich ja tolerant .-).
    Ich hab nur versucht meine Gedanken zu der Aktion zusammenzufassen. Ist ja auch eine Art Textbeitrag für Anne.

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  4. Clara HH sagt:

    Ich habe mir die pdf-Datei herunter geladen, um es in Ruhe lesen zu können.
    Sonnige Grüße zu dir!

    Gefällt 2 Personen

  5. kowkla123 sagt:

    einen guten Tag wünsche ich dir

    Gefällt 1 Person

  6. kowkla123 sagt:

    Liebe Leonie, alles Gute und einen schönen Tag für dich

    Gefällt 1 Person

  7. kowkla123 sagt:

    schönes Wochenende wünsche ich dir

    Gefällt 1 Person

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