Lima – dunstige südamerikanische Metropole mit historischer Altstadt

Veröffentlicht: 3. Dezember 2016 in LeoniesLeben

Tenerife Bonn

Graue Pazifikküste Graue Pazifikküste

Wer in Lima mit dem Flugzeug ankommt, hat zunächst einen wunderschönen Blick auf die schneebedeckten Anden Kordilleren. Doch dann geht es hinunter an die dunstige Pazifikküste. Angeblich soll in Lima so gut wie nie die Sonne scheinen und die Wolken ständig über dem Küstenstreifen hängen.  Die Temperaturwerte und die kaum vorhandenen Sonnenstunden sind für eine in den Tropen gelegene Stadt sehr niedrig. Grund dafür ist unter anderen der relativ kalte Humboldtstrom. Im Winter sorgt der Strom als Folge von Kondensation des Wasserdampfes in der Luft über dem relativ kalten Ozean sogar für ständigen dichten Küsten- oder Hochnebel.

Die fast 9 Millionen Einwohner zählende Metropole macht auf den ersten Blick – unabhängig von dem grauen Wetter – nicht den Eindruck, dass sich hier ein längeres Verweilen lohnt. Der Flughafen liegt in dem Ortsteil Callao, eine ehemals selbständige Hafenstadt. Alles wirkt ein wenig grau und schmuddelig – gewerblich und industriell genutzt.

Lima - Parque de Amor Lima –…

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