Archiv für die Kategorie ‘Fahrrad’

München

Einmal im Jahr möchte ich es gerne wissen. Leuchtet München immer noch? NATÜRLICH! So durfte ich auch in diesem Sommer einige wunderschöne sonnige Tage in München verbringen. Danke Martina für die schöne Zeit.

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Fahrradweg unter Wasser...

Fahrradweg unter Wasser…

Gesperrte Wege

Gesperrte Wege

Gestern wollte ich mit dem Fahrrad ein wenig in südlicher Richtung am Rhein entlang fahren. Doch so einfach ging das nicht. Bereits nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass der Rhein durch die Regenfälle der letzten Zeit an vielen Stellen  über die Ufer getreten ist.

Rheinpromenade unter Wasser

Rheinpromenade unter Wasser

Hochwasser am Rhein

Hochwasser am Rhein

Ein kleiner Umweg durch die Felder ist im Moment ratsam

Ein kleiner Umweg durch die Felder ist im Moment ratsam

So wurde es dann eine kleine Fahrt mit Hindernisse. Ab und zu konnte ich auf Ersatzwegen durch die am Rhein liegenden Felder und Wiesen ausweichen. Dort konnte ich mich an den schönen roten Farbtupfern (Mohnblumen) erfreuen.

Bootssteg unter im Rheinwasser

Bootssteg unter im Rheinwasser

Felder mit Mohnblumen

Felder mit Mohnblumen

ein kleiner Morastersatzweg

ein kleiner Morastersatzweg

An anderen Stellen ging es über morastige Ersatzwege in einem sehr gemäßigten Tempo voran. Und ab und zu führte der Fahrradweg unmittelbar in das seicht aussehende Wasser. Nach fünf Umwegen, traute ich mich. Ich fuhr trotz Warnschild „Hochwasser“ einfach weiter, war mir allerdings nicht so sicher, wo genau die nasse Radtour enden würde.  Das Fahrrad wurde jedenfalls nach der schlammigen Morastfahrt gut abgespült, denn die Reifen waren ab und zu bis zur halben Höhe unter Wasser. Ein Wasser(fahr)rad – auch nicht schlecht. Ich kam nach hundert Metern wieder am trockenen Ufer an. Nasse Füße blieben nach diesem kleinen Abenteuer natürlich nicht aus.

Kommt gut und trocken in die neue Woche.

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Blick auf das Siebengebirge

Blick auf das Siebengebirge

Auch wenn das Wochenendwetter über Bonn zwischendurch immer mal wieder ein wenig grau und regnerisch ausschaute, gab es neben einem guten Wolkenmix prima Wander- und Radfahrwetter. Das nutzte ich für kleine Wochenendausflüge. Mit Lasko ging es auf ausgiebige Waldtouren in den Kottenforst (ein großes Waldgebiet im Süden von Bonn).

Warten auf die Siegfähre

Warten auf die Siegfähre

Und mit meinem Drahtesel ging es über die Rheinbrücken den Rhein entlang bis zu dem dort noch recht kleinen Fluss Sieg. Dort gibt es eine kleine Fähre über die Sieg. Und auf der anderen Seite wartet eine nette Gastronomie auf Kundschaft. Der Fährmann wird mit einer Glocke gerufen und setzt in  kürzester Zeit über, um Wartende über die Sieg zu transportieren.

Siegfähre

Siegfähre

Siegfähre

Siegfähre

Ähnlich idyllisch geht es auch auf der weiter südlich gelegenen Rheininsel Grafenwerth zu. Mit Blick auf Rhein und Rheinschiffe schmeckt das Wochenendbier doppelt so gut.

Rheinufer Grafenwerth

Rheinufer Grafenwerth

Und da ich ein wenig in Kondition bleiben möchte, fuhr ich die Rheinhöhen hinauf und hinunter. Belohnt wurde die Mühe mit einigen wunderschönen Blicken auf das Siebengebirge. Und oben angekommen ging es auf endlos erscheinenden Feldwegen durch Felder, Weinreben, Erdbeerplantagen und Rapsfelder.

Feldwege auf der Rheinhöhe bei Ließem

Feldwege auf der Rheinhöhe bei Ließem

Euch wünsche ich allen einen schönen Sonntagabend (mit oder ohne Fußball) und einen guten Start in die neue Woche.

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Uferstreifen unter Wasser

Uferstreifen unter Wasser

Auf Teneriffa werde ich ja nicht gerade mit zu viel Wasser von oben „verwöhnt“. Doch der Wettergott, der für Bonn zuständig ist, meint es seit zwei Monaten anscheinend wassermäßig recht gut mit der Region. Wie im gesamten Westen und Südwesten von Deutschland kamen in den letzten Wochen und Tagen Unmengen Wasser vom Himmel. Es schüttete teilweise wie aus Kübeln. Der Waldboden in der näheren Umgebung gleicht einer Mo0rlandschaft. Gummistiefel können daher bei Hundespaziergängen nie schaden. Gestern trat dann der Godesberger Bach über die Ufer und ein großer Teil von Bonn Mehlem stand unter Wasser. Schlimm für viele betroffene Hausbesitzer, deren Keller voll liefen und die teilweise auch Hab und Gut verloren. Sicher auf Deutschland bezogen im Moment keine Besonderheit. Die Medien sind voll mit Berichterstattungen über die Wasserfluten. Ganz schlimm, wenn es dann noch Tote und Verletzte zu beklagen gibt.

Der Rhein - ein Strom

Der Rhein – ein Strom

Panorama Rheinpromenade

Panorama Rheinpromenade

Nach einigen Tagen Hausarrest wegen Wetter und Wasser, zog es mich heute Morgen dann doch mit dem Fahrrad an den Rhein. Der Rhein stellt sich im Moment als reißender Strom dar, der auf beiden Uferseiten  über die Ufer getreten ist. Bäume, Büsche und Wiesen im Wasser. Und die Lastkähne, die flussaufwärts fahren, haben ordentlich mit der starken Strömung zu kämpfen. Auch recht viel Treibgut ist in den reißenden Fluten zu sehen. Ein rostiges Fass rauscht an mir vorbei. Flaschen, Plastik, aber hauptsächlich große Holzstücke. Die Uferwege, die das Wasser wieder frei gegeben hat, sind  mit Treibholz übersät. Da gibt es einiges für den Ordnungsdienst aufzuräumen. Oder wird der Rhein noch höher steigen?

Rheinufer überschwemmt mit Enten

Rheinufer überschwemmt mit Enten

"Bunter Baum"

„Bunter Baum“

Frachtkähne haben gegen die Strömung kein leichtes Spiel

Frachtkähne haben gegen die Strömung kein leichtes Spiel

Rheinufer, Radweg und viel Holz

Rheinufer, Radweg und viel Holz

Treibholz und Wasser auf dem Rheinuferweg

Treibholz und Wasser auf dem Rheinuferweg

 

 

Ein Wetterlichtblick: Nach den vielen regennassen grauen Tagen und dem beständigen kühlen Frühnebel und Dunst zeigte sich heute am Sonntag endlich wieder die Sonne. Und sofort waren die Uferpromenaden voll mit Spaziergängern, Radfahrern und Treibholzsammlern.
Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche.

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Durchblick aus der Höhe auf La Gomera

Durchblick aus der Höhe auf La Gomera

So lautete auch heute wieder der Wetterbericht für Teneriffa Süd. Seit Jahrzehnten war das Wetter auf Teneriffa im Winter nicht so warm und trocken wie in diesem Jahr. Das meldet jedenfalls der hiesige Wetterdienst.

Blick auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma

Blick auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma

Doch auch ohne die offiziellen Meldungen. Es ist unverkennbar. Regen gab es hier im Süden seit Monaten nur an zwei Tagen und das in Maßen. Ansonsten Sonnenschein pur. Ich erinnere mich, dass ich im letzten Jahr  an recht kühlen Abenden häufiger fror. Ich kaufte mir sogar eine extra warme Jacke. Und auch bei der Abfahrt mit dem Rad aus der Höhe war eine Windjacke unbedingt nötig. In diesem Jahr benötige ich nichts davon. Schön für mich, die die Sonne liebt und sicher auch für alle sonnenhungrigen Touristen auf der Insel. Für die Natur und die Wasservorräte auf der Insel wäre hingegen ein wenig Regen auch nicht schlecht. Ob der noch kommt? Das Wetter ändert sich hier manchmal schnell.

Blick auf den Barranco Santiago und die Nachbarinsel La Gomera

Blick auf den Barranco Santiago und die Nachbarinsel La Gomera

Doch so lange die Sonne genieße ich – wie heute  – kleine Radtouren über die Insel mit herrlichen Ausblicken auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma.

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Ich wünsche allen Lesern das passende Wetter zum Samstag und ein wunderschönes Wochenende.

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Ich habe das gute Wetter der letzten Tage ausgenutzt und bin mit meinem Fahrrad am Rheinufer entlang gefahren. Da Bonn drei Brücken hat, lässt es sich in dieser Region gut zwischen den Rheinseiten hin und her wechseln. Auffällig ist zurzeit der niedrige Wasserstand des Rheins. An vielen Stellen ist der Rhein in der letzten Zeit ziemlich schmal geworden. Wo ansonsten viel Rheinwasser entlang strömt, herrscht im Moment Trockenheit. Viele Meter weit lässt es sich  trockenen Fusses in den Rheinkies schreiten. Da der Rhein eine stark befahrene Wasserstraße ist, drängen sich auch die Rheinlastkähne mehr und mehr auf der schmalen Fahrrinne.  So geht es für die Rheinschifffahrt im Stautempo ein wenig langsamer voran.

Ich weiß nicht, woran es liegt, dass der Rhein so „ausgetrocknet“ ist. Denn zumindest gefühlt, hat es in diesen Sommer in Bonn ziemlich viel Wasser von oben herunter geschüttet. Vielleicht habt Ihr ein Erklärung?

Rheinpromenade Kripp

Rheinpromenade Kripp

Rheinpromenade Kripp

Rheinpromenade Kripp

Blick von der mittleren Bonner Brücke Richtung Norden

Blick von der Kennedy Brücke Richtung Norden

"Rheinschlösser"

„Rheinschlösser“

Rheinschiff

Rheinschiff

 

 

Niedrigwasser am Rhein

Niedrigwasser am Rhein – Blick auf den Langen Eugen/Posttower

 

Da ich mit dem Fahrrad unterwegs war, hatte ich nur mein „beschlagenes“ Handy dabei, was die Fotoqualität leider ein wenig leiden lässt.

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mit dem Rad unterwegs

mit dem Rad unterwegs

Mittlerweile hatte ich auch Gelegenheit, die Wander- und Radwege auf beiden Seiten des Limfjordes rund herum um Aalborg auszuprobieren. Nach den ersten nassen Tagen zeigte sich in der letzten Zeit dann doch ab und zu die Sonne. Und der Wind trieb imposante Wolkengebilde über das weite flache Land.

Wolken über Nordjütland

Wind und Wolken über Nord Jütland

Auf dem Fahrrad fuhr ich auf kleinen Wander- und Radwegen  in westlicher und östlicher auf beiden Uferseiten am Limfjord entlang. Gut, dass ich ein Crossrad habe, denn mit einem Rennrad wäre ich schnell auf den steinigen und morastigen Wegen „stecken“ geblieben. Zum Wandern ist die Gegend rund um Aalborg bestens geeignet. Es gibt keine Berge und den einzigen „Widerstand“ bietet der häufig recht stark auffrischende Wind. Alle Wanderwege in der Region sind sehr übersichtlich bezeichnet, markiert und kaum zu verfehlen.

Rad- und Wanderwege am Limfjord

Rad- und Wanderwege am Limfjord

Doch wer nicht mit seinem Fahrrad auf der Straße fahren möchte, dem ist ein Mountain Bike zu empfehlen. Denn häufig münden die anfänglich gut asphaltierten oder gepflasterten Wege in kaum 50 cm breite schlammige Pfade. Daher kam ich dann auch auf allen vier Uferseiten des Limfjordes jeweils nur maximal 10 Kilometer weit. Dann hatte ich die Wahl zwischen Schlamm oder Straße. Und ich entschied mich für die Letztere.

"endlose Weiten"

„endlose Weiten“

Am Besten hat mir eine Tour, die ungefähr 45 Kilometer lang ist, von Aalborg Richtung Westen zu dem kleinen Städtchen Nibe gefallen. Nibe hat ca. 5000 Einwohner und wurde zu Hansezeiten von den großen Koggen angelaufen. In dem kleinen Städtchen Nibe am Limfjord gab es Heringe und die großen Hansekoggen brachten das Salz.

weite Landschaft

weite Landschaft

Meine Tour führte mich von Aalborg zunächst über kleine Straßen mit wenig Verkehr. Kurze Wegstrecken ging es auf größeren Straßen mit gut ausgebauten Radwegen entlang. Alle Radwanderwege, die ich um Aalborg herum gesehen habe,  sind mit Ziffern bezeichnet und übersichtlich markiert.

Paddler auf einem kleinen Seitenarm des Limfjords

Paddler auf einem kleinen Seitenarm des Limfjords

Ungefähr 10 Kilometer westlich von Aalborg geht die Wegführung dann für kurze Zeit in einen Kieselsteinweg über, der kurz darauf in einen gepflasterten Wanderweg mündet. Der weitere Weg verläuft parallel und auch recht nah zum Limfjord. Den Limfjord und die weite Landschaft im Blick lässt es sich herrlich radeln.

Steinmännchen im hohen Norden

Steinmännchen im hohen Norden

Wiesen am Limfjord

Wiesen am Limfjord

Wolken über Nordjütland

Wolken über Nordjütland

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In der letzten Woche hatte ich ein Treffen mit Kolleginnen und Kollegen. Die Veranstalterin hatte in diesem Jahr die Gaststätte Bredershof in Niederdollendorf ausgesucht. Ein sehr angenehmer Ort in der Nähe von Königswinter am Rhein  zum Unterhalten, gut essen, trinken und genießen.

Bredershof - Fahrrad

Ein s e h r altes Fahrrad

Brederhof - Weinflaschen

Weinflaschen – nachher .-)

Brederhof - Weinreben

Weinreben – vorher

Brederhof - Biergarten

Biergarten

Brederhof - Innenhof

Innenhof

Brederhof Niederdollendorf - Tor

Tor

Brederhof in Niederdollendorf - Fassade

Bredershof in Niederdollendorf – Fassade

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Blick auf die Rheinostseite bei Remagen

Blick auf die Rheinostseite bei Remagen

Die Brücke von Remagen ist vielen von uns aus dem Geschichtsunterricht oder auch  dem gleichnamigen Film bekannt. Wer seine Geschichtskenntnisse ein wenig auffrischen möchte, der kann das hier bei Wikipedia tun. Doch obwohl ich so dicht an Remagen wohne, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich durch Remagen bislang nur hindurch gefahren bin. Nie habe ich dort gehalten. Doch das  wird sich jetzt ändern. Denn am letzten Mittwoch unternahm ich eine Radtour, die mich südlich am westlichen Ufers des Rheins hinunterführte. Auf hübsch angelegten Fahrradwegen ging es immer am Rhein entlang Richtung Süden. Südlich von Bonn mit der Kulisse des Siebengebirges ist  die Landschaft recht reizvoll und das Rad fahren eine wahre Freude.

Grüne Radwege am Rhein entlang

Grüne Radwege am Rhein entlang

Leider kann ich auf meinen Fahrradtouren keine große Kamera mitnehmen und bin nur mit meinem kleinen Handy ausgestattet. So gibt es nur Schnappschüsse minderer Qualität. Das bedauere ich sehr und nehme mir an vielen Orten vor, mit richtiger Kamera einmal wiederzukommen. Dennoch hat   das Fahrerlebnis entlang des Rheins für mich einen besonderen Reiz. Streckenweise gibt es allerdings bei so viel Skatern, Joggern, Wanderern, Radwanderern und anderen Fussgängern mit und ohne Hunde einen regelrechten Stau an den Uferpromenaden. Auf anderen Abschnitten ist es dann zum Glück wieder ruhig und manchmal geradezu einsam. Das hängt natürlich auch stark vom Wetter ab.

Bei meiner kleinen Radtour am letzten  Mittwoch kam ich nun zum ersten Mal in meinem Leben an den Überresten der Brücke von Remagen, die heute als Friedensmuseum dient, vorbei. Vom Rad und dem Ufer bot sich mir  ein schönes Bild von der Altstadt. Ich habe mir ganz fest vorgenommen, den kleinen Ort bald mit meiner Kamera zu besuchen.

Die Brücke von Remagen - Westend

Vor der Brücke von Remagen – Rest einer alten Schiffanlegestelle?

Gedenktafeln an den Mauerresten

Gedenktafeln an den Mauerresten

Blick von der Westseite auf die Reste der Brücke auf der Ostseite

Blick von der Westseite auf die Reste der Brücke auf der Ostseite

Gedenktafel am Museum

Gedenktafel am Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer in der Bonner Gegend am Rhein Rad fahren und dabei die Uferseiten wechseln möchte, der kann die Kölner und die drei Bonner Brücken benutzen. Südlich von Bonn wird er auf den nächsten 50 Kilometern keine Brücken finden. Die nächste Rheinbrücke befindet sich südlich von Bonn bei Neuwied und danach geht es erst wieder  in Koblenz über eine Rheinbrücke. So weit habe ich es bei meinen kleinen Touren, die zwischen 50 und 70 Kilometer lang sind, allerdings noch nicht geschafft. Für eine Rundtour über Neuwied müsste ich ca. 110 Kilometer mit Hin- und Rückweg einrechnen. Das dauert seine Zeit und geht auf den Rücken und den Allerwertesten :-).

Nordbrücke Bonn

Friedrich- Ebert Brücke (Nordbrücke) mit Handy und in Regen grau

Brücke Innenstadt Bonn

Kennedy Brücke – Verbindung Innenstadt Bonn mit dem Ortsteil Beul

Konrad Adenauer Brücke (Südbrücke) Bonn

Konrad Adenauer Brücke (Südbrücke) Bonn

Wer diese Brücken verpasst kann nur die Fahrradbrücken über kleine Rheinarme wählen oder muss auf eine der vielen Fähren ausweichen. Doch auch das kann  eine wunderbare Alternative sein. Ein bisschen Pause mit Blick auf den Rhein und seine herrliche Umgebung.

Weitere Infos zu der alten Rheinbrücke Bonn.

Fährbetrieb am Rhein

Fährbetrieb am Rhein

Auf kleinen Brücken werden Nebenarme des Rheins überquert.....

Auf kleinen Brücken werden Nebenarme des Rheins überquert…..

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Rast am Rhein

Rast am Rhein

Wochenende und dann noch sonniges Wetter mit milden Temperaturen. Da hielt auch mich nichts mehr in der Wohnung. Endlich kam ich nach zweiwöchiger Abstinenz einmal wieder aufs Fahrrad. Ich machte meine erste längere Radtour rund um Bad Godesberg herum. Da ich in Deutschland noch keinen Kilometerzähler am Rad habe, weiß ich allerdings nicht einmal, wie viele Kilometer ich gefahren bin. Doch vielleicht viel wichtiger:  es hat mir große Freude gemacht.

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Zunächst war es sehr ungewohnt nach dem vertrauten  Rennrad auf Teneriffa nun wieder auf einem Tourenrad zu sitzen. Doch die Umgewöhnung – zumindest auf das Rad – gelang recht schnell. An die grüne Mailandschaft müssen sich meine Augen wahrscheinlich etwas länger  gewöhnen. Denn auch wenn es auf Teneriffa viele blühende Sträucher und Pflanzen gibt. So grün wie Deutschland und mit so vielen blühenden Wiesen ist die Insel dann doch nicht. Ich konnte mich an dem frischen saftigen Grün gar nicht satt sehen. Dabei  fuhr ich über Landstraßen und kleine Feldwege. Doch trotz  der Sonne kam es mir auf dem Rad im Fahrtwind doch um einige Gerade kälter, als auf Teneriffa vor. Dort fahre ich zumeist mindestens 10 Kilometer am Stück den Berg hinauf. Nicht weil ich das unbedingt möchte, sondern weil es landschaftsbedingt nicht anders geht. So bin ich mittlerweile an das Bergfahren und an das schnelle „warm werden“ gewöhnt.

Drachenfels und Drachenburg

Drachenfels und Drachenburg

Das ist hier im Rheintal ein wenig anders. Lange Radwege (sehr angenehm) laufen über lange Strecken gerade aus neben der Fahrbahn oder separiert durch Wald und Flur. Unterbrochen von leichten Steigungen und langen Abfahrten. Die Bergtouren muss ich wohl noch suchen :-). Doch auf die Rheinhöhen ging es dann doch sacht hinauf.

.....un ganz klein der Petersberg

…..un ganz klein der Petersberg

Nach einer langen sanften Abfahrt landete ich wieder am Rhein und fuhr direkt am Uferweg zurück nach Bad Godesberg. Dabei konnte ich einen wunderschönen Blick auf beide Rheinufer, den Drachenfels, die Drachenburg und den Petersberg werfen. Leider kann ich auf Radtouren nur das Handy mitnehmen, obwohl ich heute meine Kamera bitterlich vermisst habe.

Rheinpromenade

Rheinpromenade

Fazit des ersten Ausritts:
1. Um Bonn herum ist entspanntes Radfahren ohne allzu große Anstrengung durch eine wunderschöne Landschaft möglich.
2. Für die eigene kleine Statistik fehlt mir noch ein kleiner Tachometer.

Lasst das Wochenende entspannt ausklingen und kommt gut in die neue Woche.

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