Archiv für die Kategorie ‘Reisen 2015’

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Am letzten Tag des Monats möchte Frau Tonari Rost sehen. Und ich habe heute zum dritten und letzten Mal ein wenig Rost aus Kolumbien mitgebracht. Auf der Fahrt von der Kaffeezone nach Mompox mussten wir mit dem Bus zunächst auf eine recht große Autofähre, um den Rio Magdalena zu überqueren. Und danach ging es noch über eine kleine Fähre. Auf den Fährüberfahrten hatte ich ausreichend Gelegenheit, den Fährenrost näher zu betrachten. Gut, dass wir dennoch sicher an das andere Ufer kamen. Denn auch Schwimmwesten waren an Bord nur vier vorhanden.

Mompox Rost Boot

Mompox Rost Boot

Fähre Rost

Fähre Deckenrost

Fähre - Rost

Fähre – Rost

Fährenrost an der Decke

Fährenrost an der Decke

..auch die Autos auf der Fähre können rosten

..auch die Autos auf der Fähre können rosten

 

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre - Schwimmwesten

Fähre – Schwimmwesten

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Frau Tonari möchte am letzten Tag des Monats Rost sehen. Ich liebe ihre Rost-Parade und beteilige mich nur zu gerne. In der karibischen Stadt Cartagena in Kolumbien habe ich im Zentrum eine Ansammlung von rostigen Figuren gefunden. So kann ich heute Rostkunst aus Cartagena zeigen:

Cartagena - Rostkunst

Cartagena – Rostzahnarzt

Cartagena - Rostkunst

Cartagena – Rostmusikhörer

Cartagena - Rostkunst

Cartagena – Rostmusik

Cartagena - Rostkunst

Cartagena – Rostmarktfrau

Cartagena - Rostkunst

Cartagena – Rostarbeiterin

Cartagena - Rostkunst

Cartagena – Rosttisch mit einem lebendigen Spieler

 

 

Cartagena - Rostschaukelstuhl

Cartagena – Rostschaukelstuhl

 

 

 

 

 

 

Ich möchte mich bei allen Lesern dieses Blogs für die vielen Klicks, Likes und Kommentare bedanken. Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch und ein glückliches gesundes Jahr 2016. Wir lesen uns…..

 

 

 

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Palomino Strand

Palomino Strand

Von Mompox aus geht es in unserem Bus zurück über die kleine Fähre und wieder nordwärts in Richtung Karibikküste. Wir steuern Santa Marta an. Der Verkehr auf der Straße ist enorm. In langen Schlangen reihen sich Busse und Lastwagen aneinander. Dazwischen Pkws, Motorräder, Roller, Pferdefuhrwerke und Radfahrer. Alles in einem wilden Durcheinander. Überholt wird ohne „Rücksicht auf Verluste“ und vor allen Dingen ohne klare Sicht. So sind wir froh, dass es in dem kleinen Ort  Aracataca, in dem das Geburtshaus von Gabriel García Márquez steht, einen kleinen Aufenthalt gibt. Wir besichtigen das Museum und schauen uns die gut erhaltenen Räume und Möbel seines großelterlichen Hauses an.

Geburtshaus García Aracataca - das Haus, heute ein Museum

Geburtshaus García Aracataca – das Haus, heute ein Museum

Geburtshaus García Aracataca - so schrieb er einst

Geburtshaus García Aracataca – so schrieb er einst darüber

Geburtshaus García Aracataca - Arbeitstisch des Großvaters

Geburtshaus García Aracataca – Arbeitstisch des Großvaters

Geburtshaus García Aracataca - Zimmer, in dem er bei seiner Tante schlief

Geburtshaus García Aracataca – Zimmer, in dem er bei seiner Tante schlief

Geburtshaus García Aracataca - Esszimmer

Geburtshaus García Aracataca – Esszimmer

Geburtshaus García Aracataca - auch Musik gab es

Geburtshaus García Aracataca – auch Musik gab es

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Über Santa Marta erreichen wir gegen Abend unsere kleine „Hüttensiedlung“ bei Palomino. Die romantischen Strohhütten liegen unter Palmen unmittelbar am langen Sandstrand. Hier verbringen wir unsere letzten Tagen in Kolumbien. Frühstück und Abendessen unter Palmen und lange Strandspaziergänge zum 2 Kilometer entfernten Dorf Palomino. Baden im warmen karibischen Meer und frische Früchte zum Frühstück. Ein traumhafter Ausklang des Urlaubes. Doch nicht verschwiegen werden soll, dass wir in den Hütten keine Elektrizität haben. Wir „arbeiten“ ab 18.00 Uhr mit Taschenlampen und Kerzenschein. Außerdem gibt es tausende von Moskitos, die nicht nur in der Dämmerung und Abend über uns herfallen. So ist das Leben halt in der Natur :-).

Hütten am Palomino Strand

Hütten ohne Elektrizität am traumhaften Strand von Palomino

Hütten am Palomino Strand

Hüttenleben am Palomino Strand

Hütten am Palomino Strand

Hütten am Palomino Strand

Hütten am Palomino Strand

Schlafraum unter dem Dach

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino Strand

Palomino

Der Ort Palomino

Palomino

Im Ort Palomino

handgemachte Indiotaschen

Palomino – handgemachte Indiotaschen

Indio am Palomino Strand

Indiojunge  am  Strand von Palomino

Hunde am Palomino Strand

Hunde am Palomino Strand

Palomino

Palomino

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 

 

 

Wir unternehmen einen Tagesausflug in den nahe gelegenen Taironaka Park. Eigentlich sollte es in den Parque Nacional Natural Tayrona gehen. Doch kurzfristig wurde dieser geschlossen, da es den dortigen Indios ein wenig „zu viel“ mit den Touristen wurde. Das ist für mich gut nachvollziehbar. Die hohen beeindruckenden Berge der Sierra Nevada sehen wir auch von Palomino und bei unserer Fahrt Richtung Santa Marta. Hoch oben in den Bergen und fern von der Zivilisation der Küste sollen noch viele Indiostämme leben. Ab und zu kommen einige von ihnen in das für sie weit entfernt Tiefland, um ihre mühsam mit der Hand angefertigten Kunstgegenstände zu verkaufen. Sie leben u. a. vom Verkauf dieser kunstvoll gefertigten Gegenstände und im Übrigen nach ihren eigenen Regeln. Probleme gibt es, wenn sie Alkohol trinken, weil sie den nicht vertragen können und sehr schnell davon abhängig werden. Um zwischen der Küste und ihren Dörfern hin und her zu gehen, benötigen sie oft drei Tagesmärsche. Jeder Stamm hat seine eigenen handwerklichen Muster und Besonderheiten. Leider habe ich mir die Namen der Stämme und ihren speziellen Muster nicht alle merken können. Ich werde dazu auf  jeden Fall noch weiter nachlesen.

Indiotaschen handgemacht

Indiotaschen handgemacht

Indiotaschen handgemacht

Indiotaschen handgemacht

Indiotaschen handgemacht

Indiotaschen handgemacht

Indiojunge am Strand von Palomino

Indiojunge am Strand von Palomino

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir erfahren während unseres Tagesausfluges viele interessante Informationen von dem lokalen Guide in Taironaka. Dort besuchen wir ein Museum und können auch ein ehemaliges Dorf der Indios ansehen. Die aufwändig gefertigten Terrassen, auf denen die Zelte und Hütten standen und teilweise noch stehen, liegen alle geschützt an den Hängen mit Blick auf den Rio Don Diego. Je höher der Rang der Bewohner, je höher liegt auch die Hütte. Im Versammlungszelt gibt es verschiedene Eingänge für Frauen und Männer. Die Männer sitzen drinnen in Hängematten, während die Frauen auf der Erde, der sie näher verbunden sein sollen, hocken.

Bootsfahrt auf dem Rio Don Diego

Bootsfahrt auf dem Rio Don Diego

Taironaka Park

Taironaka Park

Taironaka Park

Taironaka Park

Taironaka Park

Taironaka Park

Taironaka Park - Indiohütte

Taironaka Park – Indiohütte

Taironaka Park - Indiohütten

Taironaka Park – Indiohütten

Taironaka Park - Pfauen im Baum

Taironaka Park – Pfauen im Baum

Taironaka Park - Waldhuhn

Taironaka Park – Waldhuhn

Taironaka Park - Terrassen, auf denen die Hütten der Indios gebaut waren

Taironaka Park – Terrassen, auf denen die Hütten der Indios gebaut waren

Taironaka Park

Taironaka Park

Brunnen im Taironaka Park

Brunnen im Taironaka Park

Taironaka Park

Taironaka Park

Museum im Taironaka Park - getöpferte Schale

Museum im Taironaka Park – getöpferte Schale

Museum im Taironaka Park - getöpferte Schalen

Museum im Taironaka Park – getöpferte Schalen

Museum im Taironaka Park - Grabdarstellung in getöpferter Schale

Museum im Taironaka Park – Grabdarstellung in getöpferter Schale

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Ausklang des Besuches sehen wir noch die großen Ara Papageien, die in der Küche des Restaurants Bananen fressen. Und dann dürfen wir uns in großen Reifen auf dem Rio Don Diego entlang treiben lassen. Ein sehr angenehmes Erlebnis.

Ara

Ara

Ara

Ara

Ara

Ara

Taironaka Park - Ara

Taironaka Park – Ara

Floating auf dem Rio Don Diego

Floating auf dem Rio Don Diego

Ein kleiner Eindruck mit einigen „Schlaglichtern“ von einer Reise, von der ich sehr viel „mitgenommen“ habe, geht hier zu Ende. Ich freue mich, dass Ihr mich begleitet habt. Ein großes Danke an alle Leser.

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Mompox - Iglesia de Santa Barbara

Mompox – Iglesia de Santa Barbara

Nach einer erholsamen Nacht im familiären Hotel am Rio Magdalena in der Nähe der Kirche Santa Barbara können wir in der kleinen Küche ein stärkendes Frühstück mit frischen Früchten und Eiern genießen. Dann geht es mit einem lokalen Guide auf einen großen Rundgang durch Santa Cruz de Mompox.

Mompox - Hotelküche und Esstisch

Mompox – Hotelküche und Esstisch

Mompox - Rio Magdalena

Mompox – Rio Magdalena

Mompox - Schaukelstühle

Mompox – Schaukelstühle

Mompox - Rio Magdalena

Mompox – Rio Magdalena

Mompox - Hotel

Mompox – Hotel – Tür mit kunstvoller Vergitterung

In Mompox scheint bei blauem Himmel die Sonne und es ist tropisch heiß – ganz mein Wetter. Santa Cruz de Mompox  liegt unmittelbar am Ufer des Rio Magdalena und wurde 1537 gegründet. Die Stadt war einst ein bedeutender Handelshafen und besitzt heute noch wunderschöne Kolonialbauten. Wir sehen beeindruckende Plätze, das große alte gelbe Zollhaus, das Rathaus und viele andere sehenswerte alte Gebäude. 1995 wurde Santa Cruz de Mompox zum Unesco Weltkulturerbe ernannt. Doch auch hier scheint laut lokalem Guide nicht alles Geld anzukommen, das von der Unesco gesandt wird. Dunkle Kanäle, fehlende Kontrolle oder noch andere Gründe? Ich kann die Antwort leider selber nicht heraus bekommen und auch der Reiseleiter und der lokale Guide halten sich mit generellen Aussagen bedeckt.

Mompox - Platz

Mompox – Platz mit Schatten spendendem Baum

Mompox - Kirche

Mompox – Kirche

Mompox - Silberschmied

Mompox – Silberschmied bei der Arbeit

Mompox - Geschäft

Mompox – Geschäft

Mompox - Geschäft

Mompox – Geschäft

Mompox - Kirche

Mompox – Kirche

Mompox - Tor, um mit dem Pferd hinein zu reiten

Mompox – buntes Häuser und große Tore

Mompox - Kirche

Mompox – Kirche

Mompox - Zollhaus am Rio Magdalena

Mompox – beeindruckende Kolonialbauten

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Mompox - Kirche

Mompox – Kirche

Mompox - Boot mit Krügen

Mompox – Boot mit Krügen

Mompox - Zollhaus am Fluss

Mompox – Zollhaus am Fluss

Mompox - Schuhmacher auf der Straße

Mompox – Schuhmacher bei der Arbeit auf der Straße

Mompox - Innenhof

Mompox – Innenhof

 

 

Wir staunen über die vielen gut ausgeschmückten Kirchen. Sehr schön und in der Form mit dem achteckigen Glockenturm besonders auffällig: die Kirche Iglesia de Santa Barbara. Das Uhrwerk auf dem Turm stammt aus Deutschland. Der Aufstieg auf den Turm lohnt sich, denn der Blick über die Dächer von Mompox ist fantastisch.

Mompox - Blick über die Dächer vom Kirchturm

Mompox – Blick über die Dächer vom Kirchturm

Mompox - Glocke

Mompox – Glocke

Mompox - Uhrwerk

Mompox – Uhrwerk

Mompox - Kirche

Mompox – Kirche

Mompox - Blick über die Dächer vom Kirchturm

Mompox – Blick über die Dächer vom Kirchturm

Mompox - Blick vom Kirchturm

Mompox – Blick vom Kirchturm

Mompox - Iglesia Santa Barbara

Mompox – Iglesia Santa Barbara

Mompox - Kirche Santa Barbara

Mompox – Kirche Santa Barbara

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen hübsche weiße und bunte Häuser. Die großen Tore sollen aus der Zeit stammen, als die Hausherren zu Pferd in den Innenhof ritten. Das könnte mir auch gefallen.  Auch die Innenhöfe sind häufig sehr hübsch ausgestattet. Sehr alte Gemäuer, die sicher lange Geschichte erzählen könnten. Wir hören von dem lokalen Guide an diesem Tag sehr viele lokale „Legenden“, die er uns gerne als wahre Ereignisse verkaufen möchte. Ausgeschmückt mit mystischen Einlagen klingen sie in unseren Ohren teilweise doch ein wenig unglaublich. Geprägt von Überlieferungen verbunden mit einem strengen Glauben haben sich diese alten Erzählungen über die Jahrhunderte bewahrt. Schade, dass ich mir nicht alle merken kann.

Mompox -Eselsgefährt

Mompox -Eselsgefährt

Mompox - Tuc Tuc

Mompox – wer nicht laufen mag fährt Tuc Tuc

Mompox - Straße

Mompox – Wohnsstraße

Mompox - Geschäftsstraße

Mompox – Geschäftsstraße

Mompox - Eingangstor

Mompox – Eingangstor

Mompox - Denkmal

Mompox – Bolivar Denkmal

Mompox - Schule

Mompox – Schule

Mompox - Denkmal

Mompox – Denkmal zur Erinnerung an den Schulgründer

Mompox - Schule

Mompox – Kinder in Schuluniform

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir besuchen einen Silberschmied, sehen eine Schule und können auch einen Gang über den sehr schön angelegten Friedhof unternehmen. Zur Abkühlung gibt es in einem Geschäft für alle die es mögen, ein Eis. Die Temperaturen steigen bis auf fast 40 Grad. Wir sehen bei unserem Stadtrundgang auch einige Denkmäler. Auf einem ist das Bolivar Zitat: „Mein Leben verdanke ich Caracas und meinen Ruhm Mompox“ festgehalten.

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Mompox - Vogel auf einem Engelskopf

Mompox – Vogel auf einem Engelskopf

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Mompox - Friedhof

Mompox – Friedhof

Bei den im Laufe des Tages ständig ansteigenden Temperaturen ist es angenehme, dass wir am späten Nachmittag eine Bootsfahrt unternehmen. Es geht den Rio Magdalena hinauf und dann durch kleine Kanäle in eine große Lagune hinein. Wer schwimmen möchte, kann das tun. Die Dorfjugend wartet bereits auf uns im Wasser.

Mompox - Abendstimmung

Mompox – Abendstimmung am Fluss

Mompox - Abendstimmung am Rio Magdalena

Mompox – Abendstimmung am Rio Magdalena

Mompox Bootstour - badende Kinder und Jugendliche

Mompox Bootstour – badende Kinder und Jugendliche

Mompox Bootstour - Silberreiher

Mompox Bootstour – Silberreiher

Mompox Bootstour - badende Kinder und Jugendliche

Mompox Bootstour – badende Kinder und Jugendliche

Mompox Bootstour - Echse

Mompox Bootstour – Echse

Mompox Bootstour - badende Kinder und Jugendliche

Mompox Bootstour – badende Kinder und Jugendliche

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

Mompox Bootstour - Echse

Mompox Bootstour – Echse

Mompox Bootstour - Echse

Mompox Bootstour – Echse

Mompox Bootstour - Echse

Mompox Bootstour – Echse

Mompox Bootstour - Echse

Mompox Bootstour – Echse

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

Mompox Bootstour - Silberreiher

Mompox Bootstour – Silberreiher

Mompox Bootstour - badende Kinder

Mompox Bootstour – badende Kinder

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

Mompox Bootstour - Flusslandschaft

Mompox Bootstour – Flusslandschaft

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir sehen große weiße Silberreiher, Geier und Echsen. Leider sind bei der schnellen Bootsfahrt ein gutes Fokussieren und damit auch scharfe Bilder – zumindest für mich – nicht möglich. Es bleibt bei „verschwommenen“ Eindrücken. Die großen Echsen kann ich am nächsten Morgen dann doch noch fotografieren, als sich zwei Echsenmännchen hoch im Baum ein Gefecht liefern. Nicht nur ich schaue nach oben. Auch ein Hund mit Herrchen scheint der Echsenkampf zu interessieren. Der Mann erzählt mir, dass es dem Hund gefallen würde, wenn eine Echse vom Baum herunterfallen würde. Ein leckeres Frühstück. Doch den Gefallen haben die Echsen dem Hund zumindest an jenem Morgen nicht getan.

Echse

Echsenmännchen im Baum

Echse

..und noch ein Echsenmännchen im Baum

Hund und Herrchen schauen dem Echsenkampf oben im Baum zu

Hund schaut dem Echsenkampf oben im Baum zu und freut sich gedanklich bereits auf ein leckeres Frühstück

Echsenkampf

Echsenkampf

Echsenkampf

Echsenkampf

Hund und Herrchen schauen dem Echsenkampf oben im Baum zu

Hund und Herrchen schauen dem Echsenkampf oben im Baum zu

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Palenque - Dorfstraße

Palenque – Dorfstraße

Wir reisen von Cartagena nach Mompox. Eine lange Busfahrt mit zwei interessanten Zwischenstopps wartet auf uns. Bereits nach zwei Stunden Busfahrt biegen wir rechts von der Hauptstraße ab und fahren einige Kilometer über eine lange Holperpiste zu dem Ort San Basiliko de Palenque. San Basilio de Palenque ist ein zur Stadt Mahates gehörender und im Verwaltungsgebiet Bolívar im Norden von Kolumbien gelegener Ort mit ca. 3.500 Einwohnern. Das Wort Palenque bezeichnet eine von entlaufenen Sklaven gegründete Siedlung. San Basilio de Palenque ist das einzige dieser Dörfer, das heute noch besteht. Seine Einwohner sind hauptsächlich Afrokolumbianer, welche Nachfahren der afrikanischen Sklaven, die die Spanier hierher brachten, sind.  Sie haben sich nicht mit anderen Kolumbianern vermischt und leben  in Palenque autonom in einem sogenannten freiem Dorf.

Palenquee - Seitenstraße

Palenque – Seitenstraße

Palenque - Kinder

Palenque – Kinder

Palenquee - Dorfstraße

Palenquee – Dorfstraße

Palenquee

Palenque – vor dem Haus

Palenquee - spielende Kinder

Palenque – spielende Kinder

Palenquee - Sportplatz

Palenque – Sportplatz

Palenquee - Sofa

Palenque – Sofa

Wegen der isolierten Lage haben sich in Palenque viele althergebrachte afrikanische Bräuche und Traditionen bewahrt. Dies äußert sich in einer eigenen Musikkultur,  zu der die Zeremonialtrommel pechiche gehört, die auch bei Begräbnissen geschlagen wird. Auch Palenquero, die einzige spanischbasierte Kreolsprache in Lateinamerika, wird neben dem Spanisch in Palenque gesprochen.

Palenque - Kunst und Bügeln

Palenque – Kunst und Bügeln

Palenque - Wäscheraum

Palenque – Wäscheraum

Palenque - Dorfstraße

Palenque – Dorfstraße

 

 

 

 

 

 

Wir werden von einem Guide aus Palenque durch den Ort geführt. Er erzählt uns viele interessante Dinge über die Selbstverwaltung, die afrikanische Medizin, die hier noch traditionell angewandt wird und über das Leben im Dorf allgemein. Ursprünglich hätten sie alle im Ort in traditionellen Hütten gewohnt. Doch die hätte der kolumbianische Staat abreißen lassen und dafür die neuen Holzhäuser errichten lassen. Gut oder schlecht – so richtig erfahren wir das nicht.

Palenque - Kirche mit Kirchplatz

Palenque – Kirche mit Kirchplatz

Palenque - neu errichtetes Wohnhaus, das die alten Hütten ersetzen soll

Palenque – neu errichtetes Wohnhaus, das die alten Hütten ersetzen soll

 

 

 

 

 

 

 

2005 wurde Palenque von der UNESCO zum Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit erklärt und 2008 in die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen. Ein wenig lebt Palenque heute nun auch vom Tourismus.

Palenque - Freude am Luftballon

Palenque – Freude am Luftballon

Palenque - Küche

Palenque – Küche

Palenque - Geschäft

Palenque – Geschäft

Palenque - Friseur

Palenque – Friseur

Palenque - Straße

Palenque – Straße

Palenque - Haus

Palenque – Haus

Palenque - Esel wartet auf der Straße

Palenque – Esel wartet auf der Straße

Palenque - Schulkinder in Uniform

Palenque – Schulkinder in Uniform

Auf unserem Rundgang sehen wir die Schule, ein Friseurgeschäft, in dem sich die Frauen kunstvoll die Haare flechten lassen und auch ein ganz normales Palenquer Haus von innen. Wir treffen einen Musiker, der für uns Palenquer Lieder singt und natürlich auch gerne seine CDs verkaufen möchte. Ein mehr als interessanter Zwischenstopp.

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Die Busfahrt führt uns weiter in das Landesinnere –  weg von der Karibikküste. Um zu unserem Zielort Mompox zu kommen, müssen wir mit dem Bus über den Rio Magdalena übersetzen. Diese Überfahrt ist ein wenig abenteuerlich, da selbst unser Reiseleiter nicht so genau sagen kann, wann die Fähre fahren wird und ob sie uns überhaupt mitnehmen wird. Angeblich muss der Kapitän erst bezahlt und zusätzlich noch bestochen werden. Wie auch immer, unser Bus darf sogar als erstes Fahrzeug auf die rostige Fähre, die lediglich über insgesamt vier Schwimmwesten für den Notfall verfügt, hinauffahren. Beeindruckend ist es anzusehen, wie die anderen großen Trucks auf die Fähre gefahren und dort zusammenrangiert werden.

 

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre über den Rio Magdalena nach Mompox

Fähre - vier Schwimmwesten

Fähre – vier Schwimmwesten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir kommen sicher über den Fluss und werden an der Fährstation regelrecht von Leuten, die Aufträge für „Taxifahrten“ ergattern möchten, erstürmt. Viele junge Burschen warten mit ihren Motorrädern, um Neuankömmlinge weiter zu transportieren. Wir können nicht mit ihnen fahren, denn unsere Busfahrt ist noch lange nicht zu Ende. Mompox scheint noch weit zu sein. Später stellt unser Busfahrer fest, dass er sich in der einsetzenden Dunkelheit verfahren hat und anscheinend den Abzweig nach Mompox verpasst hat. Wir irren mit dem Bus ein wenig in der Dunkelheit herum. Auch das am Horizont auftauchende Dorf ist leider noch nicht Mompox. Schließlich scheinen Busfahrer und Reiseleiter die Orientierung wieder gefunden zu haben.

Kleine Fähre über den Rio Magdalena

Kleine Fähre über den Rio Magdalena

Kleine Fähre über den Rio Magdalena

Kleine Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

Fähre über den Rio Magdalena

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir müssen noch einmal über eine Fähre. Dieses Mal geht es über eine ganz kleine Fähre, die uns in der Dunkelheit über einen Seitenarm des Magdalena bringt. Dann ist es nicht mehr weit und wir erreichen nach einem langen Fahrtag Mompox. Die Aufnahmen von der kleinen Fähre stammen von unserer Weiterfahrt, als wir am frühen Morgen wieder über den Magdalena zurück mussten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Cartagena im Regen - Beschirmtes Paar

Cartagena im Regen – Beschirmtes Paar

Laut Reiseführer soll Cartagena mit seiner herrlichen Kolonialarchitektur, Pferdekutschen und schattigen Plazas zu den schönsten Zielen im modernen Kolumbien zählen. Eine Stadt, in deren märchenhaften Charme sich jeder verlieben und länger als geplant bleiben wird. Pech oder Schicksal? Länger als geplant geht bei einer organisierten Reise schon mal gar nicht. Und ob ich das überhaupt gewollte hätte, ist auch nicht so ganz sicher. Denn Cartagena empfing uns mit Wolken, grauem Himmel und viel Regen. Nicht das es kalt war, aber schöne bunte Fotos zu machen fiel schwer. Der Reiseleiter wollte uns aufheitern, indem er sagte, dass es hier ohne die Wolken viel zu heiß wäre und wir für die Besichtigung froh sein sollten, dass es so grau sei. Da wir das Wetter nicht ändern können, nahmen wir es mit Gelassenheit.

Cartagena - Arcaden mit kleinen Läden

Cartagena – Arcaden mit kleinen Läden

Cartagena - Spaziergang auf der Stadtmauer

Cartagena – Spaziergang auf der Stadtmauer

Cartagena - bunte Hängematten

Cartagena – bunte Hängematten

Cartagena - Karibik und Palmen

Cartagena – Karibik und Palmen

Cartagena - bunte Häuser in der Innenstadt

Cartagena – bunte Häuser in der Innenstadt

Cartagena - Schmuckverkäufer

Cartagena – Schmuckverkäufer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cartagena (gegründet 1533) war einer der wichtigsten Häfen der spanischen Schatzflotte und ist mit Bollwerken und einer fast vollständig erhaltenen Stadtmauer umgeben. 1984 wurde die Stadt zum Unesco Weltkulturerbe ernannt. Doch laut lokalem Guide sollen die dafür geschickten Gelder (genauso wie in Mompox) häufig in dunklen Kanälen versickern. Dennoch fällt auf, dass die Alt- und die Innenstadt sehr gut erhalten und restauriert sind. Bunte Farben, bunte Häuser, die sogar im Regen ein wenig leuchten. Nicht so die anderen Stadtviertel.

Cartagena - verfallene Häuser

Cartagena – verfallene Häuser

Cartagena

Cartagena – Plaza de los Coches

Cartagena im Regen

Cartagena Arkaden im Regen

Cartagena - Hard Rock Café

Cartagena – Hard Rock Café

Cartagena

Cartagena

Cartagena

Cartagena

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg in unser Hotel passieren wir unendlich viele heruntergekommene Häuser. Doch an einigen wird auch gearbeitet. Vielleicht wird hier in den nächsten Jahren doch noch so Einiges passieren. Unser Frühstück nehmen wir in einem anderen Hotel auf dem Dach ein. Von dort haben wir einen ersten grauen Blick auf die dreckigen Hinterhöfe der Nachbarschaft und die betriebsamen und doch eher herunter gekommenen Stadtteile. Das „schöne“ Cartagena lernen wir dann am Nachmittag kennen.

Zunächst geht es mit einem lokalen Guide auf  eine Stadtrundfahrt, die uns zunächst zum Cerro de la Popa führt. Von dem 148 Meter hohen Hügel, auf dem sich ein Wehrkloster befindet, soll sich ein fantastischer Panoramablick über die Stadt bieten. Der fällt leider wegen Regen und grauer Wolken aus.

Cartagena - Cerro de la Popa - Blick auf eine graue Stadt

Cartagena – Cerro de la Popa – Blick auf eine graue Stadt

Cartagena - Cerro de la Popa - Innenhof des Klosters

Cartagena – Cerro de la Popa – Innenhof des Klosters

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht weiter zur  Festung und danach quer durch die Altstadt.  Wer will, darf mittags zur Aufheiterung ein wenig Salsa tanzen.

Cartagena - Autoreparatur auf der Straße

Cartagena – Autoreparatur auf der Straße

Cartagena - Festung

Cartagena – Blick von der Festung

Cartagena - Festung

Cartagena – Festungsmauern

Cartagena - Festung

Cartagena – Festung

Cartagena - Blick von der Festung auf die regengraue Stadt

Cartagena – Blick von der Festung nach Norden

Abends stellt sich dann doch noch ein wenig karibisches Feeling ein. Wir schlendern durch die mit Graffiti besprayten Gassen des neuen Szeneviertels Getsemaní. Ursprünglich ein Arbeiterviertel, bietet es heute viele Individualunterkünfte für Traveller, Straßenlokale und bis spät nachts auf der Straße Salsa und andere künstlerische Einlagen. Nächtliches pulsierendes buntes Leben und zugleich Partymeile bis in die Innenstadt.

Cartagena - Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - Straße mit Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Straße mit Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - kleine Straße im Viertel Getsemaní

Cartagena – kleine Straße im Viertel Getsemaní

Cartagena - Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena – Graffiti im Viertel Getsemaní

Cartagena - Getsemaní

Cartagena – Getsemaní

Cartagena - Getsemaní

Cartagena – Getsemaní

Cartagena - Kirchentür im Viertel Getsemaní

Cartagena – Kirchentür im Viertel Getsemaní

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der nächste Tag ist zur freien Verfügung und ich wollte einen Bootsausflug zu den Islas de Rosario unternehmen. Darauf hatte ich mich bereits lange gefreut. Doch mein geplanter Ausflug fiel buchstäblich ins Wasser. So bleibe ich in der Stadt, schlendere durch die Gassen und da es zumindest trocken ist, gewinne ich noch einige nette Eindrücke von der karibischen Metropole.

Cartagena - Juan Valdez Kaffee überall

Cartagena – Juan Valdez Kaffee auch in Cartagena

Cartagena

Cartagena

Cartagena - Liegende Schönheit von Botero

Cartagena – Liegende Schönheit von Botero

Cartagena - Fruchtverkäuferin

Cartagena – Fruchtverkäuferin

Cartagena - Markt und Restaurant

Cartagena – Markt und Restaurant

Cartagena - bunte Hüte

Cartagena – bunte Hüte

Cartagena

Cartagena Torre de Reloj (Uhrturm 1888)

Cartagena - Postkasten

Cartagena – Postkasten

Cartagena - Bischof

Cartagena – Bischof

Cartagena - Schönheitsköniginnen

Cartagena – Schönheitsköniginnen auf dem Pflaster

Cartagena - Schuhputzer

Cartagena – Schuhputzer

Cartagena

Cartagena – Plaza de Bolivar

Cartagena

Cartagena – hübsch restaurierte Mauern und Tore

Cartagena

Cartagena – ein bisschen Farbe im Regen

Cartagena

Cartagena

Cartagena - Bunte Türen

Cartagena – Bunte Türen

Cartagena - Pferdedroschke

Cartagena – Pferdedroschke

Cartagena - Rosttisch mit einem lebendigen Mitspieler

Cartagena – Rosttisch mit einem lebendigen Mitspieler

Cartagena - Vögel

Cartagena – Vögel

Cartagena - Platz

Cartagena – Plaza de Santo Domingo

Cartagena - Museo de Arte Moderno

Cartagena – Museo de Arte Moderno

Cartagena - Straße im Zentrum

Cartagena – Straße im Zentrum

Cartagena - Rotes Modell

Cartagena – Rotes Modell auf der Stadtmauer

Cartagena - Domkuppel

Cartagena – Domkuppel

 

 

 

 

 

Cartagena - Handy unter der Kanone

Cartagena – Handyspiele  unter der Kanone

 

 

 

Cartagena - Stadtmauer Abendstimmung

Cartagena – Stadtmauer Abendstimmung – nahe dem Café del Mar

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kaffeeplantage

Kaffeeplantage

Rote Kaffeebohnen

Rote Kaffeebohnen

 

 

 

 

 

 

 

 

Südlich der großen Stadt Medellin mit über 2,3 Millionen Einwohnern liegt Kolumbiens wichtigstes Kaffeeanbaugebiet. Kaffee wird in Kolumbien nicht nur hier angebaut, doch dafür im sogenannten Kaffeedreieck sehr konzentriert. Das Triángula del Café wird aus den drei Städten Armenia, Pereira und Manizales gebildet. Kolumbien ist als ein wichtiger Produzent von Kaffee weltbekannt und die Bedeutung des Kaffees ist für die kolumbianische Nation weder wirtschaftlich noch historisch zu unterschätzen.

Blick über das weite grüne und häufig mit Wolken behangene Land

Blick über das weite grüne und häufig mit Wolken behangene Land

Überall rechts und links der Straße sehen wir bereits bei der Einfahrt in die Kaffeezone große Kaffeeplantagen. Häufig werden zwischen den Kaffeestauden Palmen zur notwendigen Beschattung angepflanzt. So wechseln sich grüne Weiden mit Kaffeeplantagen und Palmen ab. Nun trennt uns nur noch die am dünnsten besiedelte Westandenkordillere von dem Pacifik, den wir allerdings auf dieser Reise nicht zu sehen bekommen werden.

Geier unter den Wolken

Geier unter den Wolken

Blick über das weite grüne und häufig mit Wolken behangene Land

Blick über das weite grüne und häufig mit Wolken behangene Land

Grüne Landschaft überall in der Kaffeezone

Grüne Landschaft überall in der Kaffeezone

Und wir dürfen sogar zwei Nächte auf einer Kaffeefinca wohnen. Mitten im Grünen liegt sie auf einem Hügel und bietet fantastische Ausblicke auf die grünen Andenhänge. Überall auf der großen Plantage gibt es für mich neue Pflanzen, Sträucher und Bäume zu entdecken. Gleich am ersten Abend unternehmen wir die ersten Streifzüge über die Plantage. Am Himmel über uns kreisen Geier.

Abendstimmung Kaffeezone

Abendstimmung Kaffeezone – Finca

Kaffeezone

Kaffeezone – im Grün der Plantage

Grüner Kaffee

Grüne Kaffeebohnen

Blick über den Pool

Blick über den Pool – Kaffeefinca

Solento

Kaffeezone

Hotel in der Kaffeezone

Finca in der Kaffeezone

Geier

Geier

...das war einmal Musik :-)

Kaffeefinca Dekoration…das war einmal Musik 🙂

 

 

Doch bevor wir uns mit dem Kaffee und der Finca intensiv beschäftigen können, geht es am nächsten Tag zunächst  mit dem Bus in das Gebirgsstädtchen Solento. Da in Kolumbien gerade an diesem Montag ein Feiertag ist, nehmen viele Kolumbianer ein langes Wochenende wahr und das Städtchen ist von Ausflüglern und Besuchern regelrecht überlaufen. Tatsächlich treffen wir auf dem Rückweg sogar auf einen langen Verkehrsstau.

Solento (1842 gegründet) und das Valle de Cocora sind nicht nur bei den Touristen, sondern auch bei den Kolumbianern selber, äußerst beliebte Ausflugsziele. Die Häuser sind in Solento bunt bemalt. Es gibt viele bunte Dinge, wie Strickwesten oder auch Hängematten zu kaufen. Die Kinder werden in großen Fahrzeugen herum gefahren und die Eltern essen und trinken in einem der zahlreichen Restaurants. Auch wir essen hier auf dem großen Platz frischen Fisch, der übrigens fantastisch schmeckt.

Solento

Solento – bunte Häuser

Solento

Solento

Solento

Solento

Solento

Solento – Musiker

Solento - belebter Hauptplatz

Solento – belebter Hauptplatz

Solento

Solento – viele Geschäfte laden zum Einkaufen ein

Solento

Solento – Trubel in allen Gassen

Solento - belebte Straße

Solento – Weg zum Mirador de la Cruz

Solento Vergnügungsgefährt

Solento Vergnügungsfahrt für Kinder

 

Solento Vergnügungsgefährt

Solento Vergnügungsgefährte warten auf Kunden

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch Solento bietet nicht nur Stadt, Restaurant und Einkauf. Solento ist umgeben von einer wunderschönen Natur. Im Valle de Cocora wachsen die großen Wachspalmen. Sie stehen dort oft allein oder in Zweier- oder Dreiergruppen und ragen wie hohe Säulen in den Himmel. Die Gruppe wandert mit vielen anderen Touristen das Tal hinauf zum Wasserfall. Wer mag, darf auch reiten. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Doch heute geht es weniger im Galopp, da es bergauf geht und der schmale Weg voller Touristen ist. Wer ein Pferd mietet, bekommt dazu einen Führer. Doch der ist ohne Pferd. Er wickelt sich den Pferdeschwanz um das Handgelenk und läuft im Schritt, Trab und Galopp hinter dem Pferd her. Mir war das insbesondere im Galopp sehr unangenehm für den armen Mann. Doch er ließ sich nicht überreden, den Pferdeschwanz loszulassen. So musste er wohl oder übel hinter mir herlaufen.

Solento

Solento

Pferde in Solento

Pferde in Solento

Ritt in Solento

Ritt in Solento mit „Läufer“

Reiten in Solento

Reiten in Solento

Reiten in Solento

Reiten in Solento

Wasserfall mit Brücke in Solento

Wasserfall mit Brücke in Solento

Wasserfall Solento

Wasserfall Solento

Wasserfall in Solento - einer badet

Wasserfall in Solento – einer badet

Wasserfall in Solento

Wasserfall in Solento

 

Am Wasserfall war es ein wenig kühl und matschig und nur wenige Menschen nahmen ein kleines Bad zwischen den glitschigen Steinen. Auf dem Rückweg zur Kaffeefinca hatten wir noch einen kleinen Unfall, als uns ein Pkw seitlich rammte  und den Bus auf der gesamten Länge ordentlich schrammte. Der Fahrer floh und unser Busfahrer musste die nächste Polizeistation anfahren, um den Unfall und die Fahrerflucht anzuzeigen.

Truck

Truck

Kaffeezone - Wachspalmen

Kaffeezone – Wachspalmen

Kaffeezone - Wachspalmen

Kaffeezone – Wachspalmen

Mitfahrgelegenheit

Mitfahrgelegenheit

 

Und dann am letzten Tag bekommen wir auch noch eine sehr interessante Führung mit vielen Erläuterungen auf der Kaffee Finca. Mehr als 560.000 Kaffeebauer in Kolumbien produzieren 12% des Kaffees auf der Welt. Angebaut wird hauptsächlich die Sorte Arabica, die in Höhen zwischen 800 und 1200 Metern bei Temperaturen zwischen 15 und 30 Grad wächst. Der nationale Verband der Kaffeebauern wird von dem fiktiven Kaffeebauern Juan Valdez repräsentiert, der ein werbeträchtiges Symbol in ganz Kolumbien ist. Überall treffen wir auf seine Kaffeeniederlassungen. So lassen sich anscheinend auch recht gut die Preise diktieren. Großhändler, die in das Ausland verkaufen werden mit Dollar bezahlt. Bei den örtlichen Fincas bleibt bereits weniger Geld hängen. Und die Arbeiter? Sie werden mit Hungerlöhnen bezahlt. Für ein gepflücktes Kilo Kaffeebohnen erhalten sie umgerechnet ungefähr 20 Cent. Und ein Kilo Kaffeebohnen pflücken dauert seine Zeit. Für Fairtrade scheint hier kein Platz. Wir erfahren, dass Fairtrade nur Einsatz erheblicher privater Initiative und  zudem unter erheblichen Einsatz privater Mittel möglich sein soll. Kann das wirklich sein? Doch so schnell und einfach lassen sich diese Thesen natürlich nicht vor Ort prüfen.

 

Kaffeefarm mit Guide

Kaffeefarm mit Guide

Kaffeesträucher

..überall Sträuder um uns herum

Kaffeeplantage - Plexiglasinstallationen

Kaffeeplantage – Plexiglasinstallationen

Kaffeeplantage

Kaffeeplantage

Kaffeeplantage

Kaffeeplantage – Besucherplätze

Ruhezonen auf der Plantage

Ruhezonen auf der Plantage

Plantagenarbeiter

Plantagenarbeiter

Kaffeekörbchen und Tasse

Kaffeekörbchen und Tasse

Kaffee

Kaffee

Kaffeezone - bunte Kaffeetassen entstehen

Kaffeezone – bunte Kaffeetassen entstehen

Kaffee grün und rot

Kaffee grün und rot

eine Tasse Kaffee

eine Tasse Kaffee – gute Qualität?

Pflanzen auf der Kaffeeplantage

Pflanzen auf der Kaffeeplantage – durch Kolibris wird die notwendige „Süße“ auf die Kaffepflanzen gebracht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir erfahren, dass die Pflege der Kaffeesträucher viel Arbeit erfordert. Die Sträucher müssen in bestimmten Jahresrhythmen beschnitten oder sogar neu gepflanzt werden. Zusatzanpflanzungen, wie die Palmen für die Beschattung und Bananenbäume wegen ihres hohen Potasiumgehaltes sind genauso notwenig wie Plantagenblumen. Die Blumen dienen als „süße Zugabe“ für den Kaffee und werden durch die Kolibris übertragen von den Blumen auf die Kaffeesträucher übertragen.  Auch verschiedene Arten von Pilzbefall müssen ständig an den Kaffeepflanzen bekämpft werden. Nach 20 Jahren müssen die Sträucher bis zu den Wurzeln aus dem Boden.

Wir können die Landschaft durch Plexiglasinstallationen in allen Farben bewundern und auch einem Korbflechter bei der Arbeit „Anfertigung von Kaffeekörbchen“ zuschauen. Wir dürfen ein Körbchen als Andenken mitnehmen und schließlich noch eine eigene Kaffeetasse bemalen. Und natürlich darf auch eine Kaffeeprobe nicht fehlen. Wie unterschiedlich die verschiedenen Sorten schmecken können und wie Kaffee verköstigt wird, erfahren wir hier. Die gute Qualität geht in den Export und die mindere Qualität bleibt im Land. Das konnten wir bereits beim Frühstückskaffee selber feststellen.

Persönlich habe ich noch am Abend ein schönes Erlebnis. Eine kleine Eule fliegt auf meine Stuhllehne und lässt sich zu meiner Verwunderung nicht nur streicheln, sondern auch in die Hand nehmen.

Eule

Eule

Eule in der Hand :-)

Eule in der Hand 🙂

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann heißt es Abschied nehmen von der Kaffeezone. Wir fahren nach Peireira und fliegen von dort nach Cartagena. Auf dem Flughafen müssen wir uns von unserem nun so vertrauten und zuverlässigen Busfahren Luis verabschieden. Er kehrt mit dem Bus nach Bogota zurück, während auf uns die Karibik wartet.

 

 

 

 

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Popayán - Blick über die Dächer

Popayán – Blick über die Dächer

Die Fahrt von San Augustin nach Popayán führt uns durch Rebellengebiet der FARC. Rebellen treffen wir nicht, dafür jedoch jede Menge Militär, das hier anscheinend sehr bewusst Anwesenheit zeigt. Um zu signalisieren, dass die Strecke ok bzw. „Rebellen rein“ ist, haben die Fahrer beim Passieren der Streckenposten die Daumen. Routine? Was wäre denn der andere Fall? frage ich mich.

Die Strecke ist größtenteils eine aufgeweichte Sandpiste, so dass sich die 180 Kilometer  auf der regennassen Holperstrecke durch den Urwald hinziehen. Wir überqueren einen Höhenzug der Andenkordillere und kommen auf  3000 Höhenmeter hinauf. Nach Popayán geht es dann wieder auf 1600 Höhenmeter herunter. Die Stadt Popayán war  bis vor kurzer Zeit ein Bollwerk der FARC, die dort gegründet wurde. Auch heute sollen sich hier noch viele Rebellen in den unzugänglichen Wäldern trotz der vielen Militärkontrollpunkte befinden. Daher wird in dieser Gegend von Kolumbien dringend davon abgeraten, allein loszuziehen oder auch nur bei Dunkelheit Auto zu fahren. Viele Lastwagen fahren diese Strecke im Konvoi und nachts soll sich kaum ein Fahrzeug hier allein entlang trauen.

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste - wir fahren durch dichten Urwald und überqueren tiefe Schluchten

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste – wir fahren durch dichten Urwald und überqueren tiefe Schluchten

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste - Motorradfahrer auf einer Brücke

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste – Motorradfahrer auf einer Brücke

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste – hier gibt es ganz besondere Tiere

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste - nach dem dichten Wald geht es über weite Felder

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste – nach dem dichten Wald geht es über weite Felder

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste - ab und zu tauchen Bergketten aus den Wolken auf

Fahrt von San Augustin nach Popayán auf einer Piste – ab und zu tauchen Bergketten aus den Wolken auf

Die Kolonialstadt Popayán liegt im Bezirk Cauca. Südlich vom Caucatal verläuft die Panamericana durch die Region, in der Zentral- und Westkordilleren zusammentreffen. Auch wir werden später ein Stück auf ihr fahren. Doch zunächst besichtigen wir das 1537 gegründete Popayán, Kolonial- und Hauptstadt des Bezirks Cauca. Es gibt sehr gut erhaltene oder auch restaurierte alte Gebäude – darunter viele Kirchen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Von den Auswirkungen der Erdbeben, die in der Stadt wüteten (das letzte 1983) ist nichts zu sehen. Alle Häuser sind sehr schön restauriert und überwiegend mit weißer Farbe angestrichen.

Popayán

Popayán – Straße am Hauptplatz

Popayán

Popayán – Rathaus, Kathedrale und andere prächtige Bauten liegen um den großen Hauptplatz

Popayán - Pferdchen

Popayán – Pferdchen

Popayán - kleines Mädchen

Popayán – eine junge Stadt 🙂

Popayán - noch ein Labbi

Popayán – noch ein Labbi

Popayán - Kirche

Popayán – eine der zahlreichen Kirchen

Popayán - juristische Fakultät

Popayán – juristische Fakultät

Popayán - juristische Fakultät

Popayán – juristische Fakultät

Popayán - Blick auf den "Hausberg" El Morro de Tulcán

Popayán – Blick auf den „Hausberg“ El Morro de Tulcán

Popayán - Innenstadt

Popayán – Innenstadt Brücke

Popayán - Brücke

Popayán – Brücke – Puente del Humilladero 1873

Popayán - Brücke

Popayán – Brücke

Popayán - Musikgruppe

Popayán – Musikgruppe

Popayán

Popayán – eines der vielen Museen der Stadt

Popayán

Popayán

Popayán

Popayán

Popayán - Hauptplatz

Popayán – Hauptplatz

Popayán - Hauptplatz

Popayán – Hauptplatz

Popayán - Denkmal

Popayán – Denkmal Francisco José de Caldas – Wissenschaftler und Nationalheld

Popayán - Hauptplatz

Popayán – Hauptplatz mit Cathedral Basilica Nuestra Senora de la Asunción

Popayán - belebte Straßen

Popayán – belebte Straßen

 

Popayán ist eine „junge“ Stadt, da hier auch eine Universität mit den unterschiedlichsten Fakultäten angesiedelt ist. Überall treffen wir in den Cafés, Restaurants und auf den belebten Plätzen auf Gruppen junger Menschen. Unter einer Brücke spielt eine Musikgruppe südamerikanische Rhythmen. Unser Hotel in der Nähe des großen Hauptplatzes ist mit einem großen Patio ausgestattet. Drinnen herrscht eine ruhige angenehme Atmosphäre, währen draußen bis spät in die Nacht Musik- und Straßenlärm die Stadt wachhalten. Mitten im Licht der Stadt am Abend ein Kinofilm projiziert auf die weißen Gemäuer am Hauptplatz.

Truck mit vier Anhängern

Truck mit vier Anhängern

Truck mit vier Anhängern

Truck mit vier Anhängern

 

 

 

 

 

Buga

Buga

Kirche Buga

Kirche Buga – Basilica del Senor de los Milagros

 

Am nächsten Morgen fahren wir weiter  (u.a. über die Panamericana) und die Stadt Buga in die Kaffeezone des Landes. Mich beeindrucken die großen Lastwagen, die häufig vier schwere Anhänger hinter sich herziehen. Bevor wir die Kaffeezone im westlichen Hochland erreichen, machen wir einen kleinen Zwischenstopp in der 1555 gegründeten Stadt Buga. Mittelpunkt des Stadtzentrums ist die Basilica del Senor de los Milagros. Darin zu besichtigen eine Christusstatue, der Wundertaten zugeschrieben werden. Um die Kirche gibt es eine Vielzahl von Geschäften, die religiöse Artikel verkaufen und überall um die Kirche sind Heerscharen von Pilgern anzutreffen. Wenn Armut und Krankheit zu groß sind, bleibt oft nur die Hoffnung auf ein Wunder.

Kirche Buga

Kirche Buga -Basilica del Senor de los Milagros

Buga

Buga – Hoffnung auf ein Wunder

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San Augustin - Pelota

San Augustin – Ausgrabungsstätte Pelota

In San Augustin, das im südlichen Hochland von Kolumbien liegt, gibt es so viel zu sehen, dass wir einige Tage bleiben konnten. Bereits das hübsche Hotel namens Anaconda im Landhausstil gebaut, ist sehenswert. Wir bekommen alle recht große Zimmer und noch größere Terrassen mit Sitzmöbeln und Hängematten, von denen wir den hübschen Blick auf die bergige grüne Waldlandschaft genießen können. Doch Mußezeit ist im engen Programm leider kaum vorgesehen. Am ersten Abend haben wir Glück und die Sonne scheint, so dass Hotel und Garten samt der beeindruckenden Aussicht im besten Licht erscheinen.

San Augustin - Hotelgarten

San Augustin – Hotel Anaconda – Blick von der Terrasse

San Augustin - Hotelgarten

San Augustin – Hotelgarten

San Augustin - Hotelgarten

San Augustin – Hotelgarten

San Augustin - Hotelgarten

San Augustin – Hotelgarten

San Augustin - Hotelgarten

San Augustin – Hotelgarten

San Augustin - Hotel

San Augustin – Hotel Anaconda

San Augustin - Hotel

San Augustin – Hotel Anaconda

Am nächsten Morgen geht es gleich nach dem Frühstück mit einem örtlichen Guide zum Archäologischen Park, zu einem Museum und zu einer Waldrunde, auf der weitere archäologische Steine zu bewundern sind. Im archäologischen Park besichtigen wir die „Steinernen Götter“. Eine Kultur, die in der Gegend um San Augustin zwischen dem 6. Jahrhundert vor Christus und dem 14. Jahrhundert nach Christus erblühte. Unser lokaler Guide kann uns jede einzelne Steinfigur und auch die Inhalte der beschlagenen und mit großen Figuren versehenen Steingräber erklären. Alles habe ich nicht behalten, denn auf dem etwas 2 stündigen Rundgang waren es doch sehr viele Detailinformationen auf einmal. Immer wieder weist uns der Guide auf die Jaguarreißzähne an den Figuren hin. Einige der Figuren stellen gute und andere böse Götter dar. Weiblichkeit und Männlichkeit und sogar ein Kaiserschnitt findet sich in Stein gemeißelt wieder. Schon beeindruckend. Ich nehme mir ganz fest vor, etwas mehr über diese alte Indiokultur nachzulesen.

San Augustin - Archäologischer Park - Grabstätte mit Göttern

San Augustin – Archäologischer Park – Grabstätte mit Göttern

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch im Park finden wir nicht nur die Skulpturen. Überall riesige Bäume und bunte Pflanzen um uns herum. Orchideen, die Nationalblume der Kolumbianer, hoch in den Bäumen. Unser örtlicher Guide lässt uns mit einem Blattstil und dem Saft einer dunklen Pflanze, Muster auf Papier oder auch die Haut malen. Mit dem Saft dieser Pflanzen haben sich die Indios in früheren Zeiten festlich bemalt. Die Hunde des Parks begleiten uns auf unserer Rundtour, die auch einen Berg hinaufführt. Als wenn sie auf uns aufpassen wollen, damit wir nicht vom Weg abkommen. Im Museum gibt es am Ende des Rundganges noch weitere interessante Informationen über die Steinernen Götter und ihre Gräber. Letzteres sind leider bereits vor vielen Jahren ausgeplündert worden.

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Archäologischer Park - Tinte zur Hautbemalung

San Augustin – Archäologischer Park – Tinte zur Hautbemalung

San Augustin - Archäologischer Park - Hund

San Augustin – Archäologischer Park – Hund

San Augustin - Archäologischer Park

San Augustin – Archäologischer Park

San Augustin - Orchidee - Nationalblume Kolumbiens

San Augustin – Orchidee – Nationalblume Kolumbiens

San Augustin - Archäologischer Park - Museum

San Augustin – Archäologischer Park – Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Und dann möchten wir natürlich auch noch den kleinen Ort San Augustin selber sehen. Es gibt eine Kirche mit Kirchplatz, eine Haupt- und einige Nebenstraßen. Um den Kirchplatz finden sich gleichfalls in Stein gemeißelte Götter wieder. Ansonsten geht es hier sehr ruhig und beschaulich zu.

San Augustin - Stadt

San Augustin – Stadt

San Augustin - Hund

San Augustin – Hund

San Augustin - Hauptstraße

San Augustin – Hauptstraße

Doch am Nachmittag erwartet uns noch ein ganz besonderer Ausflug. Wer möchte kann hoch zu Pferd zu einer weiteren archäologischen Ausgrabungsstätte (Pelota) reiten. Es geht durch eine faszinierende Landschaft hoch über dem Rio Magdalena Tal. Ruhige Feldwege bergauf und bergab laden zum Galopp ein. Die Ausgrabungsstätte Pelota selber ist nicht so groß wie der Archäologische Park, aber wunderschön zwischen bunten Sträuchern und grünen Wiesen gelegen. Hier sehen wir auch zum ersten Mal farbig angemalte Steinmännchen. Ursprünglich waren die Steine wohl alle angemalt. Doch im archäologischen Park ist die Farbe auf den Steinen über die Jahre abhanden gekommen.

Doch nicht nur die Steinmännchen sind bunt. Auch wir dürfen uns mit den Naturfarben eines Baumes, den der Guide scherzhaft „Make up“ Baum nennt, anmalen. Da ich gerne reite, vergeht die Zeit wie im Flug. Gerne würde ich noch weiter reiten, aber hier in der Nähe des Äquators geht die Sonne pünktlich gegen 18.00 Uhr unter. Zeit zur Lodge zurückzukehren und den Pferden Auf Wiedersehen zu sagen.

San Augustin - Landschaft

San Augustin – Landschaft

San Augustin - Pelota

San Augustin – Pelota

San Augustin - Pelota - Farbige Figuren

San Augustin – Pelota – Farbige Figuren

 

 

 

San Augustin - Ausgrabungsstätte Pelota

San Augustin – Ausgrabungsstätte Pelota

San Augustin - Pelota - farbige Figuren

San Augustin – Pelota – farbige Figuren

San Augustin - Landschaft Pelota

San Augustin – Landschaft Pelota

San Augustin - Baum Make up

San Augustin – Baum Make up

San Augustin - Baum Make up

San Augustin – Baum Make up

San Augustin - Reiten

San Augustin – Reiten

San Augustin - Reiten

San Augustin – Reiten

San Augustin - Reiten

San Augustin – Reiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Doch auch der nächste Tag bietet eine nette Überraschung. Wir werden von einem alten Autobus (Shiva) abgeholt. Es geht mit dem offenen Gefährt, in das wir von der Seite hoch einsteigen und auf hölzernen Bänken sitzen, nach San Augustin auf den Markt. Doch werden frische Früchte und andere leckere Dinge für ein Picknick eingekauft.

San Augustin - Fahrt mit der Shiva

San Augustin – Fahrt mit der Shiva

San Augustin - Fahrt mit der Shiva

San Augustin – Fahrt mit der Shiva zum Markt

San Augustin - Fahrt in einer Shiva

San Augustin – Fahrt in einer Shiva

Doch bevor es zum Picknick an den Rio Magdalena geht, besuchen wir eine kleine Zuckerrohrfabrik. Nun wissen wir, wie mühsam hier  Zuckerprodukte entstehen. Die Arbeiter leisten harte Arbeit und arbeiten rund um die Uhr.

San Augustin - Zuckerrohrfabrik

San Augustin – Zuckerrohrfabrik

San Augustin - Zuckerrohrfabrik

San Augustin – Zuckerrohrfabrik

San Augustin - Zuckerrohrfabrik

San Augustin – Zuckerrohrfabrik

San Augustin - Zuckerrohrfabrik

San Augustin – Zuckerrohrfabrik

San Augustin - Wachhund

San Augustin – Wachhund der Zuckerrohrfabrik

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir fahren mit der Shiva weiter und besuchen zunächst die engste Stelle des Rio Magdalena. Über den Felsen und auf den Steinen lohnt es sich ein wenig am Fluss zu wandern. Dann fahren wir auf der anderen Flussseite hoch und besuchen ein Museum. Dort sind unter anderen viele Bilder ausgestellt, die sehr anschaulich das Leben der Indios aufzeigen.

San Augustin - Museum Indigogemälde

San Augustin – Museum Indiogemälde

 

San Augustin - Landschaft

San Augustin – Landschaft

San Augustin - Rio Magdalena - schmalste Stelle

San Augustin – Rio Magdalena – schmalste Stelle

San Augustin - Rio Magdalena

San Augustin – Rio Magdalena

San Augustin - Rio Magdalena

San Augustin – Rio Magdalena

San Augustin - Rio Magdalena

San Augustin – Rio Magdalena

San Augustin - Rio Magdalena

San Augustin – Rio Magdalena

Wir wandern noch ein wenig in der Höhe mit Blick auf die umliegenden Berge und das Magdalena Tal. Wenn wir dabei auf Kolumbianer treffen, sprechen diese uns zumeist sehr freundlich an. Die Menschen hier sind wirklich sehr offen und freundlich. Zwei Frauen wollten uns sogar frisch gemachte Maisfladen anbieten. Doch da wir ein Picknick  dabei hatten und nun wirklich nicht die Vorräte der freundlichen Damen aufessen wollten, lehnten wir dankend ab. Kurze Zeit später reichte man uns einige Schulkinder in die Shiva, die täglich einen langen Weg von der Schule im Dorf auf dem Berg herunter ins Tal laufen müssen. An diesem Tag konnten wir sie mitnehmen und eines nach dem anderen bei seinen Eltern zu Hause abliefern.

San Augustin - freundliche Kolumbianerinnen am Wegesrand wollen uns sogar zum Essen einladen

San Augustin – freundliche Kolumbianerinnen am Wegesrand wollen uns sogar zum Essen einladen

 

San Augustin - ein Schuljunge fährt mit uns mit, da er sonst einen sehr langen Schulweg hätte

San Augustin – ein Schuljunge fährt mit uns mit, da er sonst einen sehr langen Schulweg hätte

San Augustin - Rio Magdalena

San Augustin – Rio Magdalena

San Augustin - auf schmalen Pfaden zum Fluss hinunter

San Augustin – auf schmalen Pfaden zum Fluss hinunter

San Augustin - Picknick am Fluss

San Augustin – Picknick am Fluss

 

San Augustin - Kinder posieren vor der Kamera

San Augustin – Kinder posieren vor der Kamera

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Ende unseres Aufenthaltes in San Augustin gibt es noch eine Abschlusswanderung zum Rio Magdalena. Unten am Fluss wird  gepicknickt und gebadet.

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Rio Magdalena

Rio Magdalena

Am frühen Morgen brechen wir im Reisebus in Richtung Süden in das sogenannte Südliche Hochland von Kolumbien auf. Aus dem Bus heraus sehen wir die großen Viertel im ärmlichen Süden von Bogota, in denen Millionen Menschen in einfachsten Verhältnissen leben. Südlich von Bogota geht es dann schnell die Anden bergab und die Landschaft verändert sich zunehmend mit den fallenden Höhenmetern. Wir fahren von 2.600 Höhenmeter herunter auf 1000 und später auf 400 Höhenmeter. Es wird um uns herum grüner und natürlich auch wärmer. Hier auf dem „Land“ ist die Armut – wenn auch sicher vorhanden – nicht so offensichtlich, wie in der großen Stadt. Es geht quer durch das südliche Hochland und die Landschaft um uns herum wird tropisch. Die 380 Kilometer bis zur Tatacoa Wüste ziehen sich. Wir halten in der Stadt Neiva und am Rio Magdalena, dem wir auf unserer Reise noch oft begegnen werden.

Neiva

Neiva

Torten in Neiva

Torten in Neiva

Treffpunkt Toilette :-)

Treffpunkt Toilette 🙂

Solche süßen Auslagen wie in der Bäckerei in Neiva bekommen wir häufig zu sehen. Die Kolumbianer scheinen süßes, aber auch fettiges Essen zu lieben. Mir gefallen hier am kolumbianischen Essen am besten die zahlreichen Früchte. Ansonsten kann ich mich mit dem süßen fettigen Essen hier in Kolumbien nicht so wirklich anfreunden. Zum Frühstück gibt es zumeist neben den Früchten, Eier und süßes Brot. Tagsüber halten wir häufig an kleinen Geschäften und Restaurants, die viele Arten von Kuchen und Brot und Empanadas anbieten. Alles mit weichen, weißen und süßen Teig. Die Empanadas (gefüllte Teigtasche)  im fettigen Teig gefüllt mit Fleisch, Hähnchen oder auch Gemüse. Sind die Empanadas am Anfang noch neu und interessant für mich, habe ich nach einigen Tagen genug davon. Die Arepas (Maisfladen) schmecken mir persönlich weitaus besser. Abends probiere ich ab und zu kolumbianisches Fleisch. Ansonsten wird in den Restaurants viel italienisches oder auch chinesisches Essen angeboten. Aber eine Pizza, Pasta oder Salat nach italienischer Art brauche ich in Kolumbien eigentlich nicht. Doch nach einiger Zeit finden wir auch einige typische kolumbianische Gerichte, die als „Eintöpfe“ sehr lecker schmecken. Die Kolumbianer sind große Fleischesser. Doch an der Karibikküste gibt es später für uns auch Fisch- und Meeresfrüchtegerichte.

Zum Trinken gibt es neben dem notwendigen Wasser, das ich literweise in mich hinein fülle, frische Fruchtsäfte. Die sind jedoch leider  häufig mit viel Zucker und Wasser verdünnt. Besonders gerne trinke ich den Saft der Lulo Frucht. Wein ist sehr teuer und so ist am Abend häufig ein kühles Bier eine willkommene Abwechslung.

Rio Magdalena

Rio Magdalena

Rio Magdalena

Rio Magdalena

Rio Magdalena

Rio Magdalena

Am Spätnachmittag erreichen wir über den kleinen Ort Villa Viaja die Tatacoa Wüste.

der kleine Ort Villaviaja am Rande der Tatacoawüste

der kleine Ort Villaviaja am Rande der Tatacoawüste

"Wüstenhund"

„Wüstenhund“

Schlafen in der Wüste - Bett oder Hängematte?

Schlafen in der Wüste – Bett oder Hängematte?

Die Wüste soll laut unserem Reiseführer  ihren Namen nach den dort zahlreich vorhandenen Klapperschlangen (tatacoas) haben. Anscheinend bezeichnen die Kolumbianer auch „zänkische“ Frauen als tatacoa. Zum Glück begegnen wir jedoch weder einer Klapperschlange noch einer zänkischen Frau :-). Wir sehen nur einige weiße Zebus, die grasend durch die steppenhafte Wüste ziehen. Durch die Nähe des Rio Magdalena ist die Tatacoawüste lediglich eine Halbwüste, die auch viele Pflanzen und Sträucher aufweist. Auf einem Spaziergang erfahren wir recht interessante Details über giftige Tiere und Pflanzen, aber auch über Pflanzen, die Wasservorräte speichern oder essbar sind. Leben und Tod dicht beieinander.

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste - Steinmännchen

Tatacoa Wüste – Steinmännchen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am Horizont liegen die Berggipfel der Nevado del Huila. Ein Teil der Halbwüste besteht aus gelbgrauen Gestein, während ein anderer Teil in rostroten Felsfarben leuchtet. Überall sollen hier noch Fossilien und Skelette großer Säugetiere und Reptilien herum liegen. Doch ich stoße lediglich auf Steinmännchen, die uns den Weg über die Felsen durch eine Art kleinen Barranco weisen.

einfaches Quartier in der Wüste

einfaches Quartier in der Wüste – Außenwaschstelle

Tatacoa Wüste - Pferdeparkplatz

Tatacoa Wüste – Pferdeparkplatz

Tatacoa Wüste - Zebu mit Kalb

Tatacoa Wüste – Zebu mit Kalb

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste – liegt hinter dem nächsten Busch ein Skelett?

Tatacoa Wüste - Fortbewegungsmöglichkeiten

Tatacoa Wüste – Fortbewegungsmöglichkeiten

Wir leben in einem sehr einfachen Quartier. Doch zum Ausgleich bekommen wir in der Nacht einen wunderschönen Sternenhimmel zu sehen, der sich unendlich über die Wüste auszubreiten scheint. Auch hier überall Hunde, die die einsamen Hütten bewachen. Als Verkehrsmittel stehen Pferde oder Motorräder zur Verfügung.

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste

Tatacoa Wüste - Steinmännchen

Tatacoa Wüste – Steinmännchen

Tatacoa Wüste - Weg

Tatacoa Wüste – Weg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die bislang noch für den Tourismus wenig erschlossene Wüste, ist im Umbruch. Es sollen wohl doch mehr und mehr Touristen hierher gelockt werden. In der Wüste gibt es eine kleine Sternwarte, einige gut ausgeschilderte Rundwanderwege und Hinweisschilder. Auch immer mehr kleine einfache Quartiere entstehen, von denen Touristen Exkursionen in beide Teile der Wüste unternehmen können. An einer Stelle Stelle treffen wir auf Arbeiter, die mitten in der Wüste einen Schwimmingpool ausheben.

Zu Fuß oder zu Pferd eine sehr bizarr anmutende Landschaft, die mich sehr beeindruckt hat.

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