Archiv für die Kategorie ‘Sport’

Blokhus Dünen

Blokhus Dünen

Blokhus - Strand Parkplatz

Blokhus – Strand Parkplatz

Auch wenn das Wetter hier im Norden Dänemarks zurzeit regnerisch und grau ist, kann ein ausgedehnter Strandspaziergang an den langen Stränden der Westküste Jüttlands doch viel Freude bringen. Ich selber laufe gerne ein wenig gegen den Wind an und lasse mir alle düsteren Gedanken aus dem Kopf blasen :-). Bei diesem sonntäglichen Niesel- Regenwetter fahren viele Einheimische und Touristen einfach nur mit ihren Fahrzeug am Strand spazieren. Andere nehmen ihre Fahrräder und kämpfen damit gegen den Wind an. Der Boden ist tatsächlich so fest, dass selbst radeln hier am Strand kein Problem ist. Und wieder Andere wandern, spielen mit ihren Kindern oder lassen Drachen steigen. Mutige Bader waren hingegen kaum zu sichten.

Blokhus Strand

Blokhus Strand

jede Menge Strand zum Laufen, Fahren und Schwimmen (?)

jede Menge Strand zum Laufen, Fahren und Schwimmen (?)

Sand, Sand, Sand und Meer (mehr)

Sand, Sand, Sand und Meer (mehr)

Blokhus Strand - Ferienhäuser

Blokhus Strand – Ferienhäuser

"Schippen am Strand"

„Schippen“ am Strand

Familie am Strand

Familie am Strand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da in Blokhus an diesem Sonntag der jährliche Marathon am Strand stattfand (Marathon, Halbmarathon, 10 Kilometer und Kinderrennen), gab es auf der langen Strandpiste viel zu sehen.

Blokhus Strand Marathon

Blokhus Strand Marathon

Blokhus - Strand Marathon

Blokhus Strand Marathon

Blokhus Marathon am Strand

Blokhus Strand Marathon

Schade nur, dass für Hunde hier über die Sommermonate Leinenzwang herrscht, so dass an einen wirklichen Auslauf und Baden für die Vierbeiner leider nicht zu denken ist. Lasko nahm es gelassen. Er folgte mir im Laufschritt brav den Strand auf und ab und lief sich danach ordentlich in den Dünen aus.

Lasko in den Dünen

Lasko in den Dünen

Ich wünsche Euch allen einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche.

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Und wie ist Euer Tipp?

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Donnerstag und den Fans ein spannendes Spiel.

 

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Als Fußballfan kann ich mich zwar wirklich nicht bezeichnen. Doch ich gebe zu, dass die EM 2016 auch an mir nicht ganz sang- und klanglos vorbei gegangen ist. Freude hatte ich besonders an dem für mich als Laien überraschenden guten Spiel der Isländer. Schade, dass sie nach der Niederlage am letzten Sonntag nach Hause auf ihre Insel fahren mussten. Verloren und irgendwie doch als Sieger.

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Schön, dass sie einige Ponys dagelassen haben :-).

 

 

Isländer

Isländer

Ausritt auf einem Isländerpony

Ausritt auf einem Isländerpony

Isländer

Isländer

Ich wünsche Euch allen eine schönen Wochenmitte.

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Fahrradweg unter Wasser...

Fahrradweg unter Wasser…

Gesperrte Wege

Gesperrte Wege

Gestern wollte ich mit dem Fahrrad ein wenig in südlicher Richtung am Rhein entlang fahren. Doch so einfach ging das nicht. Bereits nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass der Rhein durch die Regenfälle der letzten Zeit an vielen Stellen  über die Ufer getreten ist.

Rheinpromenade unter Wasser

Rheinpromenade unter Wasser

Hochwasser am Rhein

Hochwasser am Rhein

Ein kleiner Umweg durch die Felder ist im Moment ratsam

Ein kleiner Umweg durch die Felder ist im Moment ratsam

So wurde es dann eine kleine Fahrt mit Hindernisse. Ab und zu konnte ich auf Ersatzwegen durch die am Rhein liegenden Felder und Wiesen ausweichen. Dort konnte ich mich an den schönen roten Farbtupfern (Mohnblumen) erfreuen.

Bootssteg unter im Rheinwasser

Bootssteg unter im Rheinwasser

Felder mit Mohnblumen

Felder mit Mohnblumen

ein kleiner Morastersatzweg

ein kleiner Morastersatzweg

An anderen Stellen ging es über morastige Ersatzwege in einem sehr gemäßigten Tempo voran. Und ab und zu führte der Fahrradweg unmittelbar in das seicht aussehende Wasser. Nach fünf Umwegen, traute ich mich. Ich fuhr trotz Warnschild „Hochwasser“ einfach weiter, war mir allerdings nicht so sicher, wo genau die nasse Radtour enden würde.  Das Fahrrad wurde jedenfalls nach der schlammigen Morastfahrt gut abgespült, denn die Reifen waren ab und zu bis zur halben Höhe unter Wasser. Ein Wasser(fahr)rad – auch nicht schlecht. Ich kam nach hundert Metern wieder am trockenen Ufer an. Nasse Füße blieben nach diesem kleinen Abenteuer natürlich nicht aus.

Kommt gut und trocken in die neue Woche.

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Barranco Santiago

Barranco Santiago

Eine immer wieder aufregende und spannende Wandertour geht unmittelbar vor meiner Haustür los. Ausgangspunkt ist der Küstenort Los Gigantes. Von dort geht es auf dem alten Königsweg (Camino Real) immer bergaufwärts Richtung Tamaimo. Dieser erste Teil der Wanderung auf dem mit alten Feldsteinen bepflasterten Weg ist landschaftlich sehr abwechslungsreich. Er führt durch Bananen- und Obstplantagen an einem Wasserdepot entlang. Danach geht es auf schmalen Wegen immer an der Westseite des Barrancos Santiago bergauf. Dabei bieten sich immer wieder schöne Ausblicke hinauf zu den Orten Ort Tamaimo und El  Modello sowie die umliegenden Berge.  Mit den steigenden Höhenmetern wird der Blick zurück auf die Küste immer besser.

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...aus dem Tunnel heraus :-)

…aus dem Tunnel heraus 🙂

Das Abenteuer beginnt dann auf ca. 400 Höhenmetern. Denn dort geht es durch einen sogenannten Galeriatunnel ca. 1.300 Meter durch den Berg hindurch. Dieser und viele ähnliche Tunnel wurden auf Teneriffa einst in die Berge geschlagen, um Wasser zu gewinnen. Wer mehr darüber wissen möchte, kann in diesem Artikel über die Wassergewinnung auf Teneriffa bei Noticias 7 weitere Informationen finden. Auf alten Gleisen und mit eingezogenen Köpfen verläuft die Wanderung quer unter dem Berg, dem Guama, hindurch. Und auf der anderen Seite des Tunnels erwartet uns der Barranco Seco. Hierher verirren sich nicht so vielen Menschen. Einsamkeit und tolle Ausblicke auf den Risco Blanco,  die umliegenden Felsen und hinunter zur Küste sowie auf  die Nachbarinsel La Gomera runden das Erlebnis ab. Auf dem Barrancogrund treffen wir auf Wasserkanäle und verfallene Ruinenhäuser, die aus der Zeit des Galeriebaus stammen. Im Barrancobett gibt es fast immer ein wenig Wasser und für Lasko in der alten Lore, die mittlerweile tief im Sandbett eingefahren ist, ein ideales Ruhebett.IMG_0914

Lasko in einer alten Lore

Lasko in einer alten Lore

alte Gemäuer im Barranco Seco

alte Gemäuer im Barranco Seco

 

Im Barranco Seco besteht die Möglichkeit auf schmalen Pfaden bis hinunter an den Strand zu laufen. Auch über diese Wanderung habe ich bereits bei Noticias 7 geschrieben. Dabei handelt es sich um eine sehr lange anstrengende Wanderung. Und wer lieber langsam wieder zurück nach Los Gigantes möchte, der wählt einen anderen Tunnel, der in Höhe von 275 Metern zu finden ist. Auch dieser ist ca. 1 Kilometer lang. Eine Taschenlampe und ein Kopflicht ist also unbedingt von Nöten. Dieser zweite Tunnel ist nicht so unheimlich wie der erste Tunnel, da der Wanderer von Anfang an ein kleines Licht am Ende des Tunnels sieht. Dieser Tunnel verläuft dementsprechend gerade und der Weg führt immer entlang an einer offenen Wasserleitung. Am Ausgang des Tunnels bietet sich dann ein unbeschreiblich schönes Bild. Hoch über Los Gigantes und mitten in den hohen Klippen, den Acantilados eröffnen sich unbeschreiblich schöne Ausblicke auf den Atlantik und die Felsenwand der Los Giganten.

Ausblick auf den Hafen von Los Gigantes

Ausblick auf den Hafen von Los Gigantes

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Mitten durch die Steilwand geht es  immer eng am Abgrund entlang zurück nach Los Gigantes. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind für diese Wanderung ein unbedingtes Muß. Doch wer sich traut, wird durch fantastische Ausblicke aus der Höhe entschädigt. Die genaue Tourenbeschreibung ist hier zu finden.
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Bis zum nächsten Mal und habt eine schöne Woche.
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Teide im Schnee

Teide im Schnee

Gestern kamen wir auf unserer Rundwanderung von Los Llanos zum Vulkan Chinyero dem schneebedeckten Teide ein Stückchen näher. Auch wenn ein großer Teil des Schnees, der in den letzten Wochen gefallen ist, bereits weggeschmolzen ist, ist immer noch genug Schnee auf den Gipfeln des alten und des neuen Teide. Daher muss ich im Moment von Teidegipfelwanderungen leider Abstand nehmen.

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In der südwestlichen Region von Teneriffa zogen gestern  bei ca. 1.000 Höhenmetern eine Menge dunkler Wolken über die Berge. Dort fühlte es sich bei Wandern dementsprechend kühl, grau und nass an. Doch danach in der Höhe über 1.200 Höhenmeter erwartete uns Sonnenschein und ein nahezu wolkenfreier Himmel. So konnten wir unseren ca. 10 Kilometer langen Rundweg durch Kiefernwälder, vorbei an kargen Vulkanen mit wunderschönen Ausblicken auf den Teide genießen.

 

 

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Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

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Durchblick aus der Höhe auf La Gomera

Durchblick aus der Höhe auf La Gomera

So lautete auch heute wieder der Wetterbericht für Teneriffa Süd. Seit Jahrzehnten war das Wetter auf Teneriffa im Winter nicht so warm und trocken wie in diesem Jahr. Das meldet jedenfalls der hiesige Wetterdienst.

Blick auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma

Blick auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma

Doch auch ohne die offiziellen Meldungen. Es ist unverkennbar. Regen gab es hier im Süden seit Monaten nur an zwei Tagen und das in Maßen. Ansonsten Sonnenschein pur. Ich erinnere mich, dass ich im letzten Jahr  an recht kühlen Abenden häufiger fror. Ich kaufte mir sogar eine extra warme Jacke. Und auch bei der Abfahrt mit dem Rad aus der Höhe war eine Windjacke unbedingt nötig. In diesem Jahr benötige ich nichts davon. Schön für mich, die die Sonne liebt und sicher auch für alle sonnenhungrigen Touristen auf der Insel. Für die Natur und die Wasservorräte auf der Insel wäre hingegen ein wenig Regen auch nicht schlecht. Ob der noch kommt? Das Wetter ändert sich hier manchmal schnell.

Blick auf den Barranco Santiago und die Nachbarinsel La Gomera

Blick auf den Barranco Santiago und die Nachbarinsel La Gomera

Doch so lange die Sonne genieße ich – wie heute  – kleine Radtouren über die Insel mit herrlichen Ausblicken auf die Nachbarinseln La Gomera und La Palma.

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Ich wünsche allen Lesern das passende Wetter zum Samstag und ein wunderschönes Wochenende.

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Lasko darf leider nicht mitlaufen

Lasko darf leider nicht mitlaufen

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Blick auf die Rheinostseite bei Remagen

Blick auf die Rheinostseite bei Remagen

Die Brücke von Remagen ist vielen von uns aus dem Geschichtsunterricht oder auch  dem gleichnamigen Film bekannt. Wer seine Geschichtskenntnisse ein wenig auffrischen möchte, der kann das hier bei Wikipedia tun. Doch obwohl ich so dicht an Remagen wohne, muss ich zu meiner Schande gestehen, dass ich durch Remagen bislang nur hindurch gefahren bin. Nie habe ich dort gehalten. Doch das  wird sich jetzt ändern. Denn am letzten Mittwoch unternahm ich eine Radtour, die mich südlich am westlichen Ufers des Rheins hinunterführte. Auf hübsch angelegten Fahrradwegen ging es immer am Rhein entlang Richtung Süden. Südlich von Bonn mit der Kulisse des Siebengebirges ist  die Landschaft recht reizvoll und das Rad fahren eine wahre Freude.

Grüne Radwege am Rhein entlang

Grüne Radwege am Rhein entlang

Leider kann ich auf meinen Fahrradtouren keine große Kamera mitnehmen und bin nur mit meinem kleinen Handy ausgestattet. So gibt es nur Schnappschüsse minderer Qualität. Das bedauere ich sehr und nehme mir an vielen Orten vor, mit richtiger Kamera einmal wiederzukommen. Dennoch hat   das Fahrerlebnis entlang des Rheins für mich einen besonderen Reiz. Streckenweise gibt es allerdings bei so viel Skatern, Joggern, Wanderern, Radwanderern und anderen Fussgängern mit und ohne Hunde einen regelrechten Stau an den Uferpromenaden. Auf anderen Abschnitten ist es dann zum Glück wieder ruhig und manchmal geradezu einsam. Das hängt natürlich auch stark vom Wetter ab.

Bei meiner kleinen Radtour am letzten  Mittwoch kam ich nun zum ersten Mal in meinem Leben an den Überresten der Brücke von Remagen, die heute als Friedensmuseum dient, vorbei. Vom Rad und dem Ufer bot sich mir  ein schönes Bild von der Altstadt. Ich habe mir ganz fest vorgenommen, den kleinen Ort bald mit meiner Kamera zu besuchen.

Die Brücke von Remagen - Westend

Vor der Brücke von Remagen – Rest einer alten Schiffanlegestelle?

Gedenktafeln an den Mauerresten

Gedenktafeln an den Mauerresten

Blick von der Westseite auf die Reste der Brücke auf der Ostseite

Blick von der Westseite auf die Reste der Brücke auf der Ostseite

Gedenktafel am Museum

Gedenktafel am Museum

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer in der Bonner Gegend am Rhein Rad fahren und dabei die Uferseiten wechseln möchte, der kann die Kölner und die drei Bonner Brücken benutzen. Südlich von Bonn wird er auf den nächsten 50 Kilometern keine Brücken finden. Die nächste Rheinbrücke befindet sich südlich von Bonn bei Neuwied und danach geht es erst wieder  in Koblenz über eine Rheinbrücke. So weit habe ich es bei meinen kleinen Touren, die zwischen 50 und 70 Kilometer lang sind, allerdings noch nicht geschafft. Für eine Rundtour über Neuwied müsste ich ca. 110 Kilometer mit Hin- und Rückweg einrechnen. Das dauert seine Zeit und geht auf den Rücken und den Allerwertesten :-).

Nordbrücke Bonn

Friedrich- Ebert Brücke (Nordbrücke) mit Handy und in Regen grau

Brücke Innenstadt Bonn

Kennedy Brücke – Verbindung Innenstadt Bonn mit dem Ortsteil Beul

Konrad Adenauer Brücke (Südbrücke) Bonn

Konrad Adenauer Brücke (Südbrücke) Bonn

Wer diese Brücken verpasst kann nur die Fahrradbrücken über kleine Rheinarme wählen oder muss auf eine der vielen Fähren ausweichen. Doch auch das kann  eine wunderbare Alternative sein. Ein bisschen Pause mit Blick auf den Rhein und seine herrliche Umgebung.

Weitere Infos zu der alten Rheinbrücke Bonn.

Fährbetrieb am Rhein

Fährbetrieb am Rhein

Auf kleinen Brücken werden Nebenarme des Rheins überquert.....

Auf kleinen Brücken werden Nebenarme des Rheins überquert…..

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Rast am Rhein

Rast am Rhein

Wochenende und dann noch sonniges Wetter mit milden Temperaturen. Da hielt auch mich nichts mehr in der Wohnung. Endlich kam ich nach zweiwöchiger Abstinenz einmal wieder aufs Fahrrad. Ich machte meine erste längere Radtour rund um Bad Godesberg herum. Da ich in Deutschland noch keinen Kilometerzähler am Rad habe, weiß ich allerdings nicht einmal, wie viele Kilometer ich gefahren bin. Doch vielleicht viel wichtiger:  es hat mir große Freude gemacht.

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Zunächst war es sehr ungewohnt nach dem vertrauten  Rennrad auf Teneriffa nun wieder auf einem Tourenrad zu sitzen. Doch die Umgewöhnung – zumindest auf das Rad – gelang recht schnell. An die grüne Mailandschaft müssen sich meine Augen wahrscheinlich etwas länger  gewöhnen. Denn auch wenn es auf Teneriffa viele blühende Sträucher und Pflanzen gibt. So grün wie Deutschland und mit so vielen blühenden Wiesen ist die Insel dann doch nicht. Ich konnte mich an dem frischen saftigen Grün gar nicht satt sehen. Dabei  fuhr ich über Landstraßen und kleine Feldwege. Doch trotz  der Sonne kam es mir auf dem Rad im Fahrtwind doch um einige Gerade kälter, als auf Teneriffa vor. Dort fahre ich zumeist mindestens 10 Kilometer am Stück den Berg hinauf. Nicht weil ich das unbedingt möchte, sondern weil es landschaftsbedingt nicht anders geht. So bin ich mittlerweile an das Bergfahren und an das schnelle „warm werden“ gewöhnt.

Drachenfels und Drachenburg

Drachenfels und Drachenburg

Das ist hier im Rheintal ein wenig anders. Lange Radwege (sehr angenehm) laufen über lange Strecken gerade aus neben der Fahrbahn oder separiert durch Wald und Flur. Unterbrochen von leichten Steigungen und langen Abfahrten. Die Bergtouren muss ich wohl noch suchen :-). Doch auf die Rheinhöhen ging es dann doch sacht hinauf.

.....un ganz klein der Petersberg

…..un ganz klein der Petersberg

Nach einer langen sanften Abfahrt landete ich wieder am Rhein und fuhr direkt am Uferweg zurück nach Bad Godesberg. Dabei konnte ich einen wunderschönen Blick auf beide Rheinufer, den Drachenfels, die Drachenburg und den Petersberg werfen. Leider kann ich auf Radtouren nur das Handy mitnehmen, obwohl ich heute meine Kamera bitterlich vermisst habe.

Rheinpromenade

Rheinpromenade

Fazit des ersten Ausritts:
1. Um Bonn herum ist entspanntes Radfahren ohne allzu große Anstrengung durch eine wunderschöne Landschaft möglich.
2. Für die eigene kleine Statistik fehlt mir noch ein kleiner Tachometer.

Lasst das Wochenende entspannt ausklingen und kommt gut in die neue Woche.

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