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Schwarzweiß – Bunt
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Caldera - über den Wolken mit Blick auf den Vulkan Desehada II

Caldera – über den Wolken mit Blick auf den Vulkan Deseada II

Das Jahr fing für mich wunderbar mit einer einwöchigen Reise auf die „Isla Bonita“ La Palma an. Nur am Sonntag fährt die Fähre tagsüber von Los Christianos auf Teneriffa über San Sebastian (La Gomera) nach Santa Cruz de La Palma. An den restlichen Tagen gibt es nur Nachtfahrten – ungünstige Zeiten und natürlich gibt es nachts auch nicht sehr viel zu sehen. Daher war ich froh ein Ticket für den Sonntag bekommen zu haben. Wir fuhren den Wagen vollgepackt mit Wandersachen und Proviant auf die Fähre. Bei hohem Wellengang ging es am frühen Morgen von Los Christianos zuerst nach San Sebastian auf La Gomera, um dann an La Gomera vorbei nach La Palma  zu reisen. Lasko konnte derweil unten im Schiff im Auto auf seinem gewohnten Reiseplatz in Ruhe schlafen, um sich für die anstehenden Wanderungen auszuruhen.

Lasko und Gepäck gut verstaut

Lasko und Gepäck gut auf der Fähre verstaut

Zwischenstop La Gomera - San Sebastian

Zwischenstop La Gomera – San Sebastian

 

 

 

Mein zweiter Aufenthalt auf La Palma – der schönen und wirklich sehr grünen Insel. Doch bei so vielen Wandermöglichkeiten, die die Insel bietet, wird es sicher nicht die letzte  Reise auf die faszinierende Vulkaninsel gewesen sein. Auf La Palma gibt es tatsächlich unzählige Vulkane zu bestaunen, von denen einige auch noch vor gar nicht so langer Zeit aktiv waren. Irgendwann wird auch wieder einer von ihnen Feuer spucken. Einige Wissenschaftler vermuten wegen porösen Vulkanschichten auf der Südflanke der Insel außerdem, dass ein Teil von La Palma eines Tages im Meer versinken und einen Supersunami auslösen könnte. Aber das Schicksal, eines Tages wieder im Meer zu versinken, teilen wohl – auf hoffentlich sehr viele Jahre betrachtet – alle kanarischen Inseln.

Auffällig war bereits auf der Fähre, dass viele – zumeist jüngere – Leute nur mit Rucksack und Zelt unterwegs nach La Palma waren. Wir trafen einige von ihnen  später in den Bergen wieder. Sie schliefen nachts draußen im Zelt, was teilweise in den Bergen in der Höhe ganz schön kalt und feucht sein kann. In einer Woche überquerten sie die Insel von Süd nach Nord oder auch von Ost nach West. Beneidenswert. Ähnliche Abenteuer habe ich vor vielen Jahren auch unternommen. Doch im Moment bin ich ehrlich gesagt recht froh, dass ich nicht draußen genächtigt haben und wir jeden Abend zu unserem – wenn auch einfachen – Quartier in Puerto Naos an der Westküste zurückkehren konnten.

Puerto Naos an der Westküste

Puerto Naos an der Westküste

Dennoch ging es jeden Tag auf eine andere Tour, so dass wir sechs Tage lang neue Wandertouren auf der Insel erkunden und ausprobieren konnten. Sehr schade ist und bleibt für mich, dass Hunde im Nationalpark auf La Palma (auch an der Leine) verboten sind. Gerade im Nationalpark rund um die Caldera de Taburiente gibt es herrliche Wandertouren. Die konnten wir dieses Mal leider wieder nicht angehen. Doch ich lernte einen jungen Mann kennen, der in der Nähe des Nationalparks auf einer Finca wohnt. Und der bot mir  an, bei einem „nächsten“ La Palma Besuch Lasko einen Tag in Pflege zu nehmen. Auf das freundliche Angebot werde ich sicher irgendwann gerne zurückgreifen.

Bei meinem letzten Aufenthalt hatte ich die Parade-Wanderstrecke der Insel, die Ruta de los Volcanes, bereits zu einem großen Teil mit Lasko gewandert. Diese Tour verläuft von Süd nach Nord über die Insel. Der Hauptteil der Strecke startet im Ort Los Canarios auf 722 Höhenmetern und führt von dort über viele Vulkane bis auf den Deseada II (1932 Höhenmeter) und weiter bis zum Refugium El Pilar (1440 Höhenmeter). Häufig wird die Strecke auch einfach aus der Höhe talwärts begangen. So hatte ich es damals auch gemacht, musste danach aber wieder zurück, da mein Wagen oben in El Pilar stand. Dieses Mal starteten wir „unten“ in Los Canarios und arbeiteten uns auf die Vulkane hoch. Nicht immer ein einfaches Unterfangen. Mir persönlich fällt auch das Absteigen in dem Vulkangeröll, auf dem man leicht ins Rutschen gerät, nicht immer so leicht.

Doch wenn im Frühjahr die Transvulcania auf La Palma stattfindet, dann wandern die Teilnehmer nicht nur diese Strecke, sondern sie laufen sie sogar entlang. Und sie laufen nicht nur diesen Teil über den Berggrat der Insel, sondern starten an der Küste und laufen mit dem Ultramarathon 76 Kilometer über den gesamten Berggrat der Insel mit allen Höhen und Tiefen. 76 Kilometer und über 8000 Höhenmeter werden dabei zurückgelegt. Für mich eine unvorstellbare bewundernswerte Leistung.

 

Ruta de los Volcanes - Vulkan San Martin

Ruta de los Volcanes – Vulkan San Martin

Volcán San Juan - Wandern über den Lavastrom

Volcán San Juan – Wandern über den Lavastrom

Wegweiser - Europawanderweg E7 - über Lissabon auf die kanarischen Inseln

Wegweiser – Europawanderweg E7 – über Lissabon auf die kanarischen Inseln

Ermita Virgen del Pino - durch Kieferwälder geht es bergauf

Ermita Virgen del Pino – durch Kieferwälder geht es bergauf

Blick vom Reventón auf Teneriffa

Blick vom Reventón auf Teneriffa

 

 

 

 

Lasko ist müde vom Wandern

Lasko ist müde vom Wandern

 

Doch auch wer kleinere Touren liebt, kommt auf La Palma beim Wandern voll auf seine Kosten. Es gibt in allen Höhenlagen und  allen Gebieten der Insel wunderschöne Rundtouren, die immer wieder neue interessante Ausblicke von der Höhe auf die Küste oder auch die Nachbarinseln bieten. So gibt es eine Wanderung rund um den Vulkan San Juan, bei dem sich Lavaschlacke und Kiefernwälder auf angenehme Art und Weise abwechseln. Gut gefallen hat mir auch eine Küstenwanderung unterhalb des kleinen Ortes Tijarafe. Von Tijarafe ist es möglich auf drei verschiedenen reizvollen Wanderwegen an die Küste zu gelangen. Doch im letzten Teil der Wanderung geht es steil im Zickzack an einer Felswand hinunter. Hier ist schon ein wenig Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt. Doch es bieten sich herrliche Ausblicke auf die Küste. Und wer mag, kann am Meer angekommen, in der Piratenbucht bei ruhiger See ein Bad nehmen. Auf den Fotos sieht es vielleicht nicht so gewaltig aus, aber wer genau hinschaut und den „kleinen“ Wanderer entdeckt, mag vielleicht die gewaltigen Felsen erahnen.

Tijarafe - Wanderweg mit Beschattung

Tijarafe – Wanderweg mit Beschattung

Abstieg in die verlassene Piratenbucht

Abstieg in die verlassene Piratenbucht

Tijarafe - Fahrweg Richtung Küste

Tijarafe – Fahrweg Richtung Küste

Wo ist der Mensch - auf einem kleinen Zickzackpfad geht es steil bergab

Wo ist der Mensch (?) – auf einem kleinen Zickzackpfad geht es steil bergab

Volcán San Juan - Wandern über den Lavastrom

Volcán San Juan – Wandern über den Lavastrom

San Nicolás - Blick über den Lavastrom zur Westküste

San Nicolás – Blick über den Lavastrom zur Westküste

San Nicolás - neues Besucherzentrum

San Nicolás – neues Besucherzentrum

 

 

 

 

 

 

Interessant ist auch der Besuch des Besucherzentrums in der Nähe von El Paso, in dem es interessante Informationen über die Insel und insbesondere den Nationalpark gibt. Ein wenig weiter befindet sich eine Quelle, aus der frisches Quellwasser zum Mitnehmen sprudelt. Zukünftig wird es ein weiteres Besucherzentrum in San Nicolás geben. Das befindet sich zurzeit im Bau. In San Nicolás haben sich unter dem Lavastrom Vulkanröhren herausgebildet. Bislang wurden diese von Wanderern und anderen Interessierten häufig auf eigenes Risiko begangen. Zukünftig soll es an dieser Stelle Informationen und geführte Besichtigungen durch die längsten Vulkanröhren der Insel geben. Wer die Cueva del Viento, die längste Vulkanröhre Europas auf Teneriffa kennt, ist sicher auch an der hiesigen unterirdischen Röhre interessiert.

San Nicolás - Volcán San Juan Lavafeld

San Nicolás – Volcán San Juan Lavafeld

Blick auf Solar und Bananenfelder an der Küste - El Remo

Blick auf Solar und Bananenfelder an der Küste – El Remo

El Jedey - kleiner Ort an den Westhängen von La Palma

El Jedey – kleiner Ort an den Westhängen von La Palma

Tijarafe und El Jesus - hoch über der Piratenbucht

Tijarafe und El Jesus – hoch über der Piratenbucht

Felsige Küste und steile Klippen

Felsige Küste und steile Klippen

 

Und wer genug gewandert hat, dem sei ein Besuch der wunderschönen Hauptstadt Santa Cruz de La Palma empfohlen. Bunte Häuser, historische Bauten, gemütliche Plätze, Museen und viele Geschäfte laden zum Verweilen ein.

Santa Cruz de La Palma - Weihnachtsstern Bogen

Santa Cruz de La Palma – Weihnachtsstern Bogen

Santa Cruz de La Palma - Gassen in der Innenstadt

Santa Cruz de La Palma – Gassen in der Innenstadt

Santa Cruz de La Palma - Denkmal zur Erinnerung an die Weihnachtssänger

Santa Cruz de La Palma – Denkmal zur Erinnerung an die Weihnachtssänger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ein großes britisches Kreuzfahrschiff lag vor der kleinen Inselhauptstadt auf Reede. Ein wenig müde vom vielen Wandern, aber mehr als zufrieden, ging es für uns mit der Fähre wieder zurück nach Teneriffa.

ein englischer "Kreuzfahrer" besucht die Insel

ein englischer „Kreuzfahrer“ besucht die Insel

Abschied von La Palma

Abschied von La Palma

 

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Bildschirmfoto 2015-10-11 um 12.07.34 KopieLetzte Woche hatte ich über eine Wanderung von Los Gigantes über das Tenogebirge und durch die Mascaschlucht berichtet. Leider konnte ich wegen Calima (Dunst, keine Sicht) keine oder kaum Bilder dieser an sich so tollen Wandertour zeigen. Auch funktionierte mein JPS nur auf dem halben Weg, so dass mir die genauen Daten der zweiten Hälfte des Weges leider fehlten. Was machen? Richtig, ich bin an diesem Samstag die gesamte Strecke noch einmal gegangen. Nun habe ich die genauen Daten und weiß, dass der Rundkurs, der mit einer Bootsfahrt endet, ohne die Bootstour ca. 24 Kilometer lang ist und über 2.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg verläuft. Doch viel wichtiger als das reine Datenmaterial sind für mich die Bilder. Da ich allein 5 Liter Wasser mit mir schleppte, hatte ich nur eine kleine Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv dabei. So gibt es heute nur „weitwinklige“ Fotos zu sehen. Doch immerhin mehr als in der letzten Woche.

Camino Real vor El Modello

Camino Real vor El Modello

Camino Real über Tamaimo - noch ein wenig dunkel und bewölkt

Camino Real über Tamaimo – noch ein wenig dunkel und bewölkt

Das  Wetter war am Morgen noch sehr grau und bewölkt. Gut zum Gehen. Doch kurz nach Santiago del Teide wurde es mehr und mehr sonnig.

erste Rast mit viel Wasser für Lasko in Santiago del Teide

erste Rast mit viel Wasser für Lasko in Santiago del Teide

Blick vom Sattel der Degollada auf Santiago del Teide

Blick vom Sattel der Degollada auf Santiago del Teide

der große Gala

der große Gala

 

 

 

 

Faszinierende Wolkenspiel über den Gipfeln des Teno und eine wundervolle Aussicht. Ich traf nur wenige Wanderer.

Rote Erde auf der Degollada

Rote Erde auf der Degollada

Blick Richtung La Gomera von der Degollada - links der Kleine Gala

Blick Richtung La Gomera von der Degollada – links der Kleine Gala

Lasko ruht im Gebüsch :-)

Lasko ruht im Gebüsch 🙂

Blick auf den Pico Verte - Kleiner Gala

Blick auf den Pico Verte – Kleiner Gala

Wolkenfänger am Cumbre Bolíco

Wolkenfänger am Cumbre Bolíco

Blick über die "Masca Straße" nach La Gomera

Blick über die „Masca Straße“ nach La Gomera

Blick auf Masca und den Guergues Steig

Blick auf Masca und den Guergues Steig

Blick auf Masca und den Guergues Steig

Blick auf Masca und den Guergues Steig

..über den Wolken

..über den Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Blick auf den "Norden" vom Teno aus

Blick auf den „Norden“ vom Teno aus

Cumbre der Carrizal - hier trennen sich die Wege in den Norden und nach Masca

Cumbre der Carrizal – hier trennen sich die Wege in den Norden und nach Masca

Lasko sucht Schatten

Lasko sucht Schatten

 

 

Erst in Masca stieß ich auf die übliche Touristenschar.

Palmenhain in Masca

Palmenhain in Masca

Und während ich den Barranco abwärts wanderte, merkte ich, dass die Saison hier auf Teneriffa beginnt. Mehr und mehr Touristengruppen aus aller Herren Länder bewegten sich mit ihren Guides von der Höhe des Dorfes Masca (600 Höhenmeter) in Richtung Strand. Lasko liebt den Barranco von Masca, da dort viele Wasserbecken anzutreffen sind, in denen er von Zeit zu Zeit ein kühles Bad nehmen kann. Am liebsten würde ich mich manchmal zu ihm gesellen. Doch im Moment führt der Barranco noch ziemlich wenig Wasser und dasselbige ist zumeist recht grün und voller Algen.

rechts trockene Mascaschlucht

recht trockene Mascaschlucht

Barranco Masca

Barranco Masca

Anlegesteg Masca

Anlegesteg Masca

 

So überließ ich Lasko das Vergnügen und begnügte mich damit, am Playa de Masca meine vom Wandern ein wenig müden Füße in den Atlantik zu stecken. Die Bootsfahrt zurück nach Los Gigantes im frischen Wind mit Blick auf die herrlichen Felsen, war der krönende Abschluss eines langen Wandertages.

Bootstour nach Los Gigantes

Bootstour nach Los Gigantes

Felsen mit Blick auf Barranco Natero und Seco

Felsen mit Blick auf Barranco Natero und Seco

 

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Zum Wochenanfang einige Wetterbilder vom letzten Wochenende. Im Süden der Insel Teneriffa ist es immer noch recht warm (19-24 Grad). Und auch die Sonne kam nach einigen grauen regnerischen Tagen wieder zum Vorschein. Da hielt uns nichts mehr zu Hause. Obwohl auf allen Inseln wegen des Sturms immer noch die Warnstufe rot ausgegeben war, machten wir einen langen Küstenspaziergang. Wir waren nicht allein. Viele Menschen hatten sich von der Sonne nach draußen locken lassen. Einige genossen ein Sonnenbad, andere zog es zum Wandern bereits wieder in die Berge. Ein langer Spaziergang zwischen Wind und Wellen machte den Kopf frei und blies alle trüben Gedanken davon. Der blaue Atlantik mit hohen Wellen vor uns und in der Ferne der schneebedeckte Teide. So macht das Wochenende Spaß.

Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne Woche.

 

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Nun bin ich wieder zurück auf der großen Insel Teneriffa. Eine Woche El Hierro liegt hinter mir. Eine ruhige Woche ein wenig ab von der „Zivilisation“. Eine interessante Woche, aber auch eine anstrengende Woche, denn in der Woche sind wir sieben recht anspruchsvolle Wanderrouten abgegangen.  Selbst Lasko kam dabei an seine Grenzen. Er wollte nicht mehr weiter und legte sich unter einen Busch in den Schatten. Wir mussten stoppen, Lasko ordentlich mit Wasser versorgen  und ein wenig im Schatten ausruhen. Doch dann ging es weiter. Und auch Lasko war wieder fit. Zum Glück konnte er ab und zu ins Meer springen, um sich ein wenig Abzukühlen. Am Ende der Woche hatte ich so viele neue Eindrück gesammelt, dass ich froh war, dass ich auf El Hierro fotografiert hatte und mich so ein bisschen besser orientieren kann (wo war eigentlich noch was?). Jetzt geht es an das Sortieren der Bilder, und der gesammelten Streckeninformationen.  Und wenn dann die neuen Routenbeschreibungen fertig sein werden, werde ich sie auf Noticias oder auf Hiking Tenerife veröffentlichen.

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Wandern über Felsbrücken und über tiefe Löcher – auch Geysire sind auf El Hierro keine Seltenheit

Fels und tiefe Löcher

Felsspalte

Gute Ausschilderungen in den Dörfern

Gute Ausschilderungen in den Dörfern

hübsche Dörfer

Wanderweg zwischen Berg und Meer

viel Grün

viel Grün

Pozo de Las Calcosas

Pozo de Las Calcosas

Bad im Naturpool

Bad im Naturpool

Vorab für Euch ein paar Infos und Fotos von der kleinsten der kanarischen Inseln, die nur  ca. 10.000 Einwohner hat und 270 Quadratkilometer groß ist. El Hierro wurde im Jahr 2000 von der UNESCO zum Bioshärenreservat erklärt. Seit Mitte 2013 wird die elektrische Energie der Insel vollständig durch Windenergie erzeugt. Und auch viele andere innovative Projekte machen die kleine Insel zu einem Musterbeispiel für Natur- und Umweltschutz.

Valverde - eine kleine Hauptstadt

Valverde – eine kleine Hauptstadt

Spielerei im Steinen

Spielerei im Steinen

Steilküste

Steilküste

Stadium in Lava

Stadium in die Lava und aus Lava gebaut

Lavamuster

Lavamuster

Restinga - Städtchen im Süden

Restinga – Hafenstädtchen im Süden

Die Inselhauptstadt Valverde, die auf 600 Höhenmetern zu finden ist, erinnert mehr an ein kleines Dorf als an eine große Stadt. 1600 Einwohner, eine wunderschöne Plaza mit Kirche und Rathaus im altkanarischen Stil. Eine lange Hauptstraße mit vielen kleinen Geschäften ist auch im Ort zu finden. In einem dieser  kleinen Lädchen habe ich mir einen kanarischen Wanderstab Art gekauft. Nun fällt das Wandern noch ein wenig leichter :-). In Valverde –  wie überall auf der Insel – gibt es viele nette kleine Bars und Restaurants, in denen die Einkehr lohnt. Das Essen ist lecker und abwechslungsreich und die Preise sind mehr als moderat. Touristen trifft man auf der Insel kaum an. Massentourismus und große Hotels gibt es nicht. Dafür viele individuelle Unterkünfte, wie zum Beispiel die kleine Ziegenfarm Finca La Paz, auf der der Käse täglich frisch aus eigener Produktion hergestellt wird. Doch auch der Individualtourismus ist auf El Hierro ziemlich eingebrochen. Nicht nur die allgemeine Krise hat die Insel erwischt. Hinzu kamen die vulkanischen Aktivitäten der letzten Jahre, die mehr und mehr potentielle Urlauber verschreckten. So ist hier die Arbeitslosigkeit und insbesondere die Jugendarbeitslosikeit erschreckend hoch. Immer mehr Bewohner können sich kaum noch leisten, Lebensmittel einzukaufen und steigen gezwungenermaßen auf Eigenproduktion auf. Die Ziegen liefern Milch und Käse und die im Garten gehaltenen Hühner die Eier.

Blick auf Las Playas aus der Höhe

Blick auf Las Playas aus der Höhe

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fertig vom Wandern

fertig vom Wandern

Abendwolken

Abendwolken

El Golfo - Blick vom Malpaso

El Golfo – Blick vom Malpaso

Malpaso - der Gipfel

Malpaso – der Gipfel

Die Besucher, die in dem kleinen Fährhafen im Norden anlanden, sind daher zur Zeit überschaubar. Die Menschen auf El Hierro sind freundlich und Besucher sind überall willkommen. Für Touristen werden gerne Informationen bereit gestellt. Die Wanderwege sind gut ausgezeichnet. Am Wegesrand befinden sich für interessierte Leser häufig Informationen auf großen Holztafeln. Sehr angenehm auch, dass es an vielen Punkten der Insel freies W-Lan gibt. Dadurch war ich ab und zu doch mal am Netz :-).

grünes Hochland

grünes Hochland

Abkühlung für Lasko

Abkühlung für Lasko

über den Wolken

über den Wolken

Mirador de la Pena

Mirador de la Pena

Blick auf La Palma

Blick auf La Palma

Grünes Hochland

Grünes Hochland

Die kleine Insel ist sehr grün, was natürlich auch bedeutet, dass es hier sehr häufig regnet. Wir hatten in der letzten Woche großes Glück. Kein Regen, sondern nur ab und zu ein paar durchziehende Wolkenfelder. Selbst auf dem höchsten Berg der Insel, dem Malpaso (1501 Höhenmeter) herrschte klares Wetter und Sonnenschein und eine fantastische Fernsicht.

Mirador de Jinama

Mirador de Jinama

Wolken an der Abbruchkante

Wolken an der Abbruchkante zu El Golfo

Grünland und Wolken

Grünland und Wolken

Tierfütterung auf der Finca La Paz

Tierfütterung auf der Finca La Paz

hausgemachter Käse

hausgemachter Käse

Mirador de la Pena

Mirador de la Pena

Richtige Strände gibt es auf El Hierro nur wenige, wie im Westen den Playa del Verodal. Dafür allerdings viele Stellen, an denen Naturpools in die Felsen gebaut sind. Bei starker Brandung und hohen Wellen ist es im Küstenbereich oft ein wenig unheimlich. Große schwarze Felstore, tiefe Löcher und dunkles Vulkangestein bestimmen den Küstenbereich. Auch Geysire gibt es hier. Ein einsames kleines Hotel hoch über den Felsen, bei dem die Wellen häufig bis vor die Hoteltür schlagen.

Interessant auch die Ansiedlung Pozo de Las Calcosas. Sie liegt im Norden der Insel. Man erreicht sie über eine steile Felstreppe, die quer durch den Hang zur Küste herunter läuft. Der ganz Ort wirkt wie eine Geisterstadt, denn nur im Sommer sind die Häuser bewohnt. Im restlichen Jahr ist der Besucher allein und hat auch die großen Naturbecken für sich allein. Auch Felshöhlen, wie Charco Azul sind sehenswert. Wunderschön auch am Westende an der Punta la Dehesa eine kleine verlassene Hütte, in der „Kunst“ ausgestellt ist. Aus Strandgut sind Figuren und Muster und lustiges Mobiles geformt. Darüber werde ich noch gesondert berichten.

Las Puntas

Las Puntas

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Strand von Mocanal

Strand von Mocanal

Steilküste im Süden

Steilküste im Süden

der Hafen

der Hafen

Ganz anders sieht El Hierro in der Höhe aus. Es gibt eine Region mit Nebelwald, in dem alles grün und mit Farnen überzogen ist. Darüber befindet sich die Region mit ausgeprägtem großen Kiefernwald. Und zwischen diesen Zonen auf dem Hochland befinden sich endlos grüne Weiden, die mit Natursteinen eingezäunt sind. So stelle ich mir Irland oder das schottische Hochland vor. Hier ziehen häufig Wolken durch. Auf den Wiesen sieht der Wanderer Pferde, Kühe, Schafe und viele Ziegen. Und bei stundenlangen Wanderungen trifft man so gut wie niemanden. Eine andere Welt.

wandern an der Küste - Las Puntas

wandern an der Küste – Las Puntas

La Dehesa - Sandwege an der Westküste

La Dehesa – Sandwege an der Westküste

Arco de la Tosca - das größte Felstor auf der Insel

Arco de la Tosca – das größte Felstor auf der Insel

einsames Hotel

einsames Hotel auf den Klippen

und auch Katzen gibt es auf der Insel

und auch Katzen gibt es auf der Insel

Lasko vor einem kleinen öffentlichen Museum

Lasko vor einer Galerie

Playa del Verodal

Playa del Verodal – Lasko allein am Strand

Felsen und Brandung

Felsen und Brandung

Charco Azul - die Felshöhle

Charco Azul – die Felshöhle

ausruhen am Strand

ausruhen am Strand

Wanderweg zur Küste

Wanderweg zur Küste

Fischer an der Westküste

Fischer an der Westküste

Soweit die ersten Eindrücke von El Hierro – eine kleine Insel, die wirklich eine Reise wert ist.

 

Sonnenuntergang - las Puntas

Sonnenuntergang – las Puntas

 

 

Der erste Monat des Jahres ist nun bereits fast Vergangenheit. Der Februar steht vor der Tür. Bevor sich zu viele Bilder bei mir anhäufen (:-)), hier ein paar Fotos zu unseren Wanderungen der letzten Wochen.

La Gomera – Wanderung im Valle Gran Rey zu einem Wasserfall bei El Guro

Valle Gran Rey

Valle Gran Rey

Wasserfall bei El Gure

Wasserfall bei El Guro

Wer mehr über diese Tour lesen mag, kann das hier tun.

La Gomera – Wunderschöne Rundwanderung über den Steilklippen von La Hermoso

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Ausblick auf die Steilküste

Ausblick auf die Steilküste

"Schloß am Meer"

„Schloß am Meer“

Valle Hermoso

Valle Hermoso

Wer mehr über diese Wanderung lesen mag, kann das hier tun.

La Gomera – anstrengende Wanderung in der Inselmitte – Fortalezza und Garajonay

Bei dieser Wanderung sind wir „ein wenig“ an die Grenzen gegangen. In einem Tag ging es auf die Fortaleza und dann weiter auf den höchsten Punkt der Insel, den Garajonay.

auf dem Dach von La Gomera - der Garajonay

auf dem Dach von La Gomera – der Garajonay

Fortaleza in den Wolken

Fortaleza in den Wolken

Kraxeln auf der Fortaleza

Kraxeln auf der Fortaleza

Wer mehr über diese Wanderung lesen mag, kann das hier tun.

Doch auch auf Teneriffa sind Lasko und ich gewandert. Wie jedes Jahr haben wir so einige Touren oberhalb von Santiago del Teide durch die Mandelbaumblüte gemacht.

Mandelbaum

Mandelbaum

Mndelbaumblüte

Mndelbaumblüte

Mandelbaumblüte

Mandelbaumblüte

Wer mehr über die Ruta de Almendros en Flor lesen mag, kann das hier tun.

Dann haben wir den Barranco del Infiertno aufgesucht, der leider immer noch offiziell geschlossen ist.

Barrnaco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Wer mehr über den Barranco lesen mag, kann dies hier tun.

Und wir haben das Fest von San Sebastian besucht. Dieses Fest findet jedes Jahr am 21. Januar in Adeje auf Teneriffa statt. Dort werden Haustiere gesegnet. Die Reiter reiten mit ihren Pferden in die hohen Atlantikwellen hinein. Ein tolles Spektakel.

San Sebastian Fiesta

San Sebastian Fiesta

San Sebastian Fiesta

San Sebastian Fiesta

San Sebastian Fiesta

San Sebastian Fiesta

Und wer mehr darüber lesen möchte, der möge hier lesen.

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Endlich habe ich es geschafft. Endlich war ich im Naturpool hier in Puerto Santiago auf Teneriffa. Auf vielen Spaziergängen hatte ich ständig sehnsuchtsvoll auf den Pool herunter geblickt. Wie gerne hätte ich mich dort ins Wasser gestürzt. Aber wie es manchmal so ist. Immer kam etwas dazwischen. Entweder hatte ich den Hund dabei, den ich dorthin leider nicht mitnehmen durfte. Ein anderes Mal war der Pool wegen zu hohen Wellen oder Feuerquallen gesperrt. Und so kam eins zum anderen und ich kam nicht zum Pool. Letzte Woche fasste ich dann an einem Mittag ganz spontan den Beschluss: ab zum Naturpool. Hund war es um die Zeit ohnehin zu heiß und er döste lieber auf den kühlen Fliesen zu Hause. Ich packte meine Badesachen und verschwand für eine Stunde im Atlantik. Und während die meisten Einwohner unseres Hauses sich um diese Zeit um die beste Poolposition am hauseigenen Pool bemühten, hatte ich den Naturpool so gut wie für mich allein. Das war die wahre Pool (Pole) position :-).

Blick über die Kante auf den großen „Pool“

von Felsen und Gras umgeben

der Krebs konnte den Pool leider nicht mehr genießen – dafür war der Pool randvoll mit Fischen, mit denen ich um die Wette schwimmen konnte

Schiffe fuhren nicht im Pool, sondern zogen malerisch daran vorbei

freier Eintritt zu dieser wunderschönen Badegelegenheit

Blick vom Handtuch auf die Felsen und das Meer

ganz für mich allein liegt er da….

Blick auf die Giganten

Schiffe ziehen vorbei

ein Bad im Naturpool – für mich ein wunderschönes Erlebnis

Bad mit Aussicht

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Heute zeige ich ohne viele Worte einfach ein paar Bilder aus dem Sommer, um Euch zu Hause im noch kühlen Deutschland vielleicht schon ein wenig auf den Frühling, der irgendwann wieder kommt, einzustimmen.

 

Pflanzen vor meiner Wohnung

Blick auf die Felsen von Los Gigantes

Blumenhecke

das sieht nicht nur gut aus – das duftet auch – schade, dass ich hier keinen Duft übermitteln kann

Blumenbrücke

Palmen

Gräser

Fächerpalme vor dem Haus

Ich grüße Euch alle und wünsche einen schönen Tag.

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Letzte Woche war hier in Spanien zweimal Feiertag. Mitten in der Woche war sowohl der 6. Dezember und kurz darauf der 8. Dezember Feiertag. Die meisten Geschäfte hatten geschlossen. Es war wenig Verkehr und die Leute strömten in die Restaurants. Schon bei meinem morgendlichen Jogginglauf hatte ich so ein Gefühl, als wenn Sonntag wäre. Also beschloss ich, mich wie an einem Sonntag zu verhalten und etwas Nettes zu unternehmen. Das Wetter hatte milde 20 Grad, war jedoch bewölkt. Nachdem ich den Morgen am Schreibtisch verbracht hatte, nahm ich den freudig springenden Hund an die Leine und ging raus.

Wir wanderten zusammen immer an der Küste entlang. Es ging von Puerto Santiago bis nach Los Gigantes. Eigentlich keine große Wanderung, aber da ich  mir jeden Strauch und jede Meeresbucht sehr genau ansah, zog sich unser Spaziergang doch ein wenig in die Länge. Es war milde und nicht heiß und damit wunderbar zum spazieren gehen. Das dachten anscheinend auch viele andere Menschen. Hier in Puerto Santiago scheinen überwiegend Engländer oder Leute aus Großbritannien zu wohnen, denn ich höre neben Spanisch fast nur Englisch um mich herum.

Hier einige Bilder von meinem Spaziergang:

blühende Hecke


Naturschwimmbecken – Diese wunderschöne Schwimmanlage liegt zwischen Puerto Santiago und Los Gigantes. Dort möchte ich irgendwann gerne mal hinein springen. Leider darf der Hund da nicht mit hinein, so dass ich mir wahrscheinlich doch wieder eine andere Hunde gerechte Schwimmstelle aussuchen werde.

Angler auf der Mole

einsame Bucht – die könnte etwas für Hund und mich sein

Hund schaut auf den Hafen von Los Gigantes wenn ich nicht aufgepasst hätte, wäre er in das Hafenbecken augetaucht

Von hier aus gibt es Rundfahrten, auf denen man angeblich Wale und Delphine beobachten kann. Das hört sich doch interessant an. Da sogar Hunde mit auf das Boot dürfen, werde ich solch eine Tour demnächst gerne ausprobieren. Wenn mir ein Wal begegnen sollte, werde ich Euch bestimmt davon erzählen.
Zunächst musste sich Hund jedoch mit den kleinen Fischen im Hafenbecken begnügen.

Zum Schluss meines Spazierganges kehrte ich in eine kleine Bar ein. Hundi ruhte auf den kalten Fliesen aus und ich genoss meinen Cafe Leche.

Die Barbesitzer schmückten gerade die Theke weihnachtlich. Einige Engländer saßen an einem Tisch und stimmten ein englisches Weihnachtslied an. Auf dem großen Fernseher an der Wand lief vom Winde verweht in Spanisch. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst hören und schauen sollte. Schnell warf ich noch einen Blick ins IPad, das mir sagen sollte, was es hier in der Nähe noch alles zu sehen gab. Dann machte ich es aus, genoss meinen Kaffee und die englischen Weihnachtslieder, die sich mit den spanischen Schreien von Scarlett O´Hara vermischten.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag.

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Das Orotava Tal liegt südlich von Puerto de la Cruz im Norden von Teneriffa. Ich bin häufiger auf den Weg in den Teide Nationalpark durch den hübschen und sauber angelegten Ort Orotava und das sich anschließende Tal gefahren. Nun wollten meine Freundin und ich, bevor sie wieder nach Deutschland zurückfliegen musste, eine letzte gemeinsame kleine Wanderung unternehmen. Aus einem Wanderführer hatten wir eine Route ausgewählt, die oberhalb von Orotava bei einer Forellenzucht begann. Es ging zunächst stetig bergauf und außer sehr viel schönen Kiefernwald mit dicken alten Bäumen war nichts zu sehen.

Dann kamen wir an eine Stelle von der sehr viele Wanderwege abgingen. Dort war auch ein Restaurant und anscheinend ein öffentlicher Grill und Picknickplatz. Hatte ich uns noch vor Minuten allein im Wald gewähnt, sah ich nun, das gerade zu Menschenmassen unterwegs waren. An dieser Stelle, die wohl auch mit dem Wagen zu erreichen war,  sprangen sehr viele Menschen herum. Es waren verkleidete Nikoläuse zu sehen, viele kleine spielende Kinder und Reiter, die ihre Pferde an der Mauer vor dem Restaurant parkten.

endlich wussten wir wieder wo wir waren 🙂

geparkter Schimmel

Nikolausgrillfest

Blick auf den Teide vom Orotavatal

Usnea Flechten, die wie Lametta aussehen und überall an den Bäumen zu finden sind

Felsen: die Orgelpfeiffen

herbstlicher Laubwald

Unsere Wanderung führte uns bergauf und bergab durch die unterschiedlichsten Landschaften und war wirklich sehr abwechslungsreich. Wir sahen Kiefernwälder im klaren grün. Überall hingen Usnea Flechten an den Bäumen und wirkten wie Lametta fast weihnachtlich. Wir sahen die Felsen, die wie Orgelpfeifen aussehen und wohl auch danach benannt sind. Dann ging es durch leuchtende  Laubwälder, die eher den Eindruck eines deutschen Herbstwaldes vermittelten. Als wir aus dem Laubwald heraus kamen, ging es durch terrassierte Felder, die von Palmenbäumen umgeben waren. Dann kamen einige Höfe, ein kleines Dorf und schließlich ein frischer grüner Rasen. Zum Schluss ging es noch an einem Wasserlauf an steilen Felsen wieder den Berg hinauf. Als wir dann auch noch den Teide im Sonnenlicht liegen sahen, konnte meine Freundin zu recht sagen, dass sie an ihrem letzten Tag in diesem Urlaub auf der Insel noch einmal die volle Vielfalt, die Teneriffa zu bieten hat, genießen konnte. Um den Tag abzurunden, fuhren wir noch an den Atlantik, wo wir in einem kleinen Fischrestaurant ein Abschiedsessen veranstalteten. Dass es für mich Meeresfrüchte gab, kann sich der Leser vielleicht denken :-).

Ich wünsche allen Lesern einen wunderschönen Tag.

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