Mit ‘Bad Godesberg’ getaggte Beiträge

Muffenale

Muffenale

Am ersten Sonntag im September heißt es im Bad Godesberger Stadtteil Muffendorf traditionell: Zeit für die Muffenale. Einen Tag lang verwandelt sich die Hauptstraße des kleinen Fachwerkhausortes in einen Kunst- und Kulturmarkt. Auch für das leibliche Wohl gibt es ausreichend Angebote, die von rheinischen Spezialitäten bis zu jungem Wein reichen.

Muffenale - Hauptstraße Muffendorf

Muffenale – Hauptstraße Muffendorf

Muffenale Hofmarkt

Muffenale Hofmarkt

Muffenale - Flagge Muffendorf

Muffenale – Flagge Muffendorf

Muffenale - Weinstube

Muffenale – Weinstube

Muffenale - schicke Sitzgelegenheit

Muffenale – schicke Sitzgelegenheit

Muffendorf - Fachwerkhaus

Muffendorf – Fachwerkhaus

Muffenale

Muffenale

Muffenale -in jedem Hof gibt es Kultur und Kulinarisches

Muffenale -in jedem Hof gibt es Kultur und Kulinarisches

Muffenale - Kunst und Kultur

Muffenale – Kunst und Kultur

Muffenale - Spruch der Woche

Muffenale – Spruch der Woche

Muffenale - auch die Gärtnerei ist dabei

Muffenale – auch die Gärtnerei ist dabei

 

Ich wünsche Euch allen einen ruhigen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

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Blick auf das Siebengebirge

Blick auf das Siebengebirge

Auch wenn das Wochenendwetter über Bonn zwischendurch immer mal wieder ein wenig grau und regnerisch ausschaute, gab es neben einem guten Wolkenmix prima Wander- und Radfahrwetter. Das nutzte ich für kleine Wochenendausflüge. Mit Lasko ging es auf ausgiebige Waldtouren in den Kottenforst (ein großes Waldgebiet im Süden von Bonn).

Warten auf die Siegfähre

Warten auf die Siegfähre

Und mit meinem Drahtesel ging es über die Rheinbrücken den Rhein entlang bis zu dem dort noch recht kleinen Fluss Sieg. Dort gibt es eine kleine Fähre über die Sieg. Und auf der anderen Seite wartet eine nette Gastronomie auf Kundschaft. Der Fährmann wird mit einer Glocke gerufen und setzt in  kürzester Zeit über, um Wartende über die Sieg zu transportieren.

Siegfähre

Siegfähre

Siegfähre

Siegfähre

Ähnlich idyllisch geht es auch auf der weiter südlich gelegenen Rheininsel Grafenwerth zu. Mit Blick auf Rhein und Rheinschiffe schmeckt das Wochenendbier doppelt so gut.

Rheinufer Grafenwerth

Rheinufer Grafenwerth

Und da ich ein wenig in Kondition bleiben möchte, fuhr ich die Rheinhöhen hinauf und hinunter. Belohnt wurde die Mühe mit einigen wunderschönen Blicken auf das Siebengebirge. Und oben angekommen ging es auf endlos erscheinenden Feldwegen durch Felder, Weinreben, Erdbeerplantagen und Rapsfelder.

Feldwege auf der Rheinhöhe bei Ließem

Feldwege auf der Rheinhöhe bei Ließem

Euch wünsche ich allen einen schönen Sonntagabend (mit oder ohne Fußball) und einen guten Start in die neue Woche.

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Uferstreifen unter Wasser

Uferstreifen unter Wasser

Auf Teneriffa werde ich ja nicht gerade mit zu viel Wasser von oben „verwöhnt“. Doch der Wettergott, der für Bonn zuständig ist, meint es seit zwei Monaten anscheinend wassermäßig recht gut mit der Region. Wie im gesamten Westen und Südwesten von Deutschland kamen in den letzten Wochen und Tagen Unmengen Wasser vom Himmel. Es schüttete teilweise wie aus Kübeln. Der Waldboden in der näheren Umgebung gleicht einer Mo0rlandschaft. Gummistiefel können daher bei Hundespaziergängen nie schaden. Gestern trat dann der Godesberger Bach über die Ufer und ein großer Teil von Bonn Mehlem stand unter Wasser. Schlimm für viele betroffene Hausbesitzer, deren Keller voll liefen und die teilweise auch Hab und Gut verloren. Sicher auf Deutschland bezogen im Moment keine Besonderheit. Die Medien sind voll mit Berichterstattungen über die Wasserfluten. Ganz schlimm, wenn es dann noch Tote und Verletzte zu beklagen gibt.

Der Rhein - ein Strom

Der Rhein – ein Strom

Panorama Rheinpromenade

Panorama Rheinpromenade

Nach einigen Tagen Hausarrest wegen Wetter und Wasser, zog es mich heute Morgen dann doch mit dem Fahrrad an den Rhein. Der Rhein stellt sich im Moment als reißender Strom dar, der auf beiden Uferseiten  über die Ufer getreten ist. Bäume, Büsche und Wiesen im Wasser. Und die Lastkähne, die flussaufwärts fahren, haben ordentlich mit der starken Strömung zu kämpfen. Auch recht viel Treibgut ist in den reißenden Fluten zu sehen. Ein rostiges Fass rauscht an mir vorbei. Flaschen, Plastik, aber hauptsächlich große Holzstücke. Die Uferwege, die das Wasser wieder frei gegeben hat, sind  mit Treibholz übersät. Da gibt es einiges für den Ordnungsdienst aufzuräumen. Oder wird der Rhein noch höher steigen?

Rheinufer überschwemmt mit Enten

Rheinufer überschwemmt mit Enten

"Bunter Baum"

„Bunter Baum“

Frachtkähne haben gegen die Strömung kein leichtes Spiel

Frachtkähne haben gegen die Strömung kein leichtes Spiel

Rheinufer, Radweg und viel Holz

Rheinufer, Radweg und viel Holz

Treibholz und Wasser auf dem Rheinuferweg

Treibholz und Wasser auf dem Rheinuferweg

 

 

Ein Wetterlichtblick: Nach den vielen regennassen grauen Tagen und dem beständigen kühlen Frühnebel und Dunst zeigte sich heute am Sonntag endlich wieder die Sonne. Und sofort waren die Uferpromenaden voll mit Spaziergängern, Radfahrern und Treibholzsammlern.
Euch allen wünsche ich einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche.

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Rundweg Rodderberg

Rundweg Rodderberg

Sonnenschein am Rhein. Endlich. Raus in die Natur und Wandern bevor der nächste Regen kommt. Heute einige Impressionen von einer Rundwanderung von Rolandseck am Rhein auf den südlich von Bonn gelegenen Rodderberg. Der Rodderberg ist tatsächlich ein erloschener Vulkan, dessen Gestein auf ein Alter von ca. 800.000 Jahren geschätzt wird.

Rheinlandschaft

Rheinlandschaft

Start der Wanderung ist am Bahnhof Rolandseck. Dort gibt es neben dem bekannten Arp Museum auch den wirklich sehenswerten Bahnhof Rolandseck. Leider ist keine Zeit zur Einkehr im ansprechend eingedeckten Restaurant. Und auch das Arp Museum muss für den nächsten Besuch auf einen Regentag warten. Es geht hinauf auf schattigen Waldwegen auf den Rodderberg. Von dort oben gibt es weite Ausblicke auf das Rheintal und die andere Rheinseite mit Petersberg und Drachenfels.

Gräser

Gräser

Rheinlandschaft

Rheinlandschaft

Lasko im Rhein

Lasko im Rhein

Und nach 10 Kilometern Wanderung kann sich zumindest Lasko bei einem Bad im Rhein abkühlen.

Ruderer auf dem Rhein

Ruderer auf dem Rhein

Bahnhof Rolandseck

Bahnhof Rolandseck

Ich wünsche allen Lesern ein schönes Wochenende.

Galerie Bahnhof Rolandseck

Galerie Bahnhof Rolandseck

Restaurant Rolandseck

Restaurant Rolandseck

Golfplatz Rodderberg

Golfplatz Rodderberg

Rolandsbogen

Rolandsbogen

Rhein

Rhein

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Frohe Pfingsttage

 

Imkerin

Imkerin

Runde um Ließem

Rundwanderung um Ließem

Pfingstochse? :-)

Pfingstochse? 🙂

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Junge Kälber

Junge Kälber

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Wohlfühlen im kühlen Nass

Wohlfühlen im kühlen Nass

Lasko kennt die Antwort. Bei Hundehitze möchte er nur ins W a s s e r. Und sein absolut liebster Platz ist in Bonn mitten im Rhein. Er würde auch mit den Rheinschiffen um die Wette schwimmen, aber dagegen spricht die starke Strömung. Also heißt es: Hundehalter aufpassen. Doch auch wenn nicht ganz ungefährlich, heute ging es nach Bad Godesberg an das Rheinufer.

Schwimmen vor dem Petersberg

Schwimmen vor dem Petersberg

Wassermuster mit dem Schwanz zeichnen - wer kann das schon?

Wassermuster mit dem Schwanz zeichnen – wer kann das schon?

Und von dort für Lasko der erlösende  Sprung in das kühle erfrischende Nass. Ich badete gleich ein wenig mit. Und Lasko kam nicht mehr aus dem Wasser heraus. Erst als ich weg ging, bequemte er sich langsam Richtung Ufer. Wahrscheinlich ist Wasser bei der Hitze tatsächlich der wahre Aufenthaltsort.

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Leider habe ich im Moment nicht sehr viel Zeit. Daher heute ein kleiner Fotogruß aus dem Bonner Sommer.

Blumeneimer

Blumeneimer

ein echter Terrassenlöwe

ein echter Terrassenlöwe

am Rheinufer

am Rheinufer

Katze macht auf blau

Katze macht auf blau

Strohblumen

Strohblumen

Biergarten Petersberg

Biergarten Petersberg

Sommerblume

Sommerblume

Blick vom Petersberg auf den Rhein

Blick vom Petersberg auf den Rhein

Blick vom Petersberg auf den Rhein

Blick vom Petersberg auf den Rhein

Lasko vergnügt sich mit seinen Kumpels am Rhein

Lasko vergnügt sich mit seinen Kumpels am Rhein

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Rast am Rhein

Rast am Rhein

Wochenende und dann noch sonniges Wetter mit milden Temperaturen. Da hielt auch mich nichts mehr in der Wohnung. Endlich kam ich nach zweiwöchiger Abstinenz einmal wieder aufs Fahrrad. Ich machte meine erste längere Radtour rund um Bad Godesberg herum. Da ich in Deutschland noch keinen Kilometerzähler am Rad habe, weiß ich allerdings nicht einmal, wie viele Kilometer ich gefahren bin. Doch vielleicht viel wichtiger:  es hat mir große Freude gemacht.

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Zunächst war es sehr ungewohnt nach dem vertrauten  Rennrad auf Teneriffa nun wieder auf einem Tourenrad zu sitzen. Doch die Umgewöhnung – zumindest auf das Rad – gelang recht schnell. An die grüne Mailandschaft müssen sich meine Augen wahrscheinlich etwas länger  gewöhnen. Denn auch wenn es auf Teneriffa viele blühende Sträucher und Pflanzen gibt. So grün wie Deutschland und mit so vielen blühenden Wiesen ist die Insel dann doch nicht. Ich konnte mich an dem frischen saftigen Grün gar nicht satt sehen. Dabei  fuhr ich über Landstraßen und kleine Feldwege. Doch trotz  der Sonne kam es mir auf dem Rad im Fahrtwind doch um einige Gerade kälter, als auf Teneriffa vor. Dort fahre ich zumeist mindestens 10 Kilometer am Stück den Berg hinauf. Nicht weil ich das unbedingt möchte, sondern weil es landschaftsbedingt nicht anders geht. So bin ich mittlerweile an das Bergfahren und an das schnelle „warm werden“ gewöhnt.

Drachenfels und Drachenburg

Drachenfels und Drachenburg

Das ist hier im Rheintal ein wenig anders. Lange Radwege (sehr angenehm) laufen über lange Strecken gerade aus neben der Fahrbahn oder separiert durch Wald und Flur. Unterbrochen von leichten Steigungen und langen Abfahrten. Die Bergtouren muss ich wohl noch suchen :-). Doch auf die Rheinhöhen ging es dann doch sacht hinauf.

.....un ganz klein der Petersberg

…..un ganz klein der Petersberg

Nach einer langen sanften Abfahrt landete ich wieder am Rhein und fuhr direkt am Uferweg zurück nach Bad Godesberg. Dabei konnte ich einen wunderschönen Blick auf beide Rheinufer, den Drachenfels, die Drachenburg und den Petersberg werfen. Leider kann ich auf Radtouren nur das Handy mitnehmen, obwohl ich heute meine Kamera bitterlich vermisst habe.

Rheinpromenade

Rheinpromenade

Fazit des ersten Ausritts:
1. Um Bonn herum ist entspanntes Radfahren ohne allzu große Anstrengung durch eine wunderschöne Landschaft möglich.
2. Für die eigene kleine Statistik fehlt mir noch ein kleiner Tachometer.

Lasst das Wochenende entspannt ausklingen und kommt gut in die neue Woche.

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Lasko denkt

Lasko denkt und bleibt auf dem Teppich

 Gestern: Der Sommer verfliegt und ich döse auf meinem Teppich und schaue zu. Manchmal denke ich, dass ich einen fliegenden Teppich bräuchte. Dann könnte ich vielleicht mit der verfliegenden  Zeit mithalten. Doch will ich das wirklich? Ich werde nämlich ganz langsam ein wenig älter und gelassener. Und wie sich das für einen „alten Herren“ gehört,  nehme ich die Dinge ganz allmählich  auch ein wenig ruhiger und gelassener. Nur wenn es um das Fressen oder um  „Raus gehen“ geht. Da gibt es noch immer für mich kein Halten mehr. Impulskontrolle? Null! Da ist die Grenze meiner Gelassenheit erreicht. Aber Hund kann ja nicht nur gelassen sein, oder?

Diesen Sommer war ich in Bonn, Freiburg, München und Dänemark. Überall neue und andere Gerüche. Und selbst wenn ich die Orte langsam alle kenne, immer wieder alles neu und aufregend. In München und Dänemark war so schönes Wetter, dass ich im See und im Fjord baden konnte. In Bonn kam das Wasser in diesem Sommer eher von oben. Da wurde ich jeden Morgen bereits bei unserem Morgenlauf nass und Leonie fluchte vor sich hin, da ich nicht nur nass, sondern auch richtig schön voll Schlamm war.

Einmal hat mich Leonie für eine Weile in Dänemark allein gelassen. Da dachte ich schon, dass es nun wieder so geht, wie im letzten Jahr. Leonie schaut sich die Welt an und ich muss mich mit dänischen Poelsern begnügen. Nee, das war ein Scherz. Dänische Poelser schmecken gar nicht so übel. Und Leonie fuhr auch nicht nach Vietnam, sondern nur nach Bremen. Nach wenigen Tagen war sie wieder da und zeigte mir Bilder von den Bremer Stadtmusikanten. Ein tolles Märchen. Das würde mir auch gefallen, laut zu bellen, Räuber zu verjagen und ein Haus zu besetzen. Na ja, was nicht ist, kann ja noch werden.

Und gestern ist Leonie tatsächlich in die Luft gegangen. Sie regt sich ja ab und zu ein wenig auf. Zugegebenermaßen kann das auch schon mal über mich sein. Zum Beispiel als ich in München an der Isar einem Mann sein Grillfleisch vom Grill weggeschnappt habe. Ehrlich gesagt, schämt Leonie sich dafür mehr als ich. Doch vergessen wir die dunkle Vergangenheit.

Gestern waren wir in Dierdorf auf einem Flughafenfest. Ich fand das Fest nicht besonders witzig. Es war dort nur und überall laut.  Hoch über uns dröhnten Flugzeuge. Motorsegler, Oldtimer und ganz viele laute kleine und große Modellflugzeuge. Was ist daran bitte Fest? Erst dachte ich, dass ich den kleinen Modellflugzeugen hinterher laufen könnte. Die sehen nicht so stabil aus. Ich stellte mir vor, wenn ich die schnappen würde. Ein Biss….und Ruhe ist. War nicht. Leonie nahm mich an die Leine als wir uns den Modellen näherten. Hatte ich doch gerade so schön auf der Wiese gespielt und Mäusegänge ausgegraben. „Spielverderberin!“ Doch es kam noch schlimmer. Leonie wollte unbedingt mitfliegen. Eine Stunde lang verschwand sie vor meinen Augen im Himmel. Zum Glück erwischte sie nicht so ein Flugzeug, dass – wie die Kunstflieger – einen Looping drehte. Mir wurde ganz schlecht. Da konnte ich nicht mehr hinsehen. Ihr könnt Euch ja die Diashow am Ende ansehen. Ich brauche das wirklich nicht. Viel Lärm um nichts.

Doch ganz zum Schluss wurde es doch noch ein richtiges Fest. Während Leonie und ihre Freunde am Tisch saßen und eine Bratwurst verspeisten, konnte ich unter dem Tisch abräumen. Da lagen Wurstreste, Pommes und dank meiner guten Nase fand ich sogar ein dickbelegtes Brötchen. So war ich am Ende doch noch ein wenig mit dem Krach in der Luft  versöhnt. Und noch eine neue Erkenntnis hat mir der Tag gebracht. Ich weiß, dass ich ganz bestimmt  keinen fliegenden Teppich brauche.

 

Modell mit Modellfliegern

Die Modellfliegern passen gut auf ihre Flieger  auf – schade.

Fl awa

Abflug für Leonie

in luftiger Höhe

Looping ohne uns

Heute: Heute waren wir auf einem Flohmarkt. Zum Glück gab es neben alten Sachen auch noch genügend neues Essen. Ich hatte schon Angst, dass die vielen Speisereste, die ich überall unter den Ständen entdeckte, auch antik waren. Waren sie dann aber zu meiner Beruhigung nicht. Leonie schaute sich alte Spiegel an. Und wir spiegelten uns ein wenig. Ich schaute in die Spiegel um vielleicht noch weitere Speisereste sozusagen im Rückspiegel zu entdecken. Doch dann sah ich tatsächlich einen Labrador im Spiegel. Der Bursche sah fast so gut wie ich aus. Die Betonung liegt auf fast.

..noch ein Spiegel

ein Spiegel ohne Lasko

Lasko im Spiegel

ein Labrador im Spiegel

Leonie  fotografierte nur auf dem Flohmarkt und kaufte nichts. „Die Wohnung ist voll genug“, meinte sie. Schade, so einen antiken Knochen hätte ich schon ganz gerne mitgenommen. Nur zum Anschauen versteht sich.

Der Sommer ist vorbei und nicht nur in der Werbung heißt es „Hallo Herbst“.

Hallo Herbst

Hallo Herbst

Morgen: Hallo Herbst – habt Ihr es auf dem Plakat gelesen? Doch nicht für mich. Ich fliege in einer Woche in die Sonne. Nicht auf dem fliegenden Teppich. Auch nicht in so einem kleinen Krachdingsda. Nee, nee…ganz zivil in meiner Transportbox, erste Klasse Frachtraum. So erzähle ich das jedenfalls meinen Hundekumpels in Bonn. Das es da unten im Frachtraum nur eine Klasse gibt, verrate ich wirklich nur Euch.

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....bei Sonnenschein und blauen Himmeln wandern wir los

….bei Sonnenschein und blauen Himmeln wandern wir los

Das Wetter kommt mir im Moment eher herbstlich als sommerlich vor. 20 Grad zeigt das Thermometer nur in der Mittagssonne. Viele graue Wolken ziehen von Westen über Bonn  und bringen einige ergiebige Regengüsse. Zwischendurch zeigt sich zum Glück auch immer mal wieder die Sonne. So konnte am Sonntag der geplante Spaziergang stattfinden. Eine kleine Sonntagswanderung führte uns südlich von Bad Godesberg unter dunklen Wolkenfeldern hindurch, vorbei an fast reifen Brombeeren (lecker), Stoppelfeldern und Wäldern mit Sturmschäden.

dunkle Wolken - Regen oder Sonne?

dunkle Wolken – Regen oder Sonne?

die Kühe ignorieren uns und zeigen ihre Rückseite

die Kühe ignorieren uns und zeigen ihre Rückseite

...doch eine ist neugierig

…eine ist dann doch neugierig

Stoppelfelder, ein kalter Wind...Herbst?

Stoppelfelder, ein kalter Wind…Herbst?

Brombeeren - mag ich immer noch, auch wenn ich im letzten Jahr unfreiwillig mit meinem Wagen darin landete :-)

Brombeeren – mag ich immer noch, auch wenn ich im letzten Jahr unfreiwillig mit meinem Wagen darin landete 🙂

einige Regentropfen fallen und wir verziehen uns in den Wald

einige Regentropfen fallen und wir verziehen uns in den Wald

aufgestapeltes Holz vom letzten Sturm

aufgestapeltes Holz vom letzten Sturm

überall große Stöckchen für Lasko :-)

überall große Stöckchen für Lasko 🙂

einige Äste hängen noch ein wenig in der Luft

einige Äste hängen noch ein wenig in der Luft

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