Mit ‘Bäume’ getaggte Beiträge

Olympiapark München

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Kletterpark Bonn

Kletterwald Bonn

 

So kam ich mir jedenfalls am letzten Wochenende vor, als es in den Kletterwald Bonn ging. Dort gibt es einen Kinder- und drei Erwachsenen Parcours. Klar, dass wir alle (ohne den Kinderparcour) der Reihe nach ausprobiert haben.

Kletterwald Bonn

Kletterwald Bonn

 

Die Anforderungen wurden von Parcour zu Parcour ein wenig höher. Auf dem letzten und längsten Parcour wollte ich nicht mehr wirklich nach unten schauen. Es gab eine ca. 10 Meter lange Stelle, auf die mich bereits die „Einweiser“ hingewiesen hatten. Das sei die schwerste Stelle, an der viele „Kletterer“ umkehren würden. Zwei dünne Seile eng nebeneinander und ich schaukelte hoch in den Bäumen. Wahrscheinlich sah ich von unten wie ein verirrter Elefant aus, der sich unerwarteter Weise hoch in Baumkronen wieder gefunden hat. Unter uns der andere Parcour und dann ganz tief darunter..so schien es mir jedenfalls.. die Erde. Ich versuchte mich Meter für Meter auch über den „schwierigen“ Parcour zu hangeln. Und am  Ende war ich selber wohl am meisten überrascht, dass ich es tatsächlich geschafft hatte. Mein letztes Kletterabenteuer liegt viele Jahre zurück. Damals besuchten wir gemeinsam  mit den Kindern den neu eröffneten Kletterwald in Rostock Hohedüne . Fazit meiner jüngsten Klettertour: Es geht immer noch und macht verdammt viel Spaß.

Kletterwald Bonn

Kletterwald Bonn

 

Richtige Fotos habe ich nicht, da ich die Kamera nicht mit auf die Bäume nehmen konnte. Doch immerhin hat mein Sohn einige Handy Schnappschüsse gemacht, so dass es eine kleine Erinnerung an diesen schönen Tag gibt.

Kletterwald Bonn

Kletterwald Bonn

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Noch sind die Bäume kahl. Das Grün fehlt. Der blaue Himmel und warme Sonne vermitteln das Gefühl von nahendem Frühling.

… auch das muss sein.

Der Wein ist bereits ausgeschnitten.

Ich liege mit dem Rücken auf der Bank, sehe in den blauen Himmel und denke an Dich.

Euch allen wünsche ich einen schönen Tag.

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Gestern habe ich gezeigt, wie mein Hund das Wochenende verbracht hat. Er hat gebadet, gebadet und noch einmal gebadet. Immer wieder ging es rein in den Rhein. Ich habe am Sonntag bei langen Spaziergängen am Rhein und auf dem Kreuzberg die Sonne in Bonn genossen. Sie gab mir noch ein klein wenig die Illusion von  Sommer. Bei genauem Hinsehen machte sich  der heran rückende Herbst jedoch bereits bemerkbar. Hier nun nach den tierischen Eindrücken gestern, meine sommerherbstlichen Schnappschüsse.

unter den Rheinbrücken findet man wilde Blumen, Graffiti und leider häufig auch viel Müll

die letzten Heuballen

unwegsame Stelle am Rheinufer

bunte Herbstfrüchte

am Boden sieht es nach Herbst aus

Blick vom Kreuzberg über Bonn in Richtung Köln – ganz klein im Hintergrund der Kölner Dom

Eindrücke vom herbstlich werdenden Kreuzberg

Blick auf den Rhein mit Posttower

die Nordbrücke

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Septembersonne im Garten

Veröffentlicht: 13. September 2011 in Hund, Leonies Leben 2011, Natur
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Juchhu, rechtzeitig zum sonnenreichen Wochenende ist mein Objektiv repariert zurück gekommen. Da mußte ich gleich einmal hinaus in den Garten und ein paar Schnappschüsse im Garten bei bestem Herbstsommerwetter probieren. Es war bei uns am Samstag noch einmal sooooo schön warm, dass wir draußen im Garten frühstücken konnten.

Am Teich wächst bereits das Pampasgras recht hoch. Ich mag die lustigen „Puschel“, wie ich Sie nenne, sehr gern.Dennoch sind sie für mich auch immer ein untrügliches Zeichen für den heran nahenden Herbst. Die Puschel sind sozusagen das „Letzte“ in unserem Garten, das noch wächst und gedeiht. Wenn das Schilf und das Pampasgras richtig hoch sind, fängt alles an sich bunt zu färben. Danach kommt die lange Winterpause, an die ich jetzt noch gar nicht denken mag.

      

Im Moment kann ich mich noch an einigen blühenden Blumen und am Hopfen, der unsere gesamte Gartenhütte überzieht, erfreuen.    

      Mein Bambus, den ich vor zwei Jahren eingepflanzt habe, wird jedes Jahr größer und schließt gut die Lücken zum Nachbargrundstück.

     

Diese Birke habe ich in Rostock auf der Terrasse in einem kleinen Blumentopf groß gezogen. Nun wächst sie hoch in den Bonner Himmel.

Noch ist auch der große Baum gegenüber unserem Grundstück grün. Bald wird er in buntem Herbstlaub zu sehen sein.

An dieser Stelle unter einem kleinen Baum im Garten habe ich unseren alten lieben Kater begraben. Die kleine Katzenfigur erinnert uns immer wieder an die schönen Erlebnisse mit ihm.

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Gestern habe ich bereits über meinen ganz persönlichen Pfingstspaziergang  mit dem Hund geschrieben. Nun folgen dazu noch einige Bilder. Ich war oben im Kottenforst, einem Waldgebiet in der Nähe von Bonn. Dort gibt es Mitten im Wald auf einer Hochebene eine riesige Lichtung. Dort habe ich über die Wiesen geschaut und einfach die weite Weite genossen.

 

Unterwegs gab es noch viele Pfützen von dem Regen der letzten Nacht. In denen hat sich mein Labrador mit Begeisterung gesuhlt, so dass er schnell aussah wie ein kleines Schlammschwein.

An einer Stelle gab es einen Holzhochstand, auf den ich hinauf geklettert bin. Oben war ein Holzkasten, durch den ich zunächst durchgesehen habe. Dabei hatte ich einen Blick auf Gräser.

Erst im Nachhinein habe ich gelesen, dass der Kasten nicht zum Sehen, sondern zum Hören dort angebracht war. Laut Anleitung sollte das Ohr an das Loch gehalten werden und dann in die Natur hinein hören. Das habe ich dann auch gleich getan bzw. versucht. Vielleicht habe ich es ja nicht richtig gemacht, denn eigentlich hörte ich nur die Geräusche, die ich auch ohne den Kasten gehört habe. Ich habe weder ein Reh seufzen, noch ein Wildschwein grunzen hören. Die waren vielleicht alle gerade beim Mittagsschlaf.

Weiter ging es auf dem Pfad der Artenvielfalt und ich lernte auf den angebrachten Schildern einiges über Flora, Fauna und Tiere dazu. Auch ein Musikinstrument mit fünf Holzbalken und einem Schlegel stand am Weg, Ich gab mir und dem Hund ein kleines Konzert. Hundi  jedoch schien nicht besonders angetan. Er hätte mit dem Holzschlägel sicher lieber Stöckchen werfen gespielt.

So ging ich dann zum Schluss zu meinem Lieblingsplatz einem Baumstumpf mit Loch, über den ich bereits   geschrieben habe. Auf dem Baumstumpf  gab es eine Rast. Ich trank mein Wasser und der Hund war freudig überrascht, als er ganz unvermutet im Baumloch auf unsere alte Fleischwurst stieß.

 

So endete der Spaziergang gemütlich und als ich aus dem Wald hinaustrat schien immer noch die Sonne über dem Kottenforst.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und angenehme Spaziergänge.