Mit ‘Blumen’ getaggte Beiträge

Ich wünsche allen Lesern ein FROHES PFINGSTFEST aus Freiburg

Freiburg_1

Säule der Toleranz

Säule der Toleranz

Münssterplatz mit Markt

Münsterplatz mit Markt

Teddyblumenschaukel

Teddyblumenschaukel

interessant für Lasko?

Wohlfühlen – interessant für Lasko?

 

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Heute einige Eindrücke aus dem kleinen Botanischen Garten in Puerto de la Cruz.

Der Garten war kleiner, als ich ihn mir vorgestellt hatte, aber insgesamt sehr schön angelegt. Den Besucher erwartet eine enorme Pflanzenvielfalt.

Wikipedia schreibt zum Jardín Botánico

El Botanico

Der Botanische Garten war zwar nicht als touristische Einrichtung geplant, ist aber seit Jahrhunderten Anziehungspunkt für auswärtige Besucher. Der „Jardín de aclimatación de La Orotava, wie der Garten heute noch heißt, liegt nicht in Orotava, sondern am südöstlichen Ortsrand von Puerto de la Cruz. Er wurde im Jahr 1788 im Auftrag des Königs Karl III. durch Alonso de Nava y Grimon VI. Marqués Villanueva del Prado angelegt. Der Ort wurde so gewählt, dass der Garten sich einerseits nahe am Hafen befand, um die Pflanzen aus Übersee nicht weit transportieren zu müssen. Andererseits sollte er auf einer Höhe von ca. 100 m über dem Meer liegen, an einer Stelle, an der genügend Wasser zur Verfügung stand. Nachdem der Garten im Laufe der Zeit sehr verwahrlost war, wurde er nach 1860 durch die Anstrengungen des Schweizer Obergärtners Hermann Wildpret zu einem Garten mit internationalem Ansehen. Der Jardín Botánico steht heute unter der Leitung des Kanarischen Institutes für Landwirtschaftliche Forschung.

 

Und hier meine „Tele Eindrücke“:

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Botanischer Garten Puerto de la Cruz

Rechtzeitig zum Karneval blühen hier auf der Insel überall die Margeritenbüsche und -sträucher. In Deutschland habe ich mir immer gerne ein Töpfchen mit Margeriten auf die Terrasse oder vor die Haustür gestellt. Hier sehe ich nun Margeritenbüsche in solchen Größen, dass meine Töpfe gar nicht reichen würden. Leider hat meine Kamera einen Defekt, so dass ich zurzeit keine wirklich scharfen Fotos machen kann. Ich hoffe, dass die Blütenpracht dennoch ein wenig zu erkennen ist.

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Ich wünsche Euch allen ein wunderschönes Wochenende.

Heute zeige ich ohne viele Worte einfach ein paar Bilder aus dem Sommer, um Euch zu Hause im noch kühlen Deutschland vielleicht schon ein wenig auf den Frühling, der irgendwann wieder kommt, einzustimmen.

 

Pflanzen vor meiner Wohnung

Blick auf die Felsen von Los Gigantes

Blumenhecke

das sieht nicht nur gut aus – das duftet auch – schade, dass ich hier keinen Duft übermitteln kann

Blumenbrücke

Palmen

Gräser

Fächerpalme vor dem Haus

Ich grüße Euch alle und wünsche einen schönen Tag.

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Es geht immer mehr auf Weihnachten zu und mir ist hier auf Teneriffa in diesem Jahr überhaupt nicht weihnachtlich. Selbst die Adventssonntage sind an mir vorbei gerauscht und wenn ich nicht im Kalender gesehen hätte, dass Advent ist, hätte ich das nicht einmal gemerkt. Das erste Jahr ohne einen Adventskranz und sonntägliches Kerzen anzünden. An meiner fehlenden Weihnachtsstimmung  ändern auch die bunten weihnachtlichen Straßendekorationen nichts, die an den Palmen hängen. Ich bin in letzter Zeit von vielen Engländern umgeben, die es anscheinend seit Jahren genießen, ihr christmas hier auf Teneriffa zu verbringen. Sie haben ihre Balkone mit Weihnachtsmännern und bunten Leuchtgirlanden dekoriert. Aber auch dadurch kommt bei mir keine wirkliche Weihnachtsstimmung auf.


Ich denke an früher und an die vielen Weihnachtsfeste, die ich an so vielen verschiedenen Orten verbracht habe. Nun wird es zum ersten Mal in meinem Leben Teneriffa sein und während ich an blühenden Pflanzen vorbei schlendere, merke ich, dass ich durch die Wärme irgendwie mein inneres Jahreszeitgefühl vergessen habe. Es könnte im Moment genauso Sommer, Frühling oder Herbst sein. Vom Winter merke ich im Moment nichts. Auf der anderen Seite liebe ich die Wärme und bin nicht wirklich traurig, dass es hier und jetzt nicht richtig kalt ist.

Doch auf einmal gestern Abend kam dann doch so etwas wie gute Stimmung (vielleicht Weihnachtsstimmung?) auf. Heute hole ich meinen Mann vom Flughafen und wir verbringen die nächsten 14 Tage gemeinsam hier. Nun kann Weihnachten kommen. Ich bin sehr gespannt auf unser Weihnachtsfest auf Teneriffa und wünsche allen Lesern einen wunderschönen Sonntag.

Farbtupfer im Oktober

Veröffentlicht: 30. Oktober 2011 in Natur
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Die Zeit schreitet Richtung Winter voran und die Natur entwickelt sich rückwärts (so erscheint es mir zumindest). So habe ich bei einem Spaziergang mit meinem Hund nach einigen Farbtupfern Ausschau gehalten. Und siehe da, es gibt wohl doch noch einige Pflanzen, die (fast) bis zum November blühen. Ich kenne mich nicht besonders gut in der Botanik aus, freue mich jedoch bei jedem Spaziergang über alles was rechts und links des Weges wächst.

blühende Gräser (schwer aus dieser Sicht zu erkennen) – mir gefiel das Muster

noch eine Pusteblume?

verblüht und fast verblüht

Rankelpflanzen

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Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag und begebe mich selber wieder auf die Autobahn Richtung Bonn in der Hoffnung, ohne viel Geschrei 🙂 und Stau zu Hause anzukommen.

Septembersonne im Garten

Veröffentlicht: 13. September 2011 in Hund, Leonies Leben 2011, Natur
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Juchhu, rechtzeitig zum sonnenreichen Wochenende ist mein Objektiv repariert zurück gekommen. Da mußte ich gleich einmal hinaus in den Garten und ein paar Schnappschüsse im Garten bei bestem Herbstsommerwetter probieren. Es war bei uns am Samstag noch einmal sooooo schön warm, dass wir draußen im Garten frühstücken konnten.

Am Teich wächst bereits das Pampasgras recht hoch. Ich mag die lustigen „Puschel“, wie ich Sie nenne, sehr gern.Dennoch sind sie für mich auch immer ein untrügliches Zeichen für den heran nahenden Herbst. Die Puschel sind sozusagen das „Letzte“ in unserem Garten, das noch wächst und gedeiht. Wenn das Schilf und das Pampasgras richtig hoch sind, fängt alles an sich bunt zu färben. Danach kommt die lange Winterpause, an die ich jetzt noch gar nicht denken mag.

      

Im Moment kann ich mich noch an einigen blühenden Blumen und am Hopfen, der unsere gesamte Gartenhütte überzieht, erfreuen.    

      Mein Bambus, den ich vor zwei Jahren eingepflanzt habe, wird jedes Jahr größer und schließt gut die Lücken zum Nachbargrundstück.

     

Diese Birke habe ich in Rostock auf der Terrasse in einem kleinen Blumentopf groß gezogen. Nun wächst sie hoch in den Bonner Himmel.

Noch ist auch der große Baum gegenüber unserem Grundstück grün. Bald wird er in buntem Herbstlaub zu sehen sein.

An dieser Stelle unter einem kleinen Baum im Garten habe ich unseren alten lieben Kater begraben. Die kleine Katzenfigur erinnert uns immer wieder an die schönen Erlebnisse mit ihm.

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BuGa Koblenz

Heute kommt der letzte Teil meines kleinen Ausfluges auf die Bundesgartenausstellung in Koblenz. Ich habe in den letzten Tagen über meine erschwerte Anreise, das Gelände, die Blumenfelder und auch nette Kunstwerke am Rande berichtet. Bislang hatte ich mich immer noch auf dem Hauptgelände um die Festung Ehrenberg aufgehalten. Doch am Nachmittag wurde es irgendwann auch Zeit, noch die beiden unteren Gelände der Gartenbauausstellung anzusehen. Ich ging zurück zur Seilbahnstation und bekam zunächst einen Riesenschreck, denn die Schlange vor der Seilbahnstation zog sich rund um eine Wiese und war bestimmt fast einen Kilometer lang. Ich mußte erst einmal eine ganze Zeit wandern, um überhaupt an das Ende der Schlange zu gelangen. Dort stand ich dann in praller Sonne und schob mich Meter um Meter vor. Gut war an der Warterei, dass eine Gruppe von Spaniern um mich herum stand, die sich angeregt auf Spanisch unterhielt. Da ich Spanisch lerne, bemühte ich mich viel von dem Gespräch mit zu bekommen und nutzte die Wartezeit sozusagen zum lernen.

BuGa Koblenz - WarteschlangenWarteschlange um die große Wiese herum

Auch wenn die Schlange noch so lang war, ging es doch schneller als gedacht und ich schwebte in der Glasgondel über den Rhein nach unten. Dort wanderte ich am Rhein entlang Richtung Schloss, um mir dort den bunt  angelegten großen Schlossgarten anzusehen, der in Form einer Krone in allen Blumenfarben leuchtete.

BuGa Koblenz - Ehrenbreitstein

BuGa Koblenz - Schloss

Als ich um das Schloss herum so ziemlich alles angesehen hatte, wanderte ich noch einmal am Rhein zurück zum Deutschen Eck und schaute mir dort die Blumengärten und die Kleinkunst an. Langsam fiel mir das Laufen bei der Hitze doch immer schwerer und ich ließ mich in einem bequemen Liegestuhl nieder, um die Blütenpracht ein wenig aus der Waagerechten zu genießen. Ich schloss die Augen und hörte das Summen der Insekten um mich herum und im Hintergrund das Kreischen der Kinder, die sich an den Wasserspielen erfreuten und im Wasser herum plantschten. Danach gönnte ich mir noch eine deftige ungesunde Bratwurst und eine Fanta. Etwas anderes hatte ich leider nicht gefunden und manchmal schmeckt auch ein wenig Junkfood ganz lecker :-).

Ja und dann musste ich mich langsam von den Blumenmeeren verabschieden, denn der Leser kann es sich vielleicht denken: Auch die Warteschlange vor dem Bus, der mich zurück zum Parkplatz bringen sollte, mußte noch bewältigt werden. Durch Zufall traf ich in dieser Warteschlange einige Mitstreiter aus der Schlange am Morgen wieder. Wir waren uns einig: Die Warteschlangen waren eindeutig zu lang und die Organisation hätte ein bisschen professioneller zumindest im Hinblick auf das Park und Ride System sein können. Dennoch: die Ausstellung an sich war beeindruckend und wunderschön. Ich überlege sogar, noch einmal wieder zu kommen. Das nächste Mal vielleicht mit der Bahn.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und grüße zum Abschied aus Koblenz noch einmal mit
BuGa Koblenz

BuGa Koblenz 4

BuGa Koblenz 16

Die letzten beiden Tage hatte ich über meinen Tag auf der Bundesgartenschau in Koblenz berichtet. Heute geht mein kleiner Rundgang weiter. Auf dem großen Gelände gibt es neben den beeindruckenden Blumenwiesen am Rande auch viele kleine Besonderheiten zu sehen. So fiel mir unter anderem ein großer Container, der vollkommen mit Pflanzen bewachsen war, auf.

BuGa Koblenz - Pflanzencontainer

Auch die folgenden kleinen „Kunstwerke“ habe ich auf meinem Rundgang entdeckt.

BuGa Koblenz

                                       Flaschen mit guten Wünschen

BuGa Koblenz 30

Baum mit Türen

BuGa Koblenz 29Holziglo

Dieser Holziglo ist begehbar und von drinnen hatte man nicht nur eine schöne Sicht auf den blauen Himmel, sondern ein äußerst angenehmes Raumklima. Während draußen große Hitze herrschte, war es im Schatten dieses Holziglos angenehm kühl. Nicht nur die Temperatur, sondern das gesamte Raumklima lud zum verweilen ein.

BuGa Koblenz 25Holzeidechse

BuGa Koblenz - BänderbaumDieser bunte Bänderbaum gefiel mir besonders, da er mich an Südostasien erinnerte, wo auch häufig Bäume mit bunten Gebetsbändern geschmückt werden.

BuGa Koblenz - lange TafelEine lange Tafel mit vielen bunten Stühlen ist vor dem Koblenzer Schloss zu besichtigen.

BuGa Koblenz - Tempelflaggen

Neben bunten Baliflaggen haben mich auch die „verketteten“ Räume fasziniert, in denen unterschiedliche Figuren, Blumen und Kleinkunstwerke aufgebaut sind.

BuGa Koblenz

BuGa Koblenz - Mosaik - Licht und Schatten

Nicht nur bunte Blumen, sondern auch bunte Steine kann man bei genauem Hinsehen in irgendeiner kleinen Ecke finden.

Ich wünsche allen Lesern einen guten Tag und verabschiede mich für heute mit

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Grüßen.

BuGa Koblenz

Gestern habe ich über die langen Warteschlangen berichtet, die es für mich zu überwinden galt, um in den Genuss des Blumenmeeres der Bundesgartenausstellung in Koblenz zu kommen. Als ich am Deutschen Eck in Koblenz aus dem Bus ausgestiegen war und mich ein wenig orientiert hatte, beschloss ich mir zunächst den größeren Teil der Gartenbauausstellung anzusehen. Zu diesem Zweck mußte ich zunächst zur Seilbahnstation finden. Dabei sah ich rechts und links bereits wunderschöne Grünanlagen mit in allen Farben blühenden Pflanzen.

BuGa Koblenz

An der Seilbahn angekommen, mußte ich wieder anstehen. Hier ging es jedoch relativ schnell voran und ehe ich mich versah, saß ich in einer gläsernen Kabine und schwebte über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein hinauf. Was für ein Ausblick! Es ging steil hinauf und unter uns fuhren die großen Rheinschiffe entlang.

BuGa Koblenz - Rheinschiffe
Viel zu schnell verging für mich die Fahrt. Ich hätte noch stundenlang den schönen Ausblick aus der gläsernen Gondel auf den Rhein und Koblenz genießen können. Haarscharf ging es über die Baumwipfel hinweg und dann war ich auch bereits oben angekommen. Nun mußte ich mich entscheiden, wohin es denn auf dieser großen Fläche zuerst hingehen sollte.

BuGa Koblenz - Deutsches Eck
Ich entschloss mich zunächst in die Festung Ehrenbreitstein zu gehen und einen Blick nach unten auf Koblenz zu werfen. Von dort wirkten die Gondeln der Seilbahn, in denen ich eben noch gesessen hatte, sehr klein. Die Räumlichkeiten und Höfe der Festung sind zum großen Teil alle in die Gartenschau einbezogen und auch innerhalb der Festung trifft man überall  auf Blumen und Blumenkunst.

BuGa Koblenz - Vasen

Es gibt Ausstellungen über Floristik und eine weitere über den Gartenbauarchitekten Lenné. Sogar eine Weihnachtsausstellung  wäre zu besichtigen gewesen. Am Eingang derselben sah ich einen Weihnachtsmann mit Motorrad stehen. Nein, bei dem guten Wetter war mir überhaupt nicht nach Weihnachten und ich ließ diese Ausstellung einfach aus. Da es ohnehin kaum möglich ist, alles bis ins Detail an einem einzigen Tag anzusehen, begnügte ich mich mit einem Überblick und einigen für mich interessanten Standorten. Und auch dafür durfte ich an diesem Tag gut wandern.

BuGa Koblenz 19

Entlang der Festungsmauer gab es sehr abwechslungsreich gestaltete kleine Themengärten und auf dem Dach verschiedene Gärten im Zeitenwandel. Ich hätte noch viele Stunden hier verbringen können. Am Rande sah ich auf einer Wiese noch eine Vorstellung von großen Greifvögeln und ging an einer Bühne vorbei, auf der Blindenhunde vorgestellt wurden. Da ein Großteil der Hunde Labradorhunde waren, mußte ich einfach stehen bleiben und ein wenig zuhören.

BuGa Koblenz

BuGa Koblenz - Blindenhund

Nachdem ich alles um die Festung herum gesehen hatte, zog es mich dann doch zu den weiträumigen Blumenflächen, die in allen Farben leuchteten.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und viel Freude an bunten Blumen.

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BuGa Koblenz

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