Mit ‘Fotos’ getaggte Beiträge

El Puertito ist ein kleiner Ort in einer romantischen Bucht – gelegen an der Südwestküste Teneriffas. In der Nähe gibt es einsame Felsbuchten zum Baden, Angeln oder einfach zum Alleinsein. Wer  genug Wasser und Sonne genossen hat, trifft sich zu leckeren Tappas, einem Milchkaffee oder einem kühlen Bier in der kleinen Strandbar. Blick auf Atlantik, Felsen und La Gomera garantiert! Hier ein paar Impressionen vom letzten Sonntag.

El Puertito

El Puertito

El Puertito_3

 

Einsamer kleiner Ort. Doch an Wochenenden und Feiertagen ändert sich das Bild. Menschen am Strand, Menschen im Ort, Menschen überall.

El Puertito - kleine Häuschen am Meer

El Puertito – kleine Häuschen am Meer

Modellboot

Modellboot

El Puertito - weißer Fels

El Puertito – weißer Fels

Haus im Fels - Haus aus Fels

Haus im Fels – Haus aus Fels

In El Puertito gibt es noch richtige Felsenhäuser zu sehen – Häuser, die in den Fels gebaut sind.

Blaue Kunst am Bau

Blaue Kunst am Bau

Weiße Katze - sieht Lasko :-)

Weiße Katze – sieht Lasko 🙂

Mittagsschläfchen

Mittagsschläfchen

Aber auch blaue Kunst am Bau und wache und schlafende Katzentiere :-).

Angler

Angler

Menschen und Hunde am Atlantik

Menschen und Hunde am Atlantik

Deutscher Segler in der Bucht vor El Puertito

Deutscher Segler in der Bucht vor El Puertito

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Rast in Siemreap

Veröffentlicht: 11. Oktober 2013 in LeoniesLeben, Reisen 2013, Vietnam
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Mittlerweile sind wir quer durch Kambodia gefahren und in Siem Reap angekommen. Da meine Speicher vom mitgebrachten Notebook und IPad voll sind, mein App IPhoto nicht mehr funktioniert und ich keine Bilder mehr speichern kann, mache ich eine kleine Blogpause. Ich schreibe jedoch weiter und werde – nachdem ich hoffentlich Lösungen für alle technischen Probleme gefunden habe – auch wieder Text und Bilder zeigen können. Nur vorab: Siem Reap mit seinen vielen alten Khmer Tempeln ist wirklich wunderschön. Und mit der Besichtigung von Angkor Wat habe ich mir einen langjährigen Wunsch erfüllt. Ich hoffe, dass ich ein paar Bilder retten kann.

Rast in Siem Reap

Rast in Siem Reap

Euch wünsche ich allen ein wunderschönes Wochenende.

Der Barranco del Infierno ist seit 2009 wegen Steinschlaggefahr gesperrt und eigentlich offiziell nicht mehr begehbar. Auch wenn Wege teilweise ganz leicht abgerutscht sind, sind in ihm täglich viele Wanderer anzufinden. Wann er öffentlich wieder begehbar sein wird, ist im Moment noch nicht absehbar. Neulich las ich in einer Zeitung, dass die Wiedereröffnung noch in diesem Jahr stattfinden soll. Meine bisherige Erfahrung hier auf der Insel sagt mir allerdings, dass ich nicht unbedingt jeder Zeitungsmitteilung vertrauen kann. Und für den morgigen Tag angekündigte Ereignisse, können sich auch gerne einmal bis in die nächsten Monate hineinziehen. Manana ist täglich :-).

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Da ich nun aber gespannt auf den Barranco mit dem größten Wasserfall war und nicht mehr länger warten wollte, wollte ich zumindest einen Blick in den Barranco riskieren. Ich fuhr in den Ort Adeje, wo am oberen Ende des Dorfes bei dem Restaurant Otelo der Wanderweg laut meinem mitgebrachten Wanderführer beginnen sollte. Als ich dort ankam, waren gerade andere Wanderer dabei, duch ein  inoffiziell Schlupfloch im Zaun zu steigen. Insofern stimmte meine Information, dass die Sperrung nicht die  wanderlustigen Einheimischen und Touristen von der beliebten Wanderung abhält. So schlossen wir uns dann noch kurzem Zögern an und folgten dem gut gekennzeichneten Weg in den Barranco.

Hier kann niemand den Pfad verlieren. Gleich nach dem Einstieg in den Barranco ist der Weg, der sich zunächst am Berg entlang schlängelt, gut einsehbar. Fast die gesamte Route ist mit Steinmauern oder Holzpollern eingefasst. Dieser Weg ist nicht nur für Mensch und Hund geeignet, sondern auch für kleine Kinder oder Menschen, die trittsichere Wege bevorzugen. Von daher war für mich an keiner Stelle eine Gefahr erkennbar. Aber ganz sicher bin ich mir da natürlich nicht.

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Auf unserem Weg kommen wir an einem Aquädukt und vielen interessanten Pflanzen vorbei. Bis zum  Wasserfall geht es ständig über 240 Höhenmeter bergauf. Dennoch brauchte ich auf dieser Wanderung nicht an Wasser für meinen vierbeinigen Begleiter zu denken. Bereits nach einer dreiviertel Stunde Wanderung erreichten wir das Bachbett. Der Weg wechselte mehrmals die Bachseite. Die Vegetation wurde immer üppiger und ab und zu waren  kleine Brücke zu überqueren. Auch Baustämme, die den Weg versperren, mussten mit ein wenig balancieren überwunden werden. Schatten für Hund und Mensch war weiter hinten im Barranco immer reichlicher vorhanden, da auch die hohen Felswände an den Seiten stetig näher zusammenrückten. Für Hund gab es immer wieder das Bachbett oder kleine Teiche, die ihn  zu einer Erfrischung einluden.

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Nach gut einer Stunden Wanderung hörten wir das Rauschen des Wasserfalls und wanderten noch ein wenig weiter durch üppige Vegetation, die mich teilweise an einen Dschungel erinnerte. Brombeerbüsche wuchsen in den Weg hinein. Und dann nach ca. 1 Stunde und 15 Minuten standen wir abrupt und unmittelbar vor dem Wasserfall. Ein dunkler, etwas kühler , aber sehr beeindruckender Ort. Um uns herum nur das Rauschen des Wassers und das Zwitschern der Vögel. Ein idealer Platz für eine Rast. Es war Zeit, das mitgebrachte Picknick zu genießen. Danach lag ich mit geschlossenen Augen auf den  warmen Felsen am Fuße des Wasserfalls und genoss die Ruhe und die Natur. Hier wäre ich gerne noch ein wenig geblieben. Doch Hund sprang mit einem großen Satz ins Wasser und ich sprang erschreckt von der kalten Dusche auf. Zeit zurück zu wandern .-).

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Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

Barranco del Infierno

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Hier noch die allerletzten Fotos, die ich auf Teneriffa fotografiert haben. Bei Interesse findet Ihr weitere Fotos in meinem FlickR Fotostream.

Die Häuser in der Stadt von Puerto de Santiago sind alle recht bunt angestrichen. Ich persönlich liebe diese bunten Straßenbilder. Das Haus auf dem Bild wurde  geschossweise in orangen Farbtönen gestrichen. Zu dem dunkelblauen Himmel ein guter Kontrast.

Schattenspiel  – Leonie mit Hund beim Fotografieren. Habt Ihr mich erkannt :-)?

Lustig finde ich auch die kleinen öffentlichen Wege, die zwischen den Häusern zur Altstadt hinaufführen. Ein richtiges Treppengewirr.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenendausklang.

Farbtupfer im Oktober

Veröffentlicht: 30. Oktober 2011 in Natur
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Die Zeit schreitet Richtung Winter voran und die Natur entwickelt sich rückwärts (so erscheint es mir zumindest). So habe ich bei einem Spaziergang mit meinem Hund nach einigen Farbtupfern Ausschau gehalten. Und siehe da, es gibt wohl doch noch einige Pflanzen, die (fast) bis zum November blühen. Ich kenne mich nicht besonders gut in der Botanik aus, freue mich jedoch bei jedem Spaziergang über alles was rechts und links des Weges wächst.

blühende Gräser (schwer aus dieser Sicht zu erkennen) – mir gefiel das Muster

noch eine Pusteblume?

verblüht und fast verblüht

Rankelpflanzen

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Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag und begebe mich selber wieder auf die Autobahn Richtung Bonn in der Hoffnung, ohne viel Geschrei 🙂 und Stau zu Hause anzukommen.