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Hafenmöve hat 11 Fragen

Veröffentlicht: 1. Februar 2016 in Leonies Leben 2016
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Hafenmöve hat mich freundlicherweise eingeladen, ihre 11 Fragen zu beantworten. Da die Antworten mit keinen weiteren Nominierungen verbunden sind, mache ich doch gerne mit – jedenfalls so gut ich kann.

Hafenmöve fragt:
Meine Fragen – mis preguntas – my questions – tataa und tusch:

1. Mit welchem Schreibgerät schreibst Du am Liebsten?
Ich bevorzuge das Notebook und händisch einen Tintenroller. Beneidenswert: Mein Hund Lasko benötigt gar kein Schreibgerät. Er pieselt seine Nachrichtungen einfach an den nächsten Gartenzaun.

2. Erinnerst Du Dich an Dein erstes auswendig gelerntes oder selbst geschriebenes Gedicht?

Soweit ich mich erinnern kann, war das in der Grundschule „Herr Ribbeck von Ribbeck im Havelland“. Leider nicht von mir geschrieben, aber mit viel Mühe auswendig gelernt.

3. Welche drei (bereits verstorbenen) Dichter/innen würdest Du gern treffen?
Verstorbene Menschen zu treffen, das kann ich mir gar nicht richtig vorstellen. Aber wenn es möglich wäre, würde ich sehr gerne zunächst eine Unterhaltung mit Albert Einstein und John Lennon bevorzugen. Wenn Du auf Dichter bestehst: dann William Shakespeare, Johann Wolfgang Goethe, Hermann Hesse

4. Wo ist „zuhause“?
Zuhause ist dort, wo mein Hund ist. Im Moment Teneriffa und demnächst wieder Bonn.

5. Welches Buch hat Dich von Anfang bis Ende gepackt?
Michio Kaku, Die Physik des Bewusstseins und jedes einzelne Buch von John Irving

6. Du bist glücklich, wenn …… ich in der Natur bin und mit meinem Hund wandern kann. Das lässt sich nur noch durch reiten und reisen toppen.

7. Wie wichtig ist Karneval für dich?
Wichtig ist Karneval für mich überhaupt nicht, aber ab und zu macht es Spaß zuzuschauen oder dabei zu sein.

8. Tragik oder Komik? Wo ist Dein Schwergewicht? Ich fürchte ich bin in beiden Dingen nicht besonders gut.

9. Sonne oder Mond? Welches Licht zieht Dich mehr an? Ich liebe Mondlicht auf dem Atlantik und könnte mir das stundenlang ansehen. Doch Priorität haben für mich eindeutig die wärmenden Sonnenstrahlen.

10. Abends oder Morgens? Welche Tageszeit kommt Dir entgegen?
Ich liebe den ganzen Tag und irgendwo auf der Welt ist immer Abends und Morgens. Ich bin es gewohnt sehr früh aufzustehen, kann aber auch Nächte durchmachen. Hat Beides seinen Reiz.

11. Mit welchem Fahrzeug würdest Du eine Weltreise machen wollen?

Am liebsten würde ich um die Welt reiten. Aber wenn es um ein Fahrzeug geht, dann ein Fahrrad oder Motorrad.

 

Mit der Mandelblüte bedanke ich mich bei Hafenmöve für die interessanten Fragen. Hat Spaß gemacht dabei zu sein.

Mandelblüte

Mandelblüte

 

 

Liebster-Award

Vielen lieben Dank an Petra und ihren Reiseblog für die Nominierung mit dem Liebsten Blog Award und die freundlichen Worten, die sie für meinen Blog gefunden hat. Auch wenn ich ungern an „Schneeball Award Veranstaltungen“ teilnehme, reizt mich die Beantwortung von Petras „Reisefragen“ sehr. Da ich jedoch auch aus eigener Erfahrung weiß, dass viele Blogger  Awards nicht mögen, werde ich diesen Award nicht weitergeben und niemanden nominieren. Ich hoffe, dass ist ok für Dich Petra?

Hier die Antworten auf die 11 von Petra gestellten Fragen:
(1) Wie sieht dein perfekter Tag aus? Ein Morgenlauf mit Hund darf am Morgen genauso wenig wie die Tasse Kaffee fehlen. Tagsüber liebe ich auch auf Reisen Abwechslung. Eine spannende Mischung zwischen Kultur, Bewegung und Natur ist dabei mein persönliches Highlight.
(2) Was darf auf keiner Reise fehlen? Wenn es nicht gerade in ferne Kontinente geht: mein Hund. Ansonsten die Kamera.

(3) Welches Reiseziel möchtest du auf jeden Fall einmal erreichen? Ich würde unheimlich gerne eine Reitsafari in Tansania oder Südafrika machen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob meine „Reitkünste“ dafür ausreichen. Und auch Australien würde mich sehr reizen. Im Herbst freue ich mich jedoch erst einmal auf Kolumbien.

(4) Wo bist du lieber: am Strand oder ab in die Berge? Am liebsten habe ich einen Mix wie auf Teneriffa. Der Strand vor der Haustür und das Teno Gebirge im Rücken :-).
(5) Was reizt dich mehr – die urige Altstadt mit Museum und Kirche oder die unberührte Natur? Beides zu seiner Zeit.

(6) Welches Reiseerlebnis wirst du niemals vergessen?

Im negativen Sinn: In Tel Aviv wurde ich vor dem Rückflug von den Sicherheitsbeamten festgehalten und einem mehr als zweistündigem Verhör unterzogen. Grund war, dass ich mit Rucksack durch das Land gereist bin und auch palästinensische Familien besucht hatte. In dem Moment hatte ich richtig Angst, nicht in den Flieger oder überhaupt nicht zurück nach Deutschland zu kommen. In letzter Minute ließ man mich gehen und begleitete mich in das Flugzeug.

Im positiven Sinn: Die Freundlichkeit der asiatischen Mönche beim Besuch ihrer Klöster.

(7) Was war dein (Haupt)Motiv einen Blog zu erstellen? Reine Lust am Ausprobieren :-).

(8) Was möchtest du im Leben noch erreichen? Die Frage ist nicht so einfach, da sich Lebensziele und Wünsche im Laufe des Lebens sehr stark ändern können. Im Moment wünsche ich mir, dass ich noch sehr viele Menschen bei ihrer Arbeitssuche, einer Neuorientierung oder anderen beruflichen Fragen im Rahmen von  JobcoachingBonn unterstützen und helfen kann.
(9) Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben/Alltag? Ich habe bereits als Kind Klavier spielen gelernt. Seitdem begleitet mich Musik auf „fast“ allen Wegen.

(10) Was magst du überhaupt nicht? Arroganz, Überheblichkeit und Besserwisserei

(11) Was hat dir wo auf Reisen besonders gut geschmeckt? Ich bevorzuge es, örtlich zu essen. Alles das, was es in dem Ort oder dem jeweiligen Land gibt, probiere ich gerne aus und habe das noch nie bereut. Mir schmecken die unterschiedlichsten Lebensmittel am „Herstellungsort“ der Nahrung immer gut. In Dänemark schmecken mir Poelser und in München Weißwürste und ein Obatzter . Wenn ich in Asien bin, liebe ich das asiatische Essen und benötige weder Brot noch Käse. In Spanien bevorzuge ich Tappas und Meeresfrüchte aller Art. Und in Deutschland freue ich mich immer auf ein gutes Vollkornbrot mit Käse.

 

Da mir Petras Fragen so gut gefallen haben, würde ich mich freuen, wenn irgendjemand von Euch das Stöckchen aufgreifen mag und die Fragen mit einem Blog beantworten würde.

https://danielahannesdotcom.files.wordpress.com/2015/01/blogaward.jpg

Gestern habe ich mir von Claudia ein Stöckchen eingefangen. Da ich aus den Erfahrungen der Vergangenheit – hoffentlich – ein wenig gelernt habe, wollte ich keinem anderen Blogger mit dem Schneeballsystem „belästigen“. Kurzerhand änderte ich die Regeln so ab, dass ich keinen Blog, sondern alle meine Leser nominierte. Dabei habe ich mich sehr gefreut, dass einige von Euch das Stöckchen tatsächlich aufgehoben haben. Auch Daniela Harkener war so freundlich meine Fragen zu beantworten. Ähnlich wie ich änderte sie die Regeln noch einmal ab. Nun wurden aus 11 Fragen 5 Fragen und sie gibt mir sogar ihre Fragen zurück. Anarchie bei Blog Awards? Ich finde es witzig. Was kommt da wohl heraus, wenn die nächsten 5 Blogger auch noch eigene Regeln machen. Dann haben wir kein Schneeballsystem mehr, sondern das Prinzip „Stille Post“ mit dem Ende (?) „Mensch ärgere Dich nicht“. Ich bin gespannt und werde folgen :-).

Doch nun zu Danielas Fragen.
Und noch eine Regeländerung. Ich stelle keine neuen Fragen. Wer Fragen mag, der möge bitte meine „Bloggerfragen“ von gestern beantworten.

Liebe Grüße und einen guten Start in die neue Woche.

1. Wann hast du zuletzt so richtig gelacht? Vielleicht sogar Tränen gelacht? Und worüber?

Als Lasko (mein Hund) beim Anstreichen helfen wollte und ein weißes Pfotenmuster auf dem Holzboden hinterlassen hat.

2. Worauf freust du dich morgens beim Aufstehen am meisten?

Auf einen neuen Tag, auf Sonne und alle lieben Menschen und Tiere um mich herum.

3. Was hast du heute dazu gelernt?

Täglich ein paar neue spanische Vokabeln, von denen ich die Hälfte leider zum Abend wieder vergessen habe.

4. Was gehört für dich zu einem gelungenen Wochenende dazu?

Eine Wanderung mit Hund, eine Radtour und ein gemütliches Essen mit Freund oder Freunden auf der Terrasse.

5. Welches ist deine liebste Jahreszeit und was genau magst du daran am meisten?

Sommer, Sonne, Wärme….daher auch Teneriffa 🙂

liebster-award

 

Kleinplanet311 – Claudia hat mir ein Stöckchen zugeworfen. Und ich halte es wie gehabt. Vielen lieben Dank Claudia. Ich freue mich und beantworte Deine Fragen gerne. Doch ich werde niemanden nominieren, da ich weiß, dass nicht alle Blogger über eine Nominierung wirklich begeistert sind. Wer mag darf das Stöckchen mit meinen Fragen gerne aufheben und wer nicht mag, möge es einfach liegen lassen. Und dennoch würde ich mich wirklich sehr freuen, wenn sich ein paar Blogger finden würden, die das Stöckchen freiwillig mit nach Hause nehmen.

Hier nun zunächst die 11 Fragen von Claudia:

  1. Magst Du Dich vorstellen, mit einem Foto von Dir unterwegs auf Reisen, das Du uns zeigst?
Sapa - Wasserfall

Leonie in Sapa Vietnam vor einem Wasserfall

Ich habe nicht so viele Fotos von mir, da ich selber gerne fotografiere. Hier ist eins von einer meiner schönsten Reisen – Trecking in Sapa im Norden von Vietnam.

2. Welches war die wichtigste Erkenntnis, die Dir das Reisen gebracht hat, bzw. was hat es Dich gelehrt?

Travelling broadens the mind. Es gibt überall auf der Welt so viel zu sehen und zu entdecken. Überall auf der Welt leben Menschen, die eigene Vorstellungen, Gedanken und auch eigene Probleme haben. Wie schön, wenn ich mich vor Ort informieren und mit ihnen austauschen kann. Reisen ist für mich ein wunderschöner Luxus.

3. Was kostet Dich auf Reisen die größte Überwindung?

Lasko, meinen Hund zu Hause zu lassen. Aus diesem Grund verzichte ich zurzeit auf Fernreisen und versuche dorthin zu reisen, wohin ich ihn mitnehmen kann.

4. Gibt es etwas, das Du bereust auf Deinen Reisen? (eine Situation, ein Verhalten, einen Ort oder eine ganze Reise?)

In der Zeit als meine Kinder klein waren und ich ganztätig gearbeitet habe, haben wir mit der Familie einige Pauschalurlaube in Griechenland und in der Türkei verbracht. Das war sehr bequem. Doch in der Zeit habe ich wenig von den Ländern, der Kultur und den Bewohnern mitbekommen. Ich bin sehr froh, dass ich vor dieser Zeit und auch jetzt wieder anders reisen kann.

5. Welches Land hat Dich am stärksten überrascht? Bei welchem Land war der Unterschied zwischen Erwartung und Realität am größten?

Am stärksten überrascht hat mich Indonesien. Das lag vielleicht daran, weil Indonesien das erste asiatische Land war, in das ich gereist bin. Alles was ich bis dahin über Asien gelesen und gesehen hatte, wurde von meinen Eindrücken weit übertroffen. Eine einmalige Landschaft und Natur, liebenswerte Menschen und überaus schmackhaftes Essen.

6. War Dir das Thema Deines Blogs klar, bevor Du anfingst, zu bloggen? Oder hast Du erst mal munter drauf losgeschrieben und geguckt, wohin es sich entwickelt?

Zweites: ganz genau so

7. Was macht Dein Blog einzigartig?

Jeder Blog ist einzigartig und anders. Das macht das Bloggen meines Erachtens gerade interessant.

8.Wie kamst Du auf den Namen Deines Blogs? Wie wichtig ist der Name eines Blogs überhaupt?

Reiner Zufall. Für mich unwichtig – auf den Inhalt kommt es an.

9.Gibt es ein Leben ohne „Listicle“? Also kann ein Blog auch interessant, spannend, gut sein – ohne: „Die 10 besten…die Top 5… Nr. 7 wird Euch überraschen…“?

Was ist das? Habe ich noch nicht benutzt, gebraucht…..Wo gibt es das :-)?

10.Welches ist Dein Lieblings-Blog (außer Deinem eigenen natürlich)?

Ich habe keinen Lieblingsblog. Die Vielfalt macht es. Die erfreue mich an Foto und Themenblogs und dann lese ich wieder woanders eine spannende Geschichte.

11. Welche prominenten oder bekannten Persönlichkeiten würdest Du gerne einladen, Dein Blog zu lesen? Wer wäre „bei Dir richtig“, wen würdest Du gern als Gast/Leser auf Deiner Seite begrüßen?

Ich freue mich über jeden Leser. Sie/Er muss nicht prominent oder bekannt sein. Hauptsache, dass der Leser mit meinem Blog etwas anfangen kann. Richtig ist bei mir jeder Leser, dem Leonies Leben gefällt.

 

Und nun meine 11 Fragen. Ich hoffe doch sehr, dass einige meiner Leser dieses Stöckchen aufgreifen werden. Ich nominiere Euch wirklich alle.

1. Weißt Du bereits jetzt, über welche Themen Du in diesem Jahr bloggen wirst oder überlässt Du das eher dem Zufall/der Situation?

2. Blogst Du regelmäßig oder nach Lust und Laune?

3. Wieviel Zeit verbringst Du mit dem Lesen anderer Blogs?

4. Wieviel Zeit verbringst Du mit der Herstellung Deiner Artikel?

5. Welches war Dein Lieblingsartikel auf Deinem eigenen Blog?

6. Welches ist Dein Lieblingsartikel auf einem anderen Blog?

7. Wie findest Du neue Blogs (Zufall, dadurch, dass Du gefunden wirst, anders)?

8. Wie gehst Du mit dem Like Button um – benutzt Du ihn häufig oder nur vereinzelt?

9. Kommentierst Du bei anderen Blogs?

10. Hast Du Spam auf dem Blog erhalten und wie gehst Du damit um?

11. Was ist für Dich das Schönste am Bloggen?

 

LIEBE LESER LOS GEHT ES – IHR SEID NOMINIERT – LIEBE LESER LOS GEHT ES – IHR SEID NOMINIERT – LIEBE LESER LOS GEHT ES – IHR SEID NOMINIERT – LIEBE LESER LOS GEHT ES – IHR SEID NOMINIERT – LIEBE LESER LOS GEHT ES – IHR SEID NOMINIERT –

Jeder, der das Stöckchen aufhebt, erhält garantiert ein Like von mir 🙂

Fragen zum liebsten Blog Award

Veröffentlicht: 3. November 2014 in Leonies Leben 2014, LeoniesLeben
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Vielen Dank an Gabi, die mich für den liebsten Blog Award nominiert hat. Da ich weiß, dass viele Blogger solche Nominierungen nicht mögen, werde ich den Award nicht weiterreichen und hoffe, dass Gabi mir deswegen nicht böse ist. Doch die Fragen beantworte ich gerne.

  1. Warum hast Du mit dem bloggen begonnen? Irgendwann verspürte ich vor einigen Jahren eine unbändige Lust etwas aus meinem Leben und von meinen Reisen niederzuschreiben. Da ich schon immer gerne andere Blogs gelesen habe, versuchte ich es einfach mal selber mit bloggen. Und es machte mir von Anfang an viel Freude. Im Moment bin ich krankheitsbedingt ein bisschen schwach und habe das Bloggen notgedrungen auf die Seite gelegt – gibt ja auch vom Bett aus nicht so viel zu erzählen :-).
  2. Welche Kriterien bzw. welche Themen eines Blogs bewegen Dich dazu, diesen öfter zu besuchen oder zu abonnieren? Mich interessieren Blogs über Reiseerlebnisse, aber auch Blogs, auf denen schöne Fotos zu bewundern sind. Vor allen Dingen lese ich gerne Blogs, die auf mich authentisch wirken – hinter denen ein Mensch und/oder eine Persönlichkeit steht.
  3. Welche Eigenschaften hasst Du bei Menschen am meisten? Ich glaube ich hasse überhaupt keine Eigenschaften bei Menschen, da wir alle mehr oder minder unsere kleinen Fehler und Schwächen haben. Ich mag nicht so gerne Arroganz und Dogmatismus.
  4. Verreist Du gerne? Wenn ja, wohin am liebsten? Ich verreise immer gerne. Immer wieder gerne in neue ferne Länder. Am liebsten nach Asien oder Afrika. Auch Australien würde mich reizen. Doch im Moment bin ich ein wenig krank. Da  fühle ich mich auf Teneriffa am Wohlsten.
  5. Hast Du einen absoluten Lieblingsfilm oder ein Filmgenre, das Du besonders magst? Forest Gump ist einer der wenigen  Filme, die ich im Leben immer wieder gerne ansehe.
  6. Bist Du eher ein Optimist oder ein Pessimist? Eine Optimistin – ich bemühe mich selbst an den schlechtesten Dingen im Leben noch etwas Gutes zu entdecken. Jedenfalls bemühe ich mich :-).
  7. Eule oder Lerche – also Nachtmensch oder Morgenmensch? Kann merkwürdigerweise beides. Ich kann sehr früh aufstehen, was ich normalerweise auch mache. Wenn es etwas interessantes zu erleben oder zu machen gibt, kann ich jedoch auch die Nacht zum Tag machen. Am nächsten Morgen bin ich dann allerdings keine Morgenmensch.
  8. Man sagt: “Früher war alles besser”. Bis Du auch dieser Meinung? Nein, warum?
  9. Computer, Handy und Co. Fluch oder Segen? Dazu könnte wohl jeder von uns einen Besinnungsaufsatz schreiben :-). Tatsächlich kann ich mir zurzeit ein Leben ohne Internet und Notebook nicht mehr vorstellen. Doch wenn es sein müsste? Ginge es sicher  – wie früher  – wohl auch.
  10. Frühling, Sommer, Herbst und Winter? Was magst Du am liebsten? Sommer und Sonnenschein – daher verbringe ich viel Zeit auf Teneriffa 🙂
  11. Mit welcher bekannten Persönlichkeit – egal ob lebend oder tot – würdest Du gerne einen Tag verbringen? Mit dem Dalai Lama – er erscheint mir sehr weise und sein Humor ist einfach ansteckend.

 

Vielen Dank noch mal an Gabi für die Nominierung.

Heute ist wieder Montag und Ihr seid gefragt. Helft Rana Ihren Wunsch zu verwirklichen. Heute startet bereits die 7. Ideenparty. Bitte gebt alles und macht mit.

Ranas Wunsch im O-Ton:

Mein Wunsch

 Mein Wunsch ist es, einmal für mindestens ein  halbes Jahr im Ausland zu leben. Und zwar nicht nur  Urlaub dort zu machen, sondern einfach in einem Ort  zu leben, dort einkaufen, vielleicht sogar einen kleinen Job machen, z.B. als Deutschlehrerin(nur so ein paar Stunden…)

Am liebsten würde ich in Frankreich oder Italien sein, wobei ich ein klägliches Französisch und gar kaum  Italienisch spreche. Mein Arbeitgeber würde einem Sabbatjahr zustimmen (müssen…). Meine Familie ist auch erwachsen und braucht mich nicht dringend. Mein Mann würde mich zudem  in allem unterstützen und mich dann mal besuchen kommen.

Also ist mein Hindernis nicht die fehlende Zeit…. Es sind eher die Fragen:

  • Wo will ich eigentlich genau hin? Irgendwie ans Wasser, das ist schon klar…
  • Wo finde ich eine bezahlbare Unterkunft?
  • Was kann ich dort tun, um Land und Leute  kennenzulernen?
  • Gibt es vielleicht einen Job, z.B. als Deutschlehrerin dort für mich (eigentlich um Kontakte zu knüpfen)? Bin ich nicht zu alt (54 ) für sowas?
  • Schaffe ich als ewiges Nordlicht und Familienmensch allein so einen Auslandsaufenthalt?

Ich bin für alle Tipps hinsichtlich konkreter Möglichkeiten aber auch allgemeiner Natur dankbar. Denn wie heißt es so schön : Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum!

Besser kann man seinen Traum doch gar nicht beschreiben, oder? Und so viele Fragen sind offen. Ihr könnt Rana bei der Beantwortung helfen und sie ihrem großen Traum ein Stückchen näher bringen.

Ich wünsche Euch einen ideenreichen Montag.

Schock! Fellmonster schmeisst mit Stöckchen!

Veröffentlicht: 10. Februar 2012 in Leonies Leben 2012
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Am 6. Februar wurde mir von Monstermeute&Zeuchs ein Stöckchen zugeworfen. Es heißt „5 Fragen, 5 Antworten, 5 Würfe (1 Video, 1 Bild) …“, wobei der Stöckchenempfänger die Fragen des Werfenden beantwortet und sich dann 5 neue Fragen ausdenken soll.

Hier sind also  die Fragen der weltbeherrschenden Fellmonsterin:

1. Welches ist das oberpuscheligste, süßeste, megaknuffigste Video, welches Du in den letzten Wochen angeguckt hast? (Dran denken, am 7. Februar ist Weltpuscheligkeitstag!) Mein Labbi hat sich ganz unvoreingenommen für Labrador Retriever Welpen entschieden:



2. Haben wir nicht alle unsere dunklen Seiten? Welche der Sendungen, die Du im Fernsehen guckst, ist vom Begriff „Qualitäts-TV“ am weitesten entfernt? Ich kann mich nicht entscheiden zwischen Desperate Housewives und Las amas de casa desesperadas entscheiden.

3.Schlumpfschlumpf! Welches ist oder war Dein Lieblingsschlumpf? Gern mit Foto. (Diese Frage widme ich Schlumpf-Johann.) Mein Schlumpf Hund. Er soll Schlümpfe in Feld und Wald aufstöbern, was ihm bislang leider nicht gelungen ist. Daher heute auch noch kein Foto.

4. In einer dunklen, stürmischen Nacht, keine Straßenbeleuchtung weit und breit, nur der Mond beleuchtet die finstere Szenerie, begegnet Dir eine Kröte und fragt nach Feuer. Wie reagierst Du? (Die Kröte sieht giftig und gefährlich aus.)

Ich kaufe ein Smartphone und lass mir dann von der Kröte in den Finger beißen. Was ich danach mit ihr mache, verrate ich hier lieber nicht. http://www.youtube.com/watch?v=srRjKn6X_dc

5. Es klingelt an Deiner Tür und Ulichen Hoeneß steht davor, im Gepäck hat er zu allem Überfluss auch noch einige seiner Nürnburger (es bleibt einem nix erspart). Ulichen benötigt Trost und Zuspruch, weil es seinen Sepplhosen nicht gelungen ist, 3 Punkte aus Hamburg mitzunehmen. Erfüllst Du ihm den Wunsch oder greifst Du zu Foltermethoden? Wer ist U.H. :-)? Soll ich ihn mit nach Teneriffa nehmen? Der FC Puerto braucht noch einen Trainer.

Jetzt meine fünf Fragen:

1. Welches Video oder welcher Film hat Dir im letzten Jahr besonders gut gefallen?

2. Welches ist Dein Lieblingstier (gerne mit Foto)?

3. Welches Buch steht ganz oben auf Deiner persönlichen Favoritenliste?

4. Über welches Thema würdest Du gerne mal bloggen (hast Dich aber vielleicht noch nicht getraut)?

5. Die gute Fee steht vor Deiner Tür und Du hast drei Wünsche frei. Welche sind das?

Das war auch für mich gar nicht so einfach. Nun bin ich dran. Ich würde Euch so gerne alle fragen, aber die Spielregeln …. seufz. Daher darf ich die folgenden fünf Blogger um Beantwortung meiner Fragen bitten:

  1. ClaraAllerleiweltsgedanken
  2. Que Onda
  3. Gabis Blog
  4. Anna-Lena
  5. NixZen

Ich hoffe, dass Ihr Lust auf das Stöckchen habt und bin schon sehr gespannt auf Eure Antworten.

Allen Lesern wünsche ich einen schönen Tag und verabschiede mich mit Hund zum Schlümpfe suchen.

Seerose

jedes Fragen ist ein Suchen – 

                                                  Martin Heidegger

Mittlerweile ist es einige Zeit her, dass ich diesen Satz von Martin Heidegger gelesen habe. Wenn er so richtig ist, müßte das doch bedeuten, dass wir einen großen Teil unseres Lebens mit auf Suche verbringen. Nicht nur, dass wir tatsächlich Dinge suchen, sondern wie oft am Tag stellen wir uns und anderen Fragen. Wo ist der Handschuh oder der Hund? Wie mache ich eine gute Lasagne? Wohin fahren wir am nächsten Wochenende? Wann wird unser Nachbar zu Besuch kommen? Wie wird das Wetter? Wo ist verflixt noch einmal wieder meine Brille gelandet?

Wenn die Zeit, die wir zum Suchen benötigen so immens lange andauert, gibt es dann auch Zeiten, in denen wir etwas finden? Sind diese Zeiten auch so immens groß, sozusagen lange Findezeiten? Oder stellt unser Kopf bei einer erfolgreichen abgeschlossenen Suche sofort wieder auf eine neue Suche um? Arbeiten wir wie eine große Suchmaschine? Ist vielleicht das Suchen – wie der Weg – das Ziel? So viele Fragen. Ich denke für diesen Morgen habe ich genug gesucht.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und viele Antworten auf suchende Fragen oder fragende Suchen.

Nun ist es bereits mehr als ein halbes Jahr her, dass ich mich entschlossen habe, am täglichen Bloggen 2011 teilzunehmen. Irgendwie ist das halbe Jahr sehr schnell vergangen. Dennoch weiß ich heute gar nicht mehr, was mich Mitte Januar, als ich über das tägliche Bloggen las, dazu gebracht hat, teilzunehmen. Was habe ich mir eigentlich dabei gedacht? Erinnern kann ich mich nur daran, dass mir die Idee des täglichen Schreibens auf den ersten Blick sehr gefallen hat und irgendetwas in mir gerufen hat: „Klar, dass ist doch eine tolle Sache. Die mußt du einfach ausprobieren!  Das hört und fühlt sich gut an.“ Viel weiter habe ich  ehrlich gesagt nicht gedacht. Also ein äußerst spontaner Anfang.

Fragen, wie die folgenden, tauchten erst später auf: Was mache ich eigentlich, wenn ich nicht online sein kann? Wird mir denn auch wirklich jeden Tag etwas einfallen? Was passiert wenn mir wirklich mal nichts mehr einfällt? Ist es besser ab und zu lieber mal den Mund zu halten bzw. das Schreiben zu stoppen als irgendwelchen „Unsinn“ zu schreiben? Habe ich versagt, wenn ich das tägliche Schreiben nun nicht das ganze Jahr durchhalte oder handelt es sich dann nur um eine angemessene Zieländerung?

Zum Glück waren mir diese ganzen Fragen am Anfang noch nicht so gegenwärtig und ich denke heute, dass das auch gut so ist. Ab und zu muß man im Leben wohl auch einfach nur anfangen, etwas ausprobieren und sehen, wie es läuft. Wenn alles von vornherein 100% abgesichert und durchdacht wäre, wäre es wahrscheinlich auch ein bisschen langweilig und nicht mehr lebendig.

Mit den Fragen im zweiten Absatz wurde ich nach und nach konfrontiert und habe zwischenzeitlich viel darüber nachgedacht.

Wenn ich über einen kurzen Zeitraum nicht online sein kann, kann ich sehr gut die Planenfunktion benutzen. Bin ich hingegen länger nicht online, muß ich „vorarbeiten“, was natürlich die Aktualität ein wenig schmälert.

Für den Fall, dass mir eines Tages nichts mehr einfallen sollte, habe ich mich nach reiflicher Überlegung  entschieden, dass ich dann auch nichts mehr schreiben werde. Lieber werde ich mich dann mit dem eigenen Vorwurf etwas abgebrochen und nicht durchgehalten zu haben, auseinandersetzen, als nur um des Termins wegen weiter zu schreiben.

Und so bin ich jetzt selber ein wenig gespannt, wie das Jahr weiterlaufen wird. Wird mir mit Hilfe meiner Umgebung, wie zum Beispiel der mich umgebenden Zwei- und Vierbeiner,  immer etwas einfallen und habe ich weiterhin so viel Freude am täglichen bloggen? Oder wird noch vor dem 31.12.2011 eines Tages hier eine leere Seite erscheinen? Wobei eine leere Seite ja auch noch eine gewisse Aussagekraft hat, sofern sie denn erscheint. Nun gut – soweit ist es noch nicht, denn im Moment sprudelt noch so ziemlich viel in meinem Kopf herum, das nur darauf wartet, in geordnete Gedanken und zu Papier gebracht zu werden.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und viele kreative Ideen.