Mit ‘Freiburg’ getaggte Beiträge

Weg und Wolken

Weg und Wolken

Grüße aus dem Schwarzwald
Grüne Wiese - gelbe Blumen

Grüne Wiese – gelbe Blumen

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Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Wegweiser

Wegweiser

Alter Grenzstein

Alter Grenzstein

Storch auf der abgemähten Wiese

Storch auf der abgemähten Wiese

Storch

Storch

Blühende Wiese

Blühende Wiese

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Wacholderblüte

Flieder 🙂

Gasthaus Zur Sonne

Gasthaus Zur Sonne

Foto: Till We. - Lasko blickt über den gedeckten Tisch

Foto: Till We. – Lasko blickt über den gedeckten Tisch

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Ich wünsche allen Lesern ein FROHES PFINGSTFEST aus Freiburg

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Säule der Toleranz

Säule der Toleranz

Münssterplatz mit Markt

Münsterplatz mit Markt

Teddyblumenschaukel

Teddyblumenschaukel

interessant für Lasko?

Wohlfühlen – interessant für Lasko?

 

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Orangenbäumchen

Orangenbäumchen

Freiburg

Fahrrad und Auto

Fahrrad und Auto

neue Bauten

neue Bauten

silberner Mann

silberner Mann

Straßenmusikanten

Straßenmusikanten

Schaufensterpuppen hinter der Tür

Schaufensterpuppen hinter der Tür

Tor zur....?

Tor zur….?

"Draußenwetter"

„Draußenwetter“

Historischer Nachtwächter führt Touristen durch Freiburg

Historischer Nachtwächter führt Touristen durch Freiburg

Wappen auf dem Münsterplatz

Wappen auf dem Münsterplatz

Schinken der besonderen Art :-)

Schinken der besonderen Art 🙂

Auto vor dem Münster

Auto vor dem Münster

Hausschild

Hausschild

Enten auf dem Bächle

Enten auf dem Bächle

Junger Straßenmusikant

Junger Straßenmusikant

Bächleschiffchen

Bächleschiffchen

Wetter für Biergarten und Straßencafé

Wetter für Biergarten und Straßencafé

Taschen über Taschen

Taschen über Taschen

geschmücktes Verkehrsschild

geschmücktes Verkehrsschild

Shoppingmeile

Shoppingmeile

Bunte Taschen am Straßenrand

Bunte Taschen am Straßenrand

ein Tor und was dahinter?

ein Tor und was dahinter?

die Stadt der Drahtesel

die Stadt der Drahtesel

Städtische Palmen

Städtische Palmen

Stadttor mit Straßenbahnoberleitungen

Stadttor mit Straßenbahnoberleitungen

Schwarzwaldfenster

Schwarzwaldfenster

Säule der Toleranz

Säule der Toleranz

Münsterplatz mit Markt

Münsterplatz mit Markt

Teddyblumenschaukel

Teddyblumenschaukel

interessant für Lasko?

interessant für Lasko?

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Heinz Rudolf Kunze beschreibt in seinem Song „Meine eigenen Wege“ die eigenen Wege, die schwer zu beschreiben sind. Denn – so Kunze – man versteht sie ja erst beim Gehen. So wie in diesem Song kam mir mein Weg in diesem Sommer vor. Und ich hoffe doch sehr, dass ich ihn beim Gehen verstanden habe.

Als ich von Teneriffa nach Deutschland flog, hatte ich einige Pläne und Vorhaben im Gepäck. Ich wusste ziemlich genau, was ich alles erledigen wollte und machte mich gleich am ersten Tag in Deutschland an die Arbeit. Einiges von dem „Vorgenommenen“ gelang. Doch gerade in den großen Dingen kam es dann doch ein wenig anders, als ich mir das ursprünglich so vorgestellt hatte. Meine Projekte nahmen mehr Zeit in Anspruch, als ich für sie eingeplant hatte. Termine wurden verschoben. Unerwartete Ereignisse „überfielen“ mich. Es gab in deren Folge neue Dinge zu erledigen. Daneben im persönlichen Bereich Ärger und einigen unschönen und vor allen Dingen unnötigen Stress. Meine Vergangenheit holte mich ein.
Und so vergingen Stunde um Stunde und Tag um Tag. Ende Mai bis Anfang Juni besuchte ich noch andere Blogs und nahm mir fest vor, endlich einmal ein Lebenszeichen von Lasko und mir in die virtuelle Welt zu senden. Doch auch dieses Vorhaben verschob sich von Woche um Woche. Und nach einiger Zeit Blogabstinenz überfiel mich eine Art Sprach- und Schreiblosigkeit. Auch wenn ich es vorhatte – ich bekam einfach im Blog keinen Neustart hin. Plötzlich fragte ich mich, warum ich überhaupt blogge und ob das Bloggen Sinn macht. Doch anders herum gefragt: was macht für mich schon Sinn, wenn nicht bloggen? Aber anstatt einfach wieder los zu legen, überlegte ich, was ich schreiben könnte. Nichts schien mir geeignet oder gut genug. Und so blieb mir nichts anderes übrig, als die schreiblose Zeit einfach hinzunehmen. Wahrscheinlich gab es für mich wichtigere Dinge zu erledigen. Vielleicht.
Lasko und ich fuhren in diesem Sommer von Bonn nach Freiburg, München, Bremen, in meine alte Heimat nahe Worpswede und an den Limfjord nach Dänemark. Doch in diesem schönen warmen Sommer hatte selbst Lasko keine Zeit (oder war er nur zu faul?) zum Denken. Dann passierte in der Familie ein Trauerfall. Abschied – auch von einem sehr alten Menschen – macht immer wieder sehr traurig und konfrontiert uns mit der eigenen Endlichkeit des Daseins.
So ging ich in diesem Sommer meine eigenen Wege, die mich immer mehr von der virtuellen Welt entfernten. „Finde ich überhaupt einen Weg zurück und will ich das?“ fragte ich mich manchmal. Doch ein Leben ganz  ohne bloggen kann ich mir im Moment jedenfalls auch  nicht vorstellen. Doch je mehr Zeit verging, desto schwerer schien mir der Weg zurück. „Kommen „wir“ der Bloggerwelt abhanden?“ fragte ich mich immer häufiger. Doch heute weiß ich: Nein, das tun wir nicht.
Heute sind wir zurück. Ob ich es schaffen kann, alle Eure Blogs „nachzulesen“? Wohl kaum – doch ich werde mich bemühen.
Und während ich mich durch viele Blogs durcharbeiten werde, hier für Euch ein kleiner virtueller Überblick über unseren warmen Sommer in Deutschland und Dänemark.

Welt der Antarktis im Loropark auf Teneriffa

MAI – Welt der Antarktis im Loropark auf Teneriffa und dann Abflug ins zunächst kalte Deutschland

Pfingsten - Kölner Eisenbahnbrücke mit vielen menschen und Schlössern

Pfingsten – Kölner Eisenbahnbrücke mit vielen Menschen und Schlössern – nun ist es auch in Deutschland heiß

JUNI - Schönes Wetter im Rheintal

JUNI – Schönes Wetter im Rheintal

JULI - Lasko ist es in Freiburg zu heiß und er genießt das freie Kinderbett

JULI – Lasko ist es in Freiburg zu heiß und er genießt das freie Kinderbett – leider nicht um zu denken 🙂

JULI - Lasko bei sommerlichen Temperaturen in der Isar

JULI – Lasko bei sommerlichen Temperaturen in der Isar

JULI - Das deutsche Segelschiff Landrath Küster gerät auf dem Weg zur Hansesail in Rostock in Dänemark auf eine Sandbank und muss frei gezogen werden

JULI – Das deutsche Segelschiff Landrath Küster gerät auf dem Weg zur Hansesail in Rostock in Dänemark auf eine Sandbank und muss frei gezogen werden

August - Besuch bei den Bremer Stadtmusikanten

August – Besuch bei den Bremer Stadtmusikanten

August - Besuch in der Heimat - Torfkahn auf der Hamme in Worpswede -

August – Besuch in der Heimat – Torfkahn auf der Hamme in Worpswede –

jeden Tag und noch möglichst lange - Sonnenuntergang Limfjord

Jeden Tag einmal und bitte noch möglichst lange – Sonnenuntergang am Limfjord

Meine eigenen Wege – Songtext Heinz Rudolf Kunze

Kannst Du mir noch folgen?

Kannst Du mich noch sehn?
Ich hab’s tatsächlich riskiert,
Dir den Rücken zuzudrehn.
Doch so wahr ich jetzt hier stehe:
ich bereue keinen Schritt.
Und so wahr ich weitergehe:
Meine Zeit mit Dir kommt mit.Ich geh meine eigenen Wege,
ein Ende ist nicht abzusehn.
Eigene Wege sind schwer zu beschreiben,
sie entstehen ja erst beimGehn.Schau, die große Karawane
zieht vorbei im alten Trott.
Für Kamele gibt’s Gebete,
für die Reiter einen Gott.
Von Oase zu Oase
jede Nacht ein neuer Tanz.
Nie verlassen sie die Wege
des geringsten Widerstands.

Ich geh meine eigenen Wege,
welcome to this One Man Show!
Ich geb mir die Sporen, sonst bin ich verloren,
volles Risiko.

Ich geh meine eigenen Wege,
ein Ende ist nicht abzusehn.
Eigene Wege sind schwer zu beschreiben,
sie entstehen ja erst beim Gehn.

 

Und ein Ende ist noch nicht abzusehen 🙂

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Lasko denkt

Lasko denkt

Letzte Woche – Die letzte Woche verging wie im Fluge. Nach knapp zwei Wochen Bonn im Regen waren wir Richtung Freiburg aufgebrochen. Und bereits nach einem Tag kam die Sonne zum Vorschein. Zwar war es auf den Wanderwegen im Glottertal noch ordentlich schlammig. Aber das kann ja einen Labrador wie mich nur erfreuen. Leonie hatte ab und zu einen schwarzen Schlammlabrador. Doch dank des eingebauten Lotuseffektes war ich schnell wieder von schwarz auf rotgold umgefärbt. An den Schwarzwaldschinken bin ich auch noch gekommen. Als unsere Gastgeberin nach einem Spargelessen die Platten in die Küche zurücktrug, kippte eine Platte ein wenig zur Seite und direkt vor meiner Schnauze landete ein großes Schinkenstück. Das lag nicht lange dort.

Dann fuhren wir weiter nach Offenburg und Durbach. Es wurde wärmer und wärmer. In Offenburg war es so warm, dass wir einen Baggerfahrer beobachten konnten, der einen Sonnenschirm über seinen Baggersitz aufgestellt hatte. In Durbach gingen wir durch die Weinberge zum Schloss Staufenberg wandern. Die riesigen Felder an den Berghängen mit den unzähligen Weinreben gefallen Leonie. Da hat sie auch ein paar Fotos mit einer geliehenen Kamera gemacht, denn ihre Kamera ist noch in Reparatur. Ich muss nicht fotografieren, aber zugegebenermaßen hätte ich gerne mal ein wenig an den Riesling gepieselt. Aber dieses Mal passte Leonie auf. „Das wäre ja noch schöner,“ meinte sie, „verpieselter Riesling“.

Am Mummelsee saß ich auf einer Steinbank, räumte den Wald von Holz auf und Leonie fotografierte ein großes Holzstück. So eine Menge Holz wächst dort im Wald in 45 Minuten. „So steht es jedenfalls auf dem Holz“, sagte Leonie. Das müsst ihr Euch mal vorstellen. Ich bin froh, dass es in vielen kleinen labradorgerechten Stücken und nicht als so ein großer Kasten wächst. Auf dem großen Holzteil konnten wir nämlich nur sitzen. Das war kein Holz, um damit zu spielen. Schade auch.

Und wie es bei erlebnisreichen Tagen umgeben von vielen Freunden so ist. Sie gehen viel zu schnell vorbei. Nach einem großen Abschiedsgrillen in Lahr am Ufer der Schutter, ging es am nächsten Morgen immer Richtung Norden. Wir hatten Glück und kamen nur in einen einzigen großen Stau. Auch der störte mich nicht. Ich schlief hinten im Wagen und ruhte mich von den ereignisreichen Tagen im Süden aus. Und dann – ganz spät am Abend nach 12 Stunden Fahrt und 1200 Kilometern kamen wir endlich im hohen Norden an.

Sonnenschutz für Baggerfahren

Sonnenschutz für Baggerfahren

Offenburg Justizpalast

Offenburg Justizpalast

Steinbank

Steinbank

Holz am Mummelsee

Holzbank am Mummelsee – 45 Minuten!!

Weinmuster

Weinmuster

Landschaft bei Durbach

Landschaft bei Durbach

Wein, Wein, Wein

Wein, Wein, Wein

Aufräumen im Wald

Aufräumen im Wald

Schloß Staufenberg

Schloß Staufenberg

Heute – nun sind wir hoch oben im Norden in Aalborg am Limfjord. Hier wird dänisch gesprochen. Es gibt Pölser und dänisches Eis. Ich bevorzuge eindeutig Pölser. Sprachprobleme habe ich mit den dänischen Vierbeinern keine. Shinouk mein großer dänischer Freund, der Malamut, spricht ganz klares hundisch. Leonie tut sich da schon schwerer. Von Spanisch auf Dänisch umzuschalten ist ja auch keine leichte Übung. Die Sonne scheint, aber es weht ein kühler Wind. Sommer im Norden.

Morgen – ich werde zusammen mit Shinouk meinen Dienst als Schiffshund antreten. Doch zunächst gibt es Auslauf am Strand.

Lasko und Shinouk am Strand

Lasko und Shinouk am Strand

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Lasko denkt schon wieder und versteht nicht

Lasko denkt schon wieder und versteht nicht

Gestern – irgendwie waren wir ein wenig verwirrt. Leonie war in Vorbereitungen für eine kleine Deutschlandrundreise und hatte nicht sehr viel Zeit. Es gab viele Dinge zu tun und so las sie recht schnell über alle möglichen Blogbeiträge. „Merkwürdig“, murmelte sie. „Das verstehe ich nicht“. Da ich wenig in anderen Blogs lese und mir meistens nur die Hundebilder anschaue, wusste ich gar nicht, was sie meinte. Dann erklärte Leonie mir, dass wohl irgendwie dicke Luft in Bloggershausen sei. Aber Genaues wisse Leonie auch nicht und sie habe nun auch keine Zeit das nachzuvollziehen.  Dann erhielt Leonie auf einmal auf einen älteren Beitrag von mir, in dem ich erklärte, dass ich wieder denke, einen sehr merkwürdigen Kommentar. Jemand behauptete, dass irgendein anderer Blogger nicht die Wahrheit sage. Welche Wahrheit? Was hat das mit Leonie und mir zu tun? Was soll das? Viele Fragen, über die ich lange und tief nachgedacht habe, aber bisher keine Antwort gefunden habe.

Heute – wir sind nach Freiburg gefahren und haben dort ganz liebe Leute besucht. Ich habe viel zu essen bekommen, habe einen langen Spaziergang im Schwarzwald gemacht und bin nun Hunde müde. Die Sonne scheint. Es ist warm und Leonie freut sich, viele bekannte Gesichter wieder zu sehen und von dem leckeren Schwarzwaldschinken zu naschen. An den überaus gut duftenden Schinken komme ich leider nicht dran. Aber wer weiß? In einer unbeobachteten Minute……

Morgen – wir werden wandern. Nicht auf Teneriffa, aber ins Glottertal und dort soll es auch schön sein.

Noch sind die Bäume kahl. Das Grün fehlt. Der blaue Himmel und warme Sonne vermitteln das Gefühl von nahendem Frühling.

… auch das muss sein.

Der Wein ist bereits ausgeschnitten.

Ich liege mit dem Rücken auf der Bank, sehe in den blauen Himmel und denke an Dich.

Euch allen wünsche ich einen schönen Tag.

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Nein keine Angst, heute mache ich keinen Abflug, sondern setze mich mit Hund nur in den Wagen und fahre nach Freiburg. Dabei hoffe ich auf staufreie Autobahnen und vielleicht ein wenig Sonne im Süden der Republik.

Wer Lust auf ein bisschen mehr Leonie hat, kann bei Medienkanzler ein Interview mit mir lesen. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Donnerstag und melde mich wieder aus Freiburg.

Ich trinke gerne ein Gläschen Wein und mag besonders gerne einen trockenen Wein aus Baden. Da bieten sich die Besuche in Freiburg an, um ab und zu bei einem Winzer vorbei zu schauen und ein paar Fläschchen mit nach Hause zu nehmen.

    Genau so gerne wie den Wein zu trinken, liebe ich die Spaziergänge in den Weinbergen. Bei jedem meiner Aufenthalte am Rande des Schwarzwaldes sehen die Weinstöcke anders aus. Ich habe sie voll Beeren oder karg mit Schnee bedeckt gesehen. Letzte Woche nun konnte ich mich an „weinroten“ Weinblättern genauso erfreuen, wie an den Sonnenstrahlen auf den abgeernteten Rebstöcken.

Die Sonne schien so warm, dass ich gar nicht glauben konnte, dass es bereits Ende Oktober war. Nur die langen Schatten, die die Reben warfen, verrieten mir die Jahreszeit. Kaum war die Sonne im Westen hinter den Vogesen verschwunden, wurde es merklich kühler und ich war froh, meinen warmen Anorak dabei zu haben.

Am Samstag sah ich dann in der Stadt ein mit Blumen dekoriertes Schaufenster, in dem der Wein angeboten wurde. Hier habe ich dann ein Fläschchen als Geschenk für meine Gastgeber erstanden und im Rucksack mit genommen. Da ich an jenen Tag noch eine ganze Weile wanderte, war ich froh, es bei einem Fläschchen belassen zu haben.

Auch fiel mir bei meinem letzten Besuch in Freiburg zum ersten Mal der Rebenbotanische Schaugarten auf. Hier sind die Rebenreihen gut beschildert, so dass ich genau ablesen konnte, was für eine Rebe ich vor mir hatte.


Nachdem ich den ganzen Tag gelaufen war und einiges über Wein dazu gelernt hatte, schmeckte der badische Wein am Abend gleich noch eine Note besser.

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Ich wünsche Euch einen schönen Tag und werde heute Abend in Erinnerung an Freiburg ein Gläschen auf Euer Wohl trinken.

Nun habe ich es endlich geschafft, meine Fotos vom letzten langen Wochenende in Freiburg auch für den Blog zusammen zu stellen. Ein kleiner Spaziergang vom Land in die Stadt mit den Bächchen (norddeutsch)/Bächles (süddeutsch?):

auch am Rande des Schwarzwalds hat die Laubfärbung eingesetzt und ich freute mich an den bunten Bergen Laub und roten Beeren als Farbtupfer

Hund freute sich hingegen mehr an Stoppelfeldern, Ball spielen und Maulwurfgrabungen

am Samstag ging es auf den großen Wochenmarkt auf den Münsterplatz – zu empfehlen: Münsterwurst! – gaaanz lecker


hoch blicken und schöne Dinge entdecken – Erker in der Nähe des Münsters

das Münster ist so groß, dass ich es nur in Teilen fotografieren konnte .-)

WWW – witzige Wanderstöcke wurden  auf dem Münstermarkt angeboten

Immer wieder freue ich mich an den Bächle(s?), die die gesamte Innenstadt durchziehen. Kinder lassen dort Schiffchen schwimmen, Hunde kühlen die Pfoten und ich muss aufpassen, dass ich nicht aus Versehen hineintrete.

auch „Historisches“ gibt es an vielen Stellen zu entdecken

Verkauf von bunten Schals über dem Bächle – schön und praktisch

eine Schwarzwälderin mit Trachtenhut lief mir vor dem „Goldenen Bären“ vor die Kamera

auch solche Ausblicke gibt es in Freiburg – Kunst? Schmiererei?

In der gesamten Innenstadt und auch vor dem Rathaus saßen Ende Oktober (!) Menschenmassen draußen an Tischen und tranken ihren Kaffee oder löffelten ein Eis. Ich habe meinen Blick nach oben auf die alten Wegweiser gerichtet.

ein goldener Mann – einer von vielen „verkleideten“ Damen und Herren, die in der Innenstadt mit interessanten Kostümen ihr Budget aufbessern

Die Turmspitze des Münsters ist zurzeit mit Baugerüsten verpackt. Man erzählte mir, dass hier eigentlich rechtzeitig zum Papstbesuch ein Kondom über die Turmspitze gezogen werden sollte – schade, das Foto ist mir entgangen.


Fenster im roten Blättermeer

für heute schließe ich die Tür – falls Ihr mich besuchen möchtet – bitte mit dem Löwen klopfen 🙂

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Ich wünsche Euch einen schönen Tag.