Mit ‘Garten’ getaggte Beiträge

….und heute waren unsere Palmen dran:

vor dem Besuch des "Palmenfriseurs"

vor dem Besuch des „Palmenfriseurs“

vor dem Besuch des "Palmenfriseurs"

vor dem Besuch des „Palmenfriseurs“

vor dem Besuch des "Palmenfriseurs"

vor dem Besuch des „Palmenfriseurs“

"Palmenfriseur" bei der Arbeit

„Palmenfriseur“ trotz Wind auf der Leiter ….

"Palmenfriseur" bei der Arbeit

..und bei der Arbeit

das Wetter wechselt, aber die neue Palmenfrisur steht :-)

das Wetter wechselt, aber die neue Palmenfrisur steht 🙂

windig und beschnitten

windschnittig 🙂

Palmenwedel im Wind

Palmenwedel im Wind

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Lasko schläft in Bonn :-)

Lasko schläft in Bonn 🙂

Gestern – Leonie sagt, dass ihr die Zeit einfach zu schnell wegrennt. Mir rennt die Zeit nicht weg. Es ist heiß in Bonn und ich habe ein paar Gänge zurück geschaltet. Wir stehen früh auf und laufen noch vor sieben Uhr morgens unsere kleine Joggingrunde. Da ist es draußen angenehm kühl und angenehm. Danach ist der Tag für mich so gut wie gelaufen. Ich schleppe mich von einem Platz auf kühlen Fliesen zur nächsten schattigen Schlafstelle. Bei der Hitze fällt das Denken schwer. Leonie läuft nicht nur die Zeit, sondern auch der Schweiß über die Stirn davon. Bei mir läuft nichts und schon gar nichts davon. Zeit zum Chillen, wie Junior meint.

Leonie sagt, dass ihr auch das Denken und das Schreiben im Moment schwer fallen. Aber anstatt sich wie ich in den Schatten zu hauen, wuselt sie den ganzen Tag herum. Sie hat den Garten sauber gemacht und von Unkraut befreit. Dann hat sie fünf Tage lang Sachen auf den immer größer werdenden Sperrmüllberg vor dem Haus geschleppt. Leute kamen vorbei, schauten und nahmen Dinge mit. Das freute Leonie, die ungern Sachen wegwirft. Als letzten Freitag endlich der Sperrgutsammler durch die Straßen fuhr, hatten viele Dinge bereits einen neuen Besitzer gefunden. Für andere Dinge, die sich vielleicht noch verkaufen lassen, hat Leonie fast 100 Online Anzeigen geschaltet. Daher klingelt ständig das Telefon und Leonie ist ziemlich beschäftigt. Das Haus wird langsam leerer und ich finde mehr freie Plätze zum Ausruhen.

Heute – Leonie will Farbe kaufen und alte Möbel anstreichen, die wir in eine neue kleine Wohnung mitnehmen wollen. Geld für neue Möbel scheint im Moment nicht da zu sein, aber Leonie meint, dass das nichts ausmachen würde. „Ich streiche gern Lasko – wenn Du mir nur noch wieder helfen willst“. Nee, das will ich garantiert nicht. Dafür ist es mir viel zu heiß. Außerdem mag ich den Geruch der Farbe nicht. Wenn die Möbel fertig gestrichen sind, sollte ich vielleicht mal das Bein heben und dem Ganzen eine andere Duftnote geben. Ob Leonie das auch gefallen wird?

Morgen – es soll heiß bleiben.  Und Leonie hat hunderte von alten Büchern aussortiert, die sie in den öffentlichen Bücherschrank bringen will. So ein öffentlicher Bücherschrank, in dem alte Bücher neue Besitzer finden, ist eine gute Sache. Vielleicht sollte es auch mal einen Schrank zum Austausch von alten Hundeknochen geben. Habt Ihr Zweibeiner schon mal daran gedacht? Ich wäre dort bestimmt Stammkunde.

PS: für alle, die es interessiert: Das Handy von Leonies Sohn ist nicht wieder aufgetaucht.

Lasko denkt zusammen mit Kater

Lasko denkt zusammen mit Kater

Gestern – wir sind nun seit fast einer Woche wieder in Bonn. Das Wetter hier wird täglich besser. Jedenfalls für Leonie, die die Sonne liebt. Ich bin da nicht so wählerisch und platsche auch gerne durch Pfützen. Während Leonie in dieser Woche eine Menge Termine und Verabredungen hatte, habe ich ausgiebig unseren alten Garten (wieder) erkundet.

Gut ist, dass Hunde keine Termine und Verabredungen haben. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, um wie viel freier das Leben ohne feste Termine, Pläne und Ziele ist. Abgesehen davon, dass ich die Termine gar nicht technisch verwalten könnte, da ich nur in der Hundezeitschrift schreiben kann, hätte ich auch keine Freude von einem festen Termin zum nächsten zu hetzen. Und da ich ohne Termine und Zeitpläne wunderbar leben kann, erschnüffelte ich stundenlang unseren alten großen Garten.

Ich fand es herrlich dort über den Rasen und um das Haus herum zu laufen und alle die neuen und die alte Gerüche durch die Nase zu ziehen. Dass ich am Himbeerstrauch einen dicken Strahl abließ, gefiel Leonie gar nicht. Mensch Lasko, die wollen wir doch noch essen“, rief sie ein wenig ärgerlich. Ich bin kein „Mensch und auch kein „Mensch Lasko“, sondern ein Labrador. Das sollte Leonie eigentlich langsam wissen. Und soweit ich das ausprobieren konnte, will ich gar keine Himbeeren essen. Und Kater übrigens auch nicht.

Leonie geht sinnierend durch den Garten. „Es ist alles ziemlich verwildert und bräuchte bestimmt 20 Stunden Intensivpflege“, murmelt sie. Leonie, auch diese Ansicht teile ich nicht. Ich liebe den verwilderten Garten mit den vielen geheimnisvollen Ecken und den Büschen, unter denen Kater und ich verstecken spielen können. „Bald wird hier jemand Anderes wohnen“, sagt Leonie. Höre ich da ein wenig Wehmut in der Stimme? Ja, tatsächlich Leonie hängt in Gedanken ab und zu in der Vergangenheit und denkt an schöne und vielleicht auch manchmal weniger schöne Stunden, die sie hier erlebt hat. Nun ist dieser Abschnitt vorbei und sie muss  loslassen. Das Leben geht weiter. Menschen und Dinge verändern sich. Tiere auch? Darüber sollte ich mal gesondert nachdenken.

Auch ich nehme Veränderungen wahr. Ich nehme sie vielleicht sogar schärfer und genauer wahr, als Ihr Menschen das tut. Doch ich bewerte sie anders. Ich grübele nicht über die Vergangenheit und ich verfange mich nicht in der Zukunft. Ich genieße einfach nur gerade den Garten. Welcher Hund hier in einem Jahr schnüffeln wird, darüber mache ich mir wirklich keine Gedanken.

Heute – wir liefen unsere alte Laufstrecke ab und stellten fest, dass sich auch in Bonn ständig etwas verändert. An einer Stelle ist die Straße neu repariert worden. An einer anderen Stelle sehen wir ein neues junges Pferd auf der Weide. Die Welt, die Umgebung ist im stetigen Wandel. An der Ecke oben in Ippendorf ist ein altes Haus abgerissen worden und dort wird jetzt mit einem großen Schild inseriert: „Zeitgemäßes Wohnen für allerhöchste Ansprüche“.

Zeitgemäß: Was versteht der Verkäufer wohl unter zeitgemäß? Was ist überhaupt zeitgemäß? Kann der Verkäufer die fließende Zeit einfangen?

allerhöchste Ansprüche: Wie hoch kann ein Anspruch sein und wo ist das Ende? Sicher ist nur, dass dort allerhöchste Preise verlangt werden.

Morgen – es soll warm und wärmer werden und Leonie will schwimmen gehen. Ich werde mich mit Kater in den Schatten unter die großen Büsche zurückziehen. Und Euch wünsche ich einen wunderschönen sonnigen Sonntag.

Lasko denkt

Lasko denkt

Gestern – Die Sonne schien und wir gingen lange spazieren. Ich las die Hundezeitung, tobte über die Wiese und Leonie schaute sich die Maiherzen an. Leonie hat ja vor einigen Jahren einmal etwas zu den hiesigen Maibräuchen geschrieben. Und die haben sich nicht geändert. Als wir letzte Woche nach Bonn kamen, standen (und stehen immer noch) vor vielen Häusern Maibäume mit Herzen, auf denen der Maibaumaufsteller den Namen seiner Angebeteten verewigt hat. „Alina, Lisa, Doro…“, las Leonie mir vor (oder sich selber?). Lasko stand jedenfalls auf keinem Herzen, aber ich bin ja auch ein Junge und die werden nur in einem Schaltjahr mit einem Herz beglückt.

Jetzt Ende Mai und durch den vielen Regen, sehen einige Herzen bereits ein wenig verlaufen aus. Die bunten Kreppbänder sind verblasst und das Grün der Birken längst in Braun verwandelt. Es naht die Zeit, dass die Bäume wieder von den Baumstellern abgeholt werden. Der Vater der mit einem Herz Beglückten gibt dem Baumaufsteller bei Abholung des Baumes einen Kasten Bier. Und genau dieses Ablöseritual wird  hier in Bonn und in der Umgebung auch in zwei Tagen am Abend des 31. Mai wieder vielfach stattfinden. Die Jungs schleppen den Bierkasten nach Hause und teilen ihn mit ihren Kumpels, die ihnen bei der Baumaufstellung geholfen haben.

Ich mache mir nichts aus Bier. Maibäume sind da schon besser. Dann kann ich gut dran pinkeln. Leonie zog mich gestern jedoch immer weg von den Bäumen, so dass ich gar nicht in Ruhe an einen Maibaum Wasser lassen konnte. Sie ging am Drogeriemarkt vorbei, der  draußen Ständer mit Toilettenpapier und Haushaltsrollen aufgebaut hatte. Da traf sie eine Nachbarin und fing ein Gespräch an. Irgendwie regten mich die Toilettenrollen an. Und wenn schon nicht an den Maibaum, dann doch bitte schön an den Ständer mit dem Toilettenpapier. Als Leonie das „Unglück“, wie sie es nannte, bemerkte, wurde sie rot, stammelte irgendetwas Unverständliches und fing an zu wischen. Das einzige Unglück, dass ich in der Angelegenheit entdecken konnte, war, dass meine schöne Nachricht an die anderen Hunde einfach weggewischt wurde. So ein Mist.

Damit ich ein bisschen auslaufen konnte, gingen wir danach auf eine Wiese. Da konnte sich Leonie hinlegen und in den Himmel schauen. Das macht sie gerne. Ihr gefallen die Wolken. Manchmal stellt sie sich große Tiere darunter vor. Ich schaue liebe auf den Boden. Ich scharrte, grub drei und ein halbes Loch und schrieb in Ruhe meine Hundezeitung.

Heute – es regnet schon wieder. Aber bevor es regnete waren wir noch im Garten. Leonie hat Blumenzwiebeln eingegraben und ich habe sie wieder ausgegraben. Tolles Spiel. Leonie hat Zweige und Äste von den Sträuchern abgeschnitten und auf einen Haufen gelegt. Ich habe sie im Garten verteilt. Tolles Spiel. Leonie hat auf dem Rasen die Maulwurfshügel vorsichtig zusammengedrückt und die Löcher verfüllt. Ich habe sie wieder aufgegraben. Kein tolles Spiel, aber ich musste unbedingt nachschauen, ob da noch ein Maulwurf drinnen ist. Neben mir beteiligte sich auch Kater an der Gartenarbeit. Er lag ausgestreckt unter einem Busch und schaute uns bei der Arbeit zu. Ab und zu grub er auch einige Zwiebeln wieder aus und bohrte mit seiner Pfote im Maulwurfsloch. Der hätte mir ruhig ein wenig mehr helfen können.

Morgen – gibt es Sonne, gehen wir in den Garten. Gibt es Regen, gehen wir auch in den Garten. Der hat es nämlich bitter nötig und sieht im Moment wie ein rheinischer Dschungel aus (sagt jedenfalls Leonie).

Wie schnell ist denn die Zeit vergangen? Nun ist es nur noch eine Woche hin und dann kann ich hoffentlich durchstarten. Der Urlaub leuchtet für mich am Horizont und erwärmt meine Gedanken. Jeden Morgen, an dem ich jetzt im Dunklen aufwache, frierend ins Bad schleiche und mich dann tapfer 🙂  in den Wind und die Nässe auf meinen morgendlichen Hundelauf begebe, freue ich mich mehr und mehr, auf die mich erwartende Wärme und Helligkeit.

Ein Blick auf das Wetter: Bonn 8 Grad – Teneriffa 24 Grad und meine Laune steigt. „Ob das Wetter dort wirklich noch so warm ist – auch im Norden?“, frage ich mich immer wieder. Laut meiner Infos und Euren Schilderungen soll es ja im Norden doch häufiger regnen und ab und zu auch kalt (was immer das heißen mag) sein. Muss ich warme Sachen einpacken und wenn ja, wie viele? Was für schöne Fragen. Packen macht doch immer wieder Spaß – mir jedenfalls. Früher habe ich immer für die ganze Familie gepackt. Dagegen ist das Einfrau packen eine leichte Übung. Die Begrenzung stellt ohnehin schnell die 20 Kilogramm Marke da.

Wichtig ist mir mein Notebook, Fotoausrüstung, Technik sowie Lesestoff. Ich brauche Wander und vielleicht auch Badesachen und natürlich ein paar Dinge für den Hund. So, das ist es dann auch schon. Ein paar leichte Sommerkleidchen mit „Federgewicht“ passen noch in die Ritzen. Und für absolute Notfälle gibt es sicher auch auf Teneriffa Einkaufsmöglichkeiten. Da könnte ich beim Einkauf gleich meine neuen Spanischkenntnisse ausprobieren :-).

Bei Dingen für den Hund fällt mir ein, dass ich neben Impfpass noch unbedingt Prophylaksemittel speziell für südliche Länder brauche. Die muss ich noch ganz dringend bestellen, denn soweit ich mich erinnere, werden diese bereits vor Reiseantritt dem Tier gegeben. Dort soll es sogenannten Herzwürmer und andere unschöne Dinge geben, die ich meinem Labrador ersparen möchte.

Dann ist in dieser letzten Woche vor dem Start noch eine Gartenrunde fällig, denn die Pflanzen und Bäume, die ich jetzt nicht schneide und die Blätter und Äste, die ich nicht beseitige, werden dann wohl bis zum Frühjahr liegen bleiben. Wenn ich Anfang Dezember zurück komme, könnte bereits Schnee liegen. Daran mag ich jetzt noch gar nicht denken. Genauso wenig an die Weihnachtsgeschenke, die es dann dringend zu besorgen gilt. Möglicherweise werden die in diesem Jahr leicht spanisch ausfallen :-).

Auch um Haus und Hof gibt es noch paar kleine und große Dinge, die der Erledigung harren, denn schließlich möchte ich meine Männer gut versorgt zurück lassen.

Und dann heißt es in einer Woche: Teneriffa ich komme!

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und erwärmende Gedanken.

Angekommen

Veröffentlicht: 28. Oktober 2011 in Leonies Leben 2011
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Gut im Süden angekommen, kann ich ja nun des Rätsels Lösung von gestern verraten:

Auf dem Bild war mein geliebtes Pampasgras zu sehen, das immer noch tolle Puschel hat. Hier ein wenig größeres Bild:

Noch genieße ich ein paar freie Tage im Süden. Zu Hause bleibt die Arbeit liegen – auch mal schön. Nach meiner Rückkehr muss ich in den nächsten Tagen ein wenig im Garten schaffen, um alles winterfest zu machen. Vor dem Pampasgras liegt ein kleiner Teich, der nun „geschlossen“ wird. Dann gibt es auch kein Futter mehr für die Fische, die in den Winterschlaf geschickt werden. So einfach müsste das bei den Menschen auch gehen, oder besser doch nicht?

 

Hund mit Hut? Nein, nur eine Durchsicht mit rostiger Glocke. Das kommt davon, wenn ich Sachen über den Winter im Garten vergesse.

 

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und Grüße aus Freiburg.

 

Gestern mitten in der Nacht gegen 3.00 Uhr wurde ich ziemlich unsanft aus meinen Träumen gerissen. Mein lieber Labrador, der ansonsten gegen Abend müde wird und die ganze Nacht durch schnarcht (er schnarcht tatsächlich), war auf einen Sessel in der Nähe des Fensters gesprungen. Er presste seine Schnauze an die Fensterscheibe und bellte in einer nicht zu überhörenden Lautstärke in die Nacht hinein. Ich schleppte mich aus dem Bett und torkelte schlaftrunken in Richtung Gebelle. „Schluss, hör auf, lass es“, murmelte ich zunächst, um diese Worte deutlich lauter – als keine Reaktion erfolgte – noch einmal zu wiederholen. „Schluss“, schrie ich.

Als Ruhe eingekehrt war, presste ich dann doch neugierig geworden selber meine Nase gegen die Fensterscheibe und starrte ins Dunkle der Nacht. Außer dem Regen, der im matten Licht der Straßenlaternen zu erkennen waren, sah ich nichts. Die Straße war leer und es gab für meine Augen weder Mensch noch Tier zu sehen. Ich schleppte mich wieder ins Bett. Kaum hatte ich mich wieder gemütlich unter die Decke eingekuschelt, ging das Gebelle wieder los. Ich schrie aus dem Bett durch das ganze Haus:“Schluss, lass es“. Keine Reaktion. Knurrend schleppte ich mich wieder auf, um dieses Mal unsanft den Hund von dem Sessel zu ziehen und ihn in seinen Hundekorb zu dirigieren.

Ihr könnte es Euch vielleicht denken. Kaum lag ich wieder im warmen weichen Bett, ging das Gebelle wieder los. Langsam war ich nun richtig wach, sprang auf und zog mir schnell etwas über. Da der Hund tatsächlich „so etwas noch nie gemacht hatte“, musste wohl draußen um das Haus herum irgendetwas sein. So wanderte ich dann nachts um 3.30 Uhr mit Taschenlampe bewaffnet, verkehrt herum angezogenem Pullover und ohne Strümpfe in den Schuhen um unser Haus herum quer durch den Garten. Dem Hund schien die Nachtwanderung zu gefallen. Interessiert schnüffelte er hier und da und war dabei ganz ruhig. Das Bellen hatte er eingestellt.

Um 4.00 Uhr lag ich dann nach erfolgloser/erfolgreicher(?) Mission hellwach im Bett, während Hundi seelenruhig im Hundekorb schnarchte. Den Grund seines nächtlichen Bellens hat er mit in seine Träume genommen. Ich kenne ihn jedenfalls nicht.

Ich wünsche allen Lesern einen guten Tag und eine ruhige Nacht.

Heute habe ich einige Fotos, die an einem sonnigen Oktobertag im Garten entstanden sind.

Noch trägt das Pampasgras seine Puschel. Spätestens im November knickt ein Sturm die hochgewachsenen Gräser ab. Vielleicht sollte ich Sie vorher beseitigen? Doch da mir die Puschel so gefallen, bringe ich das Abschneiden nie übers Herz und warte bis die Natur zuschlägt.

letzte Beeren an vereinzelten Zweigen – hier sorgen die Vögel für die Beseitigung

noch sieht das Tigergras grün aus

letzte Blüten

mein Lavendel ist in diesem Jahr ordentlich gewachsen und ich habe mich den ganzen Sommer über an dem Duft erfreut

langsam werden immer mehr Blätter bunt

Der Hopfen wird gelb und muss bald abgeschnitten werden. Im Frühjahr ist es zu spät :-).

auf dem Rasen wachsen Pilze – einen Golfrasen haben wir nicht 🙂

Sonne auf rötlichem Herbstlaub

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Ich wünsche allen Lesern noch einige schöne Herbsttage.

Septembersonne im Garten

Veröffentlicht: 13. September 2011 in Hund, Leonies Leben 2011, Natur
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Juchhu, rechtzeitig zum sonnenreichen Wochenende ist mein Objektiv repariert zurück gekommen. Da mußte ich gleich einmal hinaus in den Garten und ein paar Schnappschüsse im Garten bei bestem Herbstsommerwetter probieren. Es war bei uns am Samstag noch einmal sooooo schön warm, dass wir draußen im Garten frühstücken konnten.

Am Teich wächst bereits das Pampasgras recht hoch. Ich mag die lustigen „Puschel“, wie ich Sie nenne, sehr gern.Dennoch sind sie für mich auch immer ein untrügliches Zeichen für den heran nahenden Herbst. Die Puschel sind sozusagen das „Letzte“ in unserem Garten, das noch wächst und gedeiht. Wenn das Schilf und das Pampasgras richtig hoch sind, fängt alles an sich bunt zu färben. Danach kommt die lange Winterpause, an die ich jetzt noch gar nicht denken mag.

      

Im Moment kann ich mich noch an einigen blühenden Blumen und am Hopfen, der unsere gesamte Gartenhütte überzieht, erfreuen.    

      Mein Bambus, den ich vor zwei Jahren eingepflanzt habe, wird jedes Jahr größer und schließt gut die Lücken zum Nachbargrundstück.

     

Diese Birke habe ich in Rostock auf der Terrasse in einem kleinen Blumentopf groß gezogen. Nun wächst sie hoch in den Bonner Himmel.

Noch ist auch der große Baum gegenüber unserem Grundstück grün. Bald wird er in buntem Herbstlaub zu sehen sein.

An dieser Stelle unter einem kleinen Baum im Garten habe ich unseren alten lieben Kater begraben. Die kleine Katzenfigur erinnert uns immer wieder an die schönen Erlebnisse mit ihm.

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BuGa Koblenz 16

Die letzten beiden Tage hatte ich über meinen Tag auf der Bundesgartenschau in Koblenz berichtet. Heute geht mein kleiner Rundgang weiter. Auf dem großen Gelände gibt es neben den beeindruckenden Blumenwiesen am Rande auch viele kleine Besonderheiten zu sehen. So fiel mir unter anderem ein großer Container, der vollkommen mit Pflanzen bewachsen war, auf.

BuGa Koblenz - Pflanzencontainer

Auch die folgenden kleinen „Kunstwerke“ habe ich auf meinem Rundgang entdeckt.

BuGa Koblenz

                                       Flaschen mit guten Wünschen

BuGa Koblenz 30

Baum mit Türen

BuGa Koblenz 29Holziglo

Dieser Holziglo ist begehbar und von drinnen hatte man nicht nur eine schöne Sicht auf den blauen Himmel, sondern ein äußerst angenehmes Raumklima. Während draußen große Hitze herrschte, war es im Schatten dieses Holziglos angenehm kühl. Nicht nur die Temperatur, sondern das gesamte Raumklima lud zum verweilen ein.

BuGa Koblenz 25Holzeidechse

BuGa Koblenz - BänderbaumDieser bunte Bänderbaum gefiel mir besonders, da er mich an Südostasien erinnerte, wo auch häufig Bäume mit bunten Gebetsbändern geschmückt werden.

BuGa Koblenz - lange TafelEine lange Tafel mit vielen bunten Stühlen ist vor dem Koblenzer Schloss zu besichtigen.

BuGa Koblenz - Tempelflaggen

Neben bunten Baliflaggen haben mich auch die „verketteten“ Räume fasziniert, in denen unterschiedliche Figuren, Blumen und Kleinkunstwerke aufgebaut sind.

BuGa Koblenz

BuGa Koblenz - Mosaik - Licht und Schatten

Nicht nur bunte Blumen, sondern auch bunte Steine kann man bei genauem Hinsehen in irgendeiner kleinen Ecke finden.

Ich wünsche allen Lesern einen guten Tag und verabschiede mich für heute mit

BuGa Koblenz 31

Grüßen.