Mit ‘Gebirge’ getaggte Beiträge

Bereits im März diesen Jahres  habe ich auf meinem Blog Hiking Tenerife über einen schönen Rundwanderweg im Süden von Teneriffa geschrieben. Der Wanderweg startet  über dem Städtchen Arona und verläuft durch die Montana de Los Brezos . Heute werde ich den Wanderweg an dieser Stelle nicht noch einmal beschreiben. Schön war für mich nur nach zwei Jahren einmal wieder dort gewesen zu sein. Bei herrlichen Sonnenschein ging es in der letzten Woche auf die wunderschöne Rundtour. Durch die vielen Regengüsse der letzten Zeit ist die ansonsten im Süden eher karge Insel im Moment sehr grün. Bereits auf dem Hinweg war mir aufgefallen, dass es überall an den Berghängen und auch am Straßenrand grünt und blüht.

Weihnachtsstern

Weihnachtsstern

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Weihnachtsstern

 

Besonders auffällig sind die leuchtend roten Weihnachtssterne, die hier teilweise in richtig großen Hecken in der Natur und an den Straßenrändern zu finden sind. Wenn nicht das sommerliche Wetter, so erinnert mich diese Pflanze doch ein wenig an die Weihnachtszeit.

Wer den Rundweg noch ein wenig ausweiten möchte, der kann auf die Gipfel des Roque de los Brezos und des Roque Imoque wandern. Doch während der Roque de los Brezos sich ohne Probleme erklimmen lässt und eine wunderschöne Aussicht über die gesamte Südküste und bis in die Teideregion bietet, ist das letzte Stück zum Gipfel des Roque Imoque eher etwas für „Kletterer“. Die Gipfeltour führt über einen „steilen“ Kamin hoch auf die Bergspitze. Und ich gebe zu, dass ich mich bislang noch nicht an dieses letzte Stück Weg getraut habe. Das erste Mal als ich dort stand, konnte ich Lasko nicht allein zurücklassen und ihn dort senkrecht mit hinauf zu nehmen erscheint mir nicht möglich. Dieses Mal passte eine Bekannte auf Lasko auf und ich riskierte einen zweiten Blick nach oben den „Kamin“ hinau. Nach unten fällt der Roque an dieser Stelle steil bergab. Ich riskierte noch einen Blick nach oben und einen weiteren bergab.  „Besser heute nicht – vielleicht ein anderes Mal“,  dachte ich mir, “ aber dann besser mit Seil“.

Auf dem Abstieg passierte wir die nette Gaststätte Refugio. Die Wirtsleute kochen dort selber und bieten den Gästen eine abwechslungsreiche Küche quer durch die spanische Küche. Dieses Mal stand u. a. Blutwurst auf dem Programm. Ich gebe zu: nicht so wirklich meine Sache.

Blutwurst

Blutwurst

El Refugio

El Refugio

Und zum Schluss noch einige Bilder von diesem wirklich zu empfehlenden Rundweg. Liebe Grüße an alle Leser und ein wunderschönes Wochenende.

 

 

 

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Da es hier in Aalborg zurzeit ziemlich nass von oben herunter kommt und wenig an einen warmen sonnigen Mai erinnert, mache ich mir ein paar warme Gedanken. Ich vertiefe mich in Erinnerungen an Gran Canaria. In 16 Tagen auf Gran Canaria habe ich zusammen mit Hund ziemlich alles an Wanderrouten abgelaufen, was mein Wanderführer  anzubieten hatte. Zusammen dürften dabei fast 300 Kilometer heraus gekommen sein. Gerne werde ich demnächst einzelne Routen beschreiben, denn ich fand einige Wanderwege wirklich empfehlenswert. Andere Touren erfüllten leider denn doch nicht das, was ich mir nach der Beschreibung versprochen hatte. Heute zeige ich zur Einstimmung einige Bilder rund um die Insel Gran Canaria (Inselmitte), die ich auf meinen verschiedenen Wandertouren aufgenommen habe.

Der „Froschfelsen“ und Roque Nublo befinden sich ziemlich in der Inselmitte und können in einer wunderschönen Wandertour umrundet und bis zum Plateau des Roque Nublo bestiegen werden.

Blick vom Roque Nublo auf eine weitere Felsformationein Mensch?

Frühling auf Gran Canaria

Viele Wanderwege führten mich entlang an felsigen Schluchten, durch schattige Kiefernwälder und dann wieder auf Gipfel, von denen sich fantastische Ausblicke auf das Inselinnere boten.

Im Inselort Antanara gibt es viele Häuser, die in den Fels gebaut sind. Die Leute leben tatsächlich in richtigen in den Fels geschlagenen Höhlen, die nur von außen an der Fassade wie ein Haus aussehen.

Zum Glück gibt es an vielen Stellen auf den Wanderwegen aufgeschichtete Steinhaufen, die den richtigen Weg weisen. Wer weiß, wo ich ansonsten manchmal gelandet wäre?

 

Schroffe Felswände erwarteten mich auch bei der Besteigung des höchsten Berges der Insel (Pico de las Nieves).

Verlassene Steinhäuser und Höhlen sind nette Abwechslungen auf den langen Wanderungen. Ich habe gerne im Schatten der Gemäuer eine kleine Rast eingelegt, Wasser getrunken oder auch ein privates Picknick mit mitgebrachten Avocados, Kivis und Thunfisch veranstaltet.

 

Hund lief anfangs kreuz und quer durch die Gegend. Mit fortschreitender Kilometeranzahl und steigender Tageshitze bevorzugte er dann doch  in meinem Schatten zu schleichen. Abkühlung gab es unterwegs auf einigen Wanderungen durch einen Bachlauf oder einen Sprung in einen der im Landesinneren liegenden Seen.

Bei Regen sollte man diese Straßen meiden. Ein lustiges Verkehrsschild, oder? Solche müssten im Moment in Aalborg an jeder Ecke aufgestellt werden – so viel Regen gibt es hier – doch dann wäre der Verkehr wohl lahmgelegt :-).

Felsen, Seen, schattigen Palmenwälder und grandiose Ausblicke

Sieht fast wie der Gran Canion in klein aus…….immer wieder zerschneiden die von der Inselmitte abfallenden Barancos die Landschaft.

Wie auf Fuerteventura gibt es auch auf Gran Canaria große Ziegen – und Schafsherden und natürlich dementsprechend leckere einheimische Käsesorten.

Gegensätze: Schloss und einfache Fischerhütten – hier scheinen Richi und Poori zu wohnen.

Einige Wanderrouten führen auch über Pässe, durch Schluchten und über Gipfel an einsame Strände, an denen kaum ein Mensch zu finden ist. Auf dem Bild ist der Strand vonGül Gül zu sehen.

 

Hundi biegt um die Ecke und ist froh wieder am Ende der Tour am Wagen anzukommen.

Demnächst gibt es einige ausführlichere Beschreibungen meiner schönsten Wandertouren auf Gran Canaria.

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Einige Male hatte ich nun auf Teneriffa Gelegenheit, einen Ausflug in das Mascatal zu machen, das im Nordwesten der Insel zu finden ist. Dort sind die Berge besonders steil und schroff. Es gibt viele kleine Serpentinen, wunderbare Ausblicke und sehr viele Wandermöglichkeiten. Meinen letzten Aufenthalt im Mascatal habe ich mit einem kleinen Ausflug an den äußersten nordwestlichen Punkt der Insel (Point Teno) verbunden. Hier nun einige Bilder. Wer mehr sehen möchte, kann das auf FlickR (hier links im Blog anzuklicken).

Serpentinenstraßen, schroffe Felsen und ein Blick auf Gomera

Der kleine Ort Masca ist Ausgangspunkt für viele Wanderungen. Allerdings ist er zeitweise durch viele Busse, die dort mit den Touristen anhalten, so überfüllt, dass an den wenigen Parkmöglichkeiten kein freier Platz zu finden ist.

blauer Himmel und Felsen

angelegte Terrassen und Palmen

Point Teno ist der nordwestliche Aussichtspunkt mit Blick auf Gomera

Holzsteg und Steine

Am Abend kann man von den Stränden und Küsten im Nordwesten häufig den Sonnenuntergang über dem Meer bewundern. Besonders gerne verbinde ich das mit einem Besuch in einem der vielen kleinen Strandrestaurants. Da kann ich dann den Sonnenuntergang genießen und mich danach/davor/dabei meinen geliebten Meeresfrüchten zuwenden.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag.

Heute schreibe ich nicht viel, sondern zeige einfach nur ein paar Eindrücke von einer wunderschönen Wanderung, die ich mit meiner Freundin im Teide Nationalpark unternommen habe.

Blick auf den Teide

Kolkrabe

nächsten Sonntag geht es dort hinauf

Felsen um den „Finger Gottes“

auch Hund hat seinen Spaß an der Kletterei

Rabe und Mensch

um das Felsmassiv ging es in einer kleinen Wanderung herum

Lavagestein

der Finger

                                             zum Schluss der Rundwanderung ging es dort wieder hinauf

Wer Lust auf mehr Bilder hat, kann bei FlickR schauen oder einfach im Blog links FlickR anklicken.

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag.

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