Mit ‘grün’ getaggte Beiträge

Einer meiner Lieblingsbäume im nahen Wald weist seit einiger Zeit eine – für mich – merkwürdige Markierung auf. Ich kenne mich leider mit Baum(be)zeichnungen nicht aus und hoffe sehr, dass diese rot grüne Markierung nicht bedeuten soll, dass dieser Baum demnächst gefällt wird. Ist der rote Pfeil mit dem grünen Quadrat eine offizielle Bezeichnung, eine Geocaching Markierung oder nur eine private Graffiti? Grün ist an diesem mächtigen Baum im Übrigen nicht nur das Quadrat, sondern auch seine Rinde am unteren Stamm und auf der Wetterseite.

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Palmen, Sonne, Felsen und ein blauer Himmel

Palmen, Sonne, Felsen und ein blauer Himmel

Insel, Meer und Berge

Insel, Meer und Berge

Sträucher und Blüten

Sträucher und Blüten

Kakteen und Stacheln

Kakteen und Stacheln

Palmen und Felsen

Palmen und Felsen

Felsen und Strand

Felsen und Strand

 

Sonne und Blumen

Sonne und Blumen

Kunst und Hafen

Kunst und Hafen

Fische und See

Fische und See

Atlantik und mehr

Atlantik und mehr

Pflanzen und Himmel

Pflanzen und Himmel

Palmen und Früchte

Palmen und Früchte

grüner Durchblick

grüner Durchblick

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Noch sind die Bäume kahl. Das Grün fehlt. Der blaue Himmel und warme Sonne vermitteln das Gefühl von nahendem Frühling.

… auch das muss sein.

Der Wein ist bereits ausgeschnitten.

Ich liege mit dem Rücken auf der Bank, sehe in den blauen Himmel und denke an Dich.

Euch allen wünsche ich einen schönen Tag.

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kommt hier im Norden von Teneriffa anscheinend ein durchweichendes und sehr nasses Regenerlebnis auf mich zu. Nachdem ich am ersten Samstag beim Reiten bis auf die Knochen durchgeweicht worden bin, rüstete ich mich an meinem zweiten Samstag besser und verstaute vorsorglich eine Regenjacke im Auto. Dann fuhr ich Richtung Norden an die Steilküste. Kurz vor Puerto de la Cruz ist ein schöner Aussichtspunkt (Mirador), von dem aus man gut an der Steilküste lang wandern kann. So jedenfalls der Plan.

Es war um die 20 Grad warm, also nicht kalt, jedoch bewölkt und grau. Immer mehr Wolken blieben vor dem Teide kleben. Als ich am Mirador ankam und den Wagen parkte und den Hund aus dem Wagen ließ, war es so warm, dass ich nur das kleine Gepäck mit Fotoapparat und Hundesachen mitnahm und die Regenjacke im Wagen zurück ließ. Vom Mirador ging es steil bergab durch wunderschöne grüne Landschaften, die trotz der fehlenden Sonne einfach schön aussahen.

Schmale Wege immer an der Steilküste entlang ging es hinauf und wieder herunter. Endlich hatte ich wieder ein wenig Bewegung, wo doch meine morgendlichen Joggingläufe zurzeit am Berg recht spärlich ausfallen. Ich war zufrieden. Dann musste ich über eine Brücke.

Als ich dann auf der Brücke stand und sah, wie einige Bretter geflickt waren und es darunter steil nach unten ging, schaute ich schnell einfach gerade aus und ging weiter. Auf dem Rückweg habe ich mich dann doch getraut, bin stehen geblieben und habe ein Foto gemacht.

Auch der Blick nach unten auf die Ruine hatte etwas. Was das wohl  für ein Haus war? Wurde es als Kirche oder Piratenburg genutzt? Auf jeden Fall habe ich schon hässlichere Bauruinen gesehen. Faszinierend auch, wie die drei Meter hohen Wellen unten an den Felsen brachen.

Ich lief und lief immer weiter und die Wolken wurden immer dichter. Als ich über 90 Minuten gelaufen und weit möglichst von meinem Wagen entfernt war, fing es an zu regnen. Und wieder ein Samstag, an dem ich durchnässte. Dieses Mal die Regenjacke im Auto! Da es nicht wirklich kalt war, nahm ich es gelassen, kehrte in ein Cafe ein und trank den obligatorischen Cafe con leche.


Irgendwann musste ich zurück und als es noch einmal zu gießen anfing, fand ich eine kleine Höhle, die die Mutter des Wassers hieß, da dort eine Quelle entspringt. Dort wartete ich den Regen ab. Schon nach kurzer Zeit kam die Sonne wieder und es wurde hell. So schnell geht das hier. Ich kam aus meiner Höhle und machte mich auf den Rückweg.


Was sagt Hundi zu dem Ausflug?

„Da leg ich mich doch lieber hin, denn so hat alles keinen Sinn. Erst schleppt sie mich die Wege hoch und runter. Unten kann ich ständig das Meer und die schönen großen Wellen sehen. Aber denkt ihr, dass sie mit mir dahin geht? Nee, obwohl sie weiß, wie sehr ich das Meer und das Wasser mag. Stattdessen laufen wir hier wild in der Botanik herum.

Manchmal versteh ich die Zweibeiner nicht. Ich wäre doch die Steilklippen runtergeklettert. Klar, das kann ich . Wenn Frauchen das nicht kann…..ihr Problem. Wenigstens mich hätte sie doch ein wenig laufen lassen und wässern können.

Na ja, zum Schluss ist sie ja dann doch noch mit mir an einen Strand gefahren und ich konnte mich in die Wellen stürzen.
Deswegen bin ich jetzt eigentlich ganz zufrieden. Nachdem ich dann noch gefressen habe, fallen mir jetzt langsam die Augen zu. Gute Nacht Ihr Zwei- und Vierbeiner auf der Welt.

Gleich werde ich wieder schnarchen. Das mache ich nämlich auch – fast so gut wie Herrchen“

Ich wünsche allen Lesern einen eine Gute Nacht und einen schönen Tag.

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