Mit ‘Jüttland’ getaggte Beiträge

Heute zum Abschluss meiner kleinen Aalborg Tallshipsrace 2015 Serie,  ein paar Impressionen von der Kai- und Wasserkante auf die Windjammern und ihre gestern immerhin mehr als 750.000 Besucher.

...und zwischendurch ein wenig neue Farbe

…und zwischendurch ein wenig neue Farbe

Europa Country of registration: The Netherlands Rig: Barque 3 Year launched: 1911 Crew: 64 www.barkeuropa.com

Europa
Country of registration: The Netherlands
Rig: Barque 3
Year launched: 1911
Crew: 64
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Statsraad Lehmkuhl Country of registration: Norway Rig: Barque 3 Year launched: 1914 Crew: 180 www.lehmkuhl.no

Statsraad Lehmkuhl
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Rig: Barque 3
Year launched: 1914
Crew: 180
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Kruzenshtern Country of registration: Russia Rig: Barque 4 Year launched: 1926 Crew: 225 www.kruzenshtern.info

Kruzenshtern
Country of registration: Russia
Rig: Barque 4
Year launched: 1926
Crew: 225
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TSR_10

Dreierpack

TSR_8

Talshipsrace von der Wasserseite aus gesehen

Tallshipsrace von der Wasserseite aus gesehen

Tarangini Country of registration: India Rig: Barque 3 Year launched: 1997 Crew: 79

Tarangini
Country of registration: India
Rig: Barque 3
Year launched: 1997
Crew: 79

 

 

 

 

 

 

 

 

Flaggen: Nach dänischem Recht muss die dänische Flagge bei Sonnenuntergang eingezogen werden. Mit der dänischen Flagge gehen nun auch die anderen Nationalflaggen pünktlich bei Sonnenuntergang  ins „Bett“.

Cisne Branco Country of registration: Brazil Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 60

Cisne Branco
Country of registration: Brazil
Rig: Ship
Year launched: 1999
Crew: 60

Die größte Flagge zeigt hier in Aalborg zeigt das italienische Schiff Tarangini. Neben der großen italienischen Flagge wirkt die auf der benachbarten brasilianischen Cisne Branco gehisste brasilianische Flagge recht klein. Gut, dass die Flaggengröße  nicht unbedingt die Landesgröße wiederspiegelt.

Schiffs- und Menschengewimmel

Schiffs- und Menschengewimmel

750.000 Besucher!

750.000 Besucher!

Stau auf den Wegen und Wasserstraßen

Stau auf den Wegen und Wasserstraßen

TSR_7

Statsraad Lehmkuhl Country of registration: Norway Rig: Barque 3 Year launched: 1914 Crew: 180 www.lehmkuhl.no

Statsraad Lehmkuhl
Country of registration: Norway
Rig: Barque 3
Year launched: 1914
Crew: 180
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Shtandart Country of registration: Russia Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 40 www.shtandart.com

Shtandart
Country of registration: Russia
Rig: Ship
Year launched: 1999
Crew: 40
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Shtandart Country of registration: Russia Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 40 www.shtandart.com

Shtandart
Country of registration: Russia
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Nickerchen

Nickerchen

Morgenster Country of registration: The Netherlands Rig: Brig Year launched: 1919 Crew: 46 www.zeilbrik.org

Morgenster
Country of registration: The Netherlands
Rig: Brig
Year launched: 1919
Crew: 46
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MIR Country of registration: Russia Rig: Ship Year launched: 1987 Crew: 199 www.en.tall-shipmir.ru

MIR
Country of registration: Russia
Rig: Ship
Year launched: 1987
Crew: 199
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La Grace Country of registration: Czech Republic Rig: Brig Year launched: 2010 Crew: 50 www.lagrace.cz

La Grace
Country of registration: Czech Republic
Rig: Brig
Year launched: 2010
Crew: 50
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La Grace Country of registration: Czech Republic Rig: Brig Year launched: 2010 Crew: 50 www.lagrace.cz

La Grace
Country of registration: Czech Republic
Rig: Brig
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Gulden Leeuw Country of registration: The Netherlands Rig: Gaff Schooner 3 Year launched: 1937 Crew: 84 www.gulden-leeuw.nl

Gulden Leeuw
Country of registration: The Netherlands
Rig: Gaff Schooner 3
Year launched: 1937
Crew: 84
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Guayas Country of registration: Ecuador Rig: Barque 3 Year launched: 1978 Crew: 160 www.besgua.armada.mil.ec

Guayas
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Rig: Barque 3
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Fryderyk Chopin Country of registration: Poland Rig: Brig Year launched: 1992 Crew: 50 www.fryderykchopin.pl/en/

Fryderyk Chopin
Country of registration: Poland
Rig: Brig
Year launched: 1992
Crew: 50
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Überflieger

Überflieger

Europa Country of registration: The Netherlands Rig: Barque 3 Year launched: 1911 Crew: 64 www.barkeuropa.com

Europa
Country of registration: The Netherlands
Rig: Barque 3
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Hoch hinaus: Europa Country of registration: The Netherlands Rig: Barque 3 Year launched: 1911 Crew: 64 www.barkeuropa.com

Hoch hinaus:
Europa
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Rig: Barque 3
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Atyla Country of registration: The Netherlands Rig: Staysail Schooner 2 Year launched: 1984 Crew: 26 www.atylaship.com

Atyla
Country of registration: The Netherlands
Rig: Staysail Schooner 2
Year launched: 1984
Crew: 26
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Neben den gezeigten Schiffen gibt es zurzeit noch eine große Anzahl weiterer wunderbarer Segelschiffe zu bewundern. Für alle war hier leider kein Platz. Auch wenn ich sie selber alle am liebsten den ganzen Tag ablichten könnte.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag für alle Lesers aus dem bunt beflaggten Hafen von Aalborg

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Lasko denkt in Den Gamle By

Lasko denkt in Den Gamle By

Gestern – Wir haben mit Euch zusammen die alte Stadt Aarhus besucht und dort das 20. Jahrhundert bestaunt. Gut nur , dass es  auch vor hundert Jahren schon Poelser gab. Gut gesättigt gingen wir vom Poelserstand weiter und schauten uns zum Abschluss der Besichtigung noch einige Ausstellungen an. Ich schaute mir keine Ausstellungen, sondern die Häuser von außen an. Langsam wurde ich müde und legte mich ohne Protest neben der Haustür ab, während Leonie eine dänische Briefmarkenausstellung in einem Haus und eine dänische Plakatausstellung im anderen Haus besichtigte.

Dann gab es noch ein ganzes Haus mit altem Spielzeug. Dampfmaschinen, Puppenstuben und sogar Zerrspiegel. Doch nach Lego schaute Leonie vergeblich aus. Als Leonie die vielen Ausstellungen besichtigt  und ich einigen Runden gedöst hatte, machten wir uns auf den Rückweg. Und da fiel Leonie auf, dass es noch eine Ausstellung gab. Gemälde von Aarhus. Viele Künstler hatten Motive aus Aarhus gemalt. Leonie fand es interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Bilder der einzelnen Künstler zu den gleichen Motiven ausfielen. „Künstlerische Freiheit“, murmelte sie. Mich interessierte nicht so sehr die künstlerische, sondern vielmehr die Leinenfreiheit. Aber davon will Leonie hier in Dänemark überhaupt nichts wissen.

Und als allerletztes(last but not least) besuchten wir eine Fotoausstellung des dänischen Fotografen (Joergen Angel), der in den 70ger Jahren viele Pop und Rockgrößen abgelichtet hat. Es gab neben Bildern von den Stars, Plakate und Schallplattencover zu bestauenen. Auch ein Jugendzimmer aus dieser Zeit stand zur Besichtigung. Ich verschlief die Ausstellung, während Leonie in alten Erinnerungen schwelgte. „So ein Teeservice habe ich auch gehabt und fast den gleichen Schreibtischstuhl. Merkwürdig, dass zwischen einem deutschen und einem dänischen Jugendzimmer der Zeit gar nicht so ein großer Unterschied ist“, sinnierte sie. Dazu kann ich nur hinzufügen, dass auch dänische und deutsche Hundeknochen der 70ger Jahre mittlerweile gleich gut verrottet sind.

Als wir aus der alten Stadt heraus waren, hatte Leonie immer noch nicht genug gelaufen. Wir besichtigten daher den Botanischen Garten, eine Windmühle und ein Tropenhaus. Alles befand sich gleich neben der alten Stadt, so dass Leonie sich diese Dinge einfach nicht entgehen lassen wollte. Die Sonne war hinter den Wolken heraus gekommen und Leonie war vor lauter Eindrücken, ein wenig schwindelig im Kopf.

Heute – Bilder und Eindrücke aus Ausstellungen in DEN GAMLE  BY

LAarhus 091alte PlattencoverLAarhus 092Jugendzimmer der 70er Jahre – kommt Euch darin auch etwas bekannt vor?LAarhus 093auf der Couch möchte ich auch schlafen 🙂LAarhus 094Fotograph Joergen AngelLAarhus_6Das bayrische Weißbier hat es mittlerweile bis in den hohen Norden geschafft.LAarhus_63Briefmarkenausstellung – es fehlt nur eine Sondermarke: Konterfei Lasko 🙂LAarhus_73Unglückselige Verkettungen soll es manchmal geben – ich bin froh, dass ich kein Kettenhund bin.LAarhus_77Spielzeugmuseum – Plastiktiere – einen Labrador konnte Leonie nicht finden

LAarhus_45Gemälde in der AarhusausstellungLAarhus_84Reklame in eigener Sache mit Jolly ColaLAarhus_107Botanischer Garten Aarhus Tropenhaus oder Allianz Arena?LAarhus_109Zum Abschluss: blauer Himmel und viel Wind um nichts

Wer mehr lesen möchte: DEN GAMLE BY

Morgen – wir bedanken uns, dass Ihr uns begleitet habt und hoffen, dass Euch Aarhus und DEN GAMLE BY ein wenig gefallen hat. Wir kommen bestimmt wieder – meint jedenfalls Leonie.

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Lasko denkt in Den Gamle By

Lasko denkt in Den Gamle By

Gestern – ich habe Euch von unserem Ausflug nach Aarhus in die alte Stadt (Den Gamle By) erzählt. Nachdem wir dort die Häuser und Straßen des 18. und 19. Jahrhundert besichtigt hatten und ich an den Häusern sämtliches Holz abgeschnüffelt und auf Echtheit untersucht hatte, ging es in das 20. Jahrhundert. Das 20. Jahrhundert ist in der alten Stadt zurzeit noch eine große Baustelle. Denn dort wird gerade ein sehr großes Haus aus Stein, in dem die Arbeiter zu Beginn des letzten Jahrhunderts lebten, errichtet. Es soll eine sogenannte Neustadt in der Altstadt mit einem richtigen Hafenviertel entstehen. „Wiederkommen lohnt sich,“meint Leonie.

Wir gingen nun in den Straßen des 20. Jahrhunderts spazieren. Und sehr viele Dinge kamen uns bekannt vor. Nein, mir kam natürlich nichts bekannt vor. Nicht einmal der Geruch an den Steinhäusern. Doch Leonie geriet von einer Verzückung in die nächste. Vor einem HiFi Laden, in dem Schallplatten verkauft werden, entdeckte sie neben alten Kassettenrecordern „ihr“ altes Tonband. „Oh, so eins habe ich auch gehabt“, rief sie. „Na und“, dachte ich, „was interessieren mich meine Knochen von gestern?“ Ich möchte Frischfleisch sehen – und zwar von heute. Und nicht so alte Konserven, wie sie in dem kleinen Lebensmittelgeschäft am Ende der Straße aufgebaut waren.

Mein Wunsch wurde erhört. Gleich um die Ecke gab es einen Poelserstand. Ich liebe Poelser. Ich liebe den Duft von Poelsern. Und Leonie liebt die Zwiebeln und die vielen Saucen auf den Poelsern.

Und dann gab es noch eine alte grüne Zapfsäule. …….Ich hätte ja gerne……., aber Leonie zog mich bereits weiter zu einem Fotogeschäft aus den 70ger Jahren. Das war nicht so schön geformt wie die Zapfsäule. Doch Leonie drückte sich die Nase platt, um all die alten Kameras zu bestaunen. Nee, das war überhaupt nichts für mich. Dann bitte doch lieber eine Küche mit toten Kanninchen

Heute – Fotos und Eindrücke aus Den Gamle By – 20. Jahrhundert

LAarhus_56Buchläden mit viel Papier sind nur etwas für junge Hunde.

LAarhus_57Die Zapfsäule ist da schon viel interessanter. Dort gilt für den Hund: wer schreibt, der bleibt….LAarhus_78Und noch besser: ein Poelser Stand – Lasko liebt Poelser….LAarhus_79Alte Tonbänder, alte Kassettenrekorder und ein Spiegelbild von Leonie – wen interessieren alten Knochen?LAarhus_81Alte Kameras…………Lasko in schwarz/weiß ?LAarhus_82Das sieht nach alten Plakaten und ungeheim gut riechenden Ecken aus.LAarhus_87ein Kiosk mit eingebauter Zeit – zeitlosLAarhus_89Billige Zigaretten aus den Automaten neben Ajax – könnte auch in Deutschland sein, oder?LAarhus_90So sah der Eingang zum Lebensmittelparadies von damals aus.LAarhus_91Alte Konserven – aufgebaut wie beim Büchsen werfen auf dem Jahrmarkt.

Und wer noch mehr lesen und sehen mag: DEN GAMLE BY

Morgen – wir spazieren weiter durch die alte Stadt und würden uns freuen, wenn Ihr uns begleiten kommt.

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Lasko denkt in Dänemark

Lasko denkt in Aarhus

Gestern – Ich hatte Euch von unserer Fahrt nach Aarhus an die Ostküste Dänemarks erzählt. Am Nachmittag besuchten wir ein großes Museumsdorf in Aarhus, in dem viele alte Häuser aus ganz Dänemark aufgebaut sind. Der größte Teil des Ortes ist mit Häusern, Straßen, Gärten und Parks so angelegt, wie das Dänemark im 18. oder 19. jahrhundert wohl ausgesehen haben mag. Es gibt sogar einen Jahrmarkt mit einer alten Schiffsschaukel. Die musste Leonie natürlich ausprobieren. Und während Leonie schaukelte, habe ich die alten Bäume getestet. Und stellt Euch vor. Beschiss! Die Bäume sind neu und garantiert nicht aus dem 18. oder 19. Jahrhundert. Dafür habe ich eine feine Nase. Ich kann nur hoffen, dass die Häuser wirklich aus den letzten Jahrhunderten sind. Die durfte ich ja nur von außen beschnüffeln. Hinein dürfen Hunde dort nicht.

Es gab in dem Museumsdorf wunderschön angelegte Gärten – ein Ziergarten einer Geschäftsdame, ein Küchen- und ein Bauerngarten und besonders interessant: der Garten des Apothekers mit den vielen Heilpflanzen. Ein wahres Schnüffelerlebnis für Vierbeiner. Es gab Hühner im Hinterhof des Hauses zu bewundern, in dem bereits Christian Anders aus und ein gegangen ist. Und in einem herrschaftlichen Haus, das eher wie ein Schloss aussah, gab es in der Küche an der Wand totgeschossene Hasen. So ein Mist, dass ich da draußen bleiben musste. Ich setzte mich brav vor den Eingang und ließ mich zum Trost von den Besuchern der Häuser ein wenig am Bauch oder hinter meinen samtweichen Ohren kraulen.

Heute – Wir zeigen Euch einige Fotos von Den Gamle By – Dänemark im 18. und 19. Jahrhundert.

LAarhus_101In diesen See wäre ich so gerne hineingesprungen. Leider ist das nicht nur für dänische Hunde verboten.

LAarhus_68In dieser Bäckerei des 19. Jahrhunderts gab es neue Kuchen, Kekse und Rundstücke. Letztere waren durchaus auch für mich genießbar, da der Teig nicht aus dem letzten Jahrhunderten stammte.

LAarhus_64Ein Schneidergeschäft, ein Hutmachergeschäft und viele andere Handwerkerhöfe gibt es zu besichtigen. Beachtet auch den blauen Himmel, den es ab und zu tatsächlich auch in Dänemark gibt.LAarhus_53Diese Küche mit den leckeren Hasen an der Wand blieb mir leider versagt. Tolle Deko – möchte ich auch zu Hause in meiner Küche haben.LAarhus_48Noch eine tolle Deckendeko aus dem Münzmeisterhof Kopenhagen. Doch ob so ein ständig über mir schwebender Falke mich nicht doch ein wenig irritieren würde? Ich glaube, ich bevorzuge die Hasendeko.LAarhus_43Damit auch Hund was zu sehen bekommt. Eine Außendeko. Große Traube am Münzmeisterhof.LAarhus_39Das Wasserrad und die Wassermühle haben mir besonders gut gefallen – Wasser – mein Element.LAarhus_37In diesem Garten duftete es nach frischen Kräutern und im Garten nebenan standen große weiße Bienenhäuser. Da war ich lieber ein wenig vorsichtig und habe auch nicht das Bein gehoben.LAarhus_33Ein Jahrmarkt mit Schiffsschaukel für Leonie, Kinderkarrussel, Hufeisen- Büchsen schmeißen und Stelzen laufen. Zweibeinige Vergnügen, die den Vierbeiner kalt lassen :-).LAarhus_31Wer nicht gut zu Fuß ist, kann das 18. und 19. Jahrhundert auch von der Pferdekutsche aus betrachten.

LAarhus_22Bunte Hühner und ein bunter Hahn. Lebendige Deko für den Hinterhof – und leckere dänische Eier sind zum Frühstück garantiert.LAarhus_21Wer kennt noch solche Wäscheklammern? Leonie meint, diese bei ihrer Großmutter gesehen zu haben.LAarhus_19Eintreten und hinter der Pforte heißt es willkommen im 18. und 19. Jahrhundert.LAarhus 159Lastkarren – gut, dass ich den nicht ziehen muss.LAarhus 072Fachwerkhäuser mit sauberen Straßenzügen – ob es in den vergangenen Jahrhunderten in den Straßen auch so sauber war? In einem Haus haben wir eine sogenannte „überhängende“ Toilette gesehen. Dort konnte man vom ersten Stock auf die Straße……Doch hoffentlich nicht für Hunde!LAarhus 064Fahrräder gab es auch schon. Na dann, bitte ordentlich treten.LAarhus 063Kinderarbeit beim Schuhmachermeister.LAarhus 062Doch nicht nur der Schuhmacher beschäftigte Kinder. In einem Haus wird auf anschaulichen Tafeln die Lebensgeschichte von dem Lehrjungen Oskar erzählt, der mit 12 Jahren im Heu schläft und morgens als Erster aufstehen muss, um Feuer für den Meister und die Gesellen zu machen. Spurt er nicht, gibt es viele Schläge vom Meister. Harte Zeiten. Später ist Oskar Zimmermann Geselle und reist durch Europa. Auf der Karte ist seine originale Wanderstrecke eingezeichnet.LAarhus 060

Lasko muss draußen bleiben

Lasko muss draußen bleiben

Wer noch mehr lesen will: Den Gamle By

Morgen – Wir haben noch mehr in Den Gamle By gesehen, denn es gibt dort auch einige Straßenzüge aus dem 20. Jahrhundert und sehr interessante Ausstellungen.

Vielleicht habt Ihr ja Lust uns morgen weiter durch die alte Stadt zu begleiten.

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Lasko denkt in Aarhus

Lasko denkt in Aarhus

Gestern – wir waren in Aarhus. Dazu mussten in Aalborg sehr früh aufstehen und eine ganz Ecke zu unserem Wagen laufen. Denn unser Wagen steht am Stadtrand von Aalborg, da er hier im Hafen keinen Platz hat. Als wir nach einer halben Stunde Morgenlauf beim Wagen ankamen, war Leonie beruhigt, dass der Wagen überhaupt noch da war und sogar ohne Mucken ansprang. Ich konnte erst einmal wieder eine Runde auf der Ablagefläche schlafen, während Leonie die 110 Kilometer südlich nach Aarhus fuhr. Leider war das Wetter in Aarhus auch nicht besser.

Wir stiegen im Regen aus dem Wagen und liefen im Regen spazieren. Gemeinsam drehten wir eine Runde durch die wunderschöne City. Ich hatte Spaß, denn alles war nass und matschig. Leonie schaute mit Bedauern auf die vielen wunderschönen Cafés, vor denen die verwaisten Stühle alle vollkommen leer standen. Von den Stühlen tropfte der Regen. „Sieht irgendwie wie Paris im Regen aus“, ließ Leonie verlauten. Ich bin noch nie in Paris gewesen, aber wenn es dort so aussieht und nicht regnet, kann es nicht so schlecht sein. „Dann lass uns nach Paris fahren“, wollte ich Leonie vorschlagen. Doch Leonie zog mich, ohne auf meinen tollen Vorschlag einzugehen, schnell unter ein Überdach, denn es regnete bereits wieder Bindfäden. Irgendwo in einer Passage schlürfte Leonie einen heißen Kaffee, da sie mit mir nicht in dänische Kaffeehäuser hinein darf. Ich schlürfte Regenwasser aus einer großen Pfütze. Dann waren Leonies Schuhe durchweicht und ich fühlte mich auch wieder in meinem Seehundtemperament.

Wir sahen uns Holzkunst an. Geschnitzte Gesichter, die in Holzstückwn zu erkennen waren. Das große Holzstück mit Gesicht gefiel Leonie besonders gut. Mir gefiel der Holzpfahl. Den Grund könnt Ihr Euch vielleicht denken. Warum in Aarhus Stoffleoparden auf den Bäumen hocken und andere Plüschtiere an Zweigen aufgehängt sind? Leonie meinte, dass die da oben Zuflucht vor dem Regen suchen. Mhmm….wahrscheinlich kann ich Leonie bald auch oben im Baum bewundern :-).

Nach zwei Stunden beschlossen wir, die City sein zu lassen und stattdessen dem Museumsdorf von Aarhus (Den Gamle By) – der alten Stadt einen Besuch abzustatten. Dort sind sogar Hunde erlaubt – nicht in den Häusern, aber auf den Straßen, Plätzen und Wegen, die wie das alte Dänemark im 18. und 19. Jahrhundert angelegt sind. Trotz Regen verging der Nachmittag wie im Flug und Leonie schaute und schaute. „Mir dreht sich der Kopf – so viele Eindrücke“, sagte sie. „Ein lebendiges Museum. ich weiß gar nicht, was ich zuerst anschauen soll. Die alte Schule, den Handwerkerhof oder den original aufgebauten Jahrmarkt mit Schiffschaukel“. Ich fand die alte Stadt nicht so lebendig. Es gab zwar lebendige Hühner und Bienen zu besichtigen. Die Hasen hingen jedoch totgeschossen an der Wand.

Aber alles der Reihe nach. Davon erzähle ich Euch in den nächsten Tagen.

Heute – seht Ihr zur Einstimmung erst einmal ein paar Bilder aus der nassen City von Aalborg.

 

dänischer Leopard - sucht Zuflucht vor dem Regen auf dem Baum

dänischer Leopard – sucht Zuflucht vor dem Regen auf dem Baum

zum Trocknen aufgehängt?

zum Trocknen aufgehängt?

Holzgesicht

Holzgesicht

Fachwerkhaus

Fachwerkhaus

verwaiste Cafés

verwaiste Cafés

Kunst, die sich auch für bestimmte Geschäfte eignet

Kunst, die sich auch für bestimmte Geschäfte eignet

Theater von Aalborg

Theater von Aalborg

Kanal im Regen

Kanal im Regen

Morgen – geht es dann weiter mit der alten Stadt.

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Gestern –  die Sonne schien über dem Limfjord und Leonie saß auf dem Achterdeck und schaute auf die vielen Möwen, die kreischend über uns hinweg flogen. Ich liebe es auf dem Boot lang zu Leonies Füßen ausgestreckt zu liegen und zwischen dösen und schlafen, die Wasseroberfläche im Blick zu behalten. Zwei Tage lang schien nun bereits die Sonne. „Das gute Wetter müssen wir für einen Ausflug nutzen“, sagte Leonie. Und wo sie recht hat, hat sie recht. Ab und zu muss auch ein Schiffshund mal seinen Dienst unterbrechen und ein wenig an Land gehen.

Wir fuhren nach Hirtshals und besuchten die kleine Stadt im Norden von Dänemark. Von dort fahren riesige Fährschiffe nach Norwegen ab. Auch wenn Leonie die Stadt, der Hafen und die vielen Sonderangebote gut gefielen. Ich konnte es kaum abwarten endlich an den Strand zu kommen. Von dort konnten wir die großen Fährschiffe weiter beobachten, die wir schon im Hafen gesehen hatten und die nach Norwegen fuhren. Besser gesagt, Leonie konnte die Fähren beobachten. Ich spielte mit den großen Holzstücken, die dort überall herum lagen.Laufen, Holz nagen und Baden – Labrador im Element und Leonie glücklich, da über uns viel Sonnenschein und blauer Himmel.

Auf dem Rückweg fuhren wir nach Loekken. Das ist ein kleiner Ort an der Westküste von Jüttland. Dort gibt es Schiffe, die liegen einfach trocken am Strand. Wenn die Fischer auf Fischfang gehen, werden die Boote mit einer langen Eisenkette in das Wasser gezogen. Und dann gibt es dort unendlich viele kleine weiße Badehäuschen. Die gehören privaten Eigentümern und werden – so sagt jedenfalls Leonie – wohl über Generationen vererbt. In einigen dieser Häuschen waren Leute, die leckere Sachen zubereitet hatten und vor ihren Häusern in der Sonne saßen und Leckereien aßen. Jedenfalls roch es sehr lecker. Leider konnte ich die Leckereien nicht aus der Nähe betrachten, da Leonie mich an die Leine nahm. Doch später durfte ich wieder frei laufen und am langen Sandstrand toben. Das ist wohl eigentlich verboten, denn in Dänemark müssen Hunde den Sommer über auch am Strand an die Leine. Aber daran hält sich anscheinend kein Hundebesitzer. Überall laufen Hunde frei herum.

Heute – nach dem schönen freien Tag gestern, habe ich wieder Schiffsdienst gemacht und zusammen mit Shinouk gut auf das Schiff aufgepasst. Dafür gab es von Leonie einen halben Poelser. Wenn ich demnächst wieder in Deutschland bin, werde ich die Poelser echt vermissen.

Morgen – es soll wieder regnen. Aber damit keine schlechte Laune aufkommt, hier ein paar sonnige Fotos aus dem Norden von Dänemark.

Fähre

Fähre

Hund am Strand

Hund am Strand

in den Dünen

in den Dünen und im Schilf

Badehäuschen

Badehäuschen

Boote am Strand

Boote am Strand

boot am Strand

boot am Strand

Sonderangebote

Sonderangebote

Hirtshals

Hirtshals

Tuborg

Tuborg

Fähren

Fähren

Holz am Strand

Holz am Strand

Fähre

Schilf und Fähre

Leuchtturm Hirtshals

Leuchtturm Hirtshals

Fisch

Fisch

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Lasko denkt auf dem Boot

Lasko denkt auf dem Boot

letzte Woche: Nun sind wir bereits eine Woche in Dänemark und haben viel erlebt. Am Anfang der Woche war das Wetter hier wunderbar warm und sonnig. Auf dem Kai von Aalborg saßen vielen Menschen in Cafes und auf Bänken und genossen die Sonne. Die dänischen Jugendlichen haben Grünflächen und Sportplätze unmittelbar am Limfjord, auf denen sie sich bei schönem Wetter mit Essen, Getränken und Musik treffen. Dann ist im Hafen richtig was los. Ich liebe es mit Leonie entlang des Kais spazieren zu gehen, denn es gibt für Leonie viel zu sehen und für mich immer wieder etwas Neues zu erschnüffeln.

Fast täglich beobachten wir einen kleinen Jungen mit Skateboard und Hund. Er lässt sich von seinem Hund den gesamten Kai auf seinem Skateboard langziehen. Davon sollte Leonie mal ein Foto machen. Leonie meint, dass wir diese Übung auch mal probieren sollten. Ich bin mir da nicht so sicher, ob ich immer dahin laufen möchte, wohin es Leonie zieht. Aber erst einmal muss Leonie wohl skaten lernen .-).

Einen Tag sind wir an die Westküste von Jüttland gefahren. Dort gab es herrlich breite lange Sandstrände. Die Dänen und die vielen Urlauber fahren sogar mit ihren Wagen am Strand entlang. Ich laufe da lieber, obwohl ich offiziell  gar nicht frei laufen darf. Aber an den Stränden hier ist so viel Platz, dass es immer eine einsame Stelle gibt. Und die Dänen scheinen da auch nicht weiter zu kontrollieren. Das meint jedenfalls Leonie. „Nur dann, wenn tatsächlich etwas passieren würde, während Du frei läufst. Dann hätte ich ein Problem“, meinte Leonie zu mir. Aber was soll schon passieren, wenn ein Lasko frei läuft? Vielleicht würde ich schwach werden, wenn ich am Strand Dänen mit leckeren Poelsern, wie die Würstchen hier heißen, sehen würde. Bislang verstecken die Dänen  jedoch ihre Poelser noch sehr erfolgreich vor mir. Noch!!!!

Ein Bad in den Wellen der Nordsee lasse ich mir – wenn ich Gelegenheit habe – nicht entgehen. Das Wasser ist kalt und Leonie geht lieber nur bis zu den Knien hinein. Sie ist vielleicht auch ein wenig verwöhnt durch den warmen Winter in Teneriffa.

An einem Abend sind wir auf einem kleinen Schiff zu einem großen alten Segelschiff, der Saga, rausgefahren. Dort waren wir zum Essen eingeladen. Und während es viel Lachs und Shrimps für die Zweibeiner gab, konnten mein Freund Shinouk und ich uns an Frikadellen erfreuen.

Heute – seit einigen Tagen regnet es. Wir laufen wieder durch Matsch und Regen. Labradorwetter in Dänemark. Leonie kommt bei diesem Wetter zum Schreiben und ich lasse den dänischen Regen an meinem Fell herunterperlen. Leonie hat von ihrem Sohn eine alte Kamera geliehen, da ihre eigene Kamera noch in Reparatur ist. Daher kann ich Euch heute ein paar Fotos von Dänemark im Sonnen schein zeigen.

mein Freund Shinouk

mein Freund Shinouk

Besuch auf Saga

Besuch auf dem Selgelschiff Saga

Sonnenuntergang

Sonnenuntergang

Segelschiff Jens Krog auf dem Limfjord

Segelschiff Jens Krog auf dem Limfjord

der Hafen von Gjoel

der Hafen von Gjoel

Dünen Strand und Meer

Dünen, Strand und Meer

Dünen Strand und Meer

Dünen, Strand und Meer

Dünen Strand und Meer

Dünen, Strand und Meer

Morgen – es soll eine Woche lang weiter regnen. Leonie will schreiben und ich werde mich mal umsehen, wo die Dänen so ihre Poelser versteckt haben.

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Letzten Sonntag war ich bei Wind und Wellen zwischen Sonne und Regen mit dem Schiff auf dem Limfjord unterwegs. Nach einer langen Schiffsfahrt trafen wir westlich von Loeckstoer  endlich auf eine Robbenkolonie. Auf solch einen Moment hatte ich bereits den ganzen Sommer über gewartet. Robben beim Sonnenbad zu beobachten – und das aus nächste Nähe.

Um die Tiere nicht zu stören, war der Schiffsmotor lange vor der Robbenbank ausgeschaltet worden. Wir konnten mit Ferngläsern aus einiger Nähe einen Blick auf die vor uns liegende Robbenkolonie werden. Mit dem Teleobjektiv gelangen mir dann trotz des schaukelnden Schiffes einige Schnappschüsse. Leider sind die meisten Aufnahmen etwas unscharf ausgefallen.

Im Norden der Sandbank lagen die Robben dichtgedrängt aneinander. Am Süden der kleinen Insel schienen die Robben keinen Gefallen zu finden. Dort machten sich die Komorane und Möwen einen guten Sonntag. Rund um die Insel schien genügend Fisch für alle da zu sein.

Auch wenn die Robben mir in Hagenbecks Tierpark gut gefallen haben – draußen auf dem Limfjord waren sie einfach beeindruckend. Ein Sonntag, den ich so schnell nicht vergessen werde.

Wie am letzten Samstag angekündigt, hier einige Impressionen vom bunten Karnevalstreiben in Aalborg. Das Wetter war fantastisch und die Stadt war voller Menschen (ungefähr 100.000 sollen zum Schauen und 25.000 zum Festplatz (Eintrittskarte) gekommen sein). Aalborg außer Rand und Band. Ich habe mich durch die Massen treiben lassen und – mit meiner kaputten Hand zwar ein wenig eingeschränkt –  ein paar Eindrücke fotografisch auffangen können. Bis spät in die Nacht dauerte die Feier auf dem Hauptfestplatz, auf dem sich die Gruppen nach den Umzügen, die von verschiedenen Richtungen quer durch die Stadt führten, versammelten. Bis zum frühen Morgen zogen Gruppen verkleiderter Menschen auch am Hafen entlang. Einige „Leichtsinnige“ gönnten sich dabei eine kleine Abkühlung im Hafenbecken. Als ich um sieben Uhr mit dem Hund zum Morgenspaziergang aufbrach, traf ich auf eine Gruppe Jugendlicher, die den Karneval anscheinend mit einigen wagemutigen Sprüngen von der Brücke in den Limfjord ausklingen ließen.

Auch schwedische und deutsche Flaggen waren zu sehen – die deutsche Flagge häufig im zusammenhang mit „bayerischer Trachtenmode“ und Alpenhütten.

Pirat

Farbe

In den vielen mitgebrachten Kinderwagen wurde hauptsächlich Alkohol transportiert. einige dieser Wagen sah man am nächsten Tag „aufgegeben“ auf dem Limfjord schwimmen.

Musikwagen – Party now – Apologize later

das ist  GRÜN

viele Teilnehmer schauten gerne und freundlich in die Kamera

Ich wünsche allen Lesern einen angenehmen Pfingstmontag und grüße aus dem warmen Aalborg.

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