Mit ‘Kunst’ getaggte Beiträge

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Am letzten Tag des Monats möchte Frau Tonari Rost sehen. Ich zeige heute Rost, den ich auf dem LebensKunstMarkt in Remagen im Juni fotografiert habe. Käuflicher Rost.

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Da ich im Moment in Südamerika unterwegs bin, kann ich leider erst nach meiner Rückkehr den Link zu Frau Tonari setzen und  Kommentare beantworten.

Ich hatte ja im letzten Artikel erzählt, dass der Blog LeoniesLeben hier und heute zu Ende geht. Wer mir weiter folgen möchte, der kann das unter Tenerife Bonn tun. Dort wird es Geschichten und Bilder aus Bonn und Teneriffa und hoffentlich auch bald aus Südamerika zu sehen geben.

Vielen lieben Dank noch einmal an alle treuen Leser. Adios.

Muffenale

Muffenale

Am ersten Sonntag im September heißt es im Bad Godesberger Stadtteil Muffendorf traditionell: Zeit für die Muffenale. Einen Tag lang verwandelt sich die Hauptstraße des kleinen Fachwerkhausortes in einen Kunst- und Kulturmarkt. Auch für das leibliche Wohl gibt es ausreichend Angebote, die von rheinischen Spezialitäten bis zu jungem Wein reichen.

Muffenale - Hauptstraße Muffendorf

Muffenale – Hauptstraße Muffendorf

Muffenale Hofmarkt

Muffenale Hofmarkt

Muffenale - Flagge Muffendorf

Muffenale – Flagge Muffendorf

Muffenale - Weinstube

Muffenale – Weinstube

Muffenale - schicke Sitzgelegenheit

Muffenale – schicke Sitzgelegenheit

Muffendorf - Fachwerkhaus

Muffendorf – Fachwerkhaus

Muffenale

Muffenale

Muffenale -in jedem Hof gibt es Kultur und Kulinarisches

Muffenale -in jedem Hof gibt es Kultur und Kulinarisches

Muffenale - Kunst und Kultur

Muffenale – Kunst und Kultur

Muffenale - Spruch der Woche

Muffenale – Spruch der Woche

Muffenale - auch die Gärtnerei ist dabei

Muffenale – auch die Gärtnerei ist dabei

 

Ich wünsche Euch allen einen ruhigen Sonntagabend und einen guten Start in die neue Woche.

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Am letzten Tag des Monats ruft Frau Tonari zur Rost-Parade auf. Heute zeige ich rostige Buchstaben. Oder ist es einfach Buchstabenkunst oder sind es rostige Buchstaben Skulpturen? Wie auch immer: Rost aus Bonn :-).
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Loegstoer

Loegstoer

Über den kleinen Ort Loegstoer im Limfjord und die dort zu bewundernde Muschelkunst habe ich bereits vor drei Jahren geschrieben. Nun kamen wir mit dem Schiff gegen Abend wieder an Loegstoer vorbei. Bei einem Landgang stellte ich zu meiner Freude fest, dass die Muschelkunst  in Loegstoer nach wie vor vorhanden ist. Ein schönes Wiedersehen. Einiges hat sich im Ort getan. Viele Häuser sind neu renoviert und bunt gestrichen. Wirklich ein hübscher kleiner Ort, der zu kurzen Spaziergängen, sicher aber auch zu längeren Aufenthalten einlädt. Neue „Kunstobjekte“, die ich hier gerne zeigen möchte, gibt es auch wieder zu bewundern.

Bunte Segel

Gruppen bunter Segel

Giraffenhals und Walflosse

Möwe, Giraffenhals und Walflosse

Muschelsitz

Muschelsitz mit Monster (?)

 

 

 

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Festival Gelände mit großem Veranstaltungszelt

Festival Gelände mit großem Veranstaltungszelt

 

Tollwood Festival in München – für mich immer wieder sehenswert. Auch in diesem Jahr hatte ich wieder das große Glück genau zum richtigen Zeitpunkt  in München und dabei zu sein. Zweimal im Jahr läuft das große Sommer- und Winterfestival im Olympiapark und bietet in der großen Zeltstadt allerlei Abwechslung. Das Musik- und Kulturprogramm ist vielfältig und auch das Angebot an Waren und Speisen- und Getränken kommt mir jedes Jahr größer vor. Kultur, Kunst und Kulinarisches für alle Sinne! Hier einige fotografische Eindrücke. Und wer mehr wissen, sehen und lesen möchte, folgt bitte dem Link.

Blechtier

Blechtier

Autotier - Tierauto?

Autotier – Tierauto?

Rostparade?

Rostparade – ein Fall für Frau Tonari

 

Programm Tollwood

Programm Tollwood

Tollwood - gentechnikfreie Zone

Tollwood – gentechnikfreie Zone

Buddha Bar

Buddha Bar

Elefant - Tollwood

Elefant – Tollwood

Wollmützen

Wollmützen für den Winter

Bunte Hüten

Bunte Hüte für den Sommer

Bühne und Relaxbereich

Bühne und Relaxbereich

 

Lampions im Baum

Lampions im Baum

Verkehrsschilder Statue vor dem Olympiaturm

Verkehrsschilder Blume vor dem Olympiaturm

Zauberkünstler

Zauberkünstler

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vordere Seitenansicht

vordere Seitenansicht

Specksteine

Specksteine

Im Jahr 2011 – wie die Zeit vergeht 🙂 – habe ich  über Speckstein Bearbeitung gebloggt. Zu der Zeit nahm mich die Beschäftigung mit diesen rohen und nach der Bearbeitung so geschmeidigen Steinen richtig gefangen. Doch dann folgte eine beruflich und persönlich sehr unruhige Zeit. Die Specksteine waren bei mir im Hinterkopf nur noch latent vorhanden. Bei meinem Umzug nahm ich sie selbstverständlich  samt Werkzeug mit. Leider fand ich jedoch keine Zeit, um mich mit ihnen zu beschäftigen. Sie lagerten im Keller und warteten auf ihre  Zeit.

 

 

 

 

 

Vor einigen Wochen musste ich in die Stadt, da ich dringend etwas besorgen wollte. Da sah ich durch Zufall in jenem Geschäft einen Gegenstand, der mich sofort faszinierte. Ich verrate noch nicht, was es war. Doch er gefiel mir auf Anhieb. Ich  wollte genau diesen Gegenstand sehr gerne haben. Sein  Aussehen, die Form und der steinerne Kubus gefielen mir. Eigentlich einfach alles an ihm. Ich fand den Gegenstand originell. Und tatsächlich handelte es sich zugleich um einen Gebrauchsgegenstand, den jeder fast täglich gebraucht.  Doch leider fand ich das Objekt meiner Begierde viel zu teuer.

Während ich den Gegenstand gedankenverloren betrachtete,  fielen mir auf einmal meine zwei unbearbeiteten Specksteine wieder ein. Ob die  noch im Keller auf mich warteten? Zu Hause angekommen lief ich sofort in den Keller, suchte und fand die Specksteine. Ich  lief mit ihnen hoch in die Wohnung. Noch am selben Abend machte ich mich begeistert an die Arbeit. Ob es wohl funktionieren würde, so einen „Gegenstand“ selber anzufertigen? Ich klopfte, feilte, stach und bohrte mehrere Abend lang. Doch am Ende war ich mit meinem Werk zufrieden. Der Nachbau war  tatsächlich gelungen.

Hier einige Fotos von der „Entstehungsgeschichte“:

fast noch ein Rohling

fast noch ein Rohling – leider schlechtes Handyfoto

1. Tag - los geht es

1. Tag – los geht es – leider schlechtes Handyfoto

immer mehr Stein zerfällt zu Staub

immer mehr Stein zerfällt zu Staub

erste Konturen und ein wenig geglättet

erste Konturen und ein wenig geglättet

eine neue Form ist entstanden

eine neue Form ist entstanden

Blick von oben

Blick von oben

fast fertig

fast fertig

Seitenansicht

Seitenansicht

Ansicht von hinten

Ansicht von hinten

 

 

2011 hatte ich geschrieben, dass ich einfach nur Freude an der Bearbeitung hatte und gar nicht wusste, wofür ich die Steine eigentlich nutzen sollte (Kunst oder Briefbeschwerer?). Heute stehen sie bei mir im Wohnzimmer und ich freue mich täglich (wenn ich denn da bin :-)) daran. Das ist vielleicht genug.

 

Doch nun kommt das R ä t s e l: Dieses Mal wollte ich den Speckstein zu einem ganz bestimmten Gegenstand formen. Es sollte genau so ein Gegenstand werden, wie ich ihn im Geschäft gesehen hatte. Ein Gebrauchsgegenstand. Könnt Ihr Euch vorstellen, wofür der Speckstein bei mir benutzt wird?

vordere Seitenansicht

vordere Seitenansicht

Auflösung folgt, aber nur, wenn ordentlich mitgeraten wird :-).

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Lasko vor einer Galerie

Lasko vor der Galerie Alumbrado Publico

Auf einer unserer Wanderungen auf El Hierro, die uns an die Westküste zur Punta la Dehesa führte, stießen wir unerwartet auf ein kleines schwarzes Haus. Das Haus sah verlassen aus und schien zu einer kleinen Ansiedlung von unbewohnten Häusern zu gehören. Vor dem Haus stand eine kleine weiße Leiter mit der Beschriftung „Galerie Alumbrado Publico“. So richtig verstand ich das nicht. Galerie, Straßenbeleuchtung, öffentlich?

Wir traten näher und stellten fest, dass hier anscheinend ein oder mehrere Künstler am Werk gewesen waren. Sie hatten aus vielen Dingen, die sie  als Strandgut gefunden oder eingesammelt hatten, neue Dinge, wie Mobiles zusammen gebaut. Einige Kunstwerke waren im Innenhof und andere in dem kleinen dunklen Raum im Inneren des Hauses zu finden. Dort lag sogar ein Gästebuch aus, in dem sich bereits viele Besucher dieser kleinen Galerie verewigt hatten. Da die Idee so originell ist, hier ein paar Bilder von den Kunstwerken.

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Der Westen

An der Westküste im Norden von Dänemark findet man unendlich lange und breite Sandstrände vor. Für die Hunde, die hier frei laufen können, genauso für den Mensch, der die frische Luft und die Weite liebt, ein Paradies. Auch Wagen sind erlaubt und einige Fahranfänger scheinen hier ihre ersten Übungsstunden zu absolvieren. 

Weiter nördlich erheben sich hohe weißen Sanddünen, auf denen ein Leuchtturm selbstverständlich nicht fehlen darf.

Kleine Berge im sonst recht flachen Land.

Aalborg

alte Fachwerkhäuser neben Backsteinbauten

auch in Aalborg schlägt den Glücklichen ab und zu die Stunde 🙂

Eisbrecher Elbjoern im Stadthafen – zum Glück gibt es im Mai keine Eisschollen. Elbjoern ist zudem außer Dienst gestellt und wird nun als Restaurantschiff genutzt.

Hundi hat sich zwischenzeitlich mit seinem neuen Job als Schiffshund gut arrangiert.

Auch an Land gibt es ab und zu ein ausgemusterten Anker.

An den Ufern ist Limfjordes findet man neben vielen Neubauten, große Spiel- und Sportplätze, weite öffentliche Grünflächen, kleine Kunstwerke und insgesamt sehr viel Raum zum Leben am Wasser.

die „unterbrochene“ Eisenbahnbrücke

bunte Kunst vor den neu entstandenen Bauten am Ufer des Limfjordes

ab und zu findet sich ein Jumbo im Stadthafen ein

Stege, Heringsangler und Ausflugsboote

Osten

Richtung Osten ist der letzte Hafen im Limfjord Hals. Kurz danach endet der Limfjord und geht in das Kategat über. Hals ist eine beschauliche Stadt mit einem wunderhübschen Altstadtkern.

Im Osten sind die Strände nicht ganz so breit wie im Westen, wirken duch den weißen Sand und die leichten Böschungen am Rand nicht weniger idyllisch.

Im weiten Uferreet gibt es für einen kleinen Labrador genügend Schlamm. Mit vier schwarzen Beinen wirkte Hundi fast wie ein kleiner Mutant (Labrador schwarz weiß). Besonders lecker sah der Kofferraum nach seinem Heimtransport aus.

Als Mensch, der schwarze Beine meiden möchte, sollte man vielleicht besser diesen Steg benutzen.

Mit meinen kleinen Impressionen aus Nordjüttland verabschiede ich mich für heute und wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.

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Meine regelmäßigen Freiburgbesuche sind nicht nur reine Vergnügungsreisen. Auch wenn ich dort viel spazieren gehe und mir immer wieder gerne die Stadt ansehe, komme ich in erster Linie, um meine Verwandte Frau L. zu besuchen. Einen Tag verbringe ich daher in einer sogenannten Wohngemeinschaft für demente Menschen. Dort ist Frau L. seit einiger Zeit untergebracht. Sie wurde viele Jahre von ihrer Tochter in deren Familie betreut. Nun geht sie auf die 90 Jahre zu und die weitere Pflege konnte innerhalb der Familie trotz großer Anstrengungen nicht mehr bewerkstelligt werden. Vor ungefähr 15 Jahren begann die leichte Demenz von Frau L.. Frau L. war zunächst häufig nur leicht durcheinander und verwechselte Sachen. Mit vereinter Hilfe durch Familie, Nachbarn und Inanspruchnahme von Pflegedienstleistungen,  konnte sie einige Jahre lange mit ihrem Mann noch in ihrem eigenen Haus leben. Die Demenz schritt monatlich – ja wöchentlich und täglich – voran. Als ihr Ehemann starb, konnte sie nicht mehr alleine zu Hause bleiben und wurde von ihrer Tochter aufgenommen und drei Jahre in deren Familie betreut.

Diese Jahre griffen auch die physische und psychischGesundheit der Tochter und des Schwiegersohnes  an. Wie bei dementen Menschen üblich, gab es auch einige „Weglaufaktionen“, die zum Glück alle gut endeten. Vor einigen Monaten war klar, dass eine gute Betreuung zu Hause nicht länger sicher gestellt werden konnte. Die Familie schaute sich nach geeigneten Pflegeheimen um, konnte sich jedoch nicht so richtig für die „großen“ Pflegeheime mit Massenbetrieb erwärmen.

Dann stieß man auf die Wohnform der Betreuung in einer dementen Wohngemeinschaft. Zehn demente Personen werden in einer Art Wohngemeinschaft rund um die Uhr betreut. Hier ist Frau L. jetzt untergebracht und fühlt sich anscheinend sehr wohl. Wenn ich vorbei komme, strahlt ihr Gesicht. Sie erkennt mich nicht. Sie weiß auch nichts mehr von ihrer 60jährigen Ehe mit ihrem Mann. Sie erkennt niemanden mehr und redet nur sehr wenig. Dennoch merke ich, dass sie sich freut, wenn jemand aus der Familie vorbei kommt, ihr etwas vorliest, einfach ihre Hand hält oder mit ihr durch den Garten wandert.

Die Bilder sind in der Wohngruppe entstanden. Zwischendurch spielen die Betreuer mit den dementen Menschen, machen ein wenig Gymnastik mit ihnen oder unternehmen Spaziergänge und sogar Ausflüge. Die Leiterin der Wohngruppe erzählte mir, dass es Menschen gegeben habe, die zu Hause nur noch im Bett gelegen hätten. Hier liefen sie auf einmal durch die Wohnräume und könnten sogar bei kleinen Verrichtungen wie Kartoffeln fürs Mittagessen schälen oder Wäsche legen, helfen. Auch beim Malen seien einige noch mit großem Eifer dabei.

Auf mich wirkte die Wohngruppe am Anfang wie eine etwas chaotische Wohngemeinschaft. Ein Herr sitzt Mundharmonika spielend auf dem Sofa im Wohnbereich. Eine Dame sagt immer wieder: „Warum? Warum? Warum?“ Eine andere Dame  sitzt versunken in ihrem Rollstuhl oder ist eingenickt. Ich sitze neben Frau L. auf einem gemütlichen Sofa inmitten all der anderen Menschen und zeige ihr Fotos von Blumen, die sie immer so geliebt hat. Es dauert eine Weile. Dann erscheint ein Lächeln auf ihrem Gesicht und sie sagt: „Wie schön – wie wunderschön“. Ich halte ihre Hand und bin froh hier zu sein. Es gäbe noch viel zu sagen, aber manchmal ist auch schweigen genug.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

In der letzten Woche, die wir am Vorarlberg in Österreich verbrachten, drehte ich morgens nur relativ kurze Runden mit meinem Hund, da wir am Tage ohnehin lange Wanderungen unternahmen. Nur einen Morgen, an dem wir am Nachmittag eine Seilbahnfahrt auf einen Berg machen wollten, trieb mich es ein wenig weiter und höher in die Berge hinauf. Es war noch leicht neblig und ich erschrak fürchterlich, als plötzlich vor mir ein riesiger Mensch auftauchte. Erst als ich näher kam, merkte ich, dass es sich hier um einen „Kunstmenschen“ handelte. Interessiert betrachtete ich dieses Kunstwerk aus der Nähe, das ungefähr auf einer Höhe von 2000 Metern stand.

Als ich später meinen Bekannten davon erzählte, erfuhr ich, dass in dieser Gegend sehr viele dieser Kunstinstallationen zu finden sind und dass diese Figuren alle zum Kunstprojekt Horizon Fields gehören. Bei unseren weiteren Wanderungen fielen mir immer mehr von diesen Menschen, die über die Höhen der Alpen blicken, auf. Leider habe ich kein einziges Foto gemacht. Vielleicht war ich zu sehr mit dem Betrachten des ungewohnten Anblicks beschäftigt. Was werden wohl Forscher in vielen tausend Jahren denken, wenn sie auf diese Figuren stoßen werden? Werden sie eine Erklärung für die vielen einsamen Figuren in den Alpen suchen? Möglicherweise werden sie dann annehmen, dass es sich um Götter handelt, die zum Schutz der Wanderer aufgestellt worden sind. Bis dahin werden die Kunstmenschen jedoch noch so manch einsamen Wanderer überraschen.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und allen Wanderern einen guten Weg.