Mit ‘Los Angeles’ getaggte Beiträge

Heute ist Montag und damit wieder Ideenparty Tag. Heute ist Timebandits mit ihren drei Wünschen dran. O-Ton:

„Ich habe eigentlich 4 Wunschträume, einer ist unerfüllbar *leider*, dass meine Tochter irgendwann mal ohne ihre Epilepsie leben könnte , das wäre mein Wunsch, den ich der Fee sagen würde.

Die anderen 3 würden vielleicht gehen

1. Ich will nach Los Angeles
2. Ich will Paul McCartney treffen
3. Ich will die Motown Studios sehen …. ich glaube ja noch dran, dass ich irgendwann mal einen Traum in Erfüllung gehen lassen kann ;)

Hindernisse:

wie bei den meisten, die finanzielle Seite, die das größte Hindernis für mich darstellt, also das ist unlösbar für mich*leider* außer ich gewinne im Lotto ^^

alles andere würde ich schon irgendwie geregelt bekommen , jedenfalls für eine gewisse Zeit :)

Wenn Ihr Timebandits bei der Wunscherfüllung helfen mögt, schreibt bitte immer dazu, auf welchen Wunsch sich Euer Vorschlag bezieht. Ich habe die Wünsche nummeriert. Auch die ausgefallensten Ideen können ab und zu einen kleinen Schritt weiter helfen. Falsche Vorschläge gibt es nicht. Daher bitte Euren Mut zusammen nehmen und schreiben, was die Tasten hergeben.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag.

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Nachdem letzten Montag Emily mit ihrem Wunsch „ein Buch zu schreiben“ um Eure Tipps gebeten hat, stehen zurzeit noch zwei  weitere Wünsche bei der Ideenparty aus.

13.2. MORGEN -Timebandits

20.2. NixZen: Wunsch: Fahrt nach London Hindernis:  Geld und Termin

Morgen kommt Timebandits mit dem Wünschen an die Reihe. Und da Timebandits gleich drei Wünsche hat, wird wirklich jede Hilfe benötigt. Wenn Ihr Ideen und Vorschläge habt, könnt Ihr Timebandits unterstützen, ihren Traum ein wenig näher zu kommen. Hier schon vorab „O-Ton“ Timebandits:

Ich habe eigentlich 4 Wunschträume, einer ist unerfüllbar *leider*,  dass meine Tochter irgendwann mal ohne ihre Epilepsie leben könnte , das wäre mein Wunsch den ich der Fee sagen würde.

Die anderen 3 würden vielleicht gehen

Ich will nach Los Angeles
Ich will Paul McCartney treffen
Ich will die Motown Studios sehen …. ich glaube ja noch dran, dass ich irgendwann mal einen Traum in Erfüllung gehen lassen kann ;)

Hindernisse:

wie bei den meisten, die finanzielle Seite, die das größte Hindernis für mich darstellt, also das ist unlösbar für mich*leider* außer ich gewinne im Lotto ^^

alles andere würde ich schon irgendwie geregelt bekommen , jedenfalls für eine gewisse Zeit :)

So, nun habt Ihr einen Tag Zeit darüber nachzudenken, wie wir Timebandits nach Los Angeles oder in die Motown Studios oder auch direkt zu Paul Mc Cartney bringen können.

Übrigens neue Wünsche werden ab sofort offen oder anonym (zugesichert) gerne wieder angenommen. Anonyme schreibt ihr mir eine Mail und schreibt zum Wunsch und Hindernis dazu, wie ich Euch bei der Ideenparty nennen soll. Euren Abschlusskommentar, den Ihr auch als Mail abgeben könnt, werde ich gleichfalls unter diesem Namen veröffentlichen.

Ich wünsche Euch einen angenehmen Sonntag und viele gute Einfälle.

Ich habe bereits über unsere USA Reise im letzten Jahr berichtet. Last but not least habe ich noch einige Bilder von den Städten an der Westküste, die wir bereist haben, zusammengestellt. Ausgangspunkt unserer Reise war Los Angeles, über das ich berichtet hatte. Nachdem wir uns die Stadt angesehen und natürlich auch die Füße in den Pazifik gehalten hatten, ging es Richtung Osten durch die großen Nationalparks.

Los Angeles

auch das gehört zu Los Angeles – lange ausgedehnte Sandstrände

Die nächste Stadt, die wir auf unserer Reise durchfuhren, war Phönix in Arizona. Vielleicht sind wir dort an den Sehenswürdigkeiten vorbei gerauscht. In Erinnerung geblieben sind mir nur die großen Häuser und der viele Verkehr. Wir kamen dort allerdings auch abends sehr spät an, schliefen in einem kleinen Motel und fuhren bereits am nächsten Morgen weiter Richtung Grand Canyon.

Als wir den Canyon gesehen hatten, ging es zwei Tage später wieder Richtung Westen. Dabei kamen wir durch Williamsburg an der Route 66. Diesen kleinen Ort kann man zwar nicht als Stadt bezeichnen, er hat aber durchaus seinen liebenswerten Seiten. Die wenigen Straßen ließen sich schnell zu Fuß erschließen und ich machte viele Fotos von alten Gebäuden und Dingen, die mit der Geschichte der Route 66 in Verbindung stehen.

Williamsburg an der Route 66

Das nächste Städtchen auf unserer Tour hieß Las Vegas und war schon eine oder auch mehrere Nummern größer. Wir wohnten in einem Hotel im 89 Stock und hatten einen wahnsinnigen Ausblick auf die Stadt und die Wüste. Es war sehr interessant diese Stadt mit den vielen großen Hotels, Attraktionen und Spielsalons einmal gesehen zu haben. Wirklich gefallen hat sie mir jedoch nicht. Zum einen liefen wir stundenlang nur durch „künstliche“ nach gebaute Gebäude und Kulissen, die klimatisiert waren und in denen kein Tageslicht zu sehen war. Alles nur Kulisse und nicht das Original. Draußen hingegen herrschten Temperaturen von über 40 Grad und überall waren Menschenmassen, die von einer Attraktion zur nächsten hetzten.

Las Vegas

                                        Blick auf die Hotels bei Nacht

                                                      Ceasars Palace

Ich atmete auf, als es aus dieser riesigen künstlichen Stadt heraus ging und glaube nicht, dass ich jemals wieder zurück kommen werde. Verspielt habe ich dort zum Glück auch nur ein paar Dollars. Eine Bekannte hat mir erzählt, dass sie in dieser Stadt das Spielfieber so erwischt habe, dass sie letztlich sogar das Taschengeld ihrer Tochter verspielt hätte. Wenn ich mich an die riesigen Spielhallen erinnere, kann ich es ein wenig nachvollziehen, dass vielleicht den ein oder anderen hier die Spielwut überkommen kann.


Die letzte größere Stadt auf unserer Tour war San Francisco. Wir waren zurück am Pazifik und die Hitze, die uns noch aus der Nevadawüste begleitete, ließ in dem frischen Seewind ein wenig nach. San Francisco hat mir sehr gefallen. Wir haben in den drei Tagen, die wir in der Stadt hatten, viel gesehen. So sind wir mit der Straßenbahn kreuz und quer durch die Straßen von San Francisco gefahren und haben auch weite Teile der großen Stadt zu Fuß erschlossen.

San Francisco

Hochhäuser – Blick auf das Finanzviertel

Seelöwen an der Fishermans Wharf

ein anderer Blick auf die Golden Gate

San Francisco China Town

Sehr gut hat mir die große Golden Gate Brücke gefallen, über die wir zu Fuß gelaufen sind und von oben in die Tiefe geschaut haben. Das ist vielleicht wirklich nichts für Leute, die Höhenangst haben. Für alle anderen bietet sich hingegen ein grandioser Ausblick auf die Stadt, das Wasser und die Gefängnisinsel Alkatraz. An der Fishermans Wharf herrschte viel Touristentrubel. Dennoch ist es schön anzusehen, wie die Seelöwen sich dort auf den Bootsstegen sonnten. In Chinatown kam ich mir nach Asien versetzt vor. Hier wanderten wir durch Straßen voller asiatischer Geschäfte, Schriftzeichen, Restaurants und Menschen. Auch wenn wir in den wenigen Tagen sicher noch nicht alles von dieser schönen Stadt gesehen haben, hat sie mir persönlich von allen Städten dieser Reise am allerbesten gefallen.

Ich wünsche allen Lesern einen guten Tag mit schönen Aussichten.

Nun ist es bereits über ein Jahr her, dass wir unsere Rundreise durch den Südwesten der USA gemacht haben. Ich habe bereits einmal Bilder dieser Rundreise aus den Nationalparks gezeigt. Erste Station unserer USA Reise 2010 war damals jedoch Los Angeles. Los Angeles wirkte auf mich wie eine unendlich große Stadt ohne jegliches Zentrum. Wenn wir etwas ansehen wollten, mußten wir sehr große Strecken mit dem Wagen bewältigen. Irgendwie wirkte L.A. wie ein eigenes kleines Land, über dem eine riesige Dunstglocke schwebte, auf mich. Da wir in Los Angeles nur insgesamt fünf Tage vor und nach unserer Rundreise hatten, konnte wir auch nur einige ausgewählte Orte ansehen, so dass ich wahrscheinlich nicht einmal einen kleinen Bruchteil dieser riesigen Stadt gesehen habe.

Einer unserer Ziele war der Stadtteil Venice Beach. Die Luxusvillen sind dort zwischen kleinen Kanälen erbaut und so entstand wohl auch der Name. So ruhig und schön es zwischen den Villen im „Hinterland“ ist, so laut und trubelig ist es auf der Promenade. An der Strandpromenade herrscht ein unheimlicher Betrieb. Auf Kilometer langen angelegten Strandwegen kämpfen sich Fahrradfahrer, Scater, Jogger und einfache Fußgänger durch die Massen. Es gibt ein gar nicht aufzählbares Sortiment an essbaren und nicht essbaren Dingen zu kaufen. Überall wird Musik gemacht und Kunst gezeigt. Ich wusste gar nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Durch einen großen Zufall (?) sahen wir diesen Gitarre spielenden Scater, der uns bereits bei unserem ersten Aufenthalt in den USA 1998 vor die Füße gerollt war, wieder.

Da wir in Santa Monica wohnten, besuchten wir auch dort die Strände, die Seebrücke und die große Fußgängerzone, in der sogar für diesen Feuerwehrwagen Platz war.

Für meinen Sohn war die Hauptattraktion von L.A. die Universal Studios. Da ich nicht so auf Vergnügungsparks stehe, hatte ich erst überhaupt keine Lust mit zu kommen, fand dann aber die Rundfahrt durch die Studios doch ganz interessant. Und die Studios boten so vielfältige Attraktionen, das der Tag dann doch recht schnell verging.

                                 Universal Studios –  Waterworld Show

Überschwemmung – zum Glück nur der Kulisse

Hollywood bietet alles – auch Katastrophen wie Flugzeugabstürze und Autounfälle

                                  brennender Stuntman

Nach den lauten und äußerst abwechslungsreichen Tagen  in dieser großen Stadt, war ich damals froh, als es Richtung Nationalparks in die unendliche Weite und die Natur ging.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und grüße in diesem Jahr aus den Alpen.