Mit ‘Nachtflug’ getaggte Beiträge

Vor einiger Zeit hatte ich über meinen kleinen Ärger mit Air Berlin berichtet. Ich war recht sauer, dass zum zweiten Mal ein Morgenflug in die Nacht verlegt worden war. Durch die Verlegung hatte ich einige Unannehmlichkeiten und Extrakosten. Daher hatte ich noch am selben Tag, als ich von der Verlegung des Fluges per Mail informiert worden war, eine Mail an Air Berlin geschrieben. Ich erklärte darin meinen Unmut über die Flugverlegung und bat freundlich um eine Stellungnahme. Auch habe ich in der Mail darum gebeten, mir zumindest meine Zusatzkosten im Wege der Kulanz zu ersetzen. Dieses Schreiben ist nun bereits sechs  Wochen her und jetzt wollte ich Euch darüber berichten, was seitdem in der Angelegenheit passiert ist.

Am gleichen Tag als meine Mail bei Air Berlin einging, erhielt ich eine Standardantwortmail. Diese besagte, dass meine Mail eingegangen sei und dass Air Berlin bemüht sei, das Anliegen schnell zu bearbeiten, dass Air Berlin jedoch wegen der erhöhten Kundennachfrage zwei Tage dazu benötigen würde. Ich wartete zwei Tage. Ich wartete sogar zwei Wochen. Dann schickte ich eine freundliche Mail und fragte darin nach, wann mein Anliegen und meine erste Mail denn nun beantwortet würden. Ich erhielt sofort wieder eine generierte Standardmail mit dem gleichen Inhalt, den die erste Mail von Air Berlin hatte. Nur stand darin jetzt, dass Air Berlin wegen der erhöhten Kundennachfrage nunmehr fünf Tage benötigen würden, um diese Mail zu beantworten. Ich rechnete: fünf Tage, um auf die zweite Mail zu antworten und dann noch Zeit zur Beantwortung der ersten Mail und was gab das zusammen? Dieses Mal wartete ich nur fünf Tage und dann schrieb ich noch eine nicht mehr ganz so freundliche Mail an Air Berlin. Unter anderen fragte ich darin auch nach, wie eigentlich das Verständnis der Firma von Service sei. Ich erhielt wiederum eine generierte Standardmail. Zu meiner großen Überraschung erhielt ich jedoch im  Unterschied zu den letzten beiden Malen an jenem Tag noch eine persönliche Mail. Darin teilte Air Berlin mir mit,  dass man Verständnis für mich hätte und meine Mail jetzt im Hause weitergeleitet hätte. Das zuständige Kundenbetreuungsteam würde sich zeitnah bei mir melden. Nach Wochen war immerhin eine Weiterleitung an den zuständigen Bearbeiter erfolgt. Ich staunte.

Dieses Team meldete sich auch bereits einige Tage später, um mir mitzuteilen, dass ihnen jetzt von der ersten Stelle bei Air Berlin zugetragen worden sei, dass ich ein Anliegen hätte. Meine (2.) Mail läge ihnen vor. Daraus ginge nicht hervor, worüber ich mich denn beschwert hätte. Ob ich nicht so freundlich wäre, Ihnen den Sachverhalt noch einmal zu schildern. Ich kopierte mein erstes Schreiben, schilderte noch einmal den gesamten Hergang einschließlich der langen Bearbeitungszeit und machte meinem Unmut über den gesamten Ablauf nunmehr deutlich Luft. Kaum hatte die Mail meinen Rechner verlassen, erhielt ich wieder eine generierte Standardmail, dass Air Berlin sich für meine Mail bedanke und alles für die Kundenzufriedenheit zu unternehmen bereit sei. Allerdings einige Tag Zeit benötige man, um……..danach werde man selbstverständlich auf mein Anliegen zurück kommen.

Mittlerweile bin ich in die Luft gegangen, habe den Flug überlebt, habe die Extrakosten getragen und es sind sechs Wochen seit meiner ersten Mail vergangen. Das ist Service. Fortsetzung folgt – fragt sich nur wann.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

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Nun sitze ich im Badezimmer und schreibe meine Eindrücke von meinem ersten Tag in Teneriffa auf. Warum im Bad? Dazu später. Ich erzähle einfach der Reihe nach. Mittwoch in der Nacht verabschiedete mich mein Mann am Köln Bonner Flughafen. Wir waren beide ein wenig aufgeregt, denn das war immerhin ein Abschied für vier Wochen. Nur der Hund war nicht aufgeregt. Er war einfach nur müde und wunderte sich anscheinend, wieso wir ihn mitten in der Nacht zum Flughafen transportierten. Da er abends nichts gefressen hatte, nahm er gerne die Scheibe Wurst mit einer kleinen Beruhigungstablette und döste innerhalb kürzester Zeit ein. Die Angestellten am Flughafen, die ihn in Empfang nahmen und zum Flieger bringen sollten, waren alle sehr nett zu mir. Sie beruhigten mich, denn wahrscheinlich sah man mir meine Aufregung wegen dem Hund an.

Die restliche Nacht verging für mich sehr schnell, da ich in den folgenden Stunden immer wieder vor Müdigkeit im Flieger eindöste, auch wenn ich nicht richtig schlafen konnte. Der Service von Air Berlin tat das seinige dazu. Denn immer dann, wenn ich gerade die Augen geschlossen hatte, um einen kleinen Schlafversuch zu starten, ging das Licht wieder an oder es wurde eine Durchsage gemacht. Wenn dann wieder Ruhe war und ich die Augen gerade geschlossen hatte, wurde mir freundlicherweise ein Glas Wasser angeboten. Das trank ich dann bei aufkommenden Turbulenzen über Frankreich aus. Neben den Turbulenzen wurden weitere Getränke gereicht. Danach folgte wieder ein Schlafversuch. Nun wurden die Getränkebecher wieder eingesammelt. Vielleicht könnte danach ja Schlafruhe einkehren? Nein, weit gefehlt. Es wurden Zigaretten und zollfreie Waren offeriert. Wieso soll ich nachts um 4.30 Uhr Parfum kaufen? Etwas Richtiges zu essen gab es nicht, jedoch ein Brötchen, mit dem ich morgens um 4.45 Uhr auch nicht so wirklich etwas anfangen konnte. Ich steckte es als eiserne Reserve ein, denn man kann ja nie wissen :-).

Als ich müde aus dem Flieger stieg, galt meine erste Sorge dem Hund und mit meinen Anfänger Spanischkenntnissen fragte ich mich zu ihm durch. Nach meiner ersten spanischen Frage des Tages landete ich irgendwo im Kellergeschoss des Flughafens, wo ich ganz allein herum irrte. Niemand war dort, den ich mit weiteren spanischen Fragen hätte belästigen können. Der Keller war richtig, denn hier stand das spanische Schild für Sperrgepäck. Schließlich sah ich meine Transportbox in der Ecke auf einem Transportband stehen. Hundi freute sich riesig als er mich sah und wollte gleich auf mich los. Leider dürfen Hunde im Flughafen nicht frei laufen und er schien auch noch ein wenig schwach auf den Beinen zu sein. So schaffte ich einen Koffertrolley heran und wuchtete die über 30 Kilogramm schwere Transportkiste mit dem Hund auf die Karre. Das war gar nicht so einfach, da die Kiste oben auf dem Transportband stand und ich sie dort herunter bekommen musste, ohne dass dem Hund etwas passierte. Das bekam ich nach einigen Versuchen tatsächlich hin und Hundi rutschte mit Kiste auf den Trolley. Nun musste ich noch den Weg aus dem Keller hinaus finden. Das war dann aber  wegen der Beschilderung kein Problem.

Doch das nächste Problem ließ nicht lange auf sich warten. Ich war aus dem Ankunftsbereich nun heraus gegangen. Das war auch richtig so. Nur war der Umstand, dass mein Gepäck noch drinnen im Ankunftsbereich stand, ein weiteres kleines Hindernis, das es zu überwinden galt. Zeit für die zweite  Spanischfrage des Tages. Höflich und hilfreich wie die Spanier anscheinend sind, fand ich den Weg zurück in den Ankunftsbereich. Auch wenn das über den Hintereingang der Zollverwaltung hinten durch die Brust ins Auge geschah. Ich war wieder zurück im Ankunftsbereich. Dort wuchtete ich meinen Koffer auf einen zweiten Koffertrolley. Mit 20 kg und 200 gr hatte Air Berlin mich reisen lassen. Ein bisschen Service ist wohl doch noch verblieben. Zwei Koffertrolleys konnte ich jedoch beim besten Willen nicht schieben. Also wuchtete ich meinen Koffer hoch hinauf auf die Transportbox, die ohnehin nicht sehr stabil auf dem Koffertrolley stand und bedrohlich hin und her schwankte. Um die Angelegenheit noch ein bisschen beschwerlicher zu machen,  band ich mir meine Umhängetasche mit 15 Kilogramm Technik (Notebook, Kamera sowie Zubehör) um den Hals und suchte nach der Autovermietung.

Zeit ein wenig Spanisch am Morgen zu üben. Bereits die dritte Spansichfrage, die ich einigermaßen dahin stotterte. Dann erfuhr ich von der Dame bei der Autovermietung, dass es ein oder auch mehrere kleine Probleme gäbe. Na prima, auf die hatte ich an diesen ersten schönen Morgen gerade gewartet. Da ich eher angekommen war, musste ich einen Tag extra zahlen. Das hatte ich mir schon so gedacht. Dann stellte sich noch heraus, dass der gemietete Wagen zu klein für die Transportbox war, so dass ich noch ein wenig zusätzlich in die Tasche greifen durfte. Als Letztes erzählte mir die gute Dame, dass ich einen sehr guten Versicherungsschutz gewählt hätte. Jedoch müsse ich wissen, dass da weder Reifen, noch Auspuff, noch Kupplung, noch……Ja, was war denn eigentlich versichert an diesem Gefährt? Kurz und gut – ich stockte die aktive Geldmenge der Autovermietung auf und ließ insgesamt zusätzlich 200 € dort. Nicht ärrrrrgern – abhaken. Als ich dann mit meinem riesigen Gefährt vor mir in Richtung Parkplatz schob (hätte ich gezogen, hätte man meinen können, dass ich auf Teneriffa eine Pyramide errichten wolle) und die Palmen vor dem Flughafen in der milden Morgensonne sah, hakte ich den ganzen Ärger ab. Ich lud den Wagen voll und der Urlaub konnte losgehen.

mein Gefährt, das mich nun vier Wochen über die Insel transportieren soll

Die Fahrt aus dem kargen Süden über die schmalen Straßen hoch in den Norden fand ich landschaftlich sehr schön. Dann kam ich in Icod de los Vinos, das nun vier Wochen meine neue Heimat sein soll, an. Jetzt ging die Suche nach meiner Unterkunft los. Spanischfragen vier, fünf und sechs des Tages folgten Schlag auf Schlag. Denn in Icod gibt es hunderte von verwinkelten Gassen, die sich an den Berghängen entlang schlängeln. Aber nach einigem Suchen fand ich auf einer besonders steilen Straßen am Berghang meine neue Unterkunft. Ein freundlicher junger Mann zeigte mir mein Zimmer und ich genoss den Blick vom Balkon auf den Atlantik – einfach fantastisch.

Ich packte aus und stellte dann sehr schnell fest, dass es kein WLAN gab. Schnell lief ich herunter an die Rezeption, wo der freundliche junge Mann mir noch vor einer halben Stunde das Passwort für das WLAN gegeben hatte. Eine Spanischfrage hatte ich an diesem Tag noch frei. Auf meine Frage, die er anscheinend sogar verstanden hatte, erklärte er mir freudestrahlend, dass das Haus über WLAN verfügen würde, leider nur nicht in allen Zimmern. Und das Meine gehöre wohl zu denen ohne WLAN. Da ich mir das Vorhandensein eines WLANs  im Vorfeld hatte schriftlich bestätigen lassen, war ich nicht bereit, in diesem Punkt irgendwelche Kompromisse einzugehen. Nun übte ich nicht weiter spanische Fragen, sondern verlegte mich auf fordernde Bitten. Im Ergebnis durfte ich alle ausgepackten Sachen wieder einpacken und mir drei verschiedene Zimmer ansehen, die allesamt wunderschön waren. Leider verfügte keines über WLAN. Im vierten Zimmer hatte meine Suche Erfolg. Ein Hauch von WLAN war in der Ecke des Badezimmers aufzuspüren. Ich nahm das Zimmer, da es ohnehin kein anderes freies Zimmer mehr gab. Daher sitze ich nun am Waschbecken mit abgedeckten Wasserhahn und bin wieder „online“. Diesen „Arbeitsplatz“ kann ich allerdings nur bis Freitag behalten, da dann dieses Zimmer anderweitig vermietet ist. Was dann aus mir und dem WLAN im Zimmer wird, weiß ich noch nicht. Ich werde berichten.


Nach der schlaflosen Nacht und dem ersten spanischen Tag war ich so müde, dass ich am Nachmittag erst einmal eine Runde schlief, bevor ich mit meinem Hund zu einem ersten ausgiebigen Spaziergang in die Weinberge von Icod aufbrach.

Terrasse mit Palme

Hund ist wieder auf den Beinen

erster Blick auf den Teide in Wolken

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Ich grüße alle Leser aus Teneriffa und werde sobald ich einen weiteren Hauch von WLAN finden sollte, weiter berichten.

Während Ihr sicher langsam alle in die Federn hopst und auch Katerchen süß von kleinen Mäusen träumt, sitze ich auf dem Flughafen und warte zusammen mit Hund auf meinen Nachtflug, der mich in die Sonne bringen soll. Auch Hund schläft diese Nacht nicht im Hundekörbchen mit seinem Kumpel Kater, sondern wartet in der Transportbox auf seinen Abtransport in den Flieger. Ich selber habe keine Flugangst, aber wegen dem Hund in der Luft mache ich mir immer wieder große Sorgen. Nun ist es bereits sein dritter Flug und die ersten beiden Flüge haben problemlos geklappt. „Also wird es auch dieses Mal wieder gut gehen ,“ spreche ich mir selber Mut zu.

Ich selber bin in einer solchen Situation auch nicht in der besten Verfassung, da ich vor Aufregung nicht vorgeschlafen habe und mir nun wegen der Flugverlegung zu dieser unguten Zeit auch noch die Nacht um die Ohren schlagen darf. Die letzten Tage waren auch ein wenig wild, da ich zu Hause noch alles erledigen wollte und meine Männer „gut ausgerüstet“ zu Hause zurück lassen wollte. Dann hat mich eine heftige Migräne noch einen ganzen Tag, den ich dringend gebraucht hätte, außer Gefecht gesetzt. Statt lustig weiter meine Reise vorzubereiten, lag ich den gesamten letzten Freitag im abgedunkelten Zimmer. Nun ist das Kapitel zum Glück vergessen und ich habe eine lange Nacht vor mir. Und dann habe ich Urlaub!!! Ich freue mich, bin gespannt wie ein Flitzebogen und werde sobald möglich, von der Insel berichten. Falls Ihr die nächsten vier Wochen wider erwarten nichts von mir hören solltet, hat das mit dem WLAN wohl nicht geklappt :-). Nee, daran will ich jetzt lieber nicht denken.


Ich wünsche Euch eine Gute Nacht und einen guten Start in den Morgen.

Die werde ich morgen in der Früh auf dem Flughafen sicher brauchen.

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Heute muss ich an dieser Stelle einfach mal ein bisschen Ärger ablassen. Seit Wochen freue ich mich auf meine Reise in die Sonne von Teneriffa. Da ich im November mit Hund reisen will und es nur wenige Airlines gibt, die große Hunde in begrenzter Anzahl im Frachtraum transportieren, habe ich mich bereits sehr rechtzeitig vor Monaten um einen Flug gekümmert. Viele Flüge von Köln/Bonn auf die kanarischen Inseln starten mitten in der Nacht. So war ich sehr froh, als ich einen Air Berlin Flug fand, der morgens gegen 9.00 Uhr starten sollte. Die Zeit ist für mich perfekt, da es so möglich ist, dass mein Mann mich mit Gepäck, Transportkäfig und natürlich Hund gegen 7.00 Uhr auf dem Flughafen vor seiner Arbeit absetzen kann. Außerdem komme ich gut ausgeschlafen am Flughafen an und der Tag liegt vor mir. So die Planung. Dieser Flug war ein wenig teurer als die Nachtflüge,  passte aber zeitlich perfekt und ich buchte. Entsprechend der angegebenen Flugzeiten buchte ich einen kleinen Mietwagen auf Teneriffa sowie ein Zimmer für mich mit Hund.

Nun zum Ärger: Vor einigen Tagen erhielt ich eine Mail. „Es tut uns äußerst leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass sich die Flugzeiten für den von Ihnen gebuchten Flug verschoben haben. Ihre neue Abflugzeit ist 3.00 Uhr…….Air Berlin “ Oh, bin ich sauer und zwar aus folgenden Gründen:

1. Ich habe extra mehr Geld ausgegeben, um zu der von mir gewünschten Zeit reisen zu können. Nun muss ich sehen, wie ich mitten in der Nacht zum Flughafen komme.

2. Das bedeutet weniger Schlaf für meinen Mann und in der Nacht für mich wahrscheinlich keinen Schlaf.

3. Air Berlin wechselt den Slot von teuer am Morgen auf günstig in der Nacht und spart Geld, obwohl die Kunden  Geld für den teuren Slot bezahlt haben, das nun auch bei Air Berlin verbleiben kann.

4. Ich habe Zusatzkosten für den Mietwagen, der umgebucht werden muss und kann nach einer anstrengenden Nacht noch einige Stunden auf der Straße verbringen, da das Zimmer erst nachmittags bereit gestellt werden kann.

5. Das nennt sich Service für den Kunden – Your Airline.

6. Und das Beste zum Schluss: Genau das gleiche Spiel ist mir im letzten Jahr passiert, als ich mit Air Berlin nach Fuerteventura geflogen bin. Da habe ich noch still gehalten, da ich dachte „shit happens“. Jetzt vermute ich, dass das kein Zufall ist, sondern das System dahinter steckt. Ich kann daraus nur folgern, dass ich künftig gleich die günstigeren Nachtflüge buchen kann.

So, nun habe ich Luft abgelassen und kann hoffentlich demnächst ein bisschen beruhigter in die Luft gehen :-).

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.