Mit ‘Ostsee’ getaggte Beiträge

Ich wünsche Euch allen einen ruhigen Sommerabend.

Ostsee Abendstimmung

Ostsee Abendstimmung

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Es ist wieder soweit. Abgemähte Stoppelfelder laden zum Drachen steigen  lassen ein. Bei meinen letzten Hundespaziergängen habe ich einige begeisterte Kinder und auch einige jung gebliebene ältere Semester gesehen, die sich fröhlich mit ihren Drachen beschäftigten. Leider hatte ich in diesen Momenten immer keine Kamera dabei. Wenn ich steigende Drachen sehe, denke ich sofort an meine Kindheit. In Norddeutschland  bastelten wir die ersten kleinen Drachen bereits im Kindergarten. Dass diese nicht so ganz flugtauglich waren, hinderte uns nicht, es dennoch mit ersten Flugversuchen zu probieren. So erinnere ich mich daran, dass ich einmal einen Drachen vom Dach eines Gartenschuppens im direkten Gleitflug in die Regentonne  stürzen ließ. Leider konnte der Drachen nicht nur nicht fliegen, sondern zu meiner Überraschung auch nicht schwimmen.

Im Grundschulalter hatten wir dann unsere Fertigkeiten im Drachenbau ein wenig verbessert und ab und zu kamen bei unseren Bastelversuchen auch fliegende Drachen heraus. Nur noch ganz ganz selten war  elterliche oder großelterliche Unterstützung notwendig. Sobald die Felder abgemäht waren, ließen wir die selbstgebauten Drachen steigen. Und wenn sie dann wider erwarten doch nicht fliegen konnten, wurde weiter gebastelt. Welcher Drachen steigt am höchsten? Welcher Drachen ist der größte, schönste oder bunteste? Drachen waren in unserer Kinderwelt unheimlich wichtig. Wir liebten sie gerade zu.

Häufig verwickelten sich die Schnüre ineinander und ab und zu blieb auch mal ein Drachen in einer Leitung hängen. Herbstzeit und Drachen waren untrennbar miteinander verbunden.

Lasko und der Drachen

Als meine eigenen Kinder klein waren, hatten wir das große Glück an der Ostsee zu wohnen, wo es immer herrlichen Wind im Herbst gab. Für die ersten kleinen Kinderdrachen war es fast zu viel Wind. So ist uns auch schon mal ab und zu ein Drachen im Wind an dem langen Warnemünder Strand zerfetzt. Dann wurden unsere Jungs größer und begannen Lenkdrachen fliegen zu lassen. Die waren nicht mehr selbst gebaut, sondern aus besten Kunststoffen und biegsamen Stangen zusammengesteckt.

Nun dauerte es nicht lange, bis meine Kinder mir zeigten, wie ich den Drachen zu steuern hatte. Ich habe es jeden Herbst in Rostock und auch noch  im letzten Jahr im Dänemarkurlaub probiert. Zur Sicherheit der am Strand wandelnden Bevölkerung habe ich nach einigen fast erfolgreichen Flugübungen jedoch beschlossen, mich aufs zuschauen zu beschränken. Meine Männer entwickelten derweil ungeahnte Fähigkeiten, indem sie aus unseren Lenkdrachen die größten Loopings und Flugschleifen herausholten. Wenn ein Drachen dann doch einmal (zwangsläufig) herunter kam, war Hund als erster da und sicherte ihn vor allen Angriffen (welcher Art auch immer).

Drachen

Diesen Drachen habe ich vor einigen Jahren auf einem Spaziergang südlich von Bonn gesehen. Seitdem habe ich keinen Drachen mehr vor die Linse bekommen, denn meine Jungs haben im jetzigen Lebensabschnitt das Drachen steigen lassen vergessen.  Falls sie jemals Väter werden sollten, fällt es ihnen vielleicht wieder ein. Solange ruhen die Lenkdrachen nun auf unseren Kellerregalen und träumen vielleicht davon, eines Tages sich wieder in die Lüfte zu erheben……wo auch immer.

Ich werde jedenfalls aufpassen, ob es mir noch gelingt, einen Drachen 2011 abzulichten. Habt Ihr eigentlich aktuelle Drachenbilder? Ich würde mich sehr darüber freuen.

Ich wünsche einen guten Tag und gute Winde.

Gestern morgen hatte ich zum Abschluss des Ostseeurlaubes noch ein sehr schönes Erlebnis. Eigentlich war es kein Erlebnis, sondern einfach ein sehr schöner Augenblick.

Für mich ist es ohnehin immer spannend, wenn ich meine morgendliche Laufrunde mit Hund nicht zu Hause, sondern in einer anderen Gegend drehe. Es  gibt immer etwas neues zu sehen und für den Hund neue Gerüche und andere „Hundezeitungen“. So haben wir denn im Urlaub oder bei einem Aufenthalt außerhalb beide eine interessante Abwechslung zu der gut bekannten Bonner Morgenrunde.

Gestern wollte ich kurz bevor es wieder auf die Autobahn Richtung Süden ging noch einen allerletzten Blick auf die Ostsee werfen. Ich stand um 5.30 Uhr auf und joggte mit dem Hund die 1 bis 2 Kilometer zum Hundestrand. Bereits hinter dem Deich fiel mir auf, dass es sehr nebelig war. Über dem Conventersee stand Nebel, aber auch auf der Straße. Ich konnte nicht sehr weit sehen und als ich dann über den schmalen Pfad auf den Strand trat, konnte ich gerade bis zur Wasserkante sehen. Küstennebel? Frühmorgendlicher Nebel? Jedenfalls konnte ich in keine Richtung weit sehen.

Umso spannender waren die Geräusche, die ich hörte. Ich hörte in der Ferne ein oder mehrere Schiffe auf der Ostsee dahin ziehen. Dann war da Vogelgezwitscher, Möwenschreie, aber auch noch etwas wie ein plätschern, das sich nach Anglern anhörte. Ich setzte mich ganz ruhig an den Strand und lauschte. Kalt war es nicht. Der Hund zog ein paar ruhige Schwimmrunden durch die Ostsee.

Und dann merkte ich plötzlich, wie sich der Nebel ganz langsam verzog. Erst konnte ich ein wenig auf die Ostsee schauen und erkannte einen Angler im Boot,  ruhig sitzend und keine 20 Meter von mir entfernt. Der Schleier hob sich nun sehr schnell und immer weiter. Im Osten tauchten die Konturen des alten Wachturmes auf und im Westen die weiße Stadt am Meer Heiligendamm. Der Blick auf die weite Ostsee war frei und ich sah die Frachter am Horizont dahin ziehen. Die Sonne kam durch und ich wünschte, dass dieser Moment ewig andauern würde. Verweile doch du bist so schön.

Doch warum sollte es so sein? Auch dieser schöne Augenblick ging vorbei und es hieß für mich Abschied nehmen. Einen letzten Blick zurück auf die Ostsee und dann nach vorne in meine Zukunft, in der ich hoffentlich noch ein wenig leben werde.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Sonntag und Momente, die zum Festhalten schön sind.

Gestern haben wir eine Radtour unternommen, die uns von Börgerende immer am Deich entlang bis Heiligendamm führte. Heiligendamm ist das älteste Seebad Deutschlands. Als Stadtteil von Bad Doberan auch bekannt als „Weiße Stadt am Meer“ wegen der großen weißen Gebäude. Nach der Wende wurden die Gebäude vollständig saniert und nun befindet sich darin ein „Luxushotel“, auf das der Normalmensch nur einen Blick über den Zaun erhaschen kann.
Von Heiligendamm geht es weiter in Richtung Kühlungsborn. Das Ostseebad hat sich in den letzten Jahren mächtig herausgeputzt. Gut ist, dass sehr viele alte Gebäude im Bäderstil erhalten und wunderschön restauriert worden sind. Das gilt allerdings meiner Meinung nach für die gesamte Ostostseeküste. Dagegen können die westdeutschen Küsten wahrlich nicht mithalten, da nach 1945 dort sehr viele alte Gebäude abgerissen worden und neue Hochhäuser entstanden sind, die nun die Küsten verschandeln.

In Kühlungsborn sieht man hingegen, wohin die Städtebaufördermittel geflossen sind. Allerdings von Ruhe ist hier in den Straßen wenig zu spüren, da sich ähnlich wie in Warnemünde Massen von Touristen über die Straßen, Wege und Strandabschnitte schieben.

Wieder zurück in Richtung Bad Doberan hatten wir das Glück der alten Dampfbahn Molly zu begegnen, die hier als Attraktion immer noch zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn hin und her fährt.

 

 

 

 

 

In Bad Doberan kann man das in roter Backsteingotik errichtete Münster besichtigen, das sich zwischen alten Bäumen hoch in den „Himmel“ hebt. Weiter ist in der Stadtmitte eine

Büste von Frank Zappa aufgestellt. Einmal im Jahr findet  in Bad Doberan die Zappanale statt. Auch einmal im Jahr wird das Ostseemeeting auf der alten Galopprennbahn abgehalten.


 

 

Und wieder landen wir vor unserem Rückweg nach Börgerende in unserer alten Heimat Rostock, wo wir am Brunnen der Lebensfreude ein wenig verschnaufen und uns ein großes Eis gönnen.

 

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und den Herren, die gestern anlässlich des Herrentages (Ost) und Vatertages (West) überall durch die Lande zogen, nicht zu arge Kopfschmerzen.

   

Als wir damals 1991 an die Ostsee zogen, war der Ostseestrand noch „frei“. Mit „frei“ meine ich, dass jeder Mensch an fast jeder Stelle an das Meer kommen, am Strand liegen und baden konnte, wobei die Badebekleidung so gut wie keine Rolle spielte. Wenn ich ab und zu mit dem Wagen beruflich unterwegs war, genoss ich es auf dem Rückweg irgendwo anzuhalten und ins kühle Nass zu springen. Ich  brauchte dafür keine Planung und erst recht keine Badesachen, denn überall war Nacktbaden erlaubt.

Ich genoss es und fand die Freizügigkeit einfach gut. Aus München war ich es gewohnt, dass man nur an gekennzeichneten Abschnitten nackt baden durfte. Hier war es egal. Und das beste war, dass kein Nacktbadezwang bestand. Leute saßen nackt neben Leuten in dicken Mänteln. Jeder konnte es so halten, wie er oder sie es persönlich mochte. So etwas hatte ich mir immer gewünscht. Einige Sommer lang verbrachte ich so jede freie Minute an den Abenden oder Wochenenden, wenn das Wetter schön war, am Strand.

Aber diese Freizügigkeit dauerte nicht sehr lange. Im Laufe der 90ger Jahre wurden auf einmal überall Strandabschnitte gekennzeichnet und das Strandumfeld „schöner“ gemacht. Sicher gehörten zu diesen Maßnahmen auch nützliche Dinge. Mit Städtebaufördermitteln wurden häufig neue Wege, Radwege, Spielplätze und einfach eine gute Infrastruktur angelegt. Die Strandabschnittsbearbeitung gefiel mir hingegen überhaupt nicht. Ich fand es einfach nur schade, denn hier wurde ein Stück Vielfalt zerstört. Etwas das gut funktioniert hatte, wurde zerregelt.

Alles wurde bis in das kleinste Detail geregelt. Die Erhebung einer Kurtaxe mag ja für die Gemeinde noch sinnvoll sein, aber die strikte Trennung von Textil- und FKK Strand kann ich nicht nach vollziehen. An dem einem Strandabschnitt muss man sich ausziehen und wehe man tut es nicht. Am nächsten Strandabschnitt darf man sich nicht ausziehen und wehe man tut es. Hunde bekommen noch einen anderen Abschnitt zugewiesen und Taucher, Surfer, Behinderte und und und .. sowieso. Behinderte sind im Abschnitt 8 erlaubt oder erwünscht? Darf dort auch ein Nichtbehinderter hin? Deutsches Regelwerk.

Im Sinne es Küstenschutzes ist fast alles verboten und wenig erlaubt. So gehöre ich jetzt zu der Randgruppe, die nackt und dann noch mit Hund weit außerhalb der Orte zumeist in den Abschnitt 59 c verbannt wird 🙂 Für meinesgleichen sind nur wenige Meter reserviert und das natürlich an den Abschnitten, die ohne Sand, dafür aber recht steinig sind. Obwohl ganz sicher bin ich mir da überhaupt nicht, ob es einen Abschnitt für nackte Hundebesitzer gibt? Vielleicht muss mein Hund alleine an den Hundestrand und ich an den textilfreien Abschnitt???? Zum Glück ist das Wasser überall gleich und immer noch die Ostsee.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag in ihren jeweiligen Abschnitt.

In den letzten Tagen hatte ich nun auch genügend Gelegenheit mir ein wenig die Umgebung unserer Ferienwohnung anzusehen. Eigentlich besteht die Gemeinde Börgerende nur aus zwei sehr langen Straßen. Die Seestraße führt in den Ort hinein und läuft direkt auf den Strand zu und die Deichstraße läuft parallel der Küste. Hinter diesen Hauptstraßen liegen an kleinen Anliegerstraßen viele Wohn- und Ferienhäuser. Besonders hübsch finde ich die Reetdachhäuser, die hier auch noch neu gebaut werden.

Am Strand findet man noch einen alten Wachturm aus der DDR, der hier erhalten wurde und als Wachturm Börgerende bekannt ist.

Auch gibt es einen großen Zeltplatz, der heute Feriencamp heißt. Weiterhin wird rechts und links der Hauptwege viel gebaut. Da ich nicht davon ausgehe, dass die Bevölkerungsdichte in dieser Region zunimmt, handelt es sich wohl um Ferienhäuser. Mecklenburg-Vorpommern lebt in erster Linie vom Tourismus und so ist der Bau von weiteren Feriendomizilen wahrscheinlich eine gute Möglichkeit, Touristen und damit Geld und Arbeitsplätze in das Land zu bekommen.

Allerdings hält sich der Tourismus in Börgerende aus meiner Sicht in guten Grenzen. Der Strand ist nicht überfüllt und es schieben sich auch nicht Massen von Leuten durch die Straßen wie in Warnemünde oder Kühlungsborn. Wenn ich morgens  früh meine Runde mit dem Hund drehe, bin ich zumeist allein am Strand und kann Wind, Wellen und Wetter ganz in Ruhe in mich aufsaugen.

 

 

 

 

 

 

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und wünsche guten Wind für alle geplanten Aktivitäten.

 

Was für ein Tag. Eigentlich wollten wir gestern früh starten, da wir von Bonn eine  weite Fahrt an die Ostsee vor uns hatten. Aber irgendwie kam immer wieder etwas, was noch unbedingt erledigt werden musste, dazwischen. Schließlich war ich dann doch endlich fertig (im doppelten Sinn). Ich war mit dem Hund gelaufen, wir hatten gefrühstückt und uns von den Kindern verabschiedet und saßen endlich endlich im vollgepackten Auto. Eine Drehung am Zündschlüssel und ….. Batterie leer. Wieder raus, Haus aufschließen, Starthilfekabel, Starthilfe. Glück im Unglück: mir fällt auf,  dass ich die Hundeleine auf der Mülltonne hatte liegen lassen als ich den Hund eingeladen hatte. Gut die Leine ist gerettet – endlich brummt der Motor, alles verpackt und los.

Doch der erste Stau erwartet uns bereits nach 15 Kilometern noch vor Köln. Bei dieser Fahrt scheint einfach der Wurm drin zu sein. Eine Umleitung und noch eine. Wir fahren quer durch Köln und kommen dabei in Gegenden, in denen ich noch nie war und wegen derlangen Staus ist auch die ganze Stadt verstaut. Dann als wir endlich ein wenig Gas geben können, blitzt es auch noch. Na prima – zu den hohen Spritkosten auch noch eine Straßenbenutzungsgebühr. Erst um 12.00 Uhr kommen wir nördlich von Köln ein wenig in Fahrt. Südlich von Münster erwartet uns der nächste Stau mit 8 Kilometern Länge. An meiner alten Heimat Bremen geht es flüssig vorbei, aber vor Hamburg der nächste Stau. Schafe auf der Fahrbahn und 12 Kilometer Stau.Die Geschichte, dass uns fast mitten auf der Autobahn auch noch der Sprit ausgegangen ist, erzähle ich jetzt nicht noch, ist aber tatsächlich passiert. Erst gegen Spätnachmittag fahren wir in Mecklenburg-Vorpommern ein. Wieder daheim?

 

 

 

 

 

 

 

Die Landschaft blüht und grünt. Hier ist noch die Rapsblüte zu sehen, die in Bonn längst verblüht ist. Es fängt an zu regnen und ist wird fast 19.00 Uhr ehe wir unser Quartier in Börgerende beziehen.  Eine ganz kleine nette Wohnung nur zwei Kilometer vom Meer entfernt. Bereits am Abend laufe ich mit dem Hund bei Regen ganz allein am Strand lang. Und mein Wasserlabrador genießt das erste Bad im Meer. In der Ferne liegt Heiligendamm, die weiße Stadt am Meer. Alles fällt von mir ab und die Pleiten und Staus sind vergessen. Schön hier zu sein.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag ohne PSS.

Heute geht es eine Woche an die Ostsee. Endlich kommen wir wieder zurück. Wir fahren eine Woche an die Ostsee in die Nähe von Rostock, wo wir ungefähr 16 Jahre unseres Lebens verbracht haben. Lange hatte ich es mir bereits vorgenommen, einmal wieder an die Ostsee zu  fahren, um alte Freunde und Bekannte und die Stadt wieder zu sehen. Ich freue mich auf die Stadt und die großartige Ostseelandschaft. Ob sich viel verändert hat? Ich möchte die alten Wege, die ich so häufig gegangen oder lang gelaufen bin aufsuchen und sehen, was sich verändert hat. Sicher hat sich etwas verändert oder nicht? Ob mir Rostock und die Küste noch immer so gut gefällt? Werde ich es vor Ort bereuen, jemals dort fort gegangen zu sein? Ich bin gespannt.

Zunächst geht es aber auf die Autobahn auf eine hoffentlich staufreie lange Fahrt. Wir werden ein kleines Quartier westlich von Rostock beziehen, in das wir auch den Hund mitbringen können. Der wird sich sicher als Labrador unheimlich an den Ostseewellen erfreuen. Hoffentlich gibt es dort auch Strandabschnitte, an denen ich mit dem Hund gehen und baden kann. Ein Bad in der Ostsee – was für Aussichten. Ich freue mich sehr auf diesen Kurzurlaub und bin schon voller Erwartung.

Da ich noch nicht genau weiß, ob und wie es dort vor Ort mit dem Internet klappen wird, könnte es sein, dass mein tägliches bloggen einige Zeit nicht möglich sein wird. Ich werde mich dann aber bemühen, jeden Tag zumindest ein aktuelles Bild einzustellen, dass ich dann später kommentieren kann.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und denen, die zufällig in den nächsten Tagen auch auf eine Reise gehen, eine gute Reise.