Mit ‘Puerto de Santiago’ getaggte Beiträge

Jugendliche aus Santiago del Teide haben diese bunte Graffiti Mauer in Puerto de Santiago gestaltet. Ein echter „Hingucker“.

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Plötzlich dröhnen laute Motorengeräusche durch den ansonsten recht friedlichen Ort. Und da fällt es mir wieder ein. Ach ja, im September findet jährlich auf Teneriffa auf den Serpentinen zwischen Tamaimo und Puerto de Santiago ein Autorennen statt –  Subida a Tamaimo.

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Bereits Tage vorher wird die Fahrbahn mit flatternden rot weißen Bändern abgesperrt. Zuschauer kommen von weit her und kampieren entlang der Rennstrecke in Zelten und Caravans, um das Spektakel aus nächster Nähe zu genießen. Die Fahrzeuge und Fahrer werden begleitet von Teams, großen Trucks und Begleitfahrzeugen. Die Rennwagen werden am Rand der Veranstaltung auch gerne auf roten Teppichen zur Schau gestellt.

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In den vergangenen Jahren waren die Straßen zwischen Puerto de Santiago und Tamaimo zwei Tage lang gesperrt. In diesem Jahr war das Rennen „Subida a Tamaimo“ nur am 26. September 2015. Als ich von einer Wanderung zurückkam, war das Rennen  gerade beendet und die Wagen fuhren an mir vorbei. Laut hupend und mit aufheulenden Motoren ging es Richtung Ortsmitte.

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Da ich weder von Fahrzeugen noch von sportlichen Autorennen viel verstehe,  weiß ich nicht, um was für eine Art von Autorennen es sich genau handelt. Und ich weiß auch nicht wer gewonnen oder verloren hat. Nur ein Fahrer hat mit seinem Fahrzeug sicher nicht gewonnen. Zum Glück scheint es beim Blechschaden geblieben zu sein.

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Doch vielleicht gibt es einige Leser/Leserinnen, die mehr von Autos verstehen oder zumindest ein wenig Freude an den bunten Fahrzeugen haben.

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Weiter Blickwinkel

Veröffentlicht: 24. April 2015 in LeoniesLeben
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Bevor ich mich für den Sommer von Teneriffa verabschiede, noch einmal in den Straßen von Los Gigantes, Puerto de Santiago und Playa Arena mit dem Weitwinkel unterwegs:

 

Minigolf, Tennis und Tipsy Terrace

Minigolf, Tennis und Tipsy Terrace

Die grünen Titsa Busse nehmen leider keiner Vierbeiner mit

Die grünen Titsa Busse nehmen leider keiner Vierbeiner mit

schön oder hässlich?

schön oder hässlich?

die Pescadora, die nachts leuchtet :-)

die Pescadora, die nachts leuchtet 🙂

Playa Chica

Playa Chica

bunt ist schön

bunt ist schön

ein Taucher an Land

ein Taucher an Land

 

Treppenaufgänge in Puerto de Santiago

Treppenaufgänge in Puerto de Santiago

Playa Arena mit hohen Wellen

Playa Arena mit hohen Wellen

Los Gigantes

Los Gigantes

Garagentore

Garagentore

ein Neubau, der überlebt hat

ein Neubau, der überlebt hat

Blumen, Blüten und Balkonien

Blumen, Blüten und Balkonien

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Wanderung um Cherche

Wanderung um Cherche

Am 7. Oktober, einen Tag nach meinem Arztbesuch, erhielt ich Besuch. Die Wunde sah immer noch schrecklich aus und musste verbunden werden, aber die Schmerzen waren weniger geworden und ich konnte langsam wieder anfangen zu laufen. Mit meinem Besuch wanderte ich sogar einige kleine Wanderstrecken um den schönen alten Ort Cherche.

Mandeln - Almendras

Mandeln – Almendras

Wir sammelten Mandeln und Früchte. Besonders ich freute mich endlich wieder ein wenig herauszukommen. Alles schien gut zu werden und mein Bein auf dem Weg der Heilung zu sein. Am Freitag, den 10. Oktober fuhr ich mit meinem Besuch in den Teide Nationalpark. Dort waren jedoch alle Wanderrouten gesperrt, da dort gerade die Mufflon Jagd war. So fuhren wir ein wenig weiter Richtung Guía de Isora und wanderten einen kleinen Rundwanderweg in den dunklen Vulkanbergen. Als es bergan ging, merkte ich, dass ich keine Kondition hatte und meinem Besuch, der normal eine weitaus schwächere Kondition als ich haben sollte, kaum folgen konnte. Ich führte diesen Umstand darauf zurück, dass ich fast zwei Wochen nur geruht hatte und auch das Antibiotikum mich geschwächt haben könnte.

Wanderung unterhalb des Teide Nationalparks

Wanderung unterhalb des Teide Nationalparks

Am nächsten Tag machte ich mit einem Freund eine erste Radtour nach dem Hundebiss, die uns über 1000 Höhenmeter auf die noch nicht frei gegebene Piste der Autobahn brachte. Ich merkte, dass mir das Rad fahren schwer fiel, aber auf der anderen Seite war ich froh, dass ich überhaupt schon wieder so eine für mich anspruchsvolle Tour fahren konnte.

Mit dem Rad auf der neuen Autobahn

Mit dem Rad auf der neuen Autobahn

In der Nacht zum Sonntag, den 12. Oktober bekam ich hohes Fieber und fühlte mich nur noch schwach. Ich lag den ganzen Sonntag im Bett, hatte Fieber, schwitzte und fror. Ich hatte Muskel- und Kopfschmerzen und fühlte mich unendlich schlapp. Am Montagmorgen ging es mir etwas besser, aber in der Nacht kehrte das Fieber regelmäßig wieder. Tagsüber fühlte ich mich schlapp. Ich konnte nicht mehr wandern, nicht laufen, nicht Rad fahren….eigentlich gar nichts mehr. Nur auf dem Sofa oder im Bett liegen. Ab und zu ging ich mit Lasko kleine Runden.
Beim nächsten Arztbesuch, den ich mit dem Lebensgefährten der Hundebesitzerin absolvierte, stellte der Arzt nach zweistündiger Wartezeit fest, dass die Wunde gut verheilt sei. Ich sagte, dass ich seit einigen Tagen nachts Fieber bekäme und drei Mal in der Nacht das Bett durchschwitzen würde. Ehe der Arzt antworten konnte, rief der Lebensgefährte der Hundebesitzerin: „Sie hat bestimmt eine Grippe. Das hat nichts mit dem Hundebiss zu tun. Dafür zahle ich nicht.“ Der Arzt horchte mich ab und sagte: „Ja, das ist eine schwere Grippe“. Auch dieses Mal stellte ich die Aussage des Arztes leider nicht in Frage, da ich mich ziemlich schwach fühlte. Ich war froh nach dem für mich anstrengenden Arztbesuch endlich wieder in meinem Bett zu sein.
Drei Wochen vergingen, in denen ich an eine Grippe glaubte. Ich nahm ein wenig ab. Ich hatte keinen Hunger und ich hatte keine Kraft zu nichts. Ich ging ab und zu mit Lasko. Nach diesen Gängen war ich so fertig, als wenn ich gerade den Teide bestiegen hätte. Einmal fuhr ich mit einem Bekannten an den Strand und einmal in den Norden. Als Beifahrerin ging das so gerade, aber viel laufen konnte ich dort nicht. Nach kurzer Zeit bat ich, in mein Bett zurückkehren zu dürfen. All das ist wirklich nicht gerade typisch für mich.
Nach drei Wochen glaubte ich selber nicht mehr an eine Grippe und besuchte auf Rat von Freunden eine deutsche Ärztin, die hier im Ort praktiziert. Das hätte ich vorher wissen sollen. Doch da ich noch nie auf Teneriffa krank war, wusste ich auch nicht, dass es im Ort eine deutsche Ärztin gibt.
Die stellte sehr schnell fest, dass ich keine Grippe hätte. „Ihre Symptome sprechen eher für eine schwere Infektion oder ähnliches“, teilte sie mir mit. Genaues könne sie erst nach einem Bluttest sagen. So fuhren wir am nächsten Morgen in die kleine Stadt Playa San Juan, in der es ein Laboratorium gibt. Dort wurde mir Blut abgenommen und ich musste einige Tage auf das Ergebnis warten.
Doch auf Rat der Ärztin machte ich noch etwas, was ich hätte längst tun sollen. Ich ging zur Polizei, um eine Anzeige zu machen. Die erste Zeit nach dem Hundebiss hatte ich wegen einer Anzeige immer geschwankt, da ich schließlich niemanden schaden wollte. Immerhin hatten die Besitzer mich zum Arzt gebracht und die Tabletten bezahlt. Danach war ich einfach zu schwach, um den Weg zur Polizei zurückzulegen. Doch die Ärztin hatte mich überzeugt. Zum einen wegen der Gefahr für andere Menschen und zum anderen auch im eigenen Interesse, da ich ja nicht wissen kann, was außer diesen ausgefallenen sieben Wochen Leben noch alles als Spätfolge nach dem Hundebiss auf mich zukommen kann.
Die Ärztin kannte auch die Hundebesitzerin und lachte als ich ihr von den „Armengeschichten“ erzählte. „Die Dame besitzt ein großes Haus in der Stadt, einen Blumenladen und eine große gelbe Finca an der Straße nach Tamaimo“, lachte sie. Sie hat erwachsene Kinder, die auch ihre Geschäfte haben, sowie mehrere Fahrzeuge. Die ist bestimmt nicht arm“. Viele Einheimische, denen ich von der Besitzerin des Blumenladens erzählte, bestätigten diese Aussage. Jeder in der Stadt schien zu wissen, dass die Besitzerin des Blumenladens in Puerto de Santiago sehr reich ist, mehrere Häuser und Autos hat.
Doch ich erfuhr auch, warum die Policia Local nicht von sich aus tätig wurde. Reiche auf Teneriffa stehen sich gut mit der örtlichen Polizei. Ob das über Geld läuft weiß ich nicht. Aber die örtliche Polizei würde niemals etwas gegen jemanden aus dieser Kaste etwas unternehmen. Es sei denn, es wird eine offizielle Anzeige erstattet. Und genau das wollte ich machen.
Ich saß drei Stunden bei der Policia Local. Spanien und Papier braucht so seine Zeit. Das ist nichts Neues. Zunächst schienen die Beamten und Beamtinnen nicht gerade Lust zu haben, meine Anzeige aufzunehmen. Doch als sie merkten, dass ich Spanisch sprechen kann und nicht locker lassen würde, bequemten sie sich zu dem Akt. Und siehe da: Es existierte sogar ein Protokoll vom 26. September, in dem die Beamten festgehalten hatten, das ich bei Kilometer xy von einem Schäferhund gebissen worden sei. Man habe mich in die Ambulanz gebracht. Auch die Daten der Hundeeigentümerin waren in der Akte. Sie wohnte tatsächlich in dem großen gelben Haus an der Straße, in das ich auch die Hunde hatte laufen sehen. Die Adresse, die sie mir gegeben hatte, war ein Ruinenhaus in der Nähe, das mich glauben machen sollte, dass sie in einer Ruine leben würde.
Gut und nicht gut. In der Akte befanden sich Kopien der Ausweise ihrer drei Hunde. Alle drei sind nicht versichert. Alle drei sind seit 2007 nicht geimpft. Beides ist in Spanien Pflicht. Bei dem Schäferhund handelt es sich um ein weibliches Tier. Damit ist auch klar, dass die Besitzer mir falsche Papiere gegeben haben. Lug und Betrug von vorne bis hinten. Falsche Adresse, falsche Papiere, reich statt arm. Umso unverständlicher. Vielleicht wäre der Fall noch zu verstehen, wenn es eine der vielen wirklich armen kanarischen Familien gewesen wäre. Doch reich und dann nicht die Verantwortung für die eigenen Tiere und für Mitmenschen zu übernehmen. Diese Frau lügt und betrügt und hat damit mir viele Schmerzen und üble Stunden zugefügt. Normal kann ich Menschen Fehler verzeihen. Doch für so ein Verhalten habe ich Null und noch weniger Verständnis.
Ich bin froh zur Polizei gegangen zu sein. Nun soll die Akte angeblich nach Arona zum Gericht geschickt werden, wo ein Strafrechtsverfahren gegen die Frau eröffnet werden könnte. In einem Zivilverfahren könnte ich dann meine Ansprüche geltend machen. Doch das ist noch ferne Zukunftsmusik. So ein Verfahren sagte man mir, könnte erst in 5 bis 10 Jahren stattfinden. Und wer weiß was dann ist und welchen Einfluss diese Familie auf das Gericht hat? Große Hoffnungen habe ich ehrlich gesagt nicht.
Doch die Anzeige ist nun offiziell erstattet und ich habe eine Kopie, so dass ich im Bedarfsfall über einen Anwalt nachforschen lassen könnte. Es bleibt spannend.

 

…………………………………Fortsetzung folgt……………………………

Lasko denkt und schwimmt

Lasko denkt und schwimmt

Gestern – wir waren wie jeden Morgen laufen. Doch seit einiger Zeit gibt es ein kleines Add on in unserem Morgenlauf. Und dieses Add on heißt: Naturpool. Ich habe vielleicht bereits erwähnt, dass es hier am Ort einen Naturpool gibt. Mit großen Felsen umrandet schwimmt Mensch in einem großen runden Pool  fast wie im Meer. Es gibt ausreichend Salzwasser und sogar Fische. Nur, wenn die See zu stürmisch ist und hohe Wellen über den Pool schlagen, bleibt er geschlossen.

Und das allerbeste an dem Pool ist, dass Hunde nicht verboten sind. Dennoch hat Leonie mich bislang nie dorthin mitgenommen, da tagsüber viele Mensche dort sind und sie meint, dass ich die Menschen stören könnte. Wie kommt sie nur darauf?

Doch in der letzten Woche stellte Leonie auf einmal fest, dass der Pool bereits morgens um sieben Uhr geöffnet  ist. Der Eintritt ist frei. Und morgens um sieben ist niemand dort. Nein, morgens um sieben war bislang niemand dort. Denn seit diesem Tag sind Leonie und ich jeden morgen dort. Wir sind dort unten im Pool ganz allein. Wir haben den ganzen Pool für uns und drehen zusammen unsere Schwimmrunden. Wenn wir morgens am Pool ankommen, reisst sich Leonie die verschwitzten Sportsachen vom Leib und dann geht es ab ins Wasser. Ich gehe selbstverständlich nicht nackt, sondern mit Fellbekleidung baden. Als gut erzogener Labrador weiß ich doch, was sich gehört.

Naturpool

Naturpool

Heute – wir waren wieder morgens im Pool. Und stellt Euch vor: wir waren nicht allein. Plötzlich kam eine Hundebesitzerin mit zwei Labradoren. Ein fröhliches Mensch- Hundschwimmen begann. Wenn sich das hier unter den Hundebesitzern herum spricht, dann ….. ja, was dann?

Morgen – es steht an jeder Wand………es gibt einen neuen Hundepool im Land 🙂

Heute drehe ich die Zeit noch einmal zwei Wochen zurück und berichte von einer kleinen Ausfahrt auf See vor Teneriffa mit dem Boot „Flipper Uno“. An meinem letzten Samstag auf Teneriffa ging ich mittags mit Hund im Hafen von Los Gigantes spazieren. Als ich gerade dabei war dieses schöne Verkehrsschild abzulichten, lief das Delfin- und Walbeobachtungsschiff Flipper Uno, das ein wenig wie ein Piratenschiff aussieht, in den Hafen ein.

Im letzten Dezember hatte ich bereits von meiner Walbeobachtungstour vor der Mascabucht berichtet. Ich hatte seinerzeit viele Pilotwale, jedoch leider keine Delfine zu Gesicht bekommen. Als ich den von Bord gehenden Touristen und den danach neu an Bord gehenden Gästen zuschaute, meinte ich auf einmal ein Winken von einem der „Piraten“ zu sehen. Ich ging näher an das Schiff heran und erkannte einen mir mittlerweile gut bekannten Herren in Piratenkleidung wieder. Der lud mich ein, mit auf See zu kommen. Da auch Hund willkommen war, kam ich gerne dieser Einladung nach.

Zu den Klängen von Piratenmusik ging es auf das Meer hinaus. Die Sonne schien und die großen Felsen von Los Gigantes schimmerten bläulich. Das Meer war bewegt und wir schaukelten auf den großen Wellen dahin. Vom Meer aus erkannte ich in der Ferne den Teide und sämtliche Küstenorte von Los Gigantes bis Playa San Juan. Es gab etwas zu trinken und eine große Portion Paella. Was wollte ich mehr? Es war einfach großartig so auf dem Meer dahin zu schaukeln und den Augenblick zu genießen. Am liebsten hätte ich gerufen „verweile doch – du bist so schön“. Es fehlte einfach nichts und ich war glücklich.

Das Glück wurde noch größer als wir auf einmal rechts und links des Bootes Delfine sahen. Delfine, die neben uns schwammen und sprangen. Einfach wunderschön. Sie waren allerdings so schnell, dass ich sie fast gar nicht mit der Kamera erwischen konnte. So kann ich Euch hier nur Delfinteile

und einen sehr entfernten und heran gezoomten Delfin zeigen.

Später wurden von einem Piraten noch die Möwen gefüttert, während die menschlichen Fahrgäste sich an Rotwein labten. Auch ging ein Pirat durch die Reihen und spritzte allen, die es wollten, eine kanarische „Likörspezialität“ in den Mund.

Möwenfütterung

unter der Piratenflagge

unter den Giganten

Nach zwei Stunden Fahrt wurden die Segel wieder eingeholt und es ging zurück in den Hafen von Los Gigantes.

Euch allen wünsche ich einen schönen Tag.

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Hier noch die allerletzten Fotos, die ich auf Teneriffa fotografiert haben. Bei Interesse findet Ihr weitere Fotos in meinem FlickR Fotostream.

Die Häuser in der Stadt von Puerto de Santiago sind alle recht bunt angestrichen. Ich persönlich liebe diese bunten Straßenbilder. Das Haus auf dem Bild wurde  geschossweise in orangen Farbtönen gestrichen. Zu dem dunkelblauen Himmel ein guter Kontrast.

Schattenspiel  – Leonie mit Hund beim Fotografieren. Habt Ihr mich erkannt :-)?

Lustig finde ich auch die kleinen öffentlichen Wege, die zwischen den Häusern zur Altstadt hinaufführen. Ein richtiges Treppengewirr.

Ich wünsche Euch einen guten Wochenendausklang.

Am 2. Februar war auf Teneriffa Feiertag. Es wurde die Fiesta de la Virgin de Candelaria gefeiert. Ich habe diesen Tag genutzt, um einen langen Spaziergang an der Küste von Puerto de Santiago über El Varadero nach Alcalá zu unternehmen. Hier einige Bilder, die mich und vielleicht auch Euch zumindest gedanklich aus den deutschen Winter herauskatapultieren. Letzte Erinnerungen an meine Zeit auf Teneriffa.

Hafen von Puerto de Santiago

Ich ging in der Nähe von Los Gigantes los und immer am Meer entlang. Durch Puerto de Santiago, Playa Arena, El Varadero hatte ich noch angelegte Wege. Ab El Varadero ging es dann auf einer felsigen Sandpiste weiter. 

Boote im Hafen von Alcalá

Blick auf Gomera in Wolken

Wegen des Feiertags war auf dem Dach dieses Hauses in Alcalá ein Lautsprecher aufgestellt, der die Umgebung bereits am frühen Morgen mit Musik beschallte. Später gab es auch Tänze und Lifeauftritte.

Der Ort Alcalá ist wunderhübsch angelegt, hat mehrere kleine nette Restaurants und Bars, einen netten kleinen Hafen sowie eine sehr schön angelegte Promenade.

Braucht ein Hund einen Haarschnitt kommt in Alcalá anscheinend der fahrende Hundefriseur. Da ein Labbi den nicht benötigt, habe ich den Haarschneider auch nicht kennen gelernt.

Auch die Surfer hatten wieder tolle Wellen und zwischen El Varadero und Alcalá sah ich sehr viele Wagen und Wohnmobile von Einheimischen, die den freien Tag für ein ausgiebiges Picknick am Strand nutzten oder surfen gingen. Lange stand ich oben auf den Felsen und schaute fasziniert den Surfern zu. 

Später machte ich einen Rundgang durch das Städtchen Alcalá. Die bunten Häuser gefallen mir in den Städten hier immer besonders gut. Im Hafen fand ich neben den Fischern und einigen Badern dies geschmückte Kreuz.

Der Ort Alcalá ist ein fast ausschließlich von Einheimischen bewohnter Ort. Nur am Rande des Ortes befindet sich eine sehr große Hotelanlage. Dieses Hotel soll angeblich den größten Pool der Welt haben. Ich habe über den Zaun gesehen und tatsächlich rechts und links sehr großen Poolflächen erblickt. Auf meinem FlickR Stream habe ich eine Aufnahme, auf der das Ausmaß der Anlage noch besser zu erkennen ist. Wahrscheinlich verdankt der Ort Alcalá dem Hotel die wunderschön angelegte Promenade, an der viele Kinderspielplätze und auch Sportfelder für alle möglichen Ballspiele in ausreichendem Maß zu finden sind.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Tag.

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Bereits im Fernsehen hatte ich gesehen, dass im Norden von Spanien riesige Wellen vom Atlantik auf das Land trafen. Auch hier im Westen von Teneriffa waren die Strände in meiner Nähe zumeist für einige Tage abgesperrt, da ein sehr hoher und anscheinend gefährlicher Wellengang war. Wie hoch die Wellen tatsächlich hier vor Ort waren, vermag ich nicht genau zu sagen. Mit dem bloßen Auge sah es für mich sehr beeindruckend aus. Hier einige Fotos für Euch.

die Felsen vor Puerto de Santiago wurden von hohen Wellen überspült

auch das Naturschwimmbecken war gesperrt, da ständig Wellen hineinschlugen

mit Wucht donnerten die Wellen aufs Land zu

noch einmal das Naturschwimmbecken: vorne läuft noch die vorherige Welle ab, während im Hintergrund bereits die zweite Welle hinein gespült wird

auch an den Felsen krachten die Wellen mit ziemlicher Wucht heran

Ich wünsche Euch einen ruhigen und nicht so stürmischen Tag zum Jahresausklang.

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Heute zeige ich ohne viele Worte einfach ein paar Bilder aus dem Sommer, um Euch zu Hause im noch kühlen Deutschland vielleicht schon ein wenig auf den Frühling, der irgendwann wieder kommt, einzustimmen.

 

Pflanzen vor meiner Wohnung

Blick auf die Felsen von Los Gigantes

Blumenhecke

das sieht nicht nur gut aus – das duftet auch – schade, dass ich hier keinen Duft übermitteln kann

Blumenbrücke

Palmen

Gräser

Fächerpalme vor dem Haus

Ich grüße Euch alle und wünsche einen schönen Tag.

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