Mit ‘Rathaus’ getaggte Beiträge

Zum 16. November zeige ich Euch 16+5 Fotos aus der Umgebung von Icod de los Vinos. Die Fotos sind während der zwei Sonnenstunden in den letzten Tagen hier im Norden der Insel entstanden. Schnell habe ich alles ohne Regen abgelichtet und hier sind sie nun meine kleine Impressionen:

Das ist der Hafen von Garachico. Garachico ist ein kleiner Ort, der einige Kilometer südlich von Icod am Meer liegt. Hier gibt es einen ganz kleinen Stadtstrand, an dem der Hund gut graben konnte, da kein Mensch dort war.

Das ist Garachico von oben aus dem Gebirge gesehen. Die Fahrt dort runter ist ziemlich serpentinenreich. Aber besser Serpentinen als gerade steile Abfahrten mit Abschussrampencharakter :-).

Durchblick auf den Atlantik. Am Horizont seht ihr die Küste von Brasilien.

Ein Geschenk für die Montagsprojektgruppe mit den Herzen: nehmt Ihr dieses schöne Herz (aus Stein) an?

Emils Huhn aus Halle hat hier in Icod einen entfernten Cousin

Bananenbäume und das Frühstück ist gesichert.

Das ist noch nicht der berühmte Drachenbaum. Er ist zwar größer und steht auch in der Nähe des „Wahrzeichens“ der Stadt, ist aber wohl nur der Zweitschönste am Platz.

Gibt es eigentlich ein Fensterprojekt?

Blick auf die Kirche von Icod, die auf einem wunderschön angelegten Platz steht.

Das ist der Drachenbaum – das Wahrzeichen der Stadt (Teilausschnitt).

und in seiner ganzen Schönheit

und gleich noch einmal

Palmen

Früchte

Aloe Vera

und ein Blick über die Dächer auf den Atlantik

Weihnachtsdeko auf dem Kirchvorplatz

So ein Spiel kannte ich noch nicht. Ich habe Euch von den steilen Straßen hier erzählt. Die sind  so steil, dass dort Kinder und Jugendliche auf Brettern, die hier Tabla heißen, herunterrutschen. Am Ende der Straße liegen alte Reifen, die den Schwung abbremsen sollen. Die Bretter haben keine Rollen, sondern werden unten gewachst. Ende November soll es hier sogar ein großes Tabla Rennen geben. Da werde ich auf jeden Fall dabei sein (als Zuschauerin).

Eine Glocke am Rathausturm klingt ein wenig abgesprungen.

Grüne Bananen warten auf Käufer.

hier blüht es im November

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Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

Nun habe ich es endlich geschafft, meine Fotos vom letzten langen Wochenende in Freiburg auch für den Blog zusammen zu stellen. Ein kleiner Spaziergang vom Land in die Stadt mit den Bächchen (norddeutsch)/Bächles (süddeutsch?):

auch am Rande des Schwarzwalds hat die Laubfärbung eingesetzt und ich freute mich an den bunten Bergen Laub und roten Beeren als Farbtupfer

Hund freute sich hingegen mehr an Stoppelfeldern, Ball spielen und Maulwurfgrabungen

am Samstag ging es auf den großen Wochenmarkt auf den Münsterplatz – zu empfehlen: Münsterwurst! – gaaanz lecker


hoch blicken und schöne Dinge entdecken – Erker in der Nähe des Münsters

das Münster ist so groß, dass ich es nur in Teilen fotografieren konnte .-)

WWW – witzige Wanderstöcke wurden  auf dem Münstermarkt angeboten

Immer wieder freue ich mich an den Bächle(s?), die die gesamte Innenstadt durchziehen. Kinder lassen dort Schiffchen schwimmen, Hunde kühlen die Pfoten und ich muss aufpassen, dass ich nicht aus Versehen hineintrete.

auch „Historisches“ gibt es an vielen Stellen zu entdecken

Verkauf von bunten Schals über dem Bächle – schön und praktisch

eine Schwarzwälderin mit Trachtenhut lief mir vor dem „Goldenen Bären“ vor die Kamera

auch solche Ausblicke gibt es in Freiburg – Kunst? Schmiererei?

In der gesamten Innenstadt und auch vor dem Rathaus saßen Ende Oktober (!) Menschenmassen draußen an Tischen und tranken ihren Kaffee oder löffelten ein Eis. Ich habe meinen Blick nach oben auf die alten Wegweiser gerichtet.

ein goldener Mann – einer von vielen „verkleideten“ Damen und Herren, die in der Innenstadt mit interessanten Kostümen ihr Budget aufbessern

Die Turmspitze des Münsters ist zurzeit mit Baugerüsten verpackt. Man erzählte mir, dass hier eigentlich rechtzeitig zum Papstbesuch ein Kondom über die Turmspitze gezogen werden sollte – schade, das Foto ist mir entgangen.


Fenster im roten Blättermeer

für heute schließe ich die Tür – falls Ihr mich besuchen möchtet – bitte mit dem Löwen klopfen 🙂

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Ich wünsche Euch einen schönen Tag.

Am Freitag morgen ging es bei schönstem Wetter von Bonn aus Richtung Westen. Ich fuhr ohne Stau durch die Eifel. Dabei musste ich immer an eine alte Freundin aus dem Studium denken, die aus der Eifel kam und von vielen Leuten gefragt wurde: Die Eifel – ist das dort wo die Maare sind? Ja, das ist dort wo die Maare sind. Leider war ich heute verabredet, sonst hätte ich mir gerne die Zeit genommen, einen Blick auf die Maare in der Vulkaneifel zu werfen.So begnügte ich mich mit dem Gefühl den Maaren recht nah zu sein.

Mittags war ich dann in Zweibrücken, das mir bislang nur aus Rechtsentscheidungen des dort angesiedelten Oberlandesgerichts bekannt war. Im Westen zogen von Frankreich bereits mächtige Gewitterwolken auf, so dass ich leider kein Bild mehr bei Sonnenschein machen konnte. Hätte ich doch lieber in der Eifel halten sollen, denn da war der Himmel noch blau. So schaute ich mir dann am Nachmittag das kleine Städtchen Zweibrücken , das gar nicht im Saarland, sondern in Rheinland-Pfalz liegt, bei grauem Himmel an. Nachdem ich mit meinen Freunden einen ihrer Kirschbäume geplündert hatte (ich esse ja sooooo gerne Kirschen) fuhren wir zwischen Homburg im Saarland und Zweibrücken hin und her, so dass ich die sogenannte Saarpfalz ein wenig kennen lernen konnte. Auch Hundi genoss bei einem ausgedehntem Spaziergang die neuen Gerüche.

Samstag: kleiner Flohmarkt vor dem Oberlandesgericht und Lauf am  Schwarzbach in der Allee mit den schönen alten Bäumen.         


   Ich erfuhr, dass Zweibrücken die Stadt der Rosen und der Pferde ist. Und tatsächlich sah ich am nächsten Tag unheimlich viele Rosen. Nicht nur in dem großen Rosengarten und dem angelegten Wildrosengarten, sondern überall an den Wegesrändern. Ich lief morgens den Rosenweg mit dem Hund einige Kilometer am Schwarzbach hoch. Angler säumten in den frühen Morgenstunden den Uferstreifen. Am Ende des Rosenweges traf ich auf eine Burgruine und die Fasanerie. Auch hier trifft man also an jeder Ecke auf „historischen Boden“. Wieder zurück  ging es an dem großen Gestüt vorbei, auf dem Pferderennen und Auktionen abgehalten werden. Aber auch Sandbahnrennen werden hier veranstaltet.

Zu meinem Erstaunen hat Zweibrücken sogar einen Flughafen und ein riesiges Outletcenter, in dem der Konsumbär tobt.

Der Platz vor dem Rathaus von Zweibrücken ist von weißen Gebäuden umgeben.  In einem davon, einem Museum, hatte ich Gelegenheit eine Fotoausstellung eines Herrn Marx zu bewundern.

Die Schweinefiguren in der Fußgängerzone erinnerten mich an die Sögestraße in Bremen.

     Honeckers habe ich nicht gesehen (war ja in Zweibrücken auch noch nicht ganz im Saarland :-)), aber den alten Bismarck, der von seinem hohen Sockel auf das Zweibrückener Volk hinab schaut.

Am Ende meines Rundganges begegnete mir noch eine Entenfamilie, deren jungen Enten sich schnell vor meinen Labrador in Sicherheit brachten.

Das war mein kleiner Aufenthalt in  Zweibrücken und meine Kurzreise geht weiter nach Saarbrücken.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und sende viele Grüße aus der Saarpfalz.