Mit ‘reisen’ getaggte Beiträge

Aalborg Skudehavn

Aalborg Skudehavn

Endlich angekommen im hohen Norden. Wolken, Sonne und Wind wechseln sich ab mit einigen Regenschauern. Ab Anfang August wirkt es hier oben bereits ein wenig herbstlich. Doch ich hoffe noch auf einige warme Tage. Viele liebe Grüße und für Euch alle eine schöne Restwoche.

Limfjord Aalborg Brücken

Limfjord Aalborg Brücken

Aalborg Skudehavn

Aalborg Skudehavn

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München

Einmal im Jahr möchte ich es gerne wissen. Leuchtet München immer noch? NATÜRLICH! So durfte ich auch in diesem Sommer einige wunderschöne sonnige Tage in München verbringen. Danke Martina für die schöne Zeit.

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Caldera - über den Wolken mit Blick auf den Vulkan Desehada II

Caldera – über den Wolken mit Blick auf den Vulkan Deseada II

Das Jahr fing für mich wunderbar mit einer einwöchigen Reise auf die „Isla Bonita“ La Palma an. Nur am Sonntag fährt die Fähre tagsüber von Los Christianos auf Teneriffa über San Sebastian (La Gomera) nach Santa Cruz de La Palma. An den restlichen Tagen gibt es nur Nachtfahrten – ungünstige Zeiten und natürlich gibt es nachts auch nicht sehr viel zu sehen. Daher war ich froh ein Ticket für den Sonntag bekommen zu haben. Wir fuhren den Wagen vollgepackt mit Wandersachen und Proviant auf die Fähre. Bei hohem Wellengang ging es am frühen Morgen von Los Christianos zuerst nach San Sebastian auf La Gomera, um dann an La Gomera vorbei nach La Palma  zu reisen. Lasko konnte derweil unten im Schiff im Auto auf seinem gewohnten Reiseplatz in Ruhe schlafen, um sich für die anstehenden Wanderungen auszuruhen.

Lasko und Gepäck gut verstaut

Lasko und Gepäck gut auf der Fähre verstaut

Zwischenstop La Gomera - San Sebastian

Zwischenstop La Gomera – San Sebastian

 

 

 

Mein zweiter Aufenthalt auf La Palma – der schönen und wirklich sehr grünen Insel. Doch bei so vielen Wandermöglichkeiten, die die Insel bietet, wird es sicher nicht die letzte  Reise auf die faszinierende Vulkaninsel gewesen sein. Auf La Palma gibt es tatsächlich unzählige Vulkane zu bestaunen, von denen einige auch noch vor gar nicht so langer Zeit aktiv waren. Irgendwann wird auch wieder einer von ihnen Feuer spucken. Einige Wissenschaftler vermuten wegen porösen Vulkanschichten auf der Südflanke der Insel außerdem, dass ein Teil von La Palma eines Tages im Meer versinken und einen Supersunami auslösen könnte. Aber das Schicksal, eines Tages wieder im Meer zu versinken, teilen wohl – auf hoffentlich sehr viele Jahre betrachtet – alle kanarischen Inseln.

Auffällig war bereits auf der Fähre, dass viele – zumeist jüngere – Leute nur mit Rucksack und Zelt unterwegs nach La Palma waren. Wir trafen einige von ihnen  später in den Bergen wieder. Sie schliefen nachts draußen im Zelt, was teilweise in den Bergen in der Höhe ganz schön kalt und feucht sein kann. In einer Woche überquerten sie die Insel von Süd nach Nord oder auch von Ost nach West. Beneidenswert. Ähnliche Abenteuer habe ich vor vielen Jahren auch unternommen. Doch im Moment bin ich ehrlich gesagt recht froh, dass ich nicht draußen genächtigt haben und wir jeden Abend zu unserem – wenn auch einfachen – Quartier in Puerto Naos an der Westküste zurückkehren konnten.

Puerto Naos an der Westküste

Puerto Naos an der Westküste

Dennoch ging es jeden Tag auf eine andere Tour, so dass wir sechs Tage lang neue Wandertouren auf der Insel erkunden und ausprobieren konnten. Sehr schade ist und bleibt für mich, dass Hunde im Nationalpark auf La Palma (auch an der Leine) verboten sind. Gerade im Nationalpark rund um die Caldera de Taburiente gibt es herrliche Wandertouren. Die konnten wir dieses Mal leider wieder nicht angehen. Doch ich lernte einen jungen Mann kennen, der in der Nähe des Nationalparks auf einer Finca wohnt. Und der bot mir  an, bei einem „nächsten“ La Palma Besuch Lasko einen Tag in Pflege zu nehmen. Auf das freundliche Angebot werde ich sicher irgendwann gerne zurückgreifen.

Bei meinem letzten Aufenthalt hatte ich die Parade-Wanderstrecke der Insel, die Ruta de los Volcanes, bereits zu einem großen Teil mit Lasko gewandert. Diese Tour verläuft von Süd nach Nord über die Insel. Der Hauptteil der Strecke startet im Ort Los Canarios auf 722 Höhenmetern und führt von dort über viele Vulkane bis auf den Deseada II (1932 Höhenmeter) und weiter bis zum Refugium El Pilar (1440 Höhenmeter). Häufig wird die Strecke auch einfach aus der Höhe talwärts begangen. So hatte ich es damals auch gemacht, musste danach aber wieder zurück, da mein Wagen oben in El Pilar stand. Dieses Mal starteten wir „unten“ in Los Canarios und arbeiteten uns auf die Vulkane hoch. Nicht immer ein einfaches Unterfangen. Mir persönlich fällt auch das Absteigen in dem Vulkangeröll, auf dem man leicht ins Rutschen gerät, nicht immer so leicht.

Doch wenn im Frühjahr die Transvulcania auf La Palma stattfindet, dann wandern die Teilnehmer nicht nur diese Strecke, sondern sie laufen sie sogar entlang. Und sie laufen nicht nur diesen Teil über den Berggrat der Insel, sondern starten an der Küste und laufen mit dem Ultramarathon 76 Kilometer über den gesamten Berggrat der Insel mit allen Höhen und Tiefen. 76 Kilometer und über 8000 Höhenmeter werden dabei zurückgelegt. Für mich eine unvorstellbare bewundernswerte Leistung.

 

Ruta de los Volcanes - Vulkan San Martin

Ruta de los Volcanes – Vulkan San Martin

Volcán San Juan - Wandern über den Lavastrom

Volcán San Juan – Wandern über den Lavastrom

Wegweiser - Europawanderweg E7 - über Lissabon auf die kanarischen Inseln

Wegweiser – Europawanderweg E7 – über Lissabon auf die kanarischen Inseln

Ermita Virgen del Pino - durch Kieferwälder geht es bergauf

Ermita Virgen del Pino – durch Kieferwälder geht es bergauf

Blick vom Reventón auf Teneriffa

Blick vom Reventón auf Teneriffa

 

 

 

 

Lasko ist müde vom Wandern

Lasko ist müde vom Wandern

 

Doch auch wer kleinere Touren liebt, kommt auf La Palma beim Wandern voll auf seine Kosten. Es gibt in allen Höhenlagen und  allen Gebieten der Insel wunderschöne Rundtouren, die immer wieder neue interessante Ausblicke von der Höhe auf die Küste oder auch die Nachbarinseln bieten. So gibt es eine Wanderung rund um den Vulkan San Juan, bei dem sich Lavaschlacke und Kiefernwälder auf angenehme Art und Weise abwechseln. Gut gefallen hat mir auch eine Küstenwanderung unterhalb des kleinen Ortes Tijarafe. Von Tijarafe ist es möglich auf drei verschiedenen reizvollen Wanderwegen an die Küste zu gelangen. Doch im letzten Teil der Wanderung geht es steil im Zickzack an einer Felswand hinunter. Hier ist schon ein wenig Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt. Doch es bieten sich herrliche Ausblicke auf die Küste. Und wer mag, kann am Meer angekommen, in der Piratenbucht bei ruhiger See ein Bad nehmen. Auf den Fotos sieht es vielleicht nicht so gewaltig aus, aber wer genau hinschaut und den „kleinen“ Wanderer entdeckt, mag vielleicht die gewaltigen Felsen erahnen.

Tijarafe - Wanderweg mit Beschattung

Tijarafe – Wanderweg mit Beschattung

Abstieg in die verlassene Piratenbucht

Abstieg in die verlassene Piratenbucht

Tijarafe - Fahrweg Richtung Küste

Tijarafe – Fahrweg Richtung Küste

Wo ist der Mensch - auf einem kleinen Zickzackpfad geht es steil bergab

Wo ist der Mensch (?) – auf einem kleinen Zickzackpfad geht es steil bergab

Volcán San Juan - Wandern über den Lavastrom

Volcán San Juan – Wandern über den Lavastrom

San Nicolás - Blick über den Lavastrom zur Westküste

San Nicolás – Blick über den Lavastrom zur Westküste

San Nicolás - neues Besucherzentrum

San Nicolás – neues Besucherzentrum

 

 

 

 

 

 

Interessant ist auch der Besuch des Besucherzentrums in der Nähe von El Paso, in dem es interessante Informationen über die Insel und insbesondere den Nationalpark gibt. Ein wenig weiter befindet sich eine Quelle, aus der frisches Quellwasser zum Mitnehmen sprudelt. Zukünftig wird es ein weiteres Besucherzentrum in San Nicolás geben. Das befindet sich zurzeit im Bau. In San Nicolás haben sich unter dem Lavastrom Vulkanröhren herausgebildet. Bislang wurden diese von Wanderern und anderen Interessierten häufig auf eigenes Risiko begangen. Zukünftig soll es an dieser Stelle Informationen und geführte Besichtigungen durch die längsten Vulkanröhren der Insel geben. Wer die Cueva del Viento, die längste Vulkanröhre Europas auf Teneriffa kennt, ist sicher auch an der hiesigen unterirdischen Röhre interessiert.

San Nicolás - Volcán San Juan Lavafeld

San Nicolás – Volcán San Juan Lavafeld

Blick auf Solar und Bananenfelder an der Küste - El Remo

Blick auf Solar und Bananenfelder an der Küste – El Remo

El Jedey - kleiner Ort an den Westhängen von La Palma

El Jedey – kleiner Ort an den Westhängen von La Palma

Tijarafe und El Jesus - hoch über der Piratenbucht

Tijarafe und El Jesus – hoch über der Piratenbucht

Felsige Küste und steile Klippen

Felsige Küste und steile Klippen

 

Und wer genug gewandert hat, dem sei ein Besuch der wunderschönen Hauptstadt Santa Cruz de La Palma empfohlen. Bunte Häuser, historische Bauten, gemütliche Plätze, Museen und viele Geschäfte laden zum Verweilen ein.

Santa Cruz de La Palma - Weihnachtsstern Bogen

Santa Cruz de La Palma – Weihnachtsstern Bogen

Santa Cruz de La Palma - Gassen in der Innenstadt

Santa Cruz de La Palma – Gassen in der Innenstadt

Santa Cruz de La Palma - Denkmal zur Erinnerung an die Weihnachtssänger

Santa Cruz de La Palma – Denkmal zur Erinnerung an die Weihnachtssänger

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ein großes britisches Kreuzfahrschiff lag vor der kleinen Inselhauptstadt auf Reede. Ein wenig müde vom vielen Wandern, aber mehr als zufrieden, ging es für uns mit der Fähre wieder zurück nach Teneriffa.

ein englischer "Kreuzfahrer" besucht die Insel

ein englischer „Kreuzfahrer“ besucht die Insel

Abschied von La Palma

Abschied von La Palma

 

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Madrid Puerta del Sol

Madrid – Puerta del Sol im Nieselregen

Am 2. November brach ich zu meiner „großen“ Reise nach Kolumbien auf. Eine für mich gefühlte lange Zeit hatte ich keine Fernreise mehr unternommen. Doch in diesem Jahr war es endlich soweit. Über Madrid sollte es nach Kolumbien gehen. Ich verließ Teneriffa bei warmen Sonnenwetter und konnte beim Abflug sogar noch einen Blick auf den Teidegipfel über den Wolken werfen. In einem 2,5 Stunden Flug ging es nach Madrid. Zwischen den kanarischen Inseln und Madrid lagen in diesem Fall Welten – zumindest was das Wetter betrifft. Auf Teneriffa hatten wir tagsüber noch weit über 20 Grad und Sonnenschein bei einem strahlend blauen Himmel. In Madrid erwarteten mich bereits beim Landeanflug graue Wolken, Regen und für mich gefühlte Kälte bei 13 Grad. Doch wie ich schnell in Madrid erfuhr, muss es nicht unbedingt um diese Jahreszeit so kühl sein. Madrid soll sogar  bekannt für seinen blauen klaren Himmel sein. Und auch im November kann  noch gerne die Sonne bei 20 Grad scheinen. Doch leider dieses Mal nicht für mich. Erst bei meinem Rückflug sah ich ein Madrid mit blauen Himmel vom Flughafen aus.

So musste ich mit einer kühlen Stadt, Nebel und Nieselregen vorlieb nehmen. Das Wetter hinderte mich jedoch nicht, die Tage in Madrid zu nutzen und so viel wie möglich von der Stadt anzusehen.

Calle de Madrid

Calle de Madrid

Am ersten Abend hatte ich genug damit zu tun vom „großen“ Flughafen Bajaras in die Innenstadt zu kommen. Ein langer Weg mit häufigen Umsteigen von einer Metro in die andere. Mein Koffer für Kolumbien machte sich gewichtsmäßig nicht nur auf den langen U-Bahn Treppen, sondern auch bei meiner Pension, die im 5. Stock (ohne Aufzug) lag, bemerkbar. Die kleine Pension im zentrumsnahen Bezirk Chueca war jedoch sauber und die Zimmer in freundlichen bunten Farben angestrichen. Ein nationenmäig gemischtes Publikum und aufmerksame „Wirtsleute“, die bei allen Fragen, gerne hilfreich zur Seite standen. Der Stadtteil Chueca zeichnet sich durch viele nette kleine Straßen, Geschäfte und Tavernen aus. Bei meinem ersten Abendstreifzug fiel mir gleich das rege Leben auf den Gassen und viele nette kleine Restaurants, Bars und Tavernen auf. Quirliges Leben trotz  Regenwetter und kühlen Graden. Wie sieht es hier wohl erst bei Sonne aus?

Herbstlaub im Garten des Museo del Prado

Herbstlaub im Garten des Museo del Prado

Am nächsten Morgen drehte ich nach einem kleinen Frühstück die erst Runde zu Fuß durch die Innenstadt. Zwei Tage reichen sicherlich nicht, um der Kulturstadt Madrid, die allein mehr als 120 Museen zu bieten hat, gerecht zu werden. Doch für mich reichte die kleine  „Stippvisite“ für erste Eindrücke. Interessant gleich die erste große Straße, auf die ich von Chueca aus traf. Auf der betriebsamen Straße Gran Via, die in mehreren Abschnitten gebaut wurde, sind Bauwerke aus den 20gern, 40gern und 70gern Jahre des letzten Jahrhunderts zu bewundern. Die ersten „Wolkenkratzer“ Europa sind hier genauso zu sehen wie die üblichen großen Geschäftsbauten in vielen Großstädten. Menschen gehen, schlendern und hetzen durch die Straßenschluchten. Lebhafter Verkehr, berittene Polizei und sehr viele Busse im Straßenbild.

Plaza Callao mit Fahrradtouristen

Plaza Callao mit Fahrradtouristen

Ich wanderte zunächst – um mich besser orientieren zu können – über die großen Straßen und Plätze der Stadt. Auf der Plaza Puerta del Sol viele Menschen und imposante Bauwerke. Auf der Mitte des Platzes vor dem Brunnen findet gerade eine Art „Demonstration“ statt. Viele Paare roter Damenschuhe liegen dort im Regen. Am nächsten Tag sind sie zu einem Kreuz sortiert. Die Schuhe sollen an vermisste und verschwundene Frauen aus aller Welt erinnern. Neben den Schuhen wacht die Polizei. Und hinter den Schuhen werben riesige Plakatwände u. a. für Schuhe.

Aktion mit roten Schuhen - Erinnerung an vermisste Frauen

Aktion mit roten Schuhen – Erinnerung an vermisste Frauen

Aktion mit roten Schuhen - Erinnerung an vermisste Frauen

Aktion mit roten Schuhen – Erinnerung an vermisste Frauen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwarzhäutige Verkäufer bieten ihre Ware auf sogenannten Faltschirmdecken an. Sie dürfen nicht verkaufen und wenn sich die Polizei nähert, ist mit einem Ruck an der Leine die gesamte Ware eingesackt und wird zum nächsten Platz bewegt.

Schwarzhäutiger Händler mit "Faltschirmdecken"

Schwarzhäutiger Händler mit „Faltschirmdecken“

Aktionskünstler zeigen Kunststücke und bitten um Geld, sei es verkleidet als Mickey Mouse oder als schwebender Motorradfahrer. Wie geht das eigentlich? fragen sich sicherlich viele der vorbei eilenden Touristen und staunen. Ein bisschen Geld bleibt dennoch ab und zu auf dem Pflaster vor den Künstlern liegen.

Aktionskünstler überall in der Stadt - gerne wird ein wenig Geld für ein Foto eingesammelt

Aktionskünstler überall in der Stadt – gerne wird ein wenig Geld für ein Foto eingesammelt

Auffallend auch die vielen Bettler in der Stadt, die nahezu überall zu finden sind. Ob sie tatsächlich alle vom Betteln auf der Straße  leben können?

Doch dieser erste große Platz an diesem Tag noch nicht der Letzte. In dieser großen Stadt gibt es einfach so viele schöne Plätze, dass ich doch immer wieder ins Staunen gerate. Es geht weiter zur berühmten Plaza Mayor, auf der nicht nur sehr beeindruckende Wandgemälde und eine Statue zu sehen sind. Die Restaurants und der nahe  Mercado locken bereits am Morgen mit Köstlichkeiten und Champagner.

....überall in der Stadt finden sich hübsch aufgebaute "Frühstücktische"

….überall in der Stadt finden sich hübsch aufgebaute „Frühstücktische“

Wandmalereien am "Großen Platz"

Wandmalereien am Plaza Mayor

Köstlichkeiten in den Markthallen

Köstlichkeiten in den Markthallen

Ich gehe weiter  zur Plaza de Oriente und natürlich vorbei am großen Dom und dem wirklich großen Königspalast mit mehr als 6000 Räumen. Er soll einer der größten Paläste in Europa sein. Doch das Königspaar lebt nicht hier. Zu groß? Das königliche Paar residiert in einem anderen Palast im Norden der Stadt.

Madrid Palast

Madrid Palast

Gleich in der Nähe des Palasts eine der vielen großen innerstädtischen Parkanlagen. Bei meinem Besuch wirken sie mit der Laubfärbung und im Griesgrau sehr herbstlich. Bei Sonne hingegen locken sie sicher die vielen Einwohner und Touristen auf den Rasen und an die Seen.

Auf der Plaza de Espana beobachte ich viele Touristen, die fast alle ein Bild von sich vor und mit der Statue des Don Quijote und Sancho Panza mitnehmen wollen. Die Statue steht hier am spanischen Platz und setzt dem bekannten Schreiber Savante ein Denkmal.

Plaza Espana mit Don Quijote und Sancho Panza

Plaza Espana mit Don Quijote und Sancho Panza

...und auch ein richtiger Reiter ist auf dem Platz

…und auch ein richtiger Reiter ist auf dem Platz

Ich laufe weiter und entdecke noch einige kleine und große Kirchen, mittelalterliche Mauern und Tore und viele kleine mittelalterlich wirkende Straßen und Plätze. Es gäbe ja so viel zu sehen und zu entdecken in dieser großen Stadt. Ich weiß schon jetzt, dass ich noch einmal wiederkommen muss.

Am Nachmittag fahre ich mit dem Bus nach Moncloa. Es geht vorbei an dem großen Bahnhof Principe Pio. ,Universitäts- und immer wieder auch Militärgebäuden. Auch das Herumschlendern in Moncloa ist interessant. Kleine nette Cafés und Geschäfte laden zum Bummeln ein. Danach für mich ein besonders schöner Termin. Ich darf eine alte Schulfreundin treffen, die hier seit 30 Jahren in Madrid lebt und arbeitet. Doch nicht nur das Treffen ist für mich ein Highlight des Madrid Besuches. Wir können sogar zusammen am Stadtrand von Madrid für eine Stunde ausreiten. So habe ich Gelegenheit, auch noch ein wenig vom Grüngürtel der Stadt und der wirklich schönen Umgebung zu sehen. Beim Ritt bleibt es trocken. Die Weitsicht auf die fernen Berge bleibt mir jedoch leider verwehrt.

Auch am zweiten Madridtag wandere ich zunächst zu Fuss. Ich schaue mir den östlichen Teil des Zentrums an und gehe an der beeindruckenden Plaza Cibeles mit der Post und dem Rathaus vorbei. Ein großes Schild verkündet dort, dass Flüchtlinge willkommen seien. Ich wandere ein wenig durch die großen Grünanlagen hinter der Puerta de Alcalá.

Plaza Cibeles

Plaza Cibeles – Flüchtlinge willkommen ?

Dabei beobachte ich vielfältige sportliche Aktivitäten. Zu dieser Zeit wird der große Park, der einen See und mehr zu bieten hat, anscheinend in erster Linie von Joggern frequentiert. Nördlich vom Plaza de Alcalá zieht sich eine breite lange Geschäftsmeile mit allen erdenklichen Luxusgeschäften hin. Dort liegt das gut situierte Wohnviertel der „Reichen“. Ursprünglich einmal als Viertel gegründet, um Wohnraum für die armen Bürger der Stadt zu schaffen, sind diese stadtnahen Quadratmeter heute mehr als beliebt und natürlich auch Gold wert.

Madrid - Parque del buen Retiro - Tor

Madrid – Parque del buen Retiro – Tor

Ich wandere weiter Richtung Süden. Dort liegt der berühmt berüchtigte Bahnhof Attocha, der von Gustav Eifel konstruiert wurde. Bekannt wurde sie er durch die schrecklichen Attentate vor einigen Jahren, bei denen viele Menschen starben und auch sehr viele Menschen verletzt wurden. Heute gibt es ein Denkmal, das an dieses Ereignis erinnert und einen neuen Bahnhofsteil.

Museo del Prado

Museo del Prado

Zurück Richtung Stadt komme ich an dem großen Museo del Prado vorbei. Imposant bereits von außen anzusehen. Gerne würde ich einen Blick auf die Kunstsammlungen werfen. Doch die Zeit reicht nicht. Dieses Mal nicht. Wer hier zwei Stunden vor der Schließung am Abend kommt, hat freien Eintritt. Auch eine schöne Regelung. Heute stehen viele Touristen und Schulklassen vor den Ticketschaltern. Um das Museum wunderschöne Herbstlaubfärbung.

Ich gehe wieder Richtung Zentrum und besteige in der Nähe des beeindruckenden Gebäudes der spanischen Bank die Dachterrasse des Gebäudes der schönen Künste. Mit dem Fahrstuhl geht es für 4 € in die 7. Etage auf das Dach. Dort gibt es neben der schönen Aussicht über die Stadt, eine Bar und Liegen, um den herrlichen Anblick auf sich wirken zu lassen. Selbst heute bei Grieselregen gefällt mir der Ausblick über die Dächer von Madrid. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schön es hier oben bei Sonne und Weitsicht sein muss. Wirklich ein guter Tipp.

Madrid - Real Academia de Belles Arte de San Fernando

Madrid – Real Academia de Belles Arte de San Fernando

Blick über die Dächer von Madrid

Blick über die Dächer von Madrid

Blick über die Dächer von Madrid

Blick über die Dächer von Madrid

Und am Nachmittag entschließe ich mich dann doch noch zu einer geführten Busreise. Auf die Hopp in , Hopp of Busse habe ich hier in Madrid verzichtet, da ich eine Karte für das gesamte Bus- und Metronetz bereits am Flughafen erworben hatte. Wenn ich einmal nicht mehr laufen, sondern fahren wollte, ging das an jeder Stelle problemlos, da der Metrozüge und die Busse hier fast im Zweiminutentakt fahren.

Mit dem Doppeldecker sehe ich nun noch einmal die bereits bekannte Plätze und Straßen aus der Höhe. Die Erklärungen auf Spanisch und Englisch sind auch sehr interessant und erweitern mein kleines Madridwissen. Der Radius um die Innenstadt erweitert sich mit der Tour  auch räumlich ein wenig. So fahren wir Richtung Nordosten aus dem Zentrum hinaus. Nun sehe ich die neuen Ministerien, die ich bislang nur als große Metrostation kannte. Kurz dahinter liegt das große Estadio Santiago Bernabéu des Fussballclubs  Real Madrid. Doch nicht nur das Stadium ist neu für mich. Im Sekundentag gibt es etwas zu sehen und interessante Stadtinformationen.

Estadio Santiago Bernabéu - Real Madrid

Estadio Santiago Bernabéu – Real Madrid

Der Bus fährt in den zwei Stunden rund um die Innenstadt und stoppt auch einige Male kurz, um Fotos zu ermöglichen. Die Busfahrt ist ein guter Abschluss meines Madrid Besuches. Nun zieht es mich noch in ein typisches kleines Madrid Restaurant, um ein paar örtliche Spezialitäten und natürlich einen Wein zu probieren.

Frühstück mit Zuschauern

Frühstück mit Zuschauern

Dann bin ich aber doch müde und muss ein wenig ausruhen, denn am nächsten Morgen geht es wieder zum Flughafen und dann weiter nach Kolumbien. Schade war, das für mich doch recht kühle graue Wetter, das leider auch farbenfrohe Fotos verhindert hat. Gut war, dass ich doch in zwei Tagen zumindest einen kleinen Überblick über die Innenstadt erhalten habe und viele schöne Eindrücke mitnehmen kann.

Madrid – ich komme wieder!

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Liebster-Award

Vielen lieben Dank an Petra und ihren Reiseblog für die Nominierung mit dem Liebsten Blog Award und die freundlichen Worten, die sie für meinen Blog gefunden hat. Auch wenn ich ungern an „Schneeball Award Veranstaltungen“ teilnehme, reizt mich die Beantwortung von Petras „Reisefragen“ sehr. Da ich jedoch auch aus eigener Erfahrung weiß, dass viele Blogger  Awards nicht mögen, werde ich diesen Award nicht weitergeben und niemanden nominieren. Ich hoffe, dass ist ok für Dich Petra?

Hier die Antworten auf die 11 von Petra gestellten Fragen:
(1) Wie sieht dein perfekter Tag aus? Ein Morgenlauf mit Hund darf am Morgen genauso wenig wie die Tasse Kaffee fehlen. Tagsüber liebe ich auch auf Reisen Abwechslung. Eine spannende Mischung zwischen Kultur, Bewegung und Natur ist dabei mein persönliches Highlight.
(2) Was darf auf keiner Reise fehlen? Wenn es nicht gerade in ferne Kontinente geht: mein Hund. Ansonsten die Kamera.

(3) Welches Reiseziel möchtest du auf jeden Fall einmal erreichen? Ich würde unheimlich gerne eine Reitsafari in Tansania oder Südafrika machen. Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob meine „Reitkünste“ dafür ausreichen. Und auch Australien würde mich sehr reizen. Im Herbst freue ich mich jedoch erst einmal auf Kolumbien.

(4) Wo bist du lieber: am Strand oder ab in die Berge? Am liebsten habe ich einen Mix wie auf Teneriffa. Der Strand vor der Haustür und das Teno Gebirge im Rücken :-).
(5) Was reizt dich mehr – die urige Altstadt mit Museum und Kirche oder die unberührte Natur? Beides zu seiner Zeit.

(6) Welches Reiseerlebnis wirst du niemals vergessen?

Im negativen Sinn: In Tel Aviv wurde ich vor dem Rückflug von den Sicherheitsbeamten festgehalten und einem mehr als zweistündigem Verhör unterzogen. Grund war, dass ich mit Rucksack durch das Land gereist bin und auch palästinensische Familien besucht hatte. In dem Moment hatte ich richtig Angst, nicht in den Flieger oder überhaupt nicht zurück nach Deutschland zu kommen. In letzter Minute ließ man mich gehen und begleitete mich in das Flugzeug.

Im positiven Sinn: Die Freundlichkeit der asiatischen Mönche beim Besuch ihrer Klöster.

(7) Was war dein (Haupt)Motiv einen Blog zu erstellen? Reine Lust am Ausprobieren :-).

(8) Was möchtest du im Leben noch erreichen? Die Frage ist nicht so einfach, da sich Lebensziele und Wünsche im Laufe des Lebens sehr stark ändern können. Im Moment wünsche ich mir, dass ich noch sehr viele Menschen bei ihrer Arbeitssuche, einer Neuorientierung oder anderen beruflichen Fragen im Rahmen von  JobcoachingBonn unterstützen und helfen kann.
(9) Welche Rolle spielt Musik in deinem Leben/Alltag? Ich habe bereits als Kind Klavier spielen gelernt. Seitdem begleitet mich Musik auf „fast“ allen Wegen.

(10) Was magst du überhaupt nicht? Arroganz, Überheblichkeit und Besserwisserei

(11) Was hat dir wo auf Reisen besonders gut geschmeckt? Ich bevorzuge es, örtlich zu essen. Alles das, was es in dem Ort oder dem jeweiligen Land gibt, probiere ich gerne aus und habe das noch nie bereut. Mir schmecken die unterschiedlichsten Lebensmittel am „Herstellungsort“ der Nahrung immer gut. In Dänemark schmecken mir Poelser und in München Weißwürste und ein Obatzter . Wenn ich in Asien bin, liebe ich das asiatische Essen und benötige weder Brot noch Käse. In Spanien bevorzuge ich Tappas und Meeresfrüchte aller Art. Und in Deutschland freue ich mich immer auf ein gutes Vollkornbrot mit Käse.

 

Da mir Petras Fragen so gut gefallen haben, würde ich mich freuen, wenn irgendjemand von Euch das Stöckchen aufgreifen mag und die Fragen mit einem Blog beantworten würde.

Mit dem Ende des Tallship Race 2015 in Aalborg leerte sich auch der große Stadthafen. Bis auf das in Aalborg beheimatete Segelschiff Loa verließen die Großsegler das Revier, um zu neuen Ufern und Veranstaltungen aufzubrechen. Viele Schiffe zogen Richtung Rostock, da dort in diesen Tagen die jährliche Hanse Sail Veranstaltung stattfindet. Doch auch der Stadtkai in Aalborg blieb nicht ganz lange verwaist. Bereits am 9. August machte ein „Tallship der anderen Art“ in Aalborg fest – die MS Nautica.

Nautica am 9. August in Aalborg

Nautica am 9. August in Aalborg

Laut Wikipedia ist die MS Nautica  ein Kreuzfahrtschiff , das von Renaissance Cruises im Rahmen der R-Klasse gebaut wurde . Die MS Nautica ist heute im Besitz  von Oceania Cruises.  Am 30. November 2008 kam sie auf dem Golf von Aden unter Beschuss von somalischen Piraten , war aber in der Lage, ohne Verletzungen von Passagieren oder Besatzung zu entkommen.

Nautica beim Wenden auf dem Fjord

Nautica beim Wenden auf dem Fjord

Ein alter Kapitän erzählte am Kai von Aalborg während der Tallships Race „nautische Geschichten“ oder war es Seemannsgarn? “ Früher waren die Schiffe aus Holz und die Matrosen aus Stahl. Heute sind die Schiffe aus Stahl und die Matrosen aus Plastik.“ Ob das so stimmt? 🙂

Nautica am Kai in Aalborg

Nautica am Kai in Aalborg

Heute zum Abschluss meiner kleinen Aalborg Tallshipsrace 2015 Serie,  ein paar Impressionen von der Kai- und Wasserkante auf die Windjammern und ihre gestern immerhin mehr als 750.000 Besucher.

...und zwischendurch ein wenig neue Farbe

…und zwischendurch ein wenig neue Farbe

Europa Country of registration: The Netherlands Rig: Barque 3 Year launched: 1911 Crew: 64 www.barkeuropa.com

Europa
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Statsraad Lehmkuhl Country of registration: Norway Rig: Barque 3 Year launched: 1914 Crew: 180 www.lehmkuhl.no

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Kruzenshtern Country of registration: Russia Rig: Barque 4 Year launched: 1926 Crew: 225 www.kruzenshtern.info

Kruzenshtern
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Year launched: 1926
Crew: 225
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TSR_10

Dreierpack

TSR_8

Talshipsrace von der Wasserseite aus gesehen

Tallshipsrace von der Wasserseite aus gesehen

Tarangini Country of registration: India Rig: Barque 3 Year launched: 1997 Crew: 79

Tarangini
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Rig: Barque 3
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Flaggen: Nach dänischem Recht muss die dänische Flagge bei Sonnenuntergang eingezogen werden. Mit der dänischen Flagge gehen nun auch die anderen Nationalflaggen pünktlich bei Sonnenuntergang  ins „Bett“.

Cisne Branco Country of registration: Brazil Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 60

Cisne Branco
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Year launched: 1999
Crew: 60

Die größte Flagge zeigt hier in Aalborg zeigt das italienische Schiff Tarangini. Neben der großen italienischen Flagge wirkt die auf der benachbarten brasilianischen Cisne Branco gehisste brasilianische Flagge recht klein. Gut, dass die Flaggengröße  nicht unbedingt die Landesgröße wiederspiegelt.

Schiffs- und Menschengewimmel

Schiffs- und Menschengewimmel

750.000 Besucher!

750.000 Besucher!

Stau auf den Wegen und Wasserstraßen

Stau auf den Wegen und Wasserstraßen

TSR_7

Statsraad Lehmkuhl Country of registration: Norway Rig: Barque 3 Year launched: 1914 Crew: 180 www.lehmkuhl.no

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Shtandart Country of registration: Russia Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 40 www.shtandart.com

Shtandart
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Nickerchen

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Morgenster Country of registration: The Netherlands Rig: Brig Year launched: 1919 Crew: 46 www.zeilbrik.org

Morgenster
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MIR Country of registration: Russia Rig: Ship Year launched: 1987 Crew: 199 www.en.tall-shipmir.ru

MIR
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La Grace Country of registration: Czech Republic Rig: Brig Year launched: 2010 Crew: 50 www.lagrace.cz

La Grace
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La Grace Country of registration: Czech Republic Rig: Brig Year launched: 2010 Crew: 50 www.lagrace.cz

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Gulden Leeuw Country of registration: The Netherlands Rig: Gaff Schooner 3 Year launched: 1937 Crew: 84 www.gulden-leeuw.nl

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Guayas Country of registration: Ecuador Rig: Barque 3 Year launched: 1978 Crew: 160 www.besgua.armada.mil.ec

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Fryderyk Chopin Country of registration: Poland Rig: Brig Year launched: 1992 Crew: 50 www.fryderykchopin.pl/en/

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Überflieger

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Europa Country of registration: The Netherlands Rig: Barque 3 Year launched: 1911 Crew: 64 www.barkeuropa.com

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Crew: 64
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Hoch hinaus: Europa Country of registration: The Netherlands Rig: Barque 3 Year launched: 1911 Crew: 64 www.barkeuropa.com

Hoch hinaus:
Europa
Country of registration: The Netherlands
Rig: Barque 3
Year launched: 1911
Crew: 64
http://www.barkeuropa.com

Atyla Country of registration: The Netherlands Rig: Staysail Schooner 2 Year launched: 1984 Crew: 26 www.atylaship.com

Atyla
Country of registration: The Netherlands
Rig: Staysail Schooner 2
Year launched: 1984
Crew: 26
http://www.atylaship.com

Neben den gezeigten Schiffen gibt es zurzeit noch eine große Anzahl weiterer wunderbarer Segelschiffe zu bewundern. Für alle war hier leider kein Platz. Auch wenn ich sie selber alle am liebsten den ganzen Tag ablichten könnte.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag für alle Lesers aus dem bunt beflaggten Hafen von Aalborg

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Heute einige Bilder vom ersten Tag des Tallships Race in Aalborg.

Atyla Country of registration: The Netherlands Rig: Staysail Schooner 2 Year launched: 1984 Crew: 26 www.atylaship.com

Atyla
Country of registration: The Netherlands
Rig: Staysail Schooner 2
Year launched: 1984
Crew: 26
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Stadthafen Aalborg mit Brücke über den Limfjord

Stadthafen Aalborg mit Brücke über den Limfjord

Schulschiff Georg StageGeorg Stage Country of registration: Denmark Rig: Ship Year launched: 1934 Crew: 74 www.georgstage.dk

Schulschiff Georg StageGeorg Stage
Country of registration: Denmark
Rig: Ship
Year launched: 1934
Crew: 74
http://www.georgstage.dk

Hoch hinaus - Georg StageGeorg Stage Country of registration: Denmark Rig: Ship Year launched: 1934 Crew: 74 www.georgstage.dk

Hoch hinaus – Georg StageGeorg Stage
Country of registration: Denmark
Rig: Ship
Year launched: 1934
Crew: 74
http://www.georgstage.dk

Santa Maria Manuela Country of registration: Portugal Rig: Gaff Schooner 4 Year launched: 1937 Crew: 68 www.santamariamanuela.pt

Santa Maria Manuela
Country of registration: Portugal
Rig: Gaff Schooner 4
Year launched: 1937
Crew: 68
http://www.santamariamanuela.pt

Rudern vor den Tallships

Rudern vor den Tallships

Roald Amundsen Country of registration: Germany Rig: Brig Year launched: 1952 Crew: 48 www.sailtraining.de

Roald Amundsen
Country of registration: Germany
Rig: Brig
Year launched: 1952
Crew: 48
http://www.sailtraining.de

Beflaggung überall

Beflaggung überall

Cisne Branco Country of registration: Brazil Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 60

Cisne Branco
Country of registration: Brazil
Rig: Ship
Year launched: 1999
Crew: 60

Lasko an Bord

Lasko an Bord

La Grace Country of registration: Czech Republic Rig: Brig Year launched: 2010 Crew: 50 www.lagrace.cz

La Grace
Country of registration: Czech Republic
Rig: Brig
Year launched: 2010
Crew: 50
http://www.lagrace.cz

Cisne Branco Country of registration: Brazil Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 60

Cisne Branco
Country of registration: Brazil
Rig: Ship
Year launched: 1999
Crew: 60

Hafenbad mit Aussichtsturm

Hafenbad mit Aussichtsturm

Thalassa Country of registration: The Netherlands Rig: Barquentine 3 Year launched: 1980 Crew: 30 www.tallshipthalassa.nl

Thalassa
Country of registration: The Netherlands
Rig: Barquentine 3
Year launched: 1980
Crew: 30
http://www.tallshipthalassa.nl

Tallship :-)

Tallship 🙂

Storte Klaus

Storte Klaus

Statsraad Lehmkuhl Country of registration: Norway Rig: Barque 3 Year launched: 1914 Crew: 180 www.lehmkuhl.no

Statsraad Lehmkuhl
Country of registration: Norway
Rig: Barque 3
Year launched: 1914
Crew: 180
http://www.lehmkuhl.no

Shtandart Country of registration: Russia Rig: Ship Year launched: 1999 Crew: 40 www.shtandart.com

Shtandart
Country of registration: Russia
Rig: Ship
Year launched: 1999
Crew: 40
http://www.shtandart.com

Ankunft bei Vollmond Christian Radich Country of registration: Norway Rig: Ship Year launched: 1937 Crew: 115 www.radich.no

Ankunft bei Vollmond – Christian Radich
Country of registration: Norway
Rig: Ship
Year launched: 1937
Crew: 115
http://www.radich.no

Sorlandet Country of registration: Norway Rig: Full-rigged Year launched: 1927 Crew: 88 www.fullriggeren-sorlandet.no

Sorlandet
Country of registration: Norway
Rig: Full-rigged
Year launched: 1927
Crew: 88
http://www.fullriggeren-sorlandet.no

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Von München aus fuhr ich am Montag südwärts Richtung Alpen, um dort Freunde bei Bad Ischl zu besuchen. Und obwohl es nicht kühl war, regnete es mehr oder minder die ganze Fahrt über. Der Himmel war grau bis zum Horizont, an dem sich die Alpen bläulich abzeichneten. Trotz aller Hoffnung behielt der Wetterbericht Recht und das Wetter änderte sich den ganzen Tag über nicht. Gegen Abend und über Nacht nahm der Regen sogar noch zu.  Viel Regen und graue Wolken über Bad Ischl, dem Wolfgangsee und den Höhenzügen im Salzburger Land. Erst am Dienstag bei meiner Rückfahrt nach München zeigte sich langsam wieder die Sonne am Himmel. In München angekommen, war der Sommer zurück. Daher heute einige Regenbilder aus dem hübschen und geschichtsträchtigen Ort Bad Ischl, in dem an jeder Ecke an Elisabeth (Sissi), die ehemalige Kaiserin, erinnert wird.

selbst der neue Spielgefährte kann Lasko bei diesem Wetter nicht zum Aufstehen bewegen

selbst der neue Spielgefährte konnte Lasko bei österreichischem Regenwetter  nicht zum Aufstehen bewegen

Pfandl bei Bad Ischl

Pfandl bei Bad Ischl in einer kurzen Regenpause

Postamt mit "Postkutsche"

Postamt mit „Postkutsche“

Erinnerung an das ehemalige Kurbad - Dr. Virer

Erinnerung an das ehemalige Kurbad – Dr. Virer

Kongress- und Theaterhalle Bad Ischl

Kongress- und Theaterhalle Bad Ischl

Steckerlfisch schmeckt auch bei Regen

Steckerlfisch schmeckt auch bei Regen

am Wolfgangsee

Haus am Wolfgangsee

 

umfunktioniertes Klavier - kein Noten-, sondern ein Blumenständer

umfunktioniertes Klavier – kein Noten-, sondern ein Blumenständer

Franz Lehar im Park

Franz Lehar im Park

Wandern unter Regenwolken im Salzburger Land

Wandern unter Regenwolken im Salzburger Land

"Smoke on the water"

„Smoke on the water“

Wolken über dem Wolfgangsee

Wolken über dem Wolfgangsee

 

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CSD in München am Rindermarkt - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

Erfrischung am Rindermarkt

Wohin zieht es die Münchener bei Hitze? Wahrscheinlich gibt es in dieser großen Stadt unendlich viele schöne Plätze, die zum Verweilen und zur Erfrischung einladen. Bei  Hitze denke ich zuerst an Wasser. Ich selber trinke viel Wasser. Und zur „äußerlichen“ Erfrischung  zieht es mich in München an die Ufer der Isar, an den Eisbach im englischen Garten, an den Feringa See oder auch nur an den nächsten Springbrunnen. Zu einem Picknick oder einem Mittagsschläfchen laden die vielen Parks in München mit schattigen Wiesenflächen ein. Und ich gebe es zu – auch in den großen Biergärten lässt es sich aushalten. Es muss ja nicht den ganzen Tag lang Wasser sein :-).

Am letzten Samstag besuchten wir den Mallertshofer See. Dort dürfen zu meiner Freude nicht nur Zweibeiner, sondern auch Vierbeiner schwimmen und sich bei der Hitze abkühlen. Ich nahm ein ausgiebiges Bad mit Lasko.

Im Kühlen Nass - Schikore Fotografie

Im kühlen Nass – Schikore Fotografie

Lasko am See

Lasko am Mallertshofer See

nicht nur Lasko liebt eine Abkühlung am See

nicht nur Lasko liebt eine Abkühlung am See

 

auch große Vierbeiner haben Durst und benötigen eine kleine Abkühlung...

auch große Vierbeiner haben Durst und benötigen eine kleine Abkühlung…

...bevor es wieder an die Arbeit geht

…bevor es wieder an die Arbeit geht

Danach ging es an die Isar und dann gab es eine „kleine“ Stärkung im Biergarten.

an der Isar und am Eisbach im englischen Garten

an der Isar und am Eisbach im englischen Garten

im schattigen Biergarten

im schattigen Biergarten

Und am Sonntag ging es auf den farbenprächtigen Christopher Street Day in München. Leider haben wir den Umzug am Samstag verpasst. Doch auch die Stimmung am Sonntag auf dem Marienplatz und am Rindermarkt war ausgelassen.

CSD in München am Rindermarkt - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

Erfrischung am Brunnen

CSD in München am Rindermarkt - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

der Rindermarkt lud am Sonntag zum Tanzen mit erfrischender Abkühlung ein

CSD in München am Rindermarkt - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

CSD in München am Rindermarkt –  bunte Farben und  Spaß

CSD in München am Rindermarkt - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

Rindermart mit „Rindern“

Brunnen am Rindermarkt - CSD in München - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

Brunnen am Rindermarkt – viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

CSD in München am Rindermarkt - viel Haut, bunte Farben und viel Spaß

CSD in München am Rindermarkt – viel Haut und viel Spaß

Und wo ist Euer Lieblingsplatz bei Hitze? Ich bin tatsächlich ein wenig neugierig :-).

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