Mit ‘Sonne’ getaggte Beiträge

Lasko am Rhein

Lasko am Rhein

Seit gestern haben wir in Bonn endlich Sommer. Sonne, Wärme, Sonnenschein….Daher gar nicht viele Worte, sondern raus geht es an den „Rheinstrand“. Euch wünsche ich allen schöne Spätsommertage. Genießt sie.

Blick von der Rheinbrücke

Blick von der Rheinbrücke

"Rheinkahn"

„Rheinkahn“

Blauer Himmel, warmes Wasser, Strand, Sonnenschein.....

Blauer Himmel, warmes Wasser, Strand, Sonnenschein…..

Strandfeeling am Rhein

Strandfeeling am Rhein

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Blick auf die Südbrücke

Blick auf die Südbrücke

Sonnenschein am Rhein. Die Restaurantbesitzer am Bonner Bogen spannen die Sonnenschirme auf und warten auf die ersten Mittagsgäste, die ihre Mittagspause draußen im Grünen mit Blick auf den Rhein verbringen möchten.

Gebäude am Bonner Bogen

Gebäude am Bonner Bogen

Panorama Bonner Bogen

Panorama Bonner Bogen

Am Bonner Bogen

Am Bonner Bogen

Spiegelung Sonnenschirme

Spiegelung Sonnenschirme

Ich wünsche Euch allen einen schönen Tag mit ein paar Sonnenstrahlen.

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Palmen, Sonne, Felsen und ein blauer Himmel

Palmen, Sonne, Felsen und ein blauer Himmel

Insel, Meer und Berge

Insel, Meer und Berge

Sträucher und Blüten

Sträucher und Blüten

Kakteen und Stacheln

Kakteen und Stacheln

Palmen und Felsen

Palmen und Felsen

Felsen und Strand

Felsen und Strand

 

Sonne und Blumen

Sonne und Blumen

Kunst und Hafen

Kunst und Hafen

Fische und See

Fische und See

Atlantik und mehr

Atlantik und mehr

Pflanzen und Himmel

Pflanzen und Himmel

Palmen und Früchte

Palmen und Früchte

grüner Durchblick

grüner Durchblick

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Lasko denkt in der Sonne

Lasko denkt in der Sonne

Gestern: Hier auf den kanarischen Inseln scheint das ganze Jahr die Sonne. Das heißt nicht, dass es auf Teneriffa nie regnet oder schneit. Und auch ungewöhnliches Wetter verschont die Insel des ewigen Frühlings, wie  Teneriffa gerne bezeichnet wird, nicht. Doch nach ein paar regnerischen oder stürmischen Tagen dauert es nicht lange…. und die Sonne kommt wieder hinter den Wolken hervor. Die milden Temperaturen, die rund um das Jahr um die 20 Grad liegen, sind auch der Grund dafür, dass viele Urlauber auf die kanarischen Inseln kommen. Und mit ihnen kommen wir Hunde. Denn die Region westlich von Afrika ist der einzige Ort, der mit dem Flugzeug von der Mitte Europas innerhalb von 4 bis 5 Stunden zu erreichen ist. Und hier ist Sonnengarantie rund um das Jahr geboten. Wer die Sonne an einem anderen Ort sucht, der muss weit fliegen. Und das mag Hund gar nicht.

„Für mich ist es immer wieder schön auf Teneriffa aus dem kalten Deutschland anzukommen und von einem milden warmen Wind empfangen zu werden. Grüne Palmen, blühende Blumen und Sonne auf der Haut. So gefällt es mir.“, sagt Leonie. Recht hat sie. Auch ich piesel lieber im Warmen an eine Palme als an einen kalten Laternenpfahl. Als ich das erste Mal mit Leonie auf die kanarischen Inseln kam, landeten wir in Icod de los Vinos im Norden der Insel. Dort wunderte sich Leonie sehr darüber, dass die Menschen in ihren Augen sehr warm angezogen waren. Während sie mit kurzer Hose oder Sommerkleidchen und Sandalen durch die Gegend lief, trug die einheimische Bevölkerung lange Stiefel und Wintermäntel. Das konnte Leonie nicht verstehen.  Und ich als Hund mit meinem „One Size Fits All“ Fell schon gar nicht. „Es ist 19 Grad warm. Tragen die die Sachen nur, weil  Winter ist?“ fragte Leonie sich. Gute Frage, aber in modischen Dinge sollte sie lieber einen anderen fragen.

Doch nun nach zwei Jahren kanarischem Winter hat Leonie die Antwort gefunden. Das meint sie jedenfalls. „Weißt Du Lasko, ich denke das es so ist:Lebt der Mensch länger in wärmeren Gefilden, dann tritt der gleiche Effekt ein, wie beim Eintauchen in ein Schwimmbecken mit warmen Wasser. Zunächst ist es wohlig warm und angenehm. Bewegt man sich nicht, wird es von Minute zu Minute kühler. Das Wasser ändert die Temperatur nicht und dennoch friert Mensch. So scheint es dem Menschen nicht nur im Wasser, sondern auch an der Luft zu gehen. Mich jedenfalls hat dieser Gewöhnungseffekt gepackt“. Leonie hat also der Gewöhnungseffekt gepackt. Hat mich als Hund auch der Gewöhnungseffekt gepackt? Nee, ich bin da wohl ein wenig anpassungsfähiger als ihr Zweibeiner.

Letzte Woche waren wir abends auf dem Dorfplatz, auf dem eine beliebte Band ein Wohltätigkeitskonzert gab. Der ganze Platz war voller Zuschauer. Die frisch angereisten Touristen aus London und Hamburg standen dort in Badeschlappen und Bikinioberteil. Die Residenten erschienen mit langen Hosen, Mäntelchen und Mütze. Auch Leonie hatte eine lange Jeans und eine Fleecejacke an und fror. Wohin wird das führen? frage ich mich ängstlich. Braucht sie nächsten Winter bei Temperaturen um 20 Grad bereits eine Felldecke und Fellschuhe? Vielleicht hätte sie sich doch aus Dänemark einen Fellmantel – wie ich es getan habe -, mitbringen sollen. „Weißt Du was Lasko? Wir fahren einfach im nächsten Winter für eine kurze Zeit nach Deutschland. Und wenn wir dann wiederkommen, ist es unheimlich warm hier“, meint Leonie. Dazu fällt mir als Hund nun wirklich nichts mehr ein.

Heute: Sonne, Meer und mehr. Und dennoch passieren auch hier Mißgeschicke. Leonie ist mit mir gegen Mittag aus der Wohnung gegangen und ließ den Schlüssel von innen stecken. Und stellt Euch vor, sie mußte wie im letzten Jahr die Nachbarn bitten, ob sie von außen über deren Balkon in unsere Wohnung klettern könne. Im letzten November balancierte Leonie im sechsten Stock außen hoch oben vor den Augen von „Nummer 18“ über das Balkongelände. Heute war es nur der zweite Stock, aber immerhin. Zum Glück ist sie schwindelfrei. Und zum Glück hatte sie die Terrassentür offen, so dass sie in die Wohnung gelangen und mir von innen aufschließen konnte. Danach schmeckte unser Abendessen noch einmal so gut.

Morgen: Wir werden reiten gehen. Nein, ich gehe nicht reiten. Leonie möchte nach langer Zeit einmal wieder reiten gehen. Nicht in den Atlantikwellen, wie die Pferde und Reiter beim Fest von San Sebastian, sondern in den südlichen Hügeln um Adeje. Bin gespannt, was sie mir danach erzählen wird. Ich werde in der Zeit über den Vorschlag von Clara nachdenken, ob ich mich in den spanischen Schriftstellerverband aufnehmen lassen soll. Mhmm, könnte ich tatsächlich ein schreibender Hund werden?

Gestern –  die Sonne schien über dem Limfjord und Leonie saß auf dem Achterdeck und schaute auf die vielen Möwen, die kreischend über uns hinweg flogen. Ich liebe es auf dem Boot lang zu Leonies Füßen ausgestreckt zu liegen und zwischen dösen und schlafen, die Wasseroberfläche im Blick zu behalten. Zwei Tage lang schien nun bereits die Sonne. „Das gute Wetter müssen wir für einen Ausflug nutzen“, sagte Leonie. Und wo sie recht hat, hat sie recht. Ab und zu muss auch ein Schiffshund mal seinen Dienst unterbrechen und ein wenig an Land gehen.

Wir fuhren nach Hirtshals und besuchten die kleine Stadt im Norden von Dänemark. Von dort fahren riesige Fährschiffe nach Norwegen ab. Auch wenn Leonie die Stadt, der Hafen und die vielen Sonderangebote gut gefielen. Ich konnte es kaum abwarten endlich an den Strand zu kommen. Von dort konnten wir die großen Fährschiffe weiter beobachten, die wir schon im Hafen gesehen hatten und die nach Norwegen fuhren. Besser gesagt, Leonie konnte die Fähren beobachten. Ich spielte mit den großen Holzstücken, die dort überall herum lagen.Laufen, Holz nagen und Baden – Labrador im Element und Leonie glücklich, da über uns viel Sonnenschein und blauer Himmel.

Auf dem Rückweg fuhren wir nach Loekken. Das ist ein kleiner Ort an der Westküste von Jüttland. Dort gibt es Schiffe, die liegen einfach trocken am Strand. Wenn die Fischer auf Fischfang gehen, werden die Boote mit einer langen Eisenkette in das Wasser gezogen. Und dann gibt es dort unendlich viele kleine weiße Badehäuschen. Die gehören privaten Eigentümern und werden – so sagt jedenfalls Leonie – wohl über Generationen vererbt. In einigen dieser Häuschen waren Leute, die leckere Sachen zubereitet hatten und vor ihren Häusern in der Sonne saßen und Leckereien aßen. Jedenfalls roch es sehr lecker. Leider konnte ich die Leckereien nicht aus der Nähe betrachten, da Leonie mich an die Leine nahm. Doch später durfte ich wieder frei laufen und am langen Sandstrand toben. Das ist wohl eigentlich verboten, denn in Dänemark müssen Hunde den Sommer über auch am Strand an die Leine. Aber daran hält sich anscheinend kein Hundebesitzer. Überall laufen Hunde frei herum.

Heute – nach dem schönen freien Tag gestern, habe ich wieder Schiffsdienst gemacht und zusammen mit Shinouk gut auf das Schiff aufgepasst. Dafür gab es von Leonie einen halben Poelser. Wenn ich demnächst wieder in Deutschland bin, werde ich die Poelser echt vermissen.

Morgen – es soll wieder regnen. Aber damit keine schlechte Laune aufkommt, hier ein paar sonnige Fotos aus dem Norden von Dänemark.

Fähre

Fähre

Hund am Strand

Hund am Strand

in den Dünen

in den Dünen und im Schilf

Badehäuschen

Badehäuschen

Boote am Strand

Boote am Strand

boot am Strand

boot am Strand

Sonderangebote

Sonderangebote

Hirtshals

Hirtshals

Tuborg

Tuborg

Fähren

Fähren

Holz am Strand

Holz am Strand

Fähre

Schilf und Fähre

Leuchtturm Hirtshals

Leuchtturm Hirtshals

Fisch

Fisch

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Lasko denkt

Lasko denkt

Letzte Woche – Die letzte Woche verging wie im Fluge. Nach knapp zwei Wochen Bonn im Regen waren wir Richtung Freiburg aufgebrochen. Und bereits nach einem Tag kam die Sonne zum Vorschein. Zwar war es auf den Wanderwegen im Glottertal noch ordentlich schlammig. Aber das kann ja einen Labrador wie mich nur erfreuen. Leonie hatte ab und zu einen schwarzen Schlammlabrador. Doch dank des eingebauten Lotuseffektes war ich schnell wieder von schwarz auf rotgold umgefärbt. An den Schwarzwaldschinken bin ich auch noch gekommen. Als unsere Gastgeberin nach einem Spargelessen die Platten in die Küche zurücktrug, kippte eine Platte ein wenig zur Seite und direkt vor meiner Schnauze landete ein großes Schinkenstück. Das lag nicht lange dort.

Dann fuhren wir weiter nach Offenburg und Durbach. Es wurde wärmer und wärmer. In Offenburg war es so warm, dass wir einen Baggerfahrer beobachten konnten, der einen Sonnenschirm über seinen Baggersitz aufgestellt hatte. In Durbach gingen wir durch die Weinberge zum Schloss Staufenberg wandern. Die riesigen Felder an den Berghängen mit den unzähligen Weinreben gefallen Leonie. Da hat sie auch ein paar Fotos mit einer geliehenen Kamera gemacht, denn ihre Kamera ist noch in Reparatur. Ich muss nicht fotografieren, aber zugegebenermaßen hätte ich gerne mal ein wenig an den Riesling gepieselt. Aber dieses Mal passte Leonie auf. „Das wäre ja noch schöner,“ meinte sie, „verpieselter Riesling“.

Am Mummelsee saß ich auf einer Steinbank, räumte den Wald von Holz auf und Leonie fotografierte ein großes Holzstück. So eine Menge Holz wächst dort im Wald in 45 Minuten. „So steht es jedenfalls auf dem Holz“, sagte Leonie. Das müsst ihr Euch mal vorstellen. Ich bin froh, dass es in vielen kleinen labradorgerechten Stücken und nicht als so ein großer Kasten wächst. Auf dem großen Holzteil konnten wir nämlich nur sitzen. Das war kein Holz, um damit zu spielen. Schade auch.

Und wie es bei erlebnisreichen Tagen umgeben von vielen Freunden so ist. Sie gehen viel zu schnell vorbei. Nach einem großen Abschiedsgrillen in Lahr am Ufer der Schutter, ging es am nächsten Morgen immer Richtung Norden. Wir hatten Glück und kamen nur in einen einzigen großen Stau. Auch der störte mich nicht. Ich schlief hinten im Wagen und ruhte mich von den ereignisreichen Tagen im Süden aus. Und dann – ganz spät am Abend nach 12 Stunden Fahrt und 1200 Kilometern kamen wir endlich im hohen Norden an.

Sonnenschutz für Baggerfahren

Sonnenschutz für Baggerfahren

Offenburg Justizpalast

Offenburg Justizpalast

Steinbank

Steinbank

Holz am Mummelsee

Holzbank am Mummelsee – 45 Minuten!!

Weinmuster

Weinmuster

Landschaft bei Durbach

Landschaft bei Durbach

Wein, Wein, Wein

Wein, Wein, Wein

Aufräumen im Wald

Aufräumen im Wald

Schloß Staufenberg

Schloß Staufenberg

Heute – nun sind wir hoch oben im Norden in Aalborg am Limfjord. Hier wird dänisch gesprochen. Es gibt Pölser und dänisches Eis. Ich bevorzuge eindeutig Pölser. Sprachprobleme habe ich mit den dänischen Vierbeinern keine. Shinouk mein großer dänischer Freund, der Malamut, spricht ganz klares hundisch. Leonie tut sich da schon schwerer. Von Spanisch auf Dänisch umzuschalten ist ja auch keine leichte Übung. Die Sonne scheint, aber es weht ein kühler Wind. Sommer im Norden.

Morgen – ich werde zusammen mit Shinouk meinen Dienst als Schiffshund antreten. Doch zunächst gibt es Auslauf am Strand.

Lasko und Shinouk am Strand

Lasko und Shinouk am Strand

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Lasko denkt

Lasko denkt

Gestern – es stürmte hier auf Teneriffa den ganzen Tag weiter. Dazu regnete es Hunde und Katzen (so sagte jedenfalls der Number 18 Mann zu der Number 18 Frau, als wir die Beiden unglücklicherweise vor der Haustür trafen). Leonie kurbelte den ganzen Tag die großen schweren Markisen vor dem Balkon rauf und runter. Warum? Wenn es regnet, wird durch die schweren Markisen ein wenig Nässe vom Balkon fern gehalten. Ich spreche hier bewusst von ein bisschen Nässe, denn es reichte immer noch für ein kleines Labradorbad auf dem Balkon. Allerdings meinte Leonie, dass es zum Abtrocknen des Balkons zwischen den Regenschauern besser sei, die Markisen hoch zu kurbeln, um ein wenig Wind auf den Balkon zu lassen. Also musste Leonie die schweren Dinger immer wieder hoch- und runterkurbeln. So war sie mit kurbeln und wischen gut beschäftigt. Ich badete auf dem Balkon und da ich anschließend durch die ganze Wohnung lief, konnte Leonie drinnen auch gleich mitwischen. Nun haben wir endlich wieder eine saubere Wohnung.

Heute – morgens saß Leonie an ihrem Notebook und dachte anscheinend über menschliche Werte nach. Diese Werte, wie Liebe, Freundschaft, Aktivität, Vitalität sind wohl für Zweibeiner ziemlich wichtig. Leonie schien sich jedoch nicht genau zwischen diesen einzelnen Werten entscheiden zu können und schmiss immer mehr neue Wörter in den Ring. „Anerkennung, Unabhängigkeit, Abenteuer, Kreativität, Gerechtigkeit, Verantwortlichkeit, sinnvolle Arbeit“, hörte ich sie murmeln. Sie wirbelte so am Notebook und in der Wohnung herum, dass ich nicht in Ruhe schlafen konnte.

Schließlich fing ich selber an, über Werte nachzudenken. Hat ein Hund überhaupt Werte? Und wenn „ja“, welche? Ist Hunger ein Wert? Denn den habe ich immer und der scheint auch existenziell wichtig für mich zu sein. Was mache ich noch gerne? Ball spielen, laufen, mit anderen Hunden tollen…Spiel und Spaß – dahinter muss der Wert aktive Lebensfreude stecken. Fast hätte ich es vergessen. Ich lass mich gerne kraulen, mag schlafen, dösen, relaxen, Rudel liegen und träumen. Kurzum Ruhe. Nun noch schnell eine Werte Hierarchie und ich bin bei Fressen, Aktivität und Ruhe. So einfach geht das Leonie. Ich weiß gar nicht, worüber Du so lange nachdenken musst. Du solltest lieber endlich die Leine greifen, damit ich hier vom Sofa aus der Ruhe in die Aktivität übergehen kann.

Morgen – kommt hoffentlich endlich wieder die Sonne, denn zu einer guten Ruhephase gehört bei einem Teneriffahund auch die Sonnenliege.

Heute ohne viele Worte einige Fotos aus Teneriffa/Puerto Santiago, die ich auf einem Spaziergang – natürlich mit Hund  – gemacht habe.

In den letzten Tagen waren  die Strände wegen der vielen Feuerquallen gesperrt. So konnte dieser Maler den Strand ganz allein für seinen Zweck nutzen.

Der Blick auf die Felsen von Los Gigantes ist zu jeder Tageszeit immer wieder wunderschön. Das Wetter ist hier zurzeit so zwischen 18 und 25 Grad. Es weht zumeist ein sehr leichter, warmer und angenehmer Wind. Ab und zu ist es leicht bewölkt. Regen habe ich hier im Süden noch überhaupt nicht erlebt, obwohl das für den Januar außergewöhnlich sein soll. Einheimische erzählten mir, dass es ansonsten im Dezember und Januar nicht nur im Norden der Insel, sondern auch im Süden häufig sehr stark regnen soll. Bislang ist das Wasser von oben in diesem Jahr jedoch ausgeblieben. Anscheinend ist nicht nur in Deutschland ein milder Winter, sondern auch hier in diesem Jahr ein regenloser Winter. Aber der Schnee in Deutschland und der Regen auf Teneriffa können ja noch kommen, denn noch ist der Winter nicht zu Ende.

Ich wünsche Euch allen einen schönen und hoffentlich sonnigen Tag.

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Nachdem ich nun einige Male über den vielen Regen hier im Norden von Teneriffa geschrieben habe, muss ich doch einfach auch einmal die andere Seite, die Sonnenseite von Teneriffa zeigen. Da ich nicht so auf überfüllte Touristenstrände stehe, habe ich einen kleinen Ort im Südwesten von Teneriffa ausgesucht. Playa San Juan ist für meine Begriffe ein kleiner Ort, der sehr hübsch angelegt ist, und der bis heute von dem ganz großen Massentourismus verschont geblieben ist.

Auch am Sonntag sind die Besucherzahlen am schwarzen Sandstrand übersichtlich.

Alles ist sehr hübsch und neu angelegt. Es gibt überall viele Papierkörbe (sogar mit Mülltrennung), Holzwege über den Strand, Palmen am Strand und eine breite von bunten blühenden Büschen gesäumte Strandpromenade, an der viele Cafes und Restaurants zum Einkehren einladen.

Da in Spanien Hunde so gut wie nirgendwo an die angelegten Strände dürfen, habe ich mit meinem Wasser freudigen Labbi häufig ein Problem. Nicht so in Playa San Juan. An den angelegten Strand schließt sich unmittelbar ein wilder Strand an, an dem in den Felsen Nacktbader auf ihre Kosten kommen oder auch Hunde frei laufen können. Leider geht es sich auf den großen Steinen nicht gerade sehr komfortabel.

Der angelegte Palmenstrand ist mit sehr bequemen Liegen (sehen jedenfalls so aus) ausgestattet. Ich als Hundebesitzerin habe leider auf Probe liegen verzichten müssen.

Auch einige Radfahrer hatten den Strand anscheinend als Tagesziel ausgewählt.

Hier trifft man am Wochenende auch viele Spanier, die in Playa San Juan am Strand sitzen, in großen Familien Grillfeste am Strand feiern und spielen.

Diese Bank lädt doch einfach zum Verweilen ein – das habe ich dann auch gemacht. Mit Blick auf den Atlantik habe ich mir ein großes Eis schmecken gelassen.

Während im Süden Strandwetter ist, stehen am Horizont bereits die dunklen Regenwolken vor dem Teide.

Ein letzter Blick zurück und dann ging es für mich wieder durch den Regen hoch in den Norden.

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Herbstsonne, Ballspiel und Sonntagslaune

Veröffentlicht: 20. Oktober 2011 in Hund, Natur
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Am letzten Wochenende habe ich das schöne sonnige Herbstwetter für einen langen Spaziergang genutzt. Auf einer Wiese konnten wir am Ende sogar noch den Ball auspacken und ein wenig spielen.Los mach endlich – ich bin zwar schon von dem vielen laufen ganz gut fertig, aber ich will mehr, mehr mehr…

Wieder so lange ruhig sitzen bis ich endlich suchen darf  – ich will laufen und zwar sofort – wann darf ich denn endlich?

Wo hat sie den Ball nur versteckt?  Egal – ich finde ihn und zwar schneller als Ihr schauen könnt!

Ist er hier im Gras? Jetzt habe ich doch wieder vor Aufregung nicht richtig hingesehen. Wo ist er nur gelandet?

Riecht das lecker hier. Aber wo ist der Ball? Erst einmal eine kleine Pinkelpause.

Was liegt denn da? Ein bisschen graben macht Spass und dann fällt mir sicher auch wieder ein, wo ich den Ball finden könnte.

Ha, ich wußte es doch. Da hinten liegt er.

So, den geb ich jetzt erst einmal nicht mehr her.

So ist er richtig plaziert.

Hechel, hechel – ist das heute warm. Kein Labradorwetter.

Da bleib ich doch gleich liegen. Aber was ist das unter mir?

Ein bisschen schnüffeln geht immer.

Und noch ein letztes Mal. Jetzt passe ich auch auf. Und los….

Ha, das ist Tempo – fresst den Dreck hinter mir!

Noch einmal kräfig zubeißen ehe ich ihn wieder rausrücken muss.

Und Gute Nacht!

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Allen Lesern einen schönen Tag und allen Hunden süße Träume.