Mit ‘Spaziergang’ getaggte Beiträge

Weg und Wolken

Weg und Wolken

Grüße aus dem Schwarzwald
Grüne Wiese - gelbe Blumen

Grüne Wiese – gelbe Blumen

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Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Wegweiser

Wegweiser

Alter Grenzstein

Alter Grenzstein

Storch auf der abgemähten Wiese

Storch auf der abgemähten Wiese

Storch

Storch

Blühende Wiese

Blühende Wiese

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Wacholderblüte

Flieder 🙂

Gasthaus Zur Sonne

Gasthaus Zur Sonne

Foto: Till We. - Lasko blickt über den gedeckten Tisch

Foto: Till We. – Lasko blickt über den gedeckten Tisch

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Heute habe ich einige Bilder von einem Küstenspaziergang nach Alcala mitgebracht.  In Spanien gibt es diesen Feiertag nicht. Die heilige Osterwoche (Semana Santa) beginnt am Sonntag vor Ostern und endet am Ostersonntag. So dürfen wir hier heute wieder fleißig arbeiten :-). Euch wünsche ich einen wunderschönen Ostermontag.

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An schönen warmen Sonntagen gehen Lasko und ich häufig auf die große Hundefreilauffläche am Rhein. Ganz in der Nähe  der Friedrich-Ebert Brücke in Bonn gibt es auf der östlichen Uferseite des Rheins ein großes Gebiet, auf dem Hunde frei und ohne Leine laufen können. Welcher Hund liebt das nicht? Und im Gegensatz zu anderen Hundefreilaufflächen in Bonn hat dieses Gebiet den Namen – allein wegen der Größe -wirklich verdient. Leider liegt dieses schöne Plätzchen von meiner jetzigen Wohnung recht weit entfernt. Dennoch zieht es mich von Zeit zu Zeit immer wieder dort hin.  Lasko liebt diesen Ort. Er kann dort auf den Wiesen mit anderen Hunden herumtollen und zwischendurch ein Bad zur Abkühlung im Rhein nehmen. Hundewellness pur. So hatte ich gestern meine Sonntagswanderung durch die Natur und Lasko „Sozialkontakte“ und seine Sonntagswellness am Rhein.

Aufforderung zum Spiel - soll Lasko wirklich?

Aufforderung zum Spiel – soll Lasko wirklich?

Bunte Ecken unter der Brücke

Bunte Ecken unter der Brücke

wir sind nicht allein

wir sind nicht allein

Wasser treten nach Pfarrer Kneipp

Wasser treten nach Pfarrer Kneipp

Wo ist der Ball?

Wo ist der Ball?

Bälle aus dem Rhein fischen - ein Spaß ohne Ende

Bälle aus dem Rhein fischen – ein Spaß ohne Ende

Loveboat - Begegnung auf dem  Rhein

Loveboat – Begegnung auf dem Rhein

Spaß für Zwei- und Vierbiener

Spaß für Zwei- und Vierbiener

Wellness an Land und im Wasser

Wellness an Land und im Wasser

Auch Schütteln gehört zum Wellnessprogramm

Auch Schütteln gehört zum Wellnessprogramm

Sozialkontakte pflegen

Sozialkontakte pflegen

Herrliche Gerüche

Herrliche Gerüche

Adressen müssen ausgetauscht werden, damit die Kumpels auch wissen, wer da war

Adressen müssen ausgetauscht werden, damit die Kumpels auch wissen, wer da war

die Abschlussnote vor der Friedrich-Ebert Brücke

die Abschlussnote vor der Friedrich-Ebert Brücke

auch die Hundekumpels suchen den Ball

auch die Hundekumpels suchen den Ball

..und weiter geht es mit dem Wasserprogramm

..und weiter geht es mit dem Wasserprogramm

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Zum Wochenanfang einige Wetterbilder vom letzten Wochenende. Im Süden der Insel Teneriffa ist es immer noch recht warm (19-24 Grad). Und auch die Sonne kam nach einigen grauen regnerischen Tagen wieder zum Vorschein. Da hielt uns nichts mehr zu Hause. Obwohl auf allen Inseln wegen des Sturms immer noch die Warnstufe rot ausgegeben war, machten wir einen langen Küstenspaziergang. Wir waren nicht allein. Viele Menschen hatten sich von der Sonne nach draußen locken lassen. Einige genossen ein Sonnenbad, andere zog es zum Wandern bereits wieder in die Berge. Ein langer Spaziergang zwischen Wind und Wellen machte den Kopf frei und blies alle trüben Gedanken davon. Der blaue Atlantik mit hohen Wellen vor uns und in der Ferne der schneebedeckte Teide. So macht das Wochenende Spaß.

Ich wünsche Euch allen eine wunderschöne Woche.

 

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....bei Sonnenschein und blauen Himmeln wandern wir los

….bei Sonnenschein und blauen Himmeln wandern wir los

Das Wetter kommt mir im Moment eher herbstlich als sommerlich vor. 20 Grad zeigt das Thermometer nur in der Mittagssonne. Viele graue Wolken ziehen von Westen über Bonn  und bringen einige ergiebige Regengüsse. Zwischendurch zeigt sich zum Glück auch immer mal wieder die Sonne. So konnte am Sonntag der geplante Spaziergang stattfinden. Eine kleine Sonntagswanderung führte uns südlich von Bad Godesberg unter dunklen Wolkenfeldern hindurch, vorbei an fast reifen Brombeeren (lecker), Stoppelfeldern und Wäldern mit Sturmschäden.

dunkle Wolken - Regen oder Sonne?

dunkle Wolken – Regen oder Sonne?

die Kühe ignorieren uns und zeigen ihre Rückseite

die Kühe ignorieren uns und zeigen ihre Rückseite

...doch eine ist neugierig

…eine ist dann doch neugierig

Stoppelfelder, ein kalter Wind...Herbst?

Stoppelfelder, ein kalter Wind…Herbst?

Brombeeren - mag ich immer noch, auch wenn ich im letzten Jahr unfreiwillig mit meinem Wagen darin landete :-)

Brombeeren – mag ich immer noch, auch wenn ich im letzten Jahr unfreiwillig mit meinem Wagen darin landete 🙂

einige Regentropfen fallen und wir verziehen uns in den Wald

einige Regentropfen fallen und wir verziehen uns in den Wald

aufgestapeltes Holz vom letzten Sturm

aufgestapeltes Holz vom letzten Sturm

überall große Stöckchen für Lasko :-)

überall große Stöckchen für Lasko 🙂

einige Äste hängen noch ein wenig in der Luft

einige Äste hängen noch ein wenig in der Luft

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Kurz bevor ich wieder nach Deutschland zurückreisen werde, hatte ich noch Gelegenheit, den nördlichsten Norden von Dänemark kennen zu lernen. Die Nordspitze (Grenen=Ast) mit dem Ort Skagen und genau die Stelle, an der die Nordsee (Skagerack) mit der Ostsee (Kattegat) zusammenfliesst.

alte Bunkeranlagen

die „Spitze“ Dänemarks

hier fließen die Gewässer der Nordsee und des Kattegats zusammen – ganz genau an dieser Stelle

Touristen, die nicht laufen möchten, fahren Trecker, um an die Nordspitze zu gelangen

Hundi ist es egal, wo er badet – Hauptsache Wasser

ich lag auf dem weißen, warmen und äußerst weichen Sand und schaute auf die ankernden Schiffe im Kattegatverweile doch du bist so schön 🙂

das sind die Reste einer versandeten Kirche, die auch so heißt – versandete Kirche

am Ende des Tages konnte ich mit Hundi über eine riesige Wanderdüne (Rabjerg Mile) wandern

Wir sind nicht im Sand untergegangen und grüßen alle Leser mit sonnigen Grüßen aus Dänemark.

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Am 2. Februar war auf Teneriffa Feiertag. Es wurde die Fiesta de la Virgin de Candelaria gefeiert. Ich habe diesen Tag genutzt, um einen langen Spaziergang an der Küste von Puerto de Santiago über El Varadero nach Alcalá zu unternehmen. Hier einige Bilder, die mich und vielleicht auch Euch zumindest gedanklich aus den deutschen Winter herauskatapultieren. Letzte Erinnerungen an meine Zeit auf Teneriffa.

Hafen von Puerto de Santiago

Ich ging in der Nähe von Los Gigantes los und immer am Meer entlang. Durch Puerto de Santiago, Playa Arena, El Varadero hatte ich noch angelegte Wege. Ab El Varadero ging es dann auf einer felsigen Sandpiste weiter. 

Boote im Hafen von Alcalá

Blick auf Gomera in Wolken

Wegen des Feiertags war auf dem Dach dieses Hauses in Alcalá ein Lautsprecher aufgestellt, der die Umgebung bereits am frühen Morgen mit Musik beschallte. Später gab es auch Tänze und Lifeauftritte.

Der Ort Alcalá ist wunderhübsch angelegt, hat mehrere kleine nette Restaurants und Bars, einen netten kleinen Hafen sowie eine sehr schön angelegte Promenade.

Braucht ein Hund einen Haarschnitt kommt in Alcalá anscheinend der fahrende Hundefriseur. Da ein Labbi den nicht benötigt, habe ich den Haarschneider auch nicht kennen gelernt.

Auch die Surfer hatten wieder tolle Wellen und zwischen El Varadero und Alcalá sah ich sehr viele Wagen und Wohnmobile von Einheimischen, die den freien Tag für ein ausgiebiges Picknick am Strand nutzten oder surfen gingen. Lange stand ich oben auf den Felsen und schaute fasziniert den Surfern zu. 

Später machte ich einen Rundgang durch das Städtchen Alcalá. Die bunten Häuser gefallen mir in den Städten hier immer besonders gut. Im Hafen fand ich neben den Fischern und einigen Badern dies geschmückte Kreuz.

Der Ort Alcalá ist ein fast ausschließlich von Einheimischen bewohnter Ort. Nur am Rande des Ortes befindet sich eine sehr große Hotelanlage. Dieses Hotel soll angeblich den größten Pool der Welt haben. Ich habe über den Zaun gesehen und tatsächlich rechts und links sehr großen Poolflächen erblickt. Auf meinem FlickR Stream habe ich eine Aufnahme, auf der das Ausmaß der Anlage noch besser zu erkennen ist. Wahrscheinlich verdankt der Ort Alcalá dem Hotel die wunderschön angelegte Promenade, an der viele Kinderspielplätze und auch Sportfelder für alle möglichen Ballspiele in ausreichendem Maß zu finden sind.

Ich wünsche Euch einen wunderschönen Tag.

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Letzte Woche war hier in Spanien zweimal Feiertag. Mitten in der Woche war sowohl der 6. Dezember und kurz darauf der 8. Dezember Feiertag. Die meisten Geschäfte hatten geschlossen. Es war wenig Verkehr und die Leute strömten in die Restaurants. Schon bei meinem morgendlichen Jogginglauf hatte ich so ein Gefühl, als wenn Sonntag wäre. Also beschloss ich, mich wie an einem Sonntag zu verhalten und etwas Nettes zu unternehmen. Das Wetter hatte milde 20 Grad, war jedoch bewölkt. Nachdem ich den Morgen am Schreibtisch verbracht hatte, nahm ich den freudig springenden Hund an die Leine und ging raus.

Wir wanderten zusammen immer an der Küste entlang. Es ging von Puerto Santiago bis nach Los Gigantes. Eigentlich keine große Wanderung, aber da ich  mir jeden Strauch und jede Meeresbucht sehr genau ansah, zog sich unser Spaziergang doch ein wenig in die Länge. Es war milde und nicht heiß und damit wunderbar zum spazieren gehen. Das dachten anscheinend auch viele andere Menschen. Hier in Puerto Santiago scheinen überwiegend Engländer oder Leute aus Großbritannien zu wohnen, denn ich höre neben Spanisch fast nur Englisch um mich herum.

Hier einige Bilder von meinem Spaziergang:

blühende Hecke


Naturschwimmbecken – Diese wunderschöne Schwimmanlage liegt zwischen Puerto Santiago und Los Gigantes. Dort möchte ich irgendwann gerne mal hinein springen. Leider darf der Hund da nicht mit hinein, so dass ich mir wahrscheinlich doch wieder eine andere Hunde gerechte Schwimmstelle aussuchen werde.

Angler auf der Mole

einsame Bucht – die könnte etwas für Hund und mich sein

Hund schaut auf den Hafen von Los Gigantes wenn ich nicht aufgepasst hätte, wäre er in das Hafenbecken augetaucht

Von hier aus gibt es Rundfahrten, auf denen man angeblich Wale und Delphine beobachten kann. Das hört sich doch interessant an. Da sogar Hunde mit auf das Boot dürfen, werde ich solch eine Tour demnächst gerne ausprobieren. Wenn mir ein Wal begegnen sollte, werde ich Euch bestimmt davon erzählen.
Zunächst musste sich Hund jedoch mit den kleinen Fischen im Hafenbecken begnügen.

Zum Schluss meines Spazierganges kehrte ich in eine kleine Bar ein. Hundi ruhte auf den kalten Fliesen aus und ich genoss meinen Cafe Leche.

Die Barbesitzer schmückten gerade die Theke weihnachtlich. Einige Engländer saßen an einem Tisch und stimmten ein englisches Weihnachtslied an. Auf dem großen Fernseher an der Wand lief vom Winde verweht in Spanisch. Ich wusste gar nicht, wohin ich zuerst hören und schauen sollte. Schnell warf ich noch einen Blick ins IPad, das mir sagen sollte, was es hier in der Nähe noch alles zu sehen gab. Dann machte ich es aus, genoss meinen Kaffee und die englischen Weihnachtslieder, die sich mit den spanischen Schreien von Scarlett O´Hara vermischten.

Ich wünsche Euch allen einen wunderschönen Tag.

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Ich trinke gerne ein Gläschen Wein und mag besonders gerne einen trockenen Wein aus Baden. Da bieten sich die Besuche in Freiburg an, um ab und zu bei einem Winzer vorbei zu schauen und ein paar Fläschchen mit nach Hause zu nehmen.

    Genau so gerne wie den Wein zu trinken, liebe ich die Spaziergänge in den Weinbergen. Bei jedem meiner Aufenthalte am Rande des Schwarzwaldes sehen die Weinstöcke anders aus. Ich habe sie voll Beeren oder karg mit Schnee bedeckt gesehen. Letzte Woche nun konnte ich mich an „weinroten“ Weinblättern genauso erfreuen, wie an den Sonnenstrahlen auf den abgeernteten Rebstöcken.

Die Sonne schien so warm, dass ich gar nicht glauben konnte, dass es bereits Ende Oktober war. Nur die langen Schatten, die die Reben warfen, verrieten mir die Jahreszeit. Kaum war die Sonne im Westen hinter den Vogesen verschwunden, wurde es merklich kühler und ich war froh, meinen warmen Anorak dabei zu haben.

Am Samstag sah ich dann in der Stadt ein mit Blumen dekoriertes Schaufenster, in dem der Wein angeboten wurde. Hier habe ich dann ein Fläschchen als Geschenk für meine Gastgeber erstanden und im Rucksack mit genommen. Da ich an jenen Tag noch eine ganze Weile wanderte, war ich froh, es bei einem Fläschchen belassen zu haben.

Auch fiel mir bei meinem letzten Besuch in Freiburg zum ersten Mal der Rebenbotanische Schaugarten auf. Hier sind die Rebenreihen gut beschildert, so dass ich genau ablesen konnte, was für eine Rebe ich vor mir hatte.


Nachdem ich den ganzen Tag gelaufen war und einiges über Wein dazu gelernt hatte, schmeckte der badische Wein am Abend gleich noch eine Note besser.

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Ich wünsche Euch einen schönen Tag und werde heute Abend in Erinnerung an Freiburg ein Gläschen auf Euer Wohl trinken.

      Letzten Sonntag kam die große Hitze. Ich ging am Nachmittag mit Hund spazieren und die Hitze lag über dem Land. Über Wiesen, Felder und Wälder wehte kein Lüftchen. Die Farben wirkten nicht mehr frisch und kräftig, sondern richtig verbrannt. Die meisten Leuten, die mir begegneten, schienen es eilig zu haben, nach Hause zu kommen, da am Horizont wieder (wie so häufig bei uns in letzter Zeit) ein Gewitter aufzog.

Ich schaute mir eine Distel am Wegesrand an und stand dann eine Weile bei den Pferdeoffenställen, aber selbst die Pferde schienen keine große Lust auf Bewegung zu haben. Zwei grasten still vor sich hin, während die anderen zusammen standen und mit dem Schweif Mücken abwehrten.

Mein Hund schlich nur noch vor sich hin und schien keine Lust zum laufen zu haben. Er hechelte und versuchte möglichst im Schatten zu laufen. Wir waren ganz allein auf dem Weg. Auf einmal stand da ein einsamer Stuhl, den jemand dort hingestellt oder vergessen hatte. Ich setzte mich ein wenig drauf. Das war irgendwie ein merkwürdiges Gefühl an dieser Stelle, an der ich oft vorbei komme, nun auf einem Stuhl zu sitzen und in die Landschaft zu schauen. Gerne wäre ich noch ein wenig geblieben, aber Hundi tat mir leid, dem die Zunge aus dem Hals hing. Wir schlichen nach Hause, um zu trinken. Wasser, Wasser und noch einen Schluck Wasser.

Heute probiere ich dank des netten Hinweises von Gabi zum ersten Mal die Diashow. Wird es klappen?

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Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und … Wasser, Wasser, Wasser