Mit ‘Spiel’ getaggte Beiträge

Lasko in allen Varianten

Veröffentlicht: 28. September 2014 in Hund, Leonies Leben 2014
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Da ich mit meinem kaputten Bein nicht laufen kann, spiele ich gerade ein wenig mit Bildbearbeitung. Und heraus kommt ein Lasko in vielen Varianten: ich übe noch 🙂

Lasko normal?

Lasko normal?

 

 

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In meinen (vorerst) letzten Wochen hier auf Teneriffa habe ich nun tatsächlich noch einen Spanischkurs für Ausländer gefunden. Der läuft in Puerto Santiago jeden Winter von Anfang November bis Anfang April. Leider habe ich erst vor zwei Wochen überhaupt davon erfahren. Ich liebäugele bereits mit dem Kursus im nächsten November  :-). Um mich nach Einzelheiten zu erkundigen, wanderte ich mit Hund letzte Woche nach Playa Arena zum Touristenbüro und erfuhr, dass ich auch noch in diesem Jahr an dem Kurs (vorübergehend) teilnehmen könnte. Nach einigem hin und her hat man mir schließlich erlaubt, wenn ich einen Monat zahle, noch drei Wochen teilzunehmen. Dadurch kann ich jetzt in meinem letzten Monat zwei Mal in der Woche für zwei Stunden in der örtlichen Bibliothek bei einer sehr netten Spanischlehrerin zusammen mit einer deutschen und drei englischen Damen und Herren Spanisch lernen.
Im Unterricht wird richtig viel gesprochen. Das ist genau das, was mir fehlte und was mir richtig gut tut. Hinzu kommt, dass es eine sehr angenehme Atmosphäre in dem Kreis ist und viel gelacht wird. Gegen so einen schönen Unterricht hätte ich auch täglich nichts einzuwenden. Das nette Klima dort und die angenehmen Gespräche mit den Teilnehmern bestärken schon jetzt meinen Wunsch im November auf jeden Fall wieder zu kommen.
Damit Hundi sich in meiner Abwesenheit nicht langweilt, wenn ich Spanisch lerne, denke ich mir ab und zu ein paar Suchspiele für ihn aus. Meine Hundetrainerin aus Bonn war so nett, mir zu Weihnachten ein kleines Büchlein „Einfach schnüffeln – Nasenspiel für den Hundealltag “ zu schicken. Über diese erste und einzige Post hier habe ich mich unheimlich gefreut.  Da ich keinen Briefkastenschlüssel habe, habe ich sie mit einem langen Küchenwender aus dem Briefkasten gezaubert.
Nun können Hund und ich Schnüffelspiele ausprobieren. Eins davon seht ihr auf dem Bild: Ein „wenig“ Futter in der leeren Wasserflasche und Hund muss die Flasche hin und her, um an das Futter zu kommen. Das Futterspiel ist genau das richtige für einen kleinen verfressenen Labrador. Und er ist über einen längeren Zeitraum gut beschäftigt. So habe ich Spanisch und Hund Suchen und Schnüffeln.


Ich wünsche Euch einen angenehmen Tag.

Zum 16. November zeige ich Euch 16+5 Fotos aus der Umgebung von Icod de los Vinos. Die Fotos sind während der zwei Sonnenstunden in den letzten Tagen hier im Norden der Insel entstanden. Schnell habe ich alles ohne Regen abgelichtet und hier sind sie nun meine kleine Impressionen:

Das ist der Hafen von Garachico. Garachico ist ein kleiner Ort, der einige Kilometer südlich von Icod am Meer liegt. Hier gibt es einen ganz kleinen Stadtstrand, an dem der Hund gut graben konnte, da kein Mensch dort war.

Das ist Garachico von oben aus dem Gebirge gesehen. Die Fahrt dort runter ist ziemlich serpentinenreich. Aber besser Serpentinen als gerade steile Abfahrten mit Abschussrampencharakter :-).

Durchblick auf den Atlantik. Am Horizont seht ihr die Küste von Brasilien.

Ein Geschenk für die Montagsprojektgruppe mit den Herzen: nehmt Ihr dieses schöne Herz (aus Stein) an?

Emils Huhn aus Halle hat hier in Icod einen entfernten Cousin

Bananenbäume und das Frühstück ist gesichert.

Das ist noch nicht der berühmte Drachenbaum. Er ist zwar größer und steht auch in der Nähe des „Wahrzeichens“ der Stadt, ist aber wohl nur der Zweitschönste am Platz.

Gibt es eigentlich ein Fensterprojekt?

Blick auf die Kirche von Icod, die auf einem wunderschön angelegten Platz steht.

Das ist der Drachenbaum – das Wahrzeichen der Stadt (Teilausschnitt).

und in seiner ganzen Schönheit

und gleich noch einmal

Palmen

Früchte

Aloe Vera

und ein Blick über die Dächer auf den Atlantik

Weihnachtsdeko auf dem Kirchvorplatz

So ein Spiel kannte ich noch nicht. Ich habe Euch von den steilen Straßen hier erzählt. Die sind  so steil, dass dort Kinder und Jugendliche auf Brettern, die hier Tabla heißen, herunterrutschen. Am Ende der Straße liegen alte Reifen, die den Schwung abbremsen sollen. Die Bretter haben keine Rollen, sondern werden unten gewachst. Ende November soll es hier sogar ein großes Tabla Rennen geben. Da werde ich auf jeden Fall dabei sein (als Zuschauerin).

Eine Glocke am Rathausturm klingt ein wenig abgesprungen.

Grüne Bananen warten auf Käufer.

hier blüht es im November

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Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

R(h)ein ins Wasser

Veröffentlicht: 29. September 2011 in Hund, Natur
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Den letzten Sonntag hat mein Labbi nach den Strapazen am Samstag in der Hundeschule mit einem Wellnesstag am Rheinufer verbracht. Es war warm, die Sonne schien und nur das recht dunkle grün der Wiesen und die beginnende Laubfärbung deuteten auf den näher kommenden Herbst hin. Hier nun in Bildern: Badespaß pur

 

 

Nach dem trocken laufen auf der Wiese, fiel Hundi zu Hause hundemüde in die Hundekiste. Seine im Traum rudernden Pfoten deuteten darauf hin, dass er im Traum noch immer im Rhein schwamm. Schöne Träume!

 

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Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag.

 

 

Die Autonummer des allerersten Autos in unserer Familie, das meine Eltern ungefähr 1968 gekauft haben dürften, habe ich nie vergessen. Damals fuhren so viele VW Käfer durch die Lande, so dass es zur Unterscheidung für mich einfach notwendig war, das Kennzeichen zu kennen. Bei „langweiligen“ Autofahrten mit meinen Eltern vertrieb ich mir die Zeit damit, dass ich mir andere Autokennzeichen ansah. Ich fragte meinen Eltern Löcher in den Bauch, aus welcher Stadt die vor uns fahrenden Fahrzeuge kamen. Später hatte wir einen Shell Atlas im Auto liegen, der auf der hinteren Seite eine Legende aufwies, aus der ich die Städte ablesen konnte. Ab diesem Zeitpunkt spielte ich das Spiel auch rückwärts und suchte Kennzeichen aus dem Atlas heraus, um sie dann auf der Straße zu suchen. Zugegebener Maßen nicht immer sehr erfolgreich, denn in Norddeutschland konnte man schon einige Zeit warten, ehe ein Fahrzeug aus Augsburg vorbei fuhr :-).

Mich interessierten auch die Zwischenbuchstaben, da ich darin häufig die Initialen der Eigentümer vermutete und dachte mir Namen, wie TK= Thorsten Köhler und WB= Wilhelm Busch aus. Wenn all diese Spiele durchgespielt waren, kamen die Zahlen an die Reihe. Sie ließen sich addieren, subtrahieren oder es ließen sich Quersummen bilden. Manchmal wettete ich mit mir auf das Erscheinen bestimmter Zahlen oder Nummernkombinationen.

Obwohl das so lange her ist, ist mir all das bis heute erhalten geblieben. Als meine Kinder klein waren, spielte ich diese Spiele mit ihnen bei Autofahrten, um ihnen die Zeit der Fahrt zu verkürzen. Und heute ertappe ich mich manchmal auf langen Autofahrten, dass ich die Kennzeichen vor mir innerlich abrastere und nachdem ich den Ort identifiziert habe, mich mit den Zwischenbuchstaben (AM= Angela Merkel?) und dann mit den Zahlen beschäftige. Eine nette Spielerei.

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Tag und Zeit zum spielen.