Mit ‘Tenerife’ getaggte Beiträge

Bild: Martina Schikore - Schikore Fotografie

Bild: Martina Schikore – Schikore Fotografie…der Weg

Ab und zu brauche  auch ich einen Tapetenwechsel. Es packt mich die Reiselust. Und dieses Jahr soll es noch einmal nach Südamerika gehen.  Auf dem Programm stehen Peru, Chile und Bolivien. Und als persönliches Highlight ist bislang ein Trekking auf dem Inkatrail geplant. Daher werde ich in der nächsten Zeit  Euch leider weder besuchen noch kommentieren können. Das wird nach Rückkehr nachgeholt. Ich hoffe, dass ich viele Eindrücke und Fotos von dieser Reise mit nach Hause bringen werde.

Doch die wird es hier nicht mehr zu sehen geben, denn das Ende naht.  Ich habe nun auf Leonies Leben über 5 Jahre gebloggt. Die letzten drei Jahre musste ich dafür an WordPress bezahlen, was ich gerne gemacht haben, denn das war mir die Freude am Bloggen wert. Doch nun habe ich  das Gefühl, dass auch blogmäßig ein Tapetenwechsel her muss. Kennt Ihr das auch? Daher werde ich Leonies Leben hier beenden. Doch bevor ich das tue, möchte ich allen Followern, Lesern und Freunden ein ganz großes Dankeschön aussprechen. Durch Euch ist der Blog zu dem geworden, was er ist. Durch Euch hat das Bloggen Spaß und Freude bereitet. Durch Euch ist der Blog zum Leben erwacht. Doch alles hat einmal ein Ende. Und so auch Leonies Leben.

Das alles ist kein Grund zur Traurigkeit. Häufig entsteht ja gerade aus einem Ende etwas Neues – ein Neuanfang. Und so habe auch ich mir etwas Neues ausgedacht. Wer weiter mitsehen und mitlesen möchte, der folgt mir einfach zu Tenerife Bonn. Dort geht es dann hoffentlich nach meiner Rückkehr aus Südamerika mit Bildern und Geschichten aus Teneriffa, Bonn und anderswo weiter. Ich hoffe sehr, dass es auf dem neuen Blog als Erstes Bilder und Berichte aus Südamerika und einem Trekking über den Inkatrail geben wird. Wer an Jobcoaching interessiert ist, kann mir natürlich auch auf Jobcoaching Bonn folgen.

Als letzter Beitrag auf LeoniesLeben wird am 31.10.2016 noch einmal die Rost Parade erscheinen.

Ein großes Dankeschön an alle Leser und ich freue mich, Euch auf Tenerife Bonn wieder zu treffen.

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Nicht nur der Pico del Teide, sondern auch der Alte Teide (Pico Viejo) ist immer einen Ausflug wert. Er wird auch Chahorra genannt und ist mit 3.135 Metern nach dem Teide der zweithöchste Berg auf den kanarischen Inseln. Der Krater des Pico Viejo hat einen Durchmesser von 800 Metern und brach zum letzten Mal 1798 aus. Hier einige Fotos von der letzten Wochenendwanderung. Zurzeit ist es auch noch in den Höhen über 2.600 Metern  sonnig und über 20 Grad warm.

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Ich wünsche Euch allen einen guten Start in die Woche und einen entspannten Feiertag.

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Auf einer Höhe von 2.400 Metern  liegt auf dem Berg Izaña im Norden der Insel Teneriffa das Observatorio del Teide (Teide-Observatorium Izaña) . Es soll hinter den Sternwarten in Hawai und Chile die drittgrößte Sternwarte der Welt sein. So erklärte uns zumindest die Touristenführerin auf der gestrigen Rundtour. Das Observatorium gehört zum Instituto de Astrofísica de Canarias (IAC) und bildet zusammen mit dem Roque-de-los-Muchachos-Observatorium auf La Palma das European Northern Observatory.

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Das Observatorium ist einmal im Jahr im Juni zum Nulltarif für Besucher geöffnet. Doch auch zu allen anderen Zeiten sind nach Voranmeldung Besichtigungen möglich. Die dort forschenden Astrophysiker, Physiker und Ingenieure gestalten die interessanten Führungen in deutscher, englischer und spanischer Sprache. Wer keinen eigenen Pkw auf Teneriffa zur Anfahrt zur Verfügung hat, der kann sich auch aus seinem Quartier mit dem Bus abholen lassen. Die Führungen dauern ca. 1,5 Stunden und sind recht informativ. Besucher erfahren viel über das Gelände sowie die einzelnen Forschungsprojekte, die sich auf Teneriffa hauptsächlich auf die Sonne konzentrieren.

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Auch private Nutzer können sich Zugang zur Nutzung der gewaltigen Teleskope verschaffen oder besser erkaufen. Doch privat heißt in diesem Fall nicht Herr Meier – es sei denn er ist Multimillionär. Privat heißt im Observatorium Teneriffa zurzeit eher Google. So werden wir in Zukunft vielleicht neben dem bereits gewohnten auch einen Streetview der  Milchstraße genießen können. Der Eintrittspreis beträgt allerdings für das Observatorium für alle Nicht Residenten stolze 21,-€. Doch neben den aktuellen Informationen aus erster Hand bietet sich den Besuchern ein wunderschöner Blick auf den Teide und die umliegenden Vulkane. Bei klarer Sicht sind die Küste und die Nachbarinseln zu sehen. Wir durften auf die Wolken von oben schauen. Auch das ein faszinierender Anblick.

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In engen Serpentinen schlängelt sich heute eine immer noch nicht allzu breite Asphaltstraße von Santiago del Teide zum bekannten Gebirgsort Masca hinunter. Der kleine Ort Masca ist Ausgangspunkt für die beliebteste Schluchtwanderung auf Teneriffa. Täglich werden große Wandergruppen aus aller Herren Länder am Morgen mit kleinen und großen Bussen nach Masca gefahren. Von dort steigen sie einzeln oder auch in Gruppen über kleine Felsenpfade 600 Höhenmeter hinab zum Mascastrand. Wer mehr über die faszinierende Wanderung wissen möchte, kann hier nachlesen.
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Doch bevor die Straße nach Masca in den 70ger Jahren gebaut wurde, gab es nur eine Piste dorthin. Wie ich jetzt erfahren habe, war es tatsächlich möglich, mit Eseln von Santiago del Teide nach Masca zu reiten. Ein Texaner hatte sich in den 60ger Jahren in Santiago del Teide niedergelassen und dort eine Eselfarm aufgebaut. Von dort bot er zusammen mit seiner Frau Ausritte für Touristen rund um den Vulkan Chinyero und nach Masca an. Was ist Euch lieber? Auto oder Esel? Leider habe ich heute nicht mehr die Wahl. Denn was ich wählen würde ist doch klar :-).

mit dem Ese nach Masca

mit dem Ese nach Masca

Vielen Dank an Anne aus Puerto de Santiago, die mir dieses Foto freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat.

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Teide im Schnee

Teide im Schnee

Gestern kamen wir auf unserer Rundwanderung von Los Llanos zum Vulkan Chinyero dem schneebedeckten Teide ein Stückchen näher. Auch wenn ein großer Teil des Schnees, der in den letzten Wochen gefallen ist, bereits weggeschmolzen ist, ist immer noch genug Schnee auf den Gipfeln des alten und des neuen Teide. Daher muss ich im Moment von Teidegipfelwanderungen leider Abstand nehmen.

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In der südwestlichen Region von Teneriffa zogen gestern  bei ca. 1.000 Höhenmetern eine Menge dunkler Wolken über die Berge. Dort fühlte es sich bei Wandern dementsprechend kühl, grau und nass an. Doch danach in der Höhe über 1.200 Höhenmeter erwartete uns Sonnenschein und ein nahezu wolkenfreier Himmel. So konnten wir unseren ca. 10 Kilometer langen Rundweg durch Kiefernwälder, vorbei an kargen Vulkanen mit wunderschönen Ausblicken auf den Teide genießen.

 

 

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Ich wünsche Euch einen schönen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche.

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Und weil es so schön ist, noch ein paar Bilder vom Wandern aus dem Tenogebirges –  El Burjito – das Felsentor:

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Ich wünsche allen Lesern ein wunderschönes sonniges Wochenende

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Regenbogen

Regenbogen

In diesem Jahr hatten wir auf Teneriffa einen außergewöhnlich warmen Winter. Viel Sonnenschein, im Süden der Insel keinen Regen und nicht einmal auf dem Teide lag Schnee. Doch die Situation hat sich seit einigen Tagen schlagartig geändert. Viel Schnee in den Höhenlagen ab 1.800 Metern. Schneeräumfahrzeuge auf Teneriffa und Gran Canaria im Dauereinsatz, Überschwemmungen und gesperrte Straßen. In Los Gigantes wurden sogar die geplanten Karnevalveranstaltungen abgesagt und auf das erste Märzwochenende verschoben. Für eine kurze Zeit ist es im Sonnenparadies ein wenig kühl und stürmisch.

Wasser auch auf den Gehwegen

Wasser auch auf den Gehwegen

Wasser - überall Wasser

Wasser – überall Wasser

Wind und Wellen

Wind und Wellen

Wind und Wellen

Wind und Wellen

Doch unten an der Küste im Süden ist das Wetter halb so wild. Ein paar Tage Regen, den die Natur dringend braucht und der die leeren Wassersammelbecken hoffentlich wieder auffüllen wird. In den Bergen sind zurzeit Spaziergänge und Wanderungen nur sehr eingeschränkt möglich. Dafür lässt es sich wunderbar auf den Küstenwegen aushalten. Faszinierende  Ausblicke auf den stürmischen Atlantik mit hohen Wellen sind garantiert. Ab und zu lässt sich zwischen den grauen Wolken und den Regenschauern, auch einmal die Sonne  blicken. Im Übrigen entschädigen wunderschöne Regenbogen für die etwas ungemütlichen Tage.

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Wind und Wellen

Wind und Wellen und ein Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

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Gestern waren wir wieder einmal im nahe gelegenen Tenogebirge auf einer kleinen Sonntagstour unterwegs. Wir stiegen von Los Gigantes (Teneriffa Südwest) über Tamaimo in Richtung Guama Gipfel  ca. 800 Höhenmeter auf. Dann verließen wir den Hauptweg und wanderten quer über einen wilden Berghang zu einem nördlich gelegenen langen Berggrat, der den Barranco Seco in südlicher Richtung abgrenzt. In diesem Berggrat befindet sich ein großes Felsentor. Die Engländer nennen es „The Eye“ (das Auge). Die Spanier sprechen von El Burjito und viele Deutsche einfach vom Felsentor. Jeden Tag schaue ich von meiner Wohnung zu diesem Felsentor hinauf.

Felsentor - The Eye - El Burjito

Felsentor – The Eye – El Burjito

El Burjito - das Felsentor

El Burjito – das Felsentor

 

Immer wieder stellte sich mir die Frage, ob ich nicht irgendwie dorthin gelangen könnte. Doch so oft wir auch dort oben im Tenogebirge nach dem Weg suchten, wir fanden ihn einfach nicht. Wir konnten zwar auf dem Berggrat entlang wandern und standen dann über dem Tor. Doch wie hinunter kommen? Klettern? Ich sprach mit vielen älteren Einwohnern aus der Umgebung und einige von ihnen versicherten mir, dass es einen Weg hinunter gäbe. Einige erzählten auch, dass sie Bilder vom sich im Tor hätten. Doch wo könnte dieser Weg sein? Ganz genau konnte mir das niemand sagen.

Als wir gestern wieder einmal über dem Felsentor nach dem mysteriösen Weg suchten, begegneten wir einem jungen spanischen Paar. Allein die Begegnung war ungewöhnlich, denn dort oben sind sehr selten Leute anzutreffen. Die Frau erzählte mir, dass ihr Freund im Felsentor gewesen sei und sie Fotos hätte, wie man dorthin gelangen könnte. Manchmal muss man anscheinend Glück haben und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. So schlossen wir uns den jungen Leuten an. Es ging hinter einem Gebüsch einen sehr kleinen Pfad recht steil am Abgrund hinunter. Diesen Pfad hätte ich wirklich nicht als Weg identifiziert. Ich schaute die ganze Zeit, in der wir auf dem Weg waren, gar nicht nach unten und auch nicht hinter mich. Bloß keine Angst bekommen, dachte ich mir. Eine in meinen Augen nicht ganz ungefährliche Kletterpartie.

Blick aus der Höhe

Blick aus der Höhe

Junge Bergsteiger im "Auge" El Burjito

Junge Bergsteiger im „Auge“ El Burjito

Ich versuchte mich durch eine kleine Unterhaltung mit den jungen Leuten abzulenken. Dabei kraxelten wir hoch über dem Barranco Seco in einer Felswand ca. 4o Höhenmeter hinunter und hielten uns dann westwärts. Halt gab es an einigen recht stabil wirkenden Felsen. Und dann hatten wir es tatsächlich geschafft. Zusammen mit 5 jungen Spaniern (drei waren bereits vor uns da) standen wir im El Burjito. Ich setzte mich schnell auf den nächsten Felsen, denn auf beiden Seiten ging es sehr steil hinab. Aber eine wunderschöne Aussicht über das Tenogebirge und die gesamte Küste entschädigte uns für die Strapazen. Im „Auge“ konnte ich nun einen Blick hinunter auf meine Wohnung riskieren.

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Aber nicht alle Eidechsen auf Teneriffa sind verrostet. Es gibt auch noch einige wenige (?) Exemplare, die noch (?) keinen Rost angesetzt haben.

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Und dann gibt es noch die allerschönsten – die lebendigen Eidechsen. Und die setzen garantiert keinen Rost an.

Eidechse

Eidechse

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Bildschirmfoto 2015-10-11 um 12.07.34 KopieLetzte Woche hatte ich über eine Wanderung von Los Gigantes über das Tenogebirge und durch die Mascaschlucht berichtet. Leider konnte ich wegen Calima (Dunst, keine Sicht) keine oder kaum Bilder dieser an sich so tollen Wandertour zeigen. Auch funktionierte mein JPS nur auf dem halben Weg, so dass mir die genauen Daten der zweiten Hälfte des Weges leider fehlten. Was machen? Richtig, ich bin an diesem Samstag die gesamte Strecke noch einmal gegangen. Nun habe ich die genauen Daten und weiß, dass der Rundkurs, der mit einer Bootsfahrt endet, ohne die Bootstour ca. 24 Kilometer lang ist und über 2.200 Höhenmeter im Auf- und Abstieg verläuft. Doch viel wichtiger als das reine Datenmaterial sind für mich die Bilder. Da ich allein 5 Liter Wasser mit mir schleppte, hatte ich nur eine kleine Kamera mit einem Weitwinkelobjektiv dabei. So gibt es heute nur „weitwinklige“ Fotos zu sehen. Doch immerhin mehr als in der letzten Woche.

Camino Real vor El Modello

Camino Real vor El Modello

Camino Real über Tamaimo - noch ein wenig dunkel und bewölkt

Camino Real über Tamaimo – noch ein wenig dunkel und bewölkt

Das  Wetter war am Morgen noch sehr grau und bewölkt. Gut zum Gehen. Doch kurz nach Santiago del Teide wurde es mehr und mehr sonnig.

erste Rast mit viel Wasser für Lasko in Santiago del Teide

erste Rast mit viel Wasser für Lasko in Santiago del Teide

Blick vom Sattel der Degollada auf Santiago del Teide

Blick vom Sattel der Degollada auf Santiago del Teide

der große Gala

der große Gala

 

 

 

 

Faszinierende Wolkenspiel über den Gipfeln des Teno und eine wundervolle Aussicht. Ich traf nur wenige Wanderer.

Rote Erde auf der Degollada

Rote Erde auf der Degollada

Blick Richtung La Gomera von der Degollada - links der Kleine Gala

Blick Richtung La Gomera von der Degollada – links der Kleine Gala

Lasko ruht im Gebüsch :-)

Lasko ruht im Gebüsch 🙂

Blick auf den Pico Verte - Kleiner Gala

Blick auf den Pico Verte – Kleiner Gala

Wolkenfänger am Cumbre Bolíco

Wolkenfänger am Cumbre Bolíco

Blick über die "Masca Straße" nach La Gomera

Blick über die „Masca Straße“ nach La Gomera

Blick auf Masca und den Guergues Steig

Blick auf Masca und den Guergues Steig

Blick auf Masca und den Guergues Steig

Blick auf Masca und den Guergues Steig

..über den Wolken

..über den Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Tenogipfel und Wolken

Blick auf den "Norden" vom Teno aus

Blick auf den „Norden“ vom Teno aus

Cumbre der Carrizal - hier trennen sich die Wege in den Norden und nach Masca

Cumbre der Carrizal – hier trennen sich die Wege in den Norden und nach Masca

Lasko sucht Schatten

Lasko sucht Schatten

 

 

Erst in Masca stieß ich auf die übliche Touristenschar.

Palmenhain in Masca

Palmenhain in Masca

Und während ich den Barranco abwärts wanderte, merkte ich, dass die Saison hier auf Teneriffa beginnt. Mehr und mehr Touristengruppen aus aller Herren Länder bewegten sich mit ihren Guides von der Höhe des Dorfes Masca (600 Höhenmeter) in Richtung Strand. Lasko liebt den Barranco von Masca, da dort viele Wasserbecken anzutreffen sind, in denen er von Zeit zu Zeit ein kühles Bad nehmen kann. Am liebsten würde ich mich manchmal zu ihm gesellen. Doch im Moment führt der Barranco noch ziemlich wenig Wasser und dasselbige ist zumeist recht grün und voller Algen.

rechts trockene Mascaschlucht

recht trockene Mascaschlucht

Barranco Masca

Barranco Masca

Anlegesteg Masca

Anlegesteg Masca

 

So überließ ich Lasko das Vergnügen und begnügte mich damit, am Playa de Masca meine vom Wandern ein wenig müden Füße in den Atlantik zu stecken. Die Bootsfahrt zurück nach Los Gigantes im frischen Wind mit Blick auf die herrlichen Felsen, war der krönende Abschluss eines langen Wandertages.

Bootstour nach Los Gigantes

Bootstour nach Los Gigantes

Felsen mit Blick auf Barranco Natero und Seco

Felsen mit Blick auf Barranco Natero und Seco

 

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