Mit ‘Villa de Leyva’ getaggte Beiträge

Villa de Leyva - Unterkunft am Plaza Mayor

Villa de Leyva – Unterkunft am Plaza Mayor

Villa de Leyva ist in der Tat in diesem doch recht unruhigen Land ein malerischer Ort der Ruhe. Zwar zieht es viele Touristen hierher und unübersehbar steigt die Anzahl der Tavernen und Touristenshops. Doch tagsüber verlaufen sich die Gäste in den ruhigen Gassen. Erst wenn die Sonne untergeht, erwacht rund um den großen Platz Mayor das Leben. Gäste strömen in die um den Platz liegenden Restaurants und Bars und aus allen Ecken ertönt Musik.

Villa de Leyva - Bachlauf

Villa de Leyva – Bachlauf

Villa de Leyva - tagsüber ruhige Straßen

Villa de Leyva – tagsüber ruhige Straßen

Villa de Leyva - mit Bergen

Villa de Leyva – mit Bergen

 

 

Villa de Leyva - Plaza Mayor

Villa de Leyva – Plaza Mayor

 

 

 

 

 

 

 

 

Umgeben ist Villa de Leyva von hohen Bergen, in die es viele der vorbei ziehende Touristen zu einem Reit- oder Mountainbikeausflug zieht. Für solche Extras bietet eine Gruppenreise leider keine Zeit. Doch wir können in Ruhe durch die Gassen schlendern, in die Kirchen und auf die Plätze schauen und einfach die ruhige Atmosphäre auf uns wirken lassen. Interessant finde ich, dass sich an einigen Häusern  Spuren von Fossilien finden. Vor langer Zeit war hier ein Meer. Auch die Fußböden in den Häusern sind häufig sehr schön anzuschauen. Verarbeitet wurde, was gerade da war. Fossilien, Knochen und Steinscherben sind zu interessanten Mustern zusammen gesetzt.

Villa de Leyva - Kirche

Villa de Leyva – Kirche

Villa de Leyva - Kräuterverkäuferin

Villa de Leyva – Kräuterverkäuferin

Villa de Leyva - Marktplatz mit Esel

Villa de Leyva – Marktplatz mit Esel

Villa de Leyva - auch hier viele Straßenhunde

Villa de Leyva – auch hier viele Straßenhunde

Villa de Leyva - Fossilien an der Häuserwand

Villa de Leyva – Fossilien an der Häuserwand

Villa de Leyva - Gasse

Villa de Leyva – Gasse

Villa de Leyva

Villa de Leyva – Plaza Mayor

Villa de Leyva - Denkmal für den Freiheitskämpfer Antonio Ricuarte im Parque Ricuarte

Villa de Leyva – Denkmal für den Freiheitskämpfer Antonio Ricuarte im Parque Ricuarte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir besuchen das Casa Museo de Antonio Narino, ein Unabhängigkeitskämpfer, der in dem Haus geboren und gestorben ist, indem er hier gegen die Spanier kämpfte. Zu dem Museum gehört ein ruhiger sehr hübsch angelegter Garten.

Villa de Leyva - Garten des Museums

Villa de Leyva – Garten des Museums

Villa de Leyva - Fußboden aus Steinfliesen und Knochen

Villa de Leyva – Fußboden aus Steinfliesen und Knochen

Villa de Leyva - Innenhof

Villa de Leyva – Innenhof

Auch ein Blick in die schattigen Innenhöfe der Häuser, die mit Gängen, Brunnen und hübschen Sitzgelegenheiten locken, lohnt sich.

Nach diesem beschaulichen Teil der Reise geht es für uns weiter „über“ die bekannte Brücke von Boyacá zurück nach Bogota. Hier auf der Brücke fand ein wichtiges Ereignis der kolumbianischen Geschichte statt. Am 7. August 1819 kämpfte eine kleine Armee unter Simón de Bolivar und Francisco de Paula Santander gegen die Spanier und errang hier einen entscheidenden Sieg. Das Ende der spanischen Herrschaft wurde damit an der Brücke von Boyacá besiegelt.

Brücke von Boyacá - ein großes Gelände, das von vielen Schulklassen und Kolumbianern besucht wird

Brücke von Boyacá – ein großes Gelände, das von vielen Schulklassen und Kolumbianern besucht wird

Brücke von BoYacá

Brücke von Boyacá

Der Fuß des Monumento a la Gloria de Bolivar - hergestellt in München

Der Fuß des Monumento a la Gloria de Bolivar – hergestellt in München

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Fahrt nach Zipaquira

Fahrt nach Zipaquirá

Am nächsten Morgen geht es mit dem Bus Richtung Norden aus der sich unendlich hinziehenden Stadt Bogota hinaus. Wir fahren zu der bekannten Salzkathedrale, die in der Nähe des Ortes Zipaquirá liegt. Die Kolonialstadt Zipaquirá befindet sich ca. 50 Kilometer nördlich von Bogota. Sie wurde 1600 gegründet und hat einen sehr gut erhaltenen historischen Stadtkern. Das Leben der Stadt spielt sich auf dem großen Hauptplatz Plaza de los Comuneros ab. Dieser ist von der Kathedrale und anderen schönen Bauten umgeben.

belebte Straßen

belebte Straßen in Zipaquirá

Hauptplatz Zipaquirá

Hauptplatz Zipaquirá

Zipaquirá

Zipaquirá Hauptplatz

Kathedrale Zipaquirá

Kathedrale Zipaquirá

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Cathedral de Sal eine aus einer aktiven Salzmine herausgeschnittene Kathedrale. Auf drei Ebenen und 10 Hektar können Besucher unter der Erde in langen Gängen die Salzkathedrale erforschen. Auf der oberen Ebene führen die Gänge vorbei an 14 Kreuzwegstationen, die den verschieden farbiges Licht getaucht sind. Diese führen zu der 120 Meter langen Hauptkathedrale, in der sich ein aus dem Salz geschnittenes riesiges Kreuz befindet.

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal - Eingang

Cathedral de Sal – Eingang

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal - Lichtspiele

Cathedral de Sal – Lichtspiele

Salz lecken....

Salz lecken….

Cathedral de Sal - Kreuz in der Kathedrale

Cathedral de Sal – Kreuz in der Kathedrale

Cathedral de Sal

Cathedral de Sal

 

 

 

Am Nachmittag fahren wir noch weiter zu dem „Töpferort“ Ráquira. Klar, dass wir dort einem alteingesessenem Töpfer bei der Arbeit zuschauen dürfen. Doch auch sonst ist Ráquira ein kleiner netter Ort mit einer Kirche, einem Kirchplatz und einen belebten bunten Hauptstraße. Mir fallen natürlich auch die vielen Labradorhunde auf, die hier herum laufen, und mich an den daheim gebliebenen Lasko erinnern.

 

Labbi in Ráquira

Labbi in Ráquira

Fahrt nach Ráquira

Fahrt nach Ráquira

 

in der Nähe von Ráquira

in der Nähe von Ráquira

Fahrt nach Ráquira

Fahrt nach Ráquira

Fahrt nach Ráquira

Fahrt nach Ráquira

Viele streunende Hunde in Ráquira

streunender Hund in Ráquira

 Ráquira

Ráquira

Töpfer in Ráquira

Töpfer in Ráquira

Töpfer in Ráquira

Töpfer in Ráquira

Abends erreichen wir Villa de Leyva, ein Kolonialstädtchen unter Denkmalschutz, das 1954 zum Nationaldenkmal erklärt wurde. Zu dieser hübschen Stadt demnächst ein wenig mehr.

Villa de Leyva

Villa de Leyva

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