Mit ‘Wetter’ getaggte Beiträge

Blokhus Dünen

Blokhus Dünen

Blokhus - Strand Parkplatz

Blokhus – Strand Parkplatz

Auch wenn das Wetter hier im Norden Dänemarks zurzeit regnerisch und grau ist, kann ein ausgedehnter Strandspaziergang an den langen Stränden der Westküste Jüttlands doch viel Freude bringen. Ich selber laufe gerne ein wenig gegen den Wind an und lasse mir alle düsteren Gedanken aus dem Kopf blasen :-). Bei diesem sonntäglichen Niesel- Regenwetter fahren viele Einheimische und Touristen einfach nur mit ihren Fahrzeug am Strand spazieren. Andere nehmen ihre Fahrräder und kämpfen damit gegen den Wind an. Der Boden ist tatsächlich so fest, dass selbst radeln hier am Strand kein Problem ist. Und wieder Andere wandern, spielen mit ihren Kindern oder lassen Drachen steigen. Mutige Bader waren hingegen kaum zu sichten.

Blokhus Strand

Blokhus Strand

jede Menge Strand zum Laufen, Fahren und Schwimmen (?)

jede Menge Strand zum Laufen, Fahren und Schwimmen (?)

Sand, Sand, Sand und Meer (mehr)

Sand, Sand, Sand und Meer (mehr)

Blokhus Strand - Ferienhäuser

Blokhus Strand – Ferienhäuser

"Schippen am Strand"

„Schippen“ am Strand

Familie am Strand

Familie am Strand

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da in Blokhus an diesem Sonntag der jährliche Marathon am Strand stattfand (Marathon, Halbmarathon, 10 Kilometer und Kinderrennen), gab es auf der langen Strandpiste viel zu sehen.

Blokhus Strand Marathon

Blokhus Strand Marathon

Blokhus - Strand Marathon

Blokhus Strand Marathon

Blokhus Marathon am Strand

Blokhus Strand Marathon

Schade nur, dass für Hunde hier über die Sommermonate Leinenzwang herrscht, so dass an einen wirklichen Auslauf und Baden für die Vierbeiner leider nicht zu denken ist. Lasko nahm es gelassen. Er folgte mir im Laufschritt brav den Strand auf und ab und lief sich danach ordentlich in den Dünen aus.

Lasko in den Dünen

Lasko in den Dünen

Ich wünsche Euch allen einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die Woche.

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Screenshot 2016-06-27 10.22.17

Nach über 25 Jahren kam ich zurück an einen Ort, mit dem ich viele schöne Erinnerungen verknüpfe. Das Kloster Andechs hoch oben über dem Ammersee war in der Vergangenheit immer einen Ausflug wert. Ich erinnere mich gerne an nette Runden und viele intensive Gespräche dort oben. Von Herrsching am Ammersee führt ein ansteigender Wanderweg durch den Wald und über Wiesen  auf der Höhe entlang. Schöne Ausblicke sind garantiert. Auch Lasko findet seine Beschäftigung und steckt den Kopf in die Wiese, um nach Mäusen zu suchen. Doch die sind viel schneller als er.

Baumwuchs

Baumwuchs

Höhenweg

Höhenweg

Begegnung auf der Wiese

Begegnung auf der Wiese

..den Kopf im Sand

..den Kopf im Sand

..ein langer Weg

..der Höhenweg

..auf der Höhe

… und über Wiesen

 

im Wald

..führt durch Wald

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Kloster Andechs ist der älteste Wallfahrtsort Bayerns und seit 1850 Wirtschaftsgut der Sankt Bonifaz in München. Der gesamte Ort mit Kirche und Braustüberl sehenswert. Der Blick über die umliegende Landschaft fantastisch. Vor vielen Jahren gab es im Klosterhof Tische und eine Bedienung, die mit den Gästen auch schon mal ein wenig „grantelte“. Heute ist alles durch ein modernes Selbstbedienungsrestaurant ersetzt. An Wochenenden und an Feiertagen (so wird mir erzählt) unzählige Gäste, Touristen und Wanderer, die hier einkehren wollen. Ein Blick in die Runde der Gäste beweist: nicht nur bayerische Gäste genießen die viel gepriesene Andechser Schweinshaxe. Die lokalen Spezialitäten scheinen auch bei den Gästen aus Japan, den USA und Frankreich großen Anklang zu finden. Natürlich darf dazu das Andechser Bier nicht fehlen.

Kirchentor

Kirchentor

Kloster Andechs

Kloster Andechs

Braustüberl

Braustüberl

Kloster Andechs

Kloster Andechs

und ein erfrischendes Andechser

und ein erfrischendes Andechser

Panorama vom Kloster Andechs

Panorama vom Kloster Andechs

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch ich trinke ein Andechser und genieße den  überwältigenden Ansicht aus der Höhe. Das Bier schmeckt noch wie vor vielen Jahren. Interessant auch die Sonnenuhr am Kirchturm. Ein Gemälde mit Engel und  einem Skelett, gehüllt in einen dunklen Mantel. Diese halten ein Tuch, auf dem der lateinische Spruch“Una ex hisce morieris“ steht (In einer dieser Stunden wirst Du sterben). Der Spruch macht nachdenklich und ist wohl wahr.

...an einem dieser Tage wirst Du sterben...Sonnenuhr Kloster Andechs

…an einem dieser Tage wirst Du sterben…Sonnenuhr Kloster Andechs

Es gefällt uns hier oben so gut, dass wir gar nicht beachten wie im Westen über dem Ammersee die Gewitterwolken aufziehen. Erst als der Himmel dunkelblau gefärbt ist, machen wir uns auf dem Heimweg. Zurück geht es über den Talweg durch den Wald. Insgesamt ein schöner kleiner Rundweg  (9,5 Kilometer mit insgesamt ca. 330 Meter im Auf- und Abstieg). Doch wir sind ein wenig zu spät dran. Das Gewitter und ein Starkregen erwischen uns auf dem Rückweg. So kommen wir durchgeweicht bis auf die Haut am Parkplatz in Herrsching an. Macht nichts. Das Wasser von oben kann dem schönen Tag keinen Abbruch tun.

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Fahrradweg unter Wasser...

Fahrradweg unter Wasser…

Gesperrte Wege

Gesperrte Wege

Gestern wollte ich mit dem Fahrrad ein wenig in südlicher Richtung am Rhein entlang fahren. Doch so einfach ging das nicht. Bereits nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass der Rhein durch die Regenfälle der letzten Zeit an vielen Stellen  über die Ufer getreten ist.

Rheinpromenade unter Wasser

Rheinpromenade unter Wasser

Hochwasser am Rhein

Hochwasser am Rhein

Ein kleiner Umweg durch die Felder ist im Moment ratsam

Ein kleiner Umweg durch die Felder ist im Moment ratsam

So wurde es dann eine kleine Fahrt mit Hindernisse. Ab und zu konnte ich auf Ersatzwegen durch die am Rhein liegenden Felder und Wiesen ausweichen. Dort konnte ich mich an den schönen roten Farbtupfern (Mohnblumen) erfreuen.

Bootssteg unter im Rheinwasser

Bootssteg unter im Rheinwasser

Felder mit Mohnblumen

Felder mit Mohnblumen

ein kleiner Morastersatzweg

ein kleiner Morastersatzweg

An anderen Stellen ging es über morastige Ersatzwege in einem sehr gemäßigten Tempo voran. Und ab und zu führte der Fahrradweg unmittelbar in das seicht aussehende Wasser. Nach fünf Umwegen, traute ich mich. Ich fuhr trotz Warnschild „Hochwasser“ einfach weiter, war mir allerdings nicht so sicher, wo genau die nasse Radtour enden würde.  Das Fahrrad wurde jedenfalls nach der schlammigen Morastfahrt gut abgespült, denn die Reifen waren ab und zu bis zur halben Höhe unter Wasser. Ein Wasser(fahr)rad – auch nicht schlecht. Ich kam nach hundert Metern wieder am trockenen Ufer an. Nasse Füße blieben nach diesem kleinen Abenteuer natürlich nicht aus.

Kommt gut und trocken in die neue Woche.

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Weg und Wolken

Weg und Wolken

Grüße aus dem Schwarzwald
Grüne Wiese - gelbe Blumen

Grüne Wiese – gelbe Blumen

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Freiburg_27

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Weinreben und Pusteblumen

Wegweiser

Wegweiser

Alter Grenzstein

Alter Grenzstein

Storch auf der abgemähten Wiese

Storch auf der abgemähten Wiese

Storch

Storch

Blühende Wiese

Blühende Wiese

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Wacholderblüte

Flieder 🙂

Gasthaus Zur Sonne

Gasthaus Zur Sonne

Foto: Till We. - Lasko blickt über den gedeckten Tisch

Foto: Till We. – Lasko blickt über den gedeckten Tisch

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Schwarzweiß – Bunt
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Regenbogen

Regenbogen

In diesem Jahr hatten wir auf Teneriffa einen außergewöhnlich warmen Winter. Viel Sonnenschein, im Süden der Insel keinen Regen und nicht einmal auf dem Teide lag Schnee. Doch die Situation hat sich seit einigen Tagen schlagartig geändert. Viel Schnee in den Höhenlagen ab 1.800 Metern. Schneeräumfahrzeuge auf Teneriffa und Gran Canaria im Dauereinsatz, Überschwemmungen und gesperrte Straßen. In Los Gigantes wurden sogar die geplanten Karnevalveranstaltungen abgesagt und auf das erste Märzwochenende verschoben. Für eine kurze Zeit ist es im Sonnenparadies ein wenig kühl und stürmisch.

Wasser auch auf den Gehwegen

Wasser auch auf den Gehwegen

Wasser - überall Wasser

Wasser – überall Wasser

Wind und Wellen

Wind und Wellen

Wind und Wellen

Wind und Wellen

Doch unten an der Küste im Süden ist das Wetter halb so wild. Ein paar Tage Regen, den die Natur dringend braucht und der die leeren Wassersammelbecken hoffentlich wieder auffüllen wird. In den Bergen sind zurzeit Spaziergänge und Wanderungen nur sehr eingeschränkt möglich. Dafür lässt es sich wunderbar auf den Küstenwegen aushalten. Faszinierende  Ausblicke auf den stürmischen Atlantik mit hohen Wellen sind garantiert. Ab und zu lässt sich zwischen den grauen Wolken und den Regenschauern, auch einmal die Sonne  blicken. Im Übrigen entschädigen wunderschöne Regenbogen für die etwas ungemütlichen Tage.

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

Wind und Wellen

Wind und Wellen und ein Regenbogen

Regenbogen

Regenbogen

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Madrid Puerta del Sol

Madrid – Puerta del Sol im Nieselregen

Am 2. November brach ich zu meiner „großen“ Reise nach Kolumbien auf. Eine für mich gefühlte lange Zeit hatte ich keine Fernreise mehr unternommen. Doch in diesem Jahr war es endlich soweit. Über Madrid sollte es nach Kolumbien gehen. Ich verließ Teneriffa bei warmen Sonnenwetter und konnte beim Abflug sogar noch einen Blick auf den Teidegipfel über den Wolken werfen. In einem 2,5 Stunden Flug ging es nach Madrid. Zwischen den kanarischen Inseln und Madrid lagen in diesem Fall Welten – zumindest was das Wetter betrifft. Auf Teneriffa hatten wir tagsüber noch weit über 20 Grad und Sonnenschein bei einem strahlend blauen Himmel. In Madrid erwarteten mich bereits beim Landeanflug graue Wolken, Regen und für mich gefühlte Kälte bei 13 Grad. Doch wie ich schnell in Madrid erfuhr, muss es nicht unbedingt um diese Jahreszeit so kühl sein. Madrid soll sogar  bekannt für seinen blauen klaren Himmel sein. Und auch im November kann  noch gerne die Sonne bei 20 Grad scheinen. Doch leider dieses Mal nicht für mich. Erst bei meinem Rückflug sah ich ein Madrid mit blauen Himmel vom Flughafen aus.

So musste ich mit einer kühlen Stadt, Nebel und Nieselregen vorlieb nehmen. Das Wetter hinderte mich jedoch nicht, die Tage in Madrid zu nutzen und so viel wie möglich von der Stadt anzusehen.

Calle de Madrid

Calle de Madrid

Am ersten Abend hatte ich genug damit zu tun vom „großen“ Flughafen Bajaras in die Innenstadt zu kommen. Ein langer Weg mit häufigen Umsteigen von einer Metro in die andere. Mein Koffer für Kolumbien machte sich gewichtsmäßig nicht nur auf den langen U-Bahn Treppen, sondern auch bei meiner Pension, die im 5. Stock (ohne Aufzug) lag, bemerkbar. Die kleine Pension im zentrumsnahen Bezirk Chueca war jedoch sauber und die Zimmer in freundlichen bunten Farben angestrichen. Ein nationenmäig gemischtes Publikum und aufmerksame „Wirtsleute“, die bei allen Fragen, gerne hilfreich zur Seite standen. Der Stadtteil Chueca zeichnet sich durch viele nette kleine Straßen, Geschäfte und Tavernen aus. Bei meinem ersten Abendstreifzug fiel mir gleich das rege Leben auf den Gassen und viele nette kleine Restaurants, Bars und Tavernen auf. Quirliges Leben trotz  Regenwetter und kühlen Graden. Wie sieht es hier wohl erst bei Sonne aus?

Herbstlaub im Garten des Museo del Prado

Herbstlaub im Garten des Museo del Prado

Am nächsten Morgen drehte ich nach einem kleinen Frühstück die erst Runde zu Fuß durch die Innenstadt. Zwei Tage reichen sicherlich nicht, um der Kulturstadt Madrid, die allein mehr als 120 Museen zu bieten hat, gerecht zu werden. Doch für mich reichte die kleine  „Stippvisite“ für erste Eindrücke. Interessant gleich die erste große Straße, auf die ich von Chueca aus traf. Auf der betriebsamen Straße Gran Via, die in mehreren Abschnitten gebaut wurde, sind Bauwerke aus den 20gern, 40gern und 70gern Jahre des letzten Jahrhunderts zu bewundern. Die ersten „Wolkenkratzer“ Europa sind hier genauso zu sehen wie die üblichen großen Geschäftsbauten in vielen Großstädten. Menschen gehen, schlendern und hetzen durch die Straßenschluchten. Lebhafter Verkehr, berittene Polizei und sehr viele Busse im Straßenbild.

Plaza Callao mit Fahrradtouristen

Plaza Callao mit Fahrradtouristen

Ich wanderte zunächst – um mich besser orientieren zu können – über die großen Straßen und Plätze der Stadt. Auf der Plaza Puerta del Sol viele Menschen und imposante Bauwerke. Auf der Mitte des Platzes vor dem Brunnen findet gerade eine Art „Demonstration“ statt. Viele Paare roter Damenschuhe liegen dort im Regen. Am nächsten Tag sind sie zu einem Kreuz sortiert. Die Schuhe sollen an vermisste und verschwundene Frauen aus aller Welt erinnern. Neben den Schuhen wacht die Polizei. Und hinter den Schuhen werben riesige Plakatwände u. a. für Schuhe.

Aktion mit roten Schuhen - Erinnerung an vermisste Frauen

Aktion mit roten Schuhen – Erinnerung an vermisste Frauen

Aktion mit roten Schuhen - Erinnerung an vermisste Frauen

Aktion mit roten Schuhen – Erinnerung an vermisste Frauen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schwarzhäutige Verkäufer bieten ihre Ware auf sogenannten Faltschirmdecken an. Sie dürfen nicht verkaufen und wenn sich die Polizei nähert, ist mit einem Ruck an der Leine die gesamte Ware eingesackt und wird zum nächsten Platz bewegt.

Schwarzhäutiger Händler mit "Faltschirmdecken"

Schwarzhäutiger Händler mit „Faltschirmdecken“

Aktionskünstler zeigen Kunststücke und bitten um Geld, sei es verkleidet als Mickey Mouse oder als schwebender Motorradfahrer. Wie geht das eigentlich? fragen sich sicherlich viele der vorbei eilenden Touristen und staunen. Ein bisschen Geld bleibt dennoch ab und zu auf dem Pflaster vor den Künstlern liegen.

Aktionskünstler überall in der Stadt - gerne wird ein wenig Geld für ein Foto eingesammelt

Aktionskünstler überall in der Stadt – gerne wird ein wenig Geld für ein Foto eingesammelt

Auffallend auch die vielen Bettler in der Stadt, die nahezu überall zu finden sind. Ob sie tatsächlich alle vom Betteln auf der Straße  leben können?

Doch dieser erste große Platz an diesem Tag noch nicht der Letzte. In dieser großen Stadt gibt es einfach so viele schöne Plätze, dass ich doch immer wieder ins Staunen gerate. Es geht weiter zur berühmten Plaza Mayor, auf der nicht nur sehr beeindruckende Wandgemälde und eine Statue zu sehen sind. Die Restaurants und der nahe  Mercado locken bereits am Morgen mit Köstlichkeiten und Champagner.

....überall in der Stadt finden sich hübsch aufgebaute "Frühstücktische"

….überall in der Stadt finden sich hübsch aufgebaute „Frühstücktische“

Wandmalereien am "Großen Platz"

Wandmalereien am Plaza Mayor

Köstlichkeiten in den Markthallen

Köstlichkeiten in den Markthallen

Ich gehe weiter  zur Plaza de Oriente und natürlich vorbei am großen Dom und dem wirklich großen Königspalast mit mehr als 6000 Räumen. Er soll einer der größten Paläste in Europa sein. Doch das Königspaar lebt nicht hier. Zu groß? Das königliche Paar residiert in einem anderen Palast im Norden der Stadt.

Madrid Palast

Madrid Palast

Gleich in der Nähe des Palasts eine der vielen großen innerstädtischen Parkanlagen. Bei meinem Besuch wirken sie mit der Laubfärbung und im Griesgrau sehr herbstlich. Bei Sonne hingegen locken sie sicher die vielen Einwohner und Touristen auf den Rasen und an die Seen.

Auf der Plaza de Espana beobachte ich viele Touristen, die fast alle ein Bild von sich vor und mit der Statue des Don Quijote und Sancho Panza mitnehmen wollen. Die Statue steht hier am spanischen Platz und setzt dem bekannten Schreiber Savante ein Denkmal.

Plaza Espana mit Don Quijote und Sancho Panza

Plaza Espana mit Don Quijote und Sancho Panza

...und auch ein richtiger Reiter ist auf dem Platz

…und auch ein richtiger Reiter ist auf dem Platz

Ich laufe weiter und entdecke noch einige kleine und große Kirchen, mittelalterliche Mauern und Tore und viele kleine mittelalterlich wirkende Straßen und Plätze. Es gäbe ja so viel zu sehen und zu entdecken in dieser großen Stadt. Ich weiß schon jetzt, dass ich noch einmal wiederkommen muss.

Am Nachmittag fahre ich mit dem Bus nach Moncloa. Es geht vorbei an dem großen Bahnhof Principe Pio. ,Universitäts- und immer wieder auch Militärgebäuden. Auch das Herumschlendern in Moncloa ist interessant. Kleine nette Cafés und Geschäfte laden zum Bummeln ein. Danach für mich ein besonders schöner Termin. Ich darf eine alte Schulfreundin treffen, die hier seit 30 Jahren in Madrid lebt und arbeitet. Doch nicht nur das Treffen ist für mich ein Highlight des Madrid Besuches. Wir können sogar zusammen am Stadtrand von Madrid für eine Stunde ausreiten. So habe ich Gelegenheit, auch noch ein wenig vom Grüngürtel der Stadt und der wirklich schönen Umgebung zu sehen. Beim Ritt bleibt es trocken. Die Weitsicht auf die fernen Berge bleibt mir jedoch leider verwehrt.

Auch am zweiten Madridtag wandere ich zunächst zu Fuss. Ich schaue mir den östlichen Teil des Zentrums an und gehe an der beeindruckenden Plaza Cibeles mit der Post und dem Rathaus vorbei. Ein großes Schild verkündet dort, dass Flüchtlinge willkommen seien. Ich wandere ein wenig durch die großen Grünanlagen hinter der Puerta de Alcalá.

Plaza Cibeles

Plaza Cibeles – Flüchtlinge willkommen ?

Dabei beobachte ich vielfältige sportliche Aktivitäten. Zu dieser Zeit wird der große Park, der einen See und mehr zu bieten hat, anscheinend in erster Linie von Joggern frequentiert. Nördlich vom Plaza de Alcalá zieht sich eine breite lange Geschäftsmeile mit allen erdenklichen Luxusgeschäften hin. Dort liegt das gut situierte Wohnviertel der „Reichen“. Ursprünglich einmal als Viertel gegründet, um Wohnraum für die armen Bürger der Stadt zu schaffen, sind diese stadtnahen Quadratmeter heute mehr als beliebt und natürlich auch Gold wert.

Madrid - Parque del buen Retiro - Tor

Madrid – Parque del buen Retiro – Tor

Ich wandere weiter Richtung Süden. Dort liegt der berühmt berüchtigte Bahnhof Attocha, der von Gustav Eifel konstruiert wurde. Bekannt wurde sie er durch die schrecklichen Attentate vor einigen Jahren, bei denen viele Menschen starben und auch sehr viele Menschen verletzt wurden. Heute gibt es ein Denkmal, das an dieses Ereignis erinnert und einen neuen Bahnhofsteil.

Museo del Prado

Museo del Prado

Zurück Richtung Stadt komme ich an dem großen Museo del Prado vorbei. Imposant bereits von außen anzusehen. Gerne würde ich einen Blick auf die Kunstsammlungen werfen. Doch die Zeit reicht nicht. Dieses Mal nicht. Wer hier zwei Stunden vor der Schließung am Abend kommt, hat freien Eintritt. Auch eine schöne Regelung. Heute stehen viele Touristen und Schulklassen vor den Ticketschaltern. Um das Museum wunderschöne Herbstlaubfärbung.

Ich gehe wieder Richtung Zentrum und besteige in der Nähe des beeindruckenden Gebäudes der spanischen Bank die Dachterrasse des Gebäudes der schönen Künste. Mit dem Fahrstuhl geht es für 4 € in die 7. Etage auf das Dach. Dort gibt es neben der schönen Aussicht über die Stadt, eine Bar und Liegen, um den herrlichen Anblick auf sich wirken zu lassen. Selbst heute bei Grieselregen gefällt mir der Ausblick über die Dächer von Madrid. Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie schön es hier oben bei Sonne und Weitsicht sein muss. Wirklich ein guter Tipp.

Madrid - Real Academia de Belles Arte de San Fernando

Madrid – Real Academia de Belles Arte de San Fernando

Blick über die Dächer von Madrid

Blick über die Dächer von Madrid

Blick über die Dächer von Madrid

Blick über die Dächer von Madrid

Und am Nachmittag entschließe ich mich dann doch noch zu einer geführten Busreise. Auf die Hopp in , Hopp of Busse habe ich hier in Madrid verzichtet, da ich eine Karte für das gesamte Bus- und Metronetz bereits am Flughafen erworben hatte. Wenn ich einmal nicht mehr laufen, sondern fahren wollte, ging das an jeder Stelle problemlos, da der Metrozüge und die Busse hier fast im Zweiminutentakt fahren.

Mit dem Doppeldecker sehe ich nun noch einmal die bereits bekannte Plätze und Straßen aus der Höhe. Die Erklärungen auf Spanisch und Englisch sind auch sehr interessant und erweitern mein kleines Madridwissen. Der Radius um die Innenstadt erweitert sich mit der Tour  auch räumlich ein wenig. So fahren wir Richtung Nordosten aus dem Zentrum hinaus. Nun sehe ich die neuen Ministerien, die ich bislang nur als große Metrostation kannte. Kurz dahinter liegt das große Estadio Santiago Bernabéu des Fussballclubs  Real Madrid. Doch nicht nur das Stadium ist neu für mich. Im Sekundentag gibt es etwas zu sehen und interessante Stadtinformationen.

Estadio Santiago Bernabéu - Real Madrid

Estadio Santiago Bernabéu – Real Madrid

Der Bus fährt in den zwei Stunden rund um die Innenstadt und stoppt auch einige Male kurz, um Fotos zu ermöglichen. Die Busfahrt ist ein guter Abschluss meines Madrid Besuches. Nun zieht es mich noch in ein typisches kleines Madrid Restaurant, um ein paar örtliche Spezialitäten und natürlich einen Wein zu probieren.

Frühstück mit Zuschauern

Frühstück mit Zuschauern

Dann bin ich aber doch müde und muss ein wenig ausruhen, denn am nächsten Morgen geht es wieder zum Flughafen und dann weiter nach Kolumbien. Schade war, das für mich doch recht kühle graue Wetter, das leider auch farbenfrohe Fotos verhindert hat. Gut war, dass ich doch in zwei Tagen zumindest einen kleinen Überblick über die Innenstadt erhalten habe und viele schöne Eindrücke mitnehmen kann.

Madrid – ich komme wieder!

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Rast am Rhein

Rast am Rhein

Wochenende und dann noch sonniges Wetter mit milden Temperaturen. Da hielt auch mich nichts mehr in der Wohnung. Endlich kam ich nach zweiwöchiger Abstinenz einmal wieder aufs Fahrrad. Ich machte meine erste längere Radtour rund um Bad Godesberg herum. Da ich in Deutschland noch keinen Kilometerzähler am Rad habe, weiß ich allerdings nicht einmal, wie viele Kilometer ich gefahren bin. Doch vielleicht viel wichtiger:  es hat mir große Freude gemacht.

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Blick über den Rhein auf den Drachenfels

Zunächst war es sehr ungewohnt nach dem vertrauten  Rennrad auf Teneriffa nun wieder auf einem Tourenrad zu sitzen. Doch die Umgewöhnung – zumindest auf das Rad – gelang recht schnell. An die grüne Mailandschaft müssen sich meine Augen wahrscheinlich etwas länger  gewöhnen. Denn auch wenn es auf Teneriffa viele blühende Sträucher und Pflanzen gibt. So grün wie Deutschland und mit so vielen blühenden Wiesen ist die Insel dann doch nicht. Ich konnte mich an dem frischen saftigen Grün gar nicht satt sehen. Dabei  fuhr ich über Landstraßen und kleine Feldwege. Doch trotz  der Sonne kam es mir auf dem Rad im Fahrtwind doch um einige Gerade kälter, als auf Teneriffa vor. Dort fahre ich zumeist mindestens 10 Kilometer am Stück den Berg hinauf. Nicht weil ich das unbedingt möchte, sondern weil es landschaftsbedingt nicht anders geht. So bin ich mittlerweile an das Bergfahren und an das schnelle „warm werden“ gewöhnt.

Drachenfels und Drachenburg

Drachenfels und Drachenburg

Das ist hier im Rheintal ein wenig anders. Lange Radwege (sehr angenehm) laufen über lange Strecken gerade aus neben der Fahrbahn oder separiert durch Wald und Flur. Unterbrochen von leichten Steigungen und langen Abfahrten. Die Bergtouren muss ich wohl noch suchen :-). Doch auf die Rheinhöhen ging es dann doch sacht hinauf.

.....un ganz klein der Petersberg

…..un ganz klein der Petersberg

Nach einer langen sanften Abfahrt landete ich wieder am Rhein und fuhr direkt am Uferweg zurück nach Bad Godesberg. Dabei konnte ich einen wunderschönen Blick auf beide Rheinufer, den Drachenfels, die Drachenburg und den Petersberg werfen. Leider kann ich auf Radtouren nur das Handy mitnehmen, obwohl ich heute meine Kamera bitterlich vermisst habe.

Rheinpromenade

Rheinpromenade

Fazit des ersten Ausritts:
1. Um Bonn herum ist entspanntes Radfahren ohne allzu große Anstrengung durch eine wunderschöne Landschaft möglich.
2. Für die eigene kleine Statistik fehlt mir noch ein kleiner Tachometer.

Lasst das Wochenende entspannt ausklingen und kommt gut in die neue Woche.

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Mai in Bonn

Mai in Bonn

In Bonn wurde ich von milden warmen Sommertemperaturen empfangen. Der befürchtete Wechsel von der Sonneninsel Teneriffa in ein graues nasses Deutschland fiel zu meiner Freude aus. So stürzte ich mich auf Berge liegen gebliebener Post, notwendige Reparaturen und Ersatzbeschaffungen. Den größten Teil meiner Arbeiten kann ich im Moment von überall aus der Welt ausüben, so dass der Aufenthaltsort eigentlich keine Rolle spielt.

Holzbalken auf dem Dach

Holzbalken auf dem Dach

Dennoch freue ich mich immer sehr, wenn ich meine „Kunden“  von Jobcoaching Bonn nicht nur via Skype, sondern auch wieder (teilweise sogar zum ersten Mal) persönlich begrüßen kann. Für eine Radtour hat die Zeit noch nicht gereicht, aber das Tourenrad ist fertig gemacht und wartet nur auf den ersten langen Ausritt.

Bonner Drahtesel - Archiv 2014

Bonner Drahtesel – Archiv 2014

Und Lasko? Er genießt ausgiebige Spaziergänge am Rheinufer und in den weiten Wäldern um Bonn herum. Und er hat zu meiner Freude immer noch nicht gelernt, die Kühlschranktür zu öffnen. Doch dafür kann er nun etwas anderes. Lasko kann tatsächlich Türen verschließen. Und so kam es, dass ich von meinem eigenen Hund gestern ausgeschlossen wurde. Ich baue in meinem Jahr des Bauens auch in Bonn weiter :-). Zurzeit wird eine kleine Dachterrasse oben auf dem Dach vor meiner Wohnung, die sich im obersten Geschoss befindet, angelegt. Da das Wetter gestern so herrlich warm war, beschloss ich mein kleines Frühstück oben auf dem Dach einzunehmen. Ich genoss die Sonne auf der Haut und den Blick auf die grünen Wälder und den blauen Himmel. Da hier oben auf dem Dach keine Umrandung ist, hatte ich Lasko in der Wohnung gelassen und die Terrassentür angelehnt.

Mai in Bonn

Auf dem Dach lässt es sich ungestört frühstücken

Lasko fand es anscheinend blöd, so allein in der Wohnung zu sein. Er beschloss mir auf das Dach zu  folgen. Dass er Türen öffnen kann, indem er auf die Klinken springt, ist mir bekannt. Aus diesem Grund habe ich die Wohnungstür ständig abgeschlossen. Doch als schlauer Labrador versucht er es immer wieder. So sprang er auch gestern auf den Türgriff der Balkontür, die sich jedoch nicht öffnete, sondern schloss. Ich hörte das Geräusch des „Schnappers“ auf dem Dach und lief sofort zur Tür. Lasko schaute ein wenig verwirrt von innen aus dem Fenster und ich schaute noch verwirrter von außen zu ihm hinein. Da er keinen Hebel hochlegen kann, war klar, dass er mir nicht helfen könnte. Was machen?

Lasko hinter der Scheibe - Archiv 2009

Lasko hinter der Scheibe – Archiv 2009

Ich versuchte die Tür aufzudrücken, hebelte mit einem alten Schraubenzieher am Toilettenfenster, das gekippt war, herum. Nichts half. Nach zwei Stunden entschloss ich mich zu zaghaften Hilferufen von Dach, die nach einer weiteren halben Stunde von einem Ehepaar, das ca. 200 Meter entfernt wohnt, gehört wurden. Als die beiden netten Nachbarhelfer zu unserem Häuserblock eilten, freute ich mich sehr. Ich rief vom Dach,  dass kein wirklicher Notfall vorläge, ich jedoch  Hilfe benötigen würde. Obwohl ich einen Ersatzschlüssel bei anderen Nachbarn deponiert hatte, half dieser – wie sich nach weiteren 20 Minuten herausstellte – nichts, da ich wegen Lasko die Tür von innen abgeschlossen hatte.

Der hilfsbereite Nachbar  schrie von unten zu mir aufs Dach hinauf, dass ich nun nur noch zwei Möglichkeiten hätte: 1. einen Schlüsseldienst zu bestellen, der feiertagsbedingt sehr teuer werden würde oder 2. ein Fenster einzuschlagen. Um hier eine Hilfe zu geben, bot er mir freundlicherweise an, einmal unverbindlich beim Bonner Schlüsseldienst nachzufragen. Das Angebot nahm ich dankbar an.

keine Rettungsaktion - Kran hebt Holz auf das Dach

keine Rettungsaktion – Kran hebt Holzbalken auf das Dach

Lasko saß vor der Scheibe und schaute heraus. Und ich stand vor der Scheibe und schaute hinein. Draußen vor der Tür. Irgendwie ärgerte ich mich doch sehr über die nicht so angenehme Situation. Voller Wut trat ich mit dem Fuss gegen den Türrahmen und schrie das Sch…wort. Und siehe da. Die Tür sprang auf. Lasko hatte zwar ein wenig, aber anscheinend nicht vollständig verriegelt.

Völlig verblüfft standen Lasko und ich uns gegenüber. Wer sich mehr gefreut hat, weiß ich nicht. Lasko hatte seine Fütterin wieder und ich hatte nur eine Macke in der Tür, aber den Schlüsseldienst gespart.

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Aprilwetter im Süden von Teneriffa - sonnig, warm und viel blauer Himmel

Aprilwetter im Süden von Teneriffa – sonnig, warm und viel blauer Himmel

Nach einigen unruhigen Monaten ließ nun der April seine Launen spielen.  Nicht das Wetter. Nein, im Süden von Teneriffa zeigte sich fast täglich der blaue Himmel mit Sonnenschein und mehr als angenehmen Temperaturen, die zum Wandern, Rad fahren oder auch an den Strand einluden.

Sogar meine Bauarbeiten fanden nach fast acht Wochen auch ohne Oswaldo ein gutes Ende. Wie heißt es so schön:

Am Ende ist alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

..auch ohne Oswaldo endlich ein neues Bad

..auch ohne Oswaldo endlich ein neues Bad

 

Zur Beruhigung der gesamten Nachbarschaft steht auch das  Nachbarhaus noch ohne bauliche Veränderungen in unserer Straße. Der angekündigte teilweise Abriss hat  nicht stattgefunden. In der letzten Woche wurden wieder einmal von der örtlichen Polizei Barrieren aufgestellt, die eine Baumaßnahme am letzten Mittwoch ankündigten. Das vierte Mal in den letzten Monaten. Doch zum Glück für die Einwohner ist auch dieses Mal wieder nichts passiert.

 

Gesperrte Straße - die Vierte :-)

Gesperrte Straße – die Vierte 🙂

Da das Wetter wunderbar war, konnte ich  häufig mit dem Fahrrad unterwegs sein. Ich hatte mir fest vorgenommen, dass ich in dieser Saison einmal von der Küste hoch in den Teide Nationalpark fahren möchte. Und dieses kleine Ziel (82 Kilometer mit ca. 2100 Höhenmetern) habe ich am letzten Samstag erreicht. Zu Dritt haben wir uns morgens auf den Weg gemacht und haben uns 42 Kilometer bergauf gekämpft. Begleitet von Sonnenschein ging es bis ca. 1100 Höhenmetern. Doch dann kam eine kühle und nasse Wolkenschicht. Da mussten wir durch.  Trotz der Anstrengung fror und schlottete ich vor Kälte. Auch die Frage, warum ich so etwas eigentlich mache, beschäftigte mich innerlich. Doch wir fuhren weiter. Und endlich, bei  1700 Höhenmetern schien über den Wolken auch wieder die wärmende Sonne. Da musste ich einfach weiter radeln und freute mich, den Teide und den Nationalpark einmal vom Fahrrad aus betrachten zu können. Geschafft und glücklich ging es danach 41 Kilometer downhill. Über Krämpfe im Handgelenk wegen der „Bremserei“ will ich mich nicht beklagen :-).

Geschafft - im Teide Nationalpark

Geschafft – im Teide Nationalpark

...und über den Wolken scheint wieder die Sonne

…und über den Wolken scheint wieder die Sonne

.....auf 1600 Höhenmetern in den Wolken

…..auf 1600 Höhenmetern in den Wolken

Wer hoch hinaus will, muss durch die nassen Wolken

Wer hoch hinaus will, muss durch die nassen Wolken

 

Im Rechtsstreit mit den Hundebesitzern gibt es keine Neuigkeiten. Da passiert gar nichts –

¡No pasa nada!

Hoffentlich gut angeleint

Hoffentlich gut angeleint

 

Auch die Technik machte im April leider allzu häufig das, was sie – aber nicht ich – wollte.

Moviestar lieferte mehrere Tage kein Internet und nun kann ich die Warteschleifenmusik von Moviestar im Schlaf singen. Auch ein Wechsel zu Vodafon lässt sich hier nicht so einfach bewerkstelligen. Also es nehmen wie es ist und akzeptieren, ein paar Tage offline zu sein.

Auch meine Autobatterie ließ mich nach zwei Jahren im Stich und musste durch eine Neue ersetzt werden. Selbstverständlich nicht vollkommen ohne Probleme. Die „Batterieeinbauer“ benötigten geschlagene 2 Stunden für die Auswechslung der Batterie. Und ich musste mich in Geduld üben (nicht gerade meine Stärke). Wunderschöne Abwechslung ein persisches Essen mit Beruhigungstee :-).

Persisches Essen und..

Persisches Essen und..

.. zur Beruhigung Tee

.. zur Beruhigung eine Tasse Tee

Mein neuer Geschirrspüler versagte im April seinen Dienst. Darüber rege ich mich nicht auf, denn ich habe ja zwei Jahre Garantie. Obwohl zwei Jahre können in Spanien schnell vergehen!

Und last but not least: Mein Notebook läuft heiß, heißer und noch heißer. Als ich feststellte, dass ich trotz „YouTube Anleitung“ mit der Schrauberei nicht zurecht kam, brachte ich es für zwei Tage zu einer sogenannten professionalen Lüfter- und „sonstwie“ Säuberung. Durch die Baumaßnahmen hatte das Notebook wahrscheinlich zu viel Staub geschluckt. Nun ist es gesäubert, nicht mehr so laut, aber läuft leider immer noch heiß. Da das Teil mittlerweile 5 Jahre alt ist, fürchte ich bereits, dass ich auch hier bald einen Neukauf tätigen muss.

Und was sagt Lasko dazu?

Lasko freut sich mit mir über jede Wanderung. Je einsamer und ruhiger, umso besser. Abschalten und die Probleme und die Technik vergessen!

 

Wanderung im Barranco Seco - wer die Einsamkeit sucht...

Wanderung im Barranco Seco – wer die Einsamkeit sucht…

Lasko fühlt die Wassertemperatur und...

Lasko fühlt die Wassertemperatur und…

 

...hat sein kühles Plätzchen gefunden

…hat sein kühles Plätzchen gefunden

…..und am Ende (vielleicht im Mai?) wird hoffentlich alles gut.

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